Bildung

Top-Talente gewinnen: Zusatzleistungen als Schlüssel zum Erfolg 2025

Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Universität Basel verabschiedet Budget 2025: Reserven zur Sicherung der Finanzierung nötig

Der Universitätsrat hat am vergangenen Montag das letzte Budget der Leistungsperiode 2022–2025 verabschiedet. Aufgrund der in dieser Leistungsperiode eingetretenen Ertragsausfälle in der Grundfinanzierung muss die Universität Basel in der Planung 2025 Reserven in der Höhe von 44,4 Millionen Franken einsetzen, um ein ausgeglichenes Budget vorlegen zu können. Dem Personal wird ein Teuerungsausgleich von 0,5 Prozent gewährt.

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Zukunft des Bankings: Neuer Master in Banking & Finance an der HWZ

Mit Studienbeginn im Herbst 2025 führt die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich den neuen Master of Science (MSc) in Banking & Finance ein. Dieses berufsbegleitende Studienprogramm verbindet die Stärken des traditionellen Bankings mit den Möglichkeiten innovativer Finanztechnologien.

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Hybrides Arbeiten 2025: Flexibilität als Schlüssel zur Mitarbeiterbindung

Je näher das Jahr 2025 rückt, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen.

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Psychologische Fallen und Risiken: Herausforderungen an Aktienmärkten 2025

Die Aktienmärkte, insbesondere in den USA, sind derzeit sehr stimmungsgetrieben und wir sehen ein hohes Konzentrationsrisiko sowie überzogene Bewertungen. Beide stehen in Verbindung mit versteckten psychologischen Denkfallen an den globalen Aktienmärkten. Zum Jahresende 2024 erscheinen US-Aktien im historischen Vergleich teuer. Am 1. November 2024 war das zyklusbereinigte KGV (CAPE Ratio) des S&P 500 mit 38 mehr als doppelt so hoch wie im langfristigen Durchschnitt [1]. Die von Professor Robert Shiller von der Yale University entwickelte Kennzahl eignet sich gut für langfristige Vergleiche von Marktbewertungen [2]. Da sie auf den durchschnittlichen inflationsbereinigten Unternehmens- gewinnen der vorhergehenden zehn Jahre basiert, ist sie weniger volatil als das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das auf den Unternehmensgewinnen für kürzere Zeiträume basiert.

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Neues Jahr, neue Kosten: Was sich 2025 für Verbraucher und Unternehmen ändert

Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt. „Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend“, sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.

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Frankreichs Schuldenkrise: Ein Warnsignal für die Stabilität der Eurozone

Wenn man die Schlagzeilen in den Finanzmedien und den Börseninformations-Tools während den letzten Wochen verfolgt hat, werden in Paris nächstens die Lichter ausgeschaltet. Der Sturz der Minderheitsregierung von Premierminister Barnier wegen des geplanten Sparbudgets hat die Schulden des Landes in der Höhe von 2'450 Mrd. Euro in das Scheinwerferlicht der Finanzmärkte gestellt. Der Risikoaufschlag der französischen Staatsanleihen gegenüber Deutschland ist auf 0.80% gestiegen, eine Verdoppelung im Vergleich zum üblichen Aufschlag der letzten Jahre. Als besonderes Damoklesschwert wird aufgeführt, dass der Aufschlag griechischer Anleihen gegenüber den deutschen Obligationen sogar etwas tiefer ist als derjenige der Trikolore. Dabei ist das vor allem ein Lob für die Griechen, die das Vertrauen der Anlegerinnen und Anleger wieder gewinnen konnten. Vor fünf Jahren mussten sie noch 3.50% mehr bezahlen als der deutsche Finanzminister.

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Studierendenstatistik 2024: Wachstum und internationale Vielfalt an der HSG

Im Dezember veröffentlicht die HSG jeweils ihre Immatrikulationsstatistik. Diese zeigt: Im laufenden Herbstsemester 2024 sind an der Universität St.Gallen 9879 Studierende aus 101 Staaten eingeschrieben (Vorjahr: 9670). Anbei finden Sie weitere Zahlen. Im Assessmentjahr, der ersten Stufe an der HSG, studieren gesamthaft 2208 (Vorjahr: 1900) Personen. Auf der Bachelor-Stufe sind es 3258 (3419). Auf der Master-Stufe sind 3801 (3733) Studierende eingeschrieben, auf Doktorats-Stufe 568 (578). Weitere 44 (40) Studierende belegen zusätzliche Ausbildungen. Der Frauenanteil insgesamt beträgt 35.0 Prozent (35.2).

