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Galenica übernimmt Mehrheit an Puravita: Ausbau der digitalen Gesundheitsstrategie

Galenica erhöht per Anfang Januar 2026 die Beteiligung an der Puravita AG von bisher 34 auf 80 Prozent und wird damit Mehrheitsaktionärin. Mit diesem Schritt diversifiziert Galenica ihr Geschäft weiter und setzt ihre Strategie fort, digitale und stationäre Angebote optimal miteinander zu verknüpfen. Neben dem breiten Apothekennetz vor Ort mit Amavita, Sun Store und Coop Vitality, deren Onlineshops sowie dem Joint Venture mit Redcare im reinen Online-Apothekenmarkt stärkt Galenica das Angebot im Drogeriebereich und insbesondere im Freisortiment.

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AT&S stärkt Vorstand: Gerrit Steen wird CFO ab Februar 2026

Der Aufsichtsrat der AT&S AG hat in seiner jüngsten Sitzung Gerrit Steen (55) mit Wirkung zum 1. Februar 2026 für eine Amtszeit von drei Jahren als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Mit dem Eintritt von Gerrit Steen stellt AT&S seine Führung künftig auf eine schlanke Dreier-Vorstandsstruktur mit CEO Michael Mertin (Vorstandsvorsitzender), CFO Gerrit Steen und CTO Peter Griehsnig um. Ingolf Schröder scheidet aus dem Vorstand aus, bleibt aber im besten Einvernehmen im Unternehmen und wird als EVP weiterhin die Business Unit Microelectronics leiten.

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Sweco übernimmt assar architects: Ausbau der Architekturkompetenz in Belgien

Sweco hat eine Vereinbarung zur Übernahme von assar architects unterzeichnet, einem führenden Architekturbüro für grosse öffentliche und private Bauprojekte. Dazu zählen unter anderem Büro- und Gewerbebauten, Gesundheitsbauten, Verteidigungsprojekte, Bildungseinrichtungen sowie Stadt- und Raumplanung. Die Akquisition wird das Architekturangebot von Sweco in Belgien und Luxemburg deutlich erweitern.

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Betriebseinrichtung 4.0: Wie Digitalisierung Lager, Produktion und Arbeitsplätze verändert

Sensoren, Datenströme und vernetzte Systeme halten Einzug in die Hallen. Industrie 4.0 verändert nicht nur die Produktion, sondern auch das, was lange als statisch galt: die Betriebseinrichtung. Wer Lager, Werkstatt und Arbeitsplatz digital denkt, gewinnt an Effizienz und Flexibilität. Digitale Technologien verschieben die Grenzen zwischen Technik, Logistik und Arbeitsumgebung. Moderne Betriebseinrichtungen passen sich dynamisch an Prozesse an, erfassen Zustände in Echtzeit und unterstützen Mitarbeitende dabei, schneller und präziser zu handeln. Die wichtigsten Entwicklungen betreffen Lagerlogistik, Fertigungsumgebungen und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine.

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SEAT und CUPRA eröffnen Circular Economy Hub in Barcelona für Fahrzeugproduktion

Mit dem neuen Circular Economy Hub in Barcelona setzen SEAT und CUPRA ein starkes Zeichen für Umwelt, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. SEAT und CUPRA stärken ihr Engagement für Umwelt- und Ressourcenschutz mit der Eröffnung ihres neuen Circular Economy Hub. Die neue Kreislaufwirtschaftsanlage in der Zona Franca von Barcelona ist Teil des laufenden Transformationsprozesses des Unternehmens. Dafür wurden bestehende Anlagen gezielt weiterentwickelt, um ein Fahrzeugdemontagezentrum sowie einen Hub für die Rückgewinnung und das Recycling von Teilen und Komponenten zu schaffen.

