Der Handball-Schiedsrichter Arthur Brunner wird Bundesrichter.
Die vereinigte Bundesversammlung hat den St. Galler am Mittwoch ins höchste juristische Amt gewählt. Der Schweizerische Handball-Verband gratuliert Arthur Brunner herzlich zur Wahl.
Der Schweizerische Handball-Verband hat in der vergangenen Nationalteamwoche wichtige Weichen für die Zukunft des Frauen-Nationalteams gestellt.
Mit der Präsentation der „Roadmap 2032“ wurde ein langfristiger Entwicklungsplan vorgestellt, der die Schweiz perspektivisch an die Olympischen Spiele 2032 in Brisbane führen soll. Nur wenige Tage später stand für das Team von Nationaltrainer Knut Ove Joa bereits der sportliche Härtetest an: In der EM-Qualifikation traf die Schweiz zweimal auf die Niederlande, den aktuellen WM-Vierten und eines der Topteams im internationalen Frauenhandball.
Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und der Industriekonzern Sulzer setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Inklusion fort.
Die Partnerschaft wird um drei weitere Jahre bis 2029 verlängert.
Die Sponsoring-Vereinbarung ermöglicht es dem deutschen Schmierstoffspezialisten, ein neues Sportpublikum weltweit anzusprechen.
World Rugby hat LIQUI MOLY als Official Partner und Official Motor Lubricants Partner der Rugby-Weltmeisterschaft der Herren 2027 und der Rugby-Weltmeisterschaft der Frauen 2029 bekanntgegeben, die beide in Australien ausgetragen werden. Die Multi-Event-Vereinbarung stärkt die World-Rugby-Familie und bringt den Sport mit einem der weltweit führenden Motoröl- und Additivspezialisten zusammen.
„Die weltweiten Krisen und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit haben auch 2025 die Baukonjunktur – und damit die Sanitärbranche – beeinflusst“, bilanziert Hans Jürgen Kalmbach, Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands, das abgelaufene Geschäftsjahr. „Der Umsatz war zufriedenstellend“, sagt der Hansgrohe CEO, „wir verzeichnen jedoch ein leichtes Minus.“ Als einer der führenden Hersteller von Design- und Premiumprodukten für Bad und Küche erzielte das Unternehmen aus Schiltach/Baden-Württemberg im abgelaufenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1,375 Milliarden Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1,387 Milliarden Euro) einem Rückgang von 0,9 Prozent.
Währungsbereinigt weist der Umsatz ein leichtes Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Das Betriebsergebnis lag mit 185,9 Millionen Euro 7 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 199,9 Millionen Euro). Die Umsatz-Ergebnisquote sank auf 13,5 Prozent (2024: 14,4 Prozent). Das EBITDA blieb mit 243,6 Millionen Euro 5,1 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 256,6 Millionen Euro). Die daraus resultierende EBITDA-Marge verringerte sich auf 17,7 Prozent (2024: 18,5 Prozent).
Das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) erhält eine neue Leitung: Am 1. Juli 2026 übernimmt Nico Luchsinger die CEO-Rolle des ältesten Think Tanks der Schweiz. Er folgt auf Jennifer Somm, die das Institut seit 2025 ad interim geführt hat.
Am 1. Juli 2026 wird Nico Luchsinger CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI). Das Institut der Migros-Gruppe mit Sitz in Rüschlikon ist die erste und älteste Denkfabrik der Schweiz und erforscht wichtige Zukunftsfragen, etwa zu Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie.
Die Gruppe Mobiliar wächst in einem anspruchsvollen Umfeld weiterhin über dem Markt. Sie konnte das Prämienvolumen im Jahr 2025 um 4.7 % steigern. Im Nicht-Lebengeschäft betrug das breit abgestützte Wachstum gar 5.4 %.
Der Gewinn beläuft sich auf 825 Mio. Franken und ist stark durch das finanzielle Ergebnis getrieben. Dieses ausserordentlich gute Ergebnis ist vor allem auf die Reduktion der Beteiligung an der Swiss Marketplace Group im Zuge ihres Börsengangs zurückzuführen. Dazu kamen hohe Gewinne durch den Verkauf von Aktien und Gold.
Vor genau einem Jahr hob erstmals ein Airbus A350 von Edelweiss in Zürich ab, mit Ziel Teneriffa. Es war der Beginn eines neuen Kapitels für Edelweiss und die Schweizer Luftfahrt.
Zwölf Monate später zeigt sich: Der Airbus A350 hat sich nicht nur im Alltag bewährt, sondern ist zu einem zentralen Bestandteil der Flotte geworden.
Die SCL Tigers verpflichten den schwedischen Stürmer Emil Pettersson von Timrå IK für die Saison 2026/27. Der 32-jährige Center stösst aus der Svenska Hockeyligan (SHL) ins Emmental und besetzt die letzte offene Ausländerposition.
In den vergangenen vier Saisons stand Emil Pettersson bei Timrå im Einsatz und spielte oft gemeinsam mit Jonathan Dahlén, dessen Transfer zu den SCL Tigers bereits im vergangenen November kommuniziert wurde. Die beiden bildeten in der Saison 2025/26 eines der produktivsten Offensivduos der Liga: Pettersson kam in 51 Spielen auf 15 Tore und 31 Assists und war damit mitverantwortlich, dass Dahlén mit 30 Toren als bester Torschütze der SHL-Qualifikation ausgezeichnet wurde.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) hat heute ihren Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Er gibt einen umfassenden Einblick in die finanzielle Entwicklung der Bank sowie in ihre nachhaltigen Initiativen und ihr Engagement für den Kanton und seine Regionen. Der Bericht ist unter report.gkb.ch verfügbar.