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Schweizer Steinobstseminar: Perspektiven und Innovationen für die Obstwirtschaft

Am 4. und 5. Dezember fand in Bern das Schweizer Steinobstseminar des Schweizer Obstverbands (SOV) und SWISSCOFEL statt. Der Anlass war restlos ausgebucht; über 140 Teilnehmende aus Produktion, Handel, Forschung, Beratung, Politik und Verbänden aus der ganzen Schweiz nahmen teil und erhielten hilfreiche Informationen von Fachpersonen aus dem In- und Ausland über Herausforderungen und Perspektiven im Obstbau. Auf die Teilnehmenden des Steinobstseminars wartete ein volles und abwechslungsreiches Programm: Über 30 Referentinnen und Referenten präsentierten Erfolgsfaktoren für den Steinobstanbau, sprachen über den Klimawandel, die Herausforderungen beim Schutz der Kulturen und über die Schädlingsbekämpfung und den Schädlingsdruck.

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Hydro Alps Lab: Meilenstein in der Wasserkraftforschung mit neuem Partner

Das vor drei Jahren gegründete Wasserkraft-Labor Hydro Alps Lab der HES-SO Valais-Wallis kann für 2023 einen erfreulichen Umsatz von 1,5 Millionen Franken ausweisen und seit diesem Jahr mit OIKEN einen neuen Partner begrüssen. Gemeinsam werden sie Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen der Energiewende erarbeiten. 2021 unterzeichneten die Hochschule für Ingenieurwissenschaften, Alpiq, FMV (Forces Motrices Valaisannes) und HYDRO Exploitation anlässlich der Gründung des Forschungslabors für Wasserkraft Hydro Alps Lab einen Fünfjahresvertrag. Seitdem hat das Labor mehrere anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Optimierung von Hochdruckanlagen und Laufwasserkraftwerken durchgeführt, die über nationale und europäische Fonds finanziert wurden. Sein Auftrag besteht darin, sich für eine moderne und nachhaltige Wasserkraft einzusetzen. Ein Auftrag, an dem sich OIKEN als neuer Partner beteiligen wird.

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Verteilungsradar 2024 analysiert Einkommen und Vermögen in der Schweiz

Am 29.11.2024 veröffentlichte das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern den Verteilungsradar 2024. Die neue Studie liefert erstmals seit langem eine umfassende Analyse der Verteilungssituation von Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Das Forscherteam um Dr. Melanie Häner-Müller, Nina Kalbermatter MA, Nadja Koch BA und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger zeigt, dass weit verbreitete Annahmen und Medienberichte oft ein verzerrtes Bild zeichnen.

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IT-Sicherheit im Fokus: Wie Unternehmen sich vor modernen Cyberangriffen schützen

Cyberangriffe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Hacker nehmen inzwischen vermehrt Linux-Server und -Geräte ins Visier, nachdem frühere Schwachstellen in Windows-Systemen zunehmend geschlossen wurden. Laut einem aktuellen Bericht von ESET, einem führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, hat die Hackergruppe Gelsemium neuartige Linux-Backdoors entwickelt, die herkömmliche Schutzmechanismen umgehen und so unbemerkt IT-Netzwerke infiltrieren können. Diese Entwicklung zeigt: Kein Betriebssystem ist vor Angriffen sicher. Die Bedrohung betrifft nicht nur kritische Infrastrukturen oder grosse Konzerne – auch kleine und mittelständische Unternehmen stehen zunehmend im Fokus der Angreifer. Denn gerade dort mangelt es oft an den notwendigen Schutzmassnahmen.