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Kleinbetriebe gross denken: Skalierbare Infrastruktur für Wachstum

Wachstum beginnt nicht mit mehr Umsatz, sondern mit Strukturen, die es ermöglichen. Gerade Kleinbetriebe profitieren enorm von skalierbaren Lösungen, die mit dem Unternehmen mitwachsen – und nicht sofort hohe Investitionen verlangen. Die Anforderungen an Kleinbetriebe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Kunden erwarten professionelle Abläufe, digitale Erreichbarkeit und schnelle Reaktion. Gleichzeitig stehen viele Betriebe unter Kostendruck und müssen flexibel bleiben. Die Lösung liegt in einer Infrastruktur, die sich modular erweitern lässt, ohne die Basis zu überfordern. Gemeint ist nicht nur Technik, sondern auch Organisation, IT und Betriebseinrichtung.

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Sauvage TV Barcelona: Vania Gaetti gestaltet kreative Büros mit Plusminus-Lichtdesign

Die Innenarchitektin Vania Gaetti hat für Sauvage TV in Barcelona offene, lichtdurchflutete Arbeitsräume geschaffen, die Funktionalität und Wohlbefinden vereinen – mit Beleuchtung von Plusminus als gestalterischem Bindeglied. Die von Vania Gaetti entworfenen Büros von Sauvage TV verkörpern das Konzept moderner Arbeitswelten: Funktionalität trifft auf Wohlbefinden. Offene, grosszügige Räume und durchdachte Lichtführung fördern Kreativität und Konzentration gleichermassen. Das natürliche Tageslicht, das durch grosse Fenster in die Räume strömt, wird durch die vielseitige Plusminus-Kollektion ergänzt, die Beleuchtungsanforderungen in jeder Zone individuell erfüllt.

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Flexible Benefits: Massgeschneiderte Mitarbeitervorteile statt Standardpaket

Standard‑Vorteile reichen nicht mehr aus, um Talente zu gewinnen und zu binden. Flexible Benefits erlauben Betrieben, Mitarbeitervorteile an individuelle Lebenssituationen und Bedürfnisse anzupassen. Ein Benefit‑Paket, das alle gleich behandelt, passt selten zu modernen Arbeitsbiografien und Erwartungen. Mitarbeitende suchen heute nicht nur Gehalt und klassische Benefits, sondern echte Unterstützung in Bereichen wie Gesundheit, Work‑Life‑Balance, Familie, Weiterbildung oder persönlicher Entwicklung. Flexible Benefits öffnen die Tür zu einer personalisierten Mitarbeitererfahrung – und stärken Motivation, Identifikation und Arbeitgeberattraktivität.

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KI‑Assistenz für Mitarbeitende: Wie künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag erleichtert

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend den Büroalltag – sie übernimmt Routineaufgaben, liefert Expertise auf Abruf und vernetzt Wissen über Abteilungen hinweg. Mitarbeitende gewinnen Zeit für Wertschöpfung. Viele Unternehmen beginnen bereits heute, KI‑Assistenzsysteme nicht nur im Produkt‑ oder Entwicklungsbereich zu nutzen, sondern direkt im operativen Arbeitsalltag. KI‑Assistenten helfen, Daten zu analysieren, repetitives Arbeiten zu reduzieren, E‑Mails effizienter zu bearbeiten oder Wissen kontextsensitiv bereitzustellen – ohne dass Mitarbeitende Programmierer sein müssen.

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Graubündner Kantonalbank ernennt Jon Fadri Pitsch zum Mitglied der Geschäftsleitung

Der Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) hat Jon Fadri Pitsch per 1. Januar 2026 in die Geschäftsleitung berufen. Er übernimmt die Leitung der Geschäftseinheit Märkte, die er bereits seit August 2025 interimistisch führt. Mit dieser Ernennung stärkt die GKB ihre Führung mit einer erfahrenen Persönlichkeit, die fundierte Branchenkenntnisse und eine starke regionale Verankerung mitbringt.

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Bechtle Schweiz unter neuer Führung: Martin Kull wird Vice President Switzerland

Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens. Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.

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tibits feiert 25 Jahre vegane Erfolgsgeschichte und expandiert auf 13 Schweizer Standorte

Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum. Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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