Kommunikation

Erfolgsstrategie: JK Development expandiert mit neuem Standort in München

JK Development, das führende Schweizer Unternehmen im Bereich B2B-Telemarketing, setzt verstärkt auf den deutschen Markt. In der Münchner Parkstadt Schwabing, einem der wichtigsten Wirtschafts- und IT-Zentren Deutschlands, hat das Unternehmen neue Büroräume bezogen. Damit setzt JK Development ein klares Signal Richtung Wachstum in Deutschland und investiert in seine lokale Präsenz und in neue Mitarbeitende. Die JK Development GmbH, ein Schweizer Unternehmen im Bereich B2B-Telemarketing, wurde 2011 in Zug gegründet. Mit aktuell 270 Mitarbeitenden ist das Unternehmen in der gesamten DACH-Region aktiv und seit 2018 auch in Deutschland präsent. Der Telefonmarketing-Spezialist baut sein Angebot in den Bereichen Neukundenakquise und Kundenbetreuung auf dem deutschen Markt weiter aus. Entsprechend hat JK Development bereits neue Mitarbeitende eingestellt und sucht weitere Fachkräfte für das neue Münchner Büro am Wirtschaftsstandort Parkstadt Schwabing.

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Immobilienhandel neu gedacht: Nicola Diaz führt Immocando in die Zukunft

Die Immocando Schweiz GmbH, Betreiberin der führenden Plattform für den Handel mit Renditeimmobilien "www.immocando.ch", ernennt Nicola Diaz zum neuen Geschäftsführer. Mit über 18 Jahren Erfahrung in leitenden Positionen bei Immobilien- und Jobportalen sowie Softwareanbietern bringt Diaz umfassendes Know-how in der digitalen Transformation und im Aufbau innovativer Geschäftsmodelle mit.

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Arbeiten unter Palmen: Chancen und Risiken der „Workation“

Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland. Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.

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Brack.Alltron: Strategisches Wachstum und Namenssponsoring der Super League

Brack.Alltron wächst organisch und egalisiert 2024 als Firmengruppe den Umsatz des Vorjahres – trotz des Verkaufs der Medidor AG.  Die strategische und organisatorische Transformation von Brack.Alltron – ehemals Competec-Gruppe – trägt erste Früchte. Während der Umsatz im ersten Halbjahr noch unter Vorjahr lag, konnte die Handelsgruppe, zu der unter anderem der Online-Fachhändler Brack und der Grosshändler Alltron gehören, dank einer hervorragenden zweiten Jahreshälfte den Umsatz des Vorjahrs von 1,14 Milliarden Franken egalisieren – trotz des Verkaufs der Healthcare-Tochter Medidor AG im Sommer 2024. Entsprechend ist Brack.Alltron im vergangenen Jahr organisch gewachsen. Brack wächst mit dem Privatkundengeschäft im zweistelligen Prozentbereich und festigt seinen Status als grösster unabhängiger Onlinehändler der Schweiz. Ein Höhepunkt für 2025 steht bereits fest: Brack wird ab Sommer der namensgebende Sponsor der Super League des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV).

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AMAG Leasing AG platziert erfolgreich Anleihe über 250 Millionen Franken

Die AMAG Leasing AG emittiert unter Federführung der UBS, Zürcher Kantonalbank und Bank J. Safra Sarasin einen Senior Unsecured Bond über 250 Millionen Franken mit einer Laufzeit von sechs Jahren. Erneut konnte die AMAG Leasing AG eine Anleihe am Schweizer Kapitalmarkt erfolgreich platzieren.