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Offenheit bei der Stellensuche: Wann Sie andere Bewerbungen ansprechen sollten

Die Stellensuche kann ein komplexer Prozess sein, der oft mehrere Bewerbungen bei verschiedenen Unternehmen umfasst. Es stellt sich die Frage: Sollten Sie einen potenziellen Arbeitgeber darüber informieren, dass Sie sich auch bei anderen Unternehmen bewerben? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie man mit dieser Situation in drei häufigen Szenarien umgehen sollte.

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Proffix Px5: Neue ERP-Funktionen für effizientes KMU-Management

In der heute veröffentlichten Proffix Px5 Version 2024.Q4 zeigt sich die Zugehörigkeit der ERP-Software zur europäischen Softwaregruppe Forterro durch ein dezentes Refreshing. Neu integriert und automatisiert die führende ERP-Software für Schweizer KMU die Abläufe für Spesenabrechnungen, Abschreibungen sowie wiederkehrende Prozesse und berücksichtigt das neue Zusatzabkommen zwischen der Schweiz und Frankreich zur Doppelbesteuerung von Grenzgängern. Zudem ist die Lösung auf die Teilrevision von Mehrwertsteuergesetz und Mehrwertsteuerverordnung sowie auf Echtzeitzahlungen (Instant Payment) vorbereitet. Nach dem Zusammenschluss mit der Forterro Gruppe im August 2023 und einem Rebranding im Verlauf dieses Jahres wurde das neue Erscheinungsbild mit kombiniertem Schriftzug und Pfeilsymbol nun auch in das Design von Proffix Px5 integriert. Gleichzeitig verfügt die neue Version über verschiedene Neuerungen, welche die Prozesse im Zahlungsverkehr und im Finanzwesen dank durchgängigem Workflow automatisieren und beschleunigen.

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Benevolent Leadership: Moderne Führung und positive Unternehmenskultur

Früher waren in der Unternehmenswelt vor allem starke Ellenbogen und monetärer Geschäftssinn gefragt. Heute reichen diese allein nicht aus. Führungskräfte sollen Motivation fördern, Entwicklungsprozesse initiieren und den Boden für eine positive Unternehmenskultur bereiten. Aber wie baut man diese neue Führungsstärke auf? Benevolent Leadership liefert Antworten dazu. Silke Raab-Brock stellt den Ansatz vor. Die Diplom-Betriebswirtin bietet in ihrem Trainings- und Ausbildungsinstitut Nutrigenius Leadership-Training, Burnout-Prävention, Stoffwechseloptimierung und Bewusstseinstraining in Form von Einzelcoachings, Seminaren und Retreats an.

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Lehrbetrieb des Jahres 2024: Gasthaus Metzgerei Ochsen ausgezeichnet

Am Mittwochabend überreichte Regierungsrat Alfred Stricker im Lindensaal in Teufen den Wanderpokal an den Lehrbetrieb des Jahres. Der Preis wurde zum zweiten Mal verliehen. Unter tosendem Applaus durfte Gasthaus Metzgerei Ochsen den Wanderpokal als Lehrbetrieb des Jahres 2024 im Lindensaal in Teufen entgegennehmen.

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Peter Herger wird neuer Verwaltungsratspräsident der MaxBrain AG

Das Schweizer EdTech-Unternehmen MaxBrain AG holt Peter Herger als neuen Verwaltungsratspräsidenten an Bord. Der 48-jährige Unternehmer bringt durch seine Erfahrung im Aufbau von SaaS-Unternehmen sowie im indirekten Partnervertrieb die idealen Voraussetzungen mit, um das Ökosystem des SaaS-Learning-Anbieters weiter auszubauen und zu skalieren. Herger, Mitgründer und ehemaliger Geschäftsführer des KMU-Softwareherstellers Proffix, tritt die Nachfolge von Stefan Fraude an, der weiterhin im Verwaltungsrat von MaxBrain aktiv bleibt.

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Geschäftsreisen als Umsatztreiber: Warum persönliche Meetings unverzichtbar bleiben

Laut der Accor-Umfrage unter 9.000 Geschäftsreisenden weltweit rechnen 85% mit einem Umsatzplus von durchschnittlich 36%, wenn sie vermehrt auf physische Meetings setzen. Ebenso konstatieren 74% der Befragten, dass Vertragsabschlüsse effektiver in Präsenz verlaufen.

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