Die GKB erzielte im Geschäftsjahr 2025 trotz anspruchsvollem Tiefzinsumfeld einen erfreulichen Gewinn von 224.6 Millionen Franken. Das erfolgreiche Geschäftsmodell der GKB mit dem Anlage- und Vorsorgegeschäft als zweite Säule neben dem Zinsengeschäft hat sich bewährt und bedeutend zur regionalen Wertschöpfung beigetragen. Die Partizipanten erhielten eine unveränderte Dividende von 47.50 Franken pro Partizipationsschein.
Jiri Felcman setzt seine Saison in Nordamerika fort. Der Stürmer der SCL Tigers erhält beim AHL-Team Rockford IceHogs einen Professional Tryout (PTO) Vertrag bis zum Ende der Saison 2025/26.
Die Rockford IceHogs, das AHL-Farmteam der Chicago Blackhawks, nehmen den 20-jährigen Stürmer auf Leihbasis für den Rest der Saison unter Vertrag. Er gilt ausschliesslich bis zum Saisonende in Rockford und hat keinen Einfluss auf die kommende Spielzeit.
Hello, spring: Während hierzulande der Krokus und die Tulpen blühen, sehnen sich einige bereits nach Palmen und Wärme: Die Osterferien sind für viele Reisende die erste Zeit im Jahr, um in wärmere Gefilde einzutauchen. Besonders die europäischen Ziele starten nun ihre Saison und begrüssen die ersten Gäste in diesem Jahr. Der Saisonstart wirkt sich auch auf die aktuellen Preise für einen einwöchigen Mietwagen-Urlaub aus: Traum-Destinationen, wie Mallorca, Sizilien und Madeira, verzeichnen bereits zum Saisonauftakt überdurchschnittlich hohe Preise, während die Inseln und das Festland Griechenlands und Portugals mit einem ausgeglicheneren Niveau in das Reisejahr 2026 starten.
Generell liegen die Kosten für den Mietwagen jedoch deutlich unter den Kosten des letzten Jahres – mit wenigen Ausnahmen. Welche Destinationen das Ranking als beliebteste Mietwagen-Länder bestimmen und wie sich das Preisniveau im Vergleich zum vergangenen Jahr entwickelt hat, fasst Mietwagen-Anbieter Sunny Cars zusammen.
Fernseher, Smartphones oder Klimageräte: Produkte des chinesischen Technologiekonzerns TCL sind auch in Schweizer Haushalten längst angekommen.
TCL-Gründer und Vorsitzender Li Dongsheng erklärte nun in einem Interview mit dem United Nations Global Compact (UNGC), wie das Unternehmen Nachhaltigkeit (ESG) in seine globalen Geschäfte integriert – und damit auch Produkte beeinflusst, die hierzulande täglich genutzt werden.
Die Schweiz beendet ihren Kroatien-Lehrgang mit einem 35:35-Unentschieden – ein Ausrufezeichen, nachdem sie am Donnerstag im ersten Duell den Kroaten klar unterlegen war (26:34).
Am 13. Mai steht der nächste Härtetest an: Gegen Italien kann das Nationalteam im Zürcher Hallenstadion einen grossen Schritt in Richtung WM-Qualifikation machen.
Toyota Schweiz setzt konsequent auf die Karte Elektromobilität. Die aktuelle Marktperformance zeigt deutlich: Die Marke hat den Fokus erfolgreich auf batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) verlagert.
Mit einem massiven Zuwachs bei den Zulassungen im Bereich der E-Mobilität beweist Toyota, dass die Transformation zum führenden BEV-Anbieter in der Schweiz in vollem Gange ist.
Visa und Mastercard stehen erneut in den Schlagzeilen. Nachdem sie das Recht erhalten haben, gegen ein britisches Urteil zu Händlergebühren Berufung einzulegen, zeigen neue Daten, dass ihr Wettbewerb weit über den Zahlungsverkehr hinausgeht und sich sogar bis in den Einstellungsprozess neuer Mitarbeiter erstreckt.
Um herauszufinden, welche Finanzunternehmen für Bewerber am schwierigsten zugänglich sind, analysierte das Team von BestBrokers Interviewdaten von Glassdoor, die die grössten börsennotierten Finanzinstitute weltweit in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Banken, Investitionen, Versicherungen, Börsenhandel und Krypto-Börsen abdecken. Die Untersuchung bewertet die durchschnittliche Schwierigkeit der Interviews, Empfehlungsraten und die Stimmung der Kandidaten, um zu bestimmen, welche Unternehmen die grössten Herausforderungen im Einstellungsprozess darstellen und welche die positivsten Bewerbungserfahrungen bieten. Der vollständige Datensatz ist über diesen Link auf Google Drive verfügbar.
Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt.
Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.
Die Schweizerische Post übernimmt per 1. Juli 2026 in Zernez den Verkauf von Bahndienstleistungen von der Rhätischen Bahn (RhB).
Dank der Kooperation können diese Dienstleistungen weiterhin vor Ort angeboten werden.