Ein warmes und zugleich modernes Erscheinungsbild prägt den Innenausbau der Raiffeisenbank Therwil.
Mit hochwertigem US-Nussbaum-Furnier der Roser AG aus Birsfelden erhielt das Projekt eine klare, elegante Handschrift.
Werkshallen stehen unter dem Einfluss hoher Belastungen: Staub, Schmutz, Öle, Abrieb und Feuchtigkeit wirken täglich auf die Böden ein. Smarte Reinigungszonen können hier die Effizienz steigern und Kosten erheblich senken.
Die Einführung klar strukturierter Reinigungszonen ist ein bewährtes Mittel, um sowohl Arbeitsprozesse als auch Instandhaltungskosten zu optimieren. Fachgerecht geplante Bereiche reduzieren den Reinigungsaufwand, schonen Bodenbeschichtungen und fördern Arbeitssicherheit.
Gut geplante Betriebseinrichtung ist für Handwerksbetriebe entscheidend, um Arbeitsprozesse zu optimieren.
Effizienz, Sicherheit und Flexibilität bestimmen, wie Werkstätten und Produktionsflächen ihre volle Wirkung entfalten können.
Industrie-Roboter prägen die moderne Produktion und erweitern technische Grenzen. Automatisierung steigert Effizienz, senkt Fehlerquoten und verändert die Arbeitswelt.
Robotik ist längst nicht mehr nur in Grossfabriken mit Hightech-Standorten präsent, sondern findet zunehmend Eingang in mittelständische Betriebe. Doch mit den Chancen entstehen auch Fragen zu Investitionen, Amortisation und der praktischen Umsetzung im laufenden Betrieb.
Industrieböden müssen extremen Belastungen standhalten. Langlebige Lösungen verbinden Festigkeit mit Sicherheit.
Bodenbeläge in Produktionshallen, Lagerbereichen oder Werkstätten unterliegen hoher mechanischer Beanspruchung, Chemikalienkontakt und wechselnden Temperaturen. Die Wahl des richtigen Industriebodens beeinflusst Betriebssicherheit, Wartungsaufwand und Gesamtbetriebskosten. Dieser Artikel erläutert Belastbarkeit, Sicherheitseigenschaften und pflegerische Anforderungen moderner Industrieböden.
Eine funktionale Betriebsstruktur ist Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg. Nur wer Raum, Prozesse und Technik intelligent verzahnt, erreicht dauerhaft hohe Produktivität.
In Industrie, Logistik und Verwaltung entscheidet die Qualität der Arbeitsumgebung über Geschwindigkeit, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Durchdachte Einrichtung, klare Abläufe und regelmässige Kontrolle sind entscheidende Erfolgsfaktoren.
Modulare Raum-in-Raum-Systeme gewinnen in der Betriebseinrichtung zunehmend an Bedeutung. Sie bieten Flexibilität, sind zerlegbar ohne Rückstände und reduzieren Abfall durch Wiederverwendung statt Entsorgung.
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Räume effizient zu gestalten, gleichzeitig nachhaltig zu handeln und rasch auf Veränderungen zu reagieren. Modulare Systeme erfüllen diese Anforderungen durch maximale Anpassungsfähigkeit und zukunftstaugliche Strukturierung.
Betriebseinrichtung mit nachhaltigem Fokus ist längst mehr als ein Trend. Materialien, Planung und Lebenszyklus rücken ins Zentrum unternehmerischer Verantwortung.
Mit langlebigen, modularen und ökologisch optimierten Einrichtungslösungen lassen sich Betriebskosten senken und Umweltbelastungen reduzieren. Nachhaltigkeit in der Betriebseinrichtung zahlt sich wirtschaftlich und ökologisch aus.
Moderne Betriebshygiene schützt Mitarbeitende und steigert die Effizienz nachhaltig. Durch gezielte Massnahmen lässt sich das Infektionsrisiko spürbar reduzieren.
Der nachfolgende Artikel beschreibt praxisnahe und zukunftsorientierte Hygiene‑Strategien für Unternehmen – adaptiert an aktuelle Standards und wirtschaftliche Anforderungen. Dabei stehen innovative Technologien, klare Prozesse und Mitarbeitereinbindung im Zentrum.
Neue Arbeitswelten entstehen nicht nur durch Digitalisierung – sondern durch Haltung. Betriebe in der Schweiz setzen 2025 verstärkt auf nachhaltige Strukturen, die Mensch, Maschine und Umwelt verbinden.
Die Produktionsstätte wird zum Lebensraum, der Betrieb zum Kreislauforganismus. In einer Zeit, in der Fachkräfte ebenso gefragt sind wie CO₂-neutrale Prozesse, verschmelzen technische Innovationen mit ökologischen Prinzipien. Ein Beispiel dafür: Ein Landwirtschaftsbetrieb in Deutschland, der als Altenheim funktioniert – ein Modell, das nicht nur die Pflege, sondern auch den Betrieb als sozialen Ort neu definiert. Das SWR-Video „Bauernhof statt Altenheim“ illustriert, wie moderne Betriebseinrichtung nicht nur funktional, sondern visionär sein kann.
