Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen
Die Hupac Gruppe konnte ihr Verkehrsvolumen im Kombinierten Verkehr 2025 steigern und behauptet sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen als führender Anbieter auf wichtigen europäischen Transportkorridoren.
Während Wohlbefinden am Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren fest in Schweizer Unternehmen verankert wurde, zeigen neue Zahlen, dass Unternehmen vorsichtig, aber deutlich voranschreiten.
Eine aktuelle Umfrage des Recruitment-Spezialisten Robert Walters unter Schweizer Geschäftsleitern und Führungskräften zeigt, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen ihre Wellbeing-Initiativen bis 2026 ausbauen möchte, während die Mehrheit den aktuellen Ansatz beibehalten will.
Aufgrund der demografischen Alterung werden dem Kanton Zürich in den nächsten Jahrzehnten Arbeitskräfte fehlen. Die Wirtschaftsleistung könnte um bis zu 20 Prozent tiefer ausfallen und damit den Wohlstand im Kanton Zürich bedrohen.
Eine gemeinsame Studie des Amts für Wirtschaft und des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt auf, welche Wirkung einzelne Hebel gegen den Mangel an Arbeitskräften haben können. Künstliche Intelligenz dürfte dank Effizienzgewinnen das grösste Potenzial haben.
Robert Walters untersucht die wichtigsten Trends für Buchhaltungs- und Finanzfachkräfte im Jahr 2026.
Der Schweizer Markt für Buchhaltung und Finanzen ist äusserst wettbewerbsintensiv und befindet sich im schnellen Wandel. Neben einem Mangel an qualifizierten Fachkräften setzen Organisationen zunehmend auf digitale Transformation, KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.
PostFinance hat die Position der Chief Risk Officer (CRO) mit Heidi Steiger besetzt.
Die 51-Jährige wechselt von der St. Galler Kantonalbank zu PostFinance und bringt langjährige Fach- und Führungserfahrung im Finanzbereich mit. Die Risiko-Expertin startet am 15. März 2026 bei PostFinance.
Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps.
Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.
Als vertrauenswürdige Informationsquelle für Ärzte, Mediziner und Journalisten sowie als Plattform für fachlichen Austausch erreichen wir mit unserem crossmedialen Angebot über 4 Millionen Menschen jährlich nur in unserem Magazin Der Gesundheitskompass.
Unser Gesundheitsmagazin erscheint mit einer Jahresauflage von über 4 Million Exemplaren und ergänzt optimal unser digitales Portfolio, QS24TV und zu dem auch die erfolgreiche Plattform Sprechstunde.TV gehört.
Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen.
Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.
Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen.
Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.
St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden unterstützen Unternehmen mit Firmenkursen in Sprache, Mathematik und digitalen Technologien.
Die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden fördern gemeinsam Firmenkurse. Diese stärken Grundkompetenzen in Sprache, Mathematik und digitalen Technologien und richten sich an Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden gezielt unterstützen möchten.
Obwohl die Generation Z erst vor kurzem in die Arbeitswelt eingetreten ist, ist ihr Einfluss bereits unverkennbar. Diese Generation, die in einer Ära ständiger technologischer Konnektivität aufgewachsen ist, schätzt Flexibilität, Wohlbefinden und Autonomie. Infolgedessen sind Unternehmen gezwungen, traditionelle Arbeitsbedingungen und Organisationskulturen zu überdenken.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie die Generation Z den Arbeitsplatz umgestaltet und wie Unternehmen darauf reagieren.
Der FC St.Gallen 1879 verstärkt sein Mittelfeld für die Rückrunde mit Lukas Daschner vom VfL Bochum. Der 26-jährige Deutsche wechselt leihweise bis Saisonende in die Ostschweiz, der FCSG besitzt eine Kaufoption.
Daschner schloss sich im Sommer 2023 dem VfL Bochum an und absolvierte seither 34 Spiele in der Bundesliga, in denen ihm zwei Tore und zwei Vorlagen gelangen. Zuvor spielte der offensive Mittelfeldspieler drei Jahre für den FC St. Pauli in der 2. Bundesliga und verbuchte dort in 70 Zweitliga-Partien zehn Treffer sowie elf Assists.
Seit dem 1. Januar 2025 wird die Abfallbewirtschaftung im Kanton Zug vollständig mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen abgewickelt. Das innovative Projekt in der Gulmmatt oberhalb von Baar ist abgeschlossen und die Anlage bereits in Betrieb.
Das Zuger Unternehmen R. Hürlimann Transporte, das die Ausschreibung für die Kehricht- und Grüngutsammlung des ZEBA Zug gewonnen hat, hat in Zusammenarbeit mit Risi Immobilien und convoltas eine richtungsweisende Areallösung umgesetzt, die als Vorbild für nachhaltige Infrastrukturprojekte dienen soll. Heute wurde das Projekt festlich eingeweiht.
Die Bergbahnen in Graubünden erzielten von Saisonbeginn bis 31. Dezember 2024 dank ausgezeichneter Bedingungen das zweitbeste Ergebnis der letzten 20 Jahre: die Gästefrequenz (Anzahl Ersteintritte) stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent.
Diese erfreuliche Entwicklung zeigt der Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR), welcher 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung und einer Abdeckung von 90 Prozent des Transportumsatzes umfasst. Im Vergleich mit dem 5-Jahres-Durchschnitt stieg die Gästezahl um 17,5 Prozent – im Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt sogar um 27,3 Prozent. Präsident Markus Moser: "Die Gästezahlen beweisen, dass der Schneesport am Berg immer noch fest in der DNA der Schweizer Bevölkerung verankert ist". Der gute Start sei zwar beruhigend, aber abgerechnet werde erst nach dem späten Ostertermin, hält Markus Moser fest. Das habe auch der letzte Winter mit einem hervorragenden Start und einer eher harzigen zweiten Saisonhälfte gezeigt.