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Vergleich mit George Floyd „deplatziert“ – Regierungsrat rügt Medien

Eine polizeiliche Anhaltung in der Stadt Bern schlug im Sommer 2021 hohe Wellen. Die Zeitungen "Der Bund" und "Berner Zeitung" hatten die Geschehnisse mit der Tötung von George Floyd in den USA verglichen. Sie hatten die Anhaltung damit wider besseres Wissen wesentlich gefährlicher dargestellt, als sie es tatsächlich gewesen ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Regierungsrat in einem Bericht an den Grossen Rat. Der Bericht des Regierungsrates wurde in Umsetzung der vom Grossen Rat überwiesenen Motion "Machtmissbrauch durch Medien-Konzern: Kantonsangestellte schützen" erstellt. Um ein vollständiges Bild zeichnen zu können, hatte der Regierungsrat eine Stellungnahme der Redaktion von "Der Bund" und "Berner Zeitung" eingeholt. Ebenso die Einschätzung eines unabhängigen Experten, um die Berichterstattung über die polizeiliche Anhaltung vor der Heiliggeistkirche in Bern sowohl aus medienrechtlicher wie auch aus medienethischer Optik zu analysieren.

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AHM Kommunikation übernimmt Pressearbeit für Hotel Der Löwe in Leogang

Jetzt brüllt der Löwe am Ammersee! Das AHM-Team nimmt das Hotel Der Löwe in Leogang unter die kommunikative Pranke und begibt sich auf die Jagd nach den besten Geschichten für das traditionsreiche Vier-Sterne-Superior-Hotel. Die auf Tourismus, Gesundheit und Lifestyle spezialisierte Agentur aus Diessen am Ammersee unterstützt ab sofort die deutsche Pressearbeit des Löwenteams um Inhaberfamilie Madreiter. Mit seiner Lage im südlichen Salzburger Land, einem ganzjährigen, kontrastreichen Aktivprogramm, dem Rooftop- und Adults-Only-Spa Leonarium, Pinzgauer Kulinarik und starkem Engagement für Nachhaltigkeit richtet sich das Hotel inmitten der Leoganger Steinberge an aktive Geniesser mit Sinn für Verantwortung.

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NZZ: Volker Dietzel wird ab April 2025 neuer CTIO und treibt digitale Innovation voran

Volker Dietzel (55), aktuell Chief Technology & Product Officer bei der NZZ-Beteiligung DAAily platforms, übernimmt ab April 2025 die Verantwortung für den Bereich Produkte & Technologie der NZZ. Er folgt auf Andreas Bossecker (63), der Ende 2025, wie geplant, aus dem Unternehmen ausscheidet, um künftig beratend tätig zu sein und bis dahin einen reibungslosen Übergang gewährleistet. Als Chief Technology & Innovation Officer (CTIO) und Mitglied der Geschäftsleitung wird Volker Dietzel die technologische Ausrichtung und die datengetriebenen Initiativen der NZZ vorantreiben. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der Entwicklung innovativer Produkte und Services liegen, um das digitale Angebot und Produkterlebnis der NZZ zu stärken und auszubauen. Darüber hinaus verantwortet er die konsequente Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur und die Förderung technologischer Innovationen.

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Six Senses Crans-Montana: Jean-Yves Blatt übernimmt die Leitung des Luxusresorts

Die Führungscrew im Six Senses Crans-Montana ist komplett und freut sich über die prominente Neubesetzung der Position des General Managers. Ab Februar 2025 übernimmt der erfolgreiche Hotelier Jean-Yves Blatt die Führung des aussergewöhnlichen Luxushotels, welches erst kürzlich komplett fertiggestellt wurde. Jean-Yves Blatt führte zuvor das Villars Alpine Resort und trug massgeblich dazu bei, dass sich das Villars Palace zu einer renommierten Luxusdestination in der Region weiterentwickelte. Gemeinsam mit seinem engagierten Team hat sich Jean-Yves Blatt zum Ziel gesetzt, das Six Senses Crans-Montana in den kommenden Jahren zur allerersten Wellness- und Luxusferien-Destination im Alpenraum zu etablieren und den Brand in der Schweiz weiter zu stärken. Nachdem Jean-Yves Blatt seit 2015 das renommierte The Chedi Andermatt von Erfolg zu Erfolg und Auszeichnung zu Auszeichnung führte, agierte der erfolgreiche Hotelier ab November 2023 als Group Managing Director der Villars Alpine Resort Gruppe (VAR) im waadtländischen Villars-sur-Ollon. Gleichzeitig führte er als General Manager das komplett renovierte historische Grandhotel Villars Palace. Dank seiner strategischen Führungskompetenz und seiner jahrelangen Erfahrung in der gehobenen Hotellerie trug er massgeblich dazu bei, dass sich das Villars Palace zu einer renommierten Luxusdestination in der Region weiterentwickelte. Unter seiner Leitung erlebte das Fünf-Sterne-Plus-Hotel ein bedeutendes Wachstum und legte eine solide Basis für kontinuierliche Exzellenz und Innovation. Es gelang ihm, Kultur und Luxus auf gekonnte Weise zu verbinden und dadurch das Gästeerlebnis zu bereichern. Zudem wurde unter seiner Ägide das Villars Palace Ende 2024 in die prestigeträchtige Kollektion The Leading Hotels of the World sowie die Swiss Deluxe Hotels aufgenommen, was die Position des Hauses innerhalb der weltweit anerkanntesten Luxusunterkünften festigte.