Gebrauchte Industrieanlagen auf höchstem Niveau: Wer Produktionskapazitäten erweitern oder modernisieren will, erhält jetzt Zugriff auf bewährte Grossanlagen aus Japan. Hilco Industrial bietet in Zusammenarbeit mit SEALS Co., Ltd. mehrere Schlüsselmaschinen der JFE Steel Corporation zum Verkauf an – darunter ein Breitbandwalzwerk, Verzinkungslinien und ein hochmodernes Kaltwalzwerk. Eine Gelegenheit, die man sich als Entscheider in der Betriebstechnik nicht entgehen lassen sollte.
Die internationale Industrieplattform bekommt Zuwachs: Hilco Industrial, weltweit anerkannt für die Veräusserung und Bewertung von Industrieanlagen, hat gemeinsam mit dem japanischen Partner SEALS Co., Ltd. eine strategische Vereinbarung mit der JFE Steel Corporation unterzeichnet. Ziel ist die Vermarktung zentraler Produktionsanlagen aus den Werken EAST JAPAN (Keihin), Ohgishima und Mizue-Kawasaki.
Die globalen Lieferketten der Luft- und Raumfahrtindustrie zeigen erstmals seit Jahren klare Zeichen der Erholung. Doch der Aufschwung wird gebremst – insbesondere bei kleinen und mittelgrossen Zulieferern.
Das zeigt der aktuelle Aerospace Supply Chain Resilience Report 2025, herausgegeben von Roland Berger gemeinsam mit dem BDLI (Deutschland), GIFAS (Frankreich) und ADS (Grossbritannien).
Innovative Konzepte und flexible Arbeitswelten prägen den Wandel in der Industrie. Mit gezielten Investitionen in Technik und Digitalisierung sichern Firmen ihre Wettbewerbsfähigkeit.
Schweizer Betriebe stehen 2025 vor vielfältigen Herausforderungen: globale Märkte, Fachkräftemangel und wachsende Anforderungen an Effizienz und Nachhaltigkeit verlangen nach neuen Konzepten. Gerade in der Betriebseinrichtung braucht es mehr als nur neue Maschinen – gefragt sind durchdachte, wandlungsfähige Systeme.
Dieser Beitrag zeigt, wie moderne Schweizer Produktionsbetriebe ihre Infrastruktur zukunftsfähig gestalten – mit konkreten Beispielen aus Industrie, Logistik und Technik. Die Themen reichen von digitalen Fabrikhallen über ergonomische Arbeitsplätze bis zu nachhaltiger Technik. Mit dabei: Tipps für Entscheider, praxisnahe Impulse und ein Blick in die Werkhallen von morgen.
Die Kesseböhmer-Gruppe zählt zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Beim renommierten „Top 100“-Wettbewerb wurde der Beschlag- und Einrichtungsspezialist mit dem begehrten Innovationssiegel ausgezeichnet.
Im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits in Mainz überreichte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar persönlich die Auszeichnung an das Unternehmen – eine Ehrung für herausragende Innovationsleistungen in der Unternehmensklasse mit über 200 Mitarbeitenden.
In der heutigen Arbeitswelt sind Effizienz, Automatisierung und Datensicherheit zentrale Anforderungen an moderne Betriebseinrichtungen. Wer sein Unternehmen digital gut aufstellen möchte, kommt um das Thema Dokumentenmanagement nicht herum.
Die Partnerschaft zwischen Epson, einem weltweit führenden Hersteller von Peripheriegeräten, und Umango, einem Spezialisten für browserbasierte Softwarelösungen zur Dokumentenerfassung, bietet nun eine umfassende Antwort auf die Frage, wie sich dokumentenbasierte Arbeitsprozesse zukunftssicher und wirtschaftlich gestalten lassen.
Entlastet arbeiten – wie ein Exoskelett Logistik und Lagerhaltung smarter macht
Smarter, stärker, leichter – das neue Exoskelett Exia von German Bionic ist genau das, was Unternehmen in der Logistik und Lagerhaltung brauchen: eine tragbare Unterstützung für körperlich anspruchsvolle Aufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Ob beim Kommissionieren, Verpacken, Be- und Entladen oder beim dauerhaften Heben in der Vorzone – das Exia hilft, entlastet und passt sich dabei flexibel den Bewegungen der Mitarbeitenden an. Entwickelt wurde das Hightech-Gerät auf Basis von Milliarden realer Daten aus industriellen Arbeitsumgebungen.
Wenn die internationale Fachmesse für Fein- und Spezialchemie am 4. und 5. Juni 2025 in Köln stattfindet, zeigt der Spezialchemiekonzern LANXESS, wie Chemieprozesse effizienter, nachhaltiger und sicherer gemacht werden können.
Der Messeauftritt bringt geballtes Know-how aus sechs Geschäftsbereichen zusammen – darunter auch die Tochterfirma Saltigo, die sich auf massgeschneiderte Syntheselösungen spezialisiert hat.