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Strategische Expansion: HR Group übernimmt traditionsreiches Hotel Seehof Davos

Die HR Group mit Sitz in Berlin hat am 17. Januar 2025 den Pachtvertrag für das traditionsreiche 5-Sterne-Hotel Seehof Davos (CH) unterzeichnet. Das Luxushotel Seehof in der malerischen Alpenstadt Davos ist Teil des Portfolios von Aroundtown. Der Vertrag ist letzte Woche in Davos unterzeichnet worden. Bereits im März letzten Jahres hat die HR Group mit dem Grandhotel Bélvèdere ein 5-Sterne-Haus im Ort übernommen und stärkt mit dieser weiteren Übernahme ihre Präsenz in Davos. Die HR Group führt damit nun 10 Hotels in der Schweiz, was einen weiteren Meilenstein in der Expansionsstrategie markiert. Das seit 1869 bestehende Hotel Seehof ist eines der ältesten Hotels in Davos – mit einmaliger Lage direkt an der Promenade verbindet es traditionellen Charme mit luxuriösem Komfort. Es verfügt über 113 Zimmer und Suiten, insgesamt 236 Betten und drei Restaurants, darunter das Panoramarestaurant und das Restaurant Chesa Seehof, sowie einen grosszügigen, 450 Quadratmeter grossen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum.

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Sani Resort setzt Massstäbe im Luxusmarketing: Natur, Erlebnisse, Emotionen

Das Sani Resort stellt seine Markenkampagne für 2025 vor: Unter dem Motto „Sani. Ein Rückzugsort voller Geschichten und Erlebnisse“ zeigt sich das Resort von seiner schönsten Seite. Die luxuriöse Destination auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki umfasst fünf preisgekrönte Hotels und einen Yachthafen inmitten eines 1.000 Hektar grossen Ökoreservats. Inspiriert von der natürlichen Schönheit der Umgebung, präsentiert sich das Sani Resort als einzigartiges Hideaway, das die Sehnsüchte und Wünsche selbst anspruchsvollster Gäste erfüllt. Dabei verbindet der Rückzugsort drei faszinierende Welten: Vom sieben Kilometer langen Sandstrand mit blauer Flagge über 20 Kilometer Wald bis hin zu einem 270 Hektar grossen Sumpfgebiet. Die drei Naturräume bilden die Grundpfeiler der Vielfalt des Sani Resorts, die sich in einer aussergewöhnlichen Auswahl an luxuriösen Unterkünften, Spitzengastronomie und Weltklasse-Akademien widerspiegelt. Vor diesem Hintergrund gelingt es den Gästen mühelos, eine emotionale Verbindung mit ihrer Umgebung herzustellen und eine neues Gefühl von Luxus zu erleben, das noch lange nach der Reise anhält.

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KI im Finanzwesen: DACH-Länder führen, Mittelstand droht Rückstand

Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO). Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.

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EU-Rechnungshof: Geoblocking bleibt Herausforderung für den digitalen Binnenmarkt

Ungerechtfertigtes Geoblocking, das den gleichen Zugang von Verbrauchern zu Online-Waren und -Dienstleistungen in der gesamten EU verhindert, ist immer noch ein Problem. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Mit der Geoblocking-Verordnung von 2018 sollte diese Art von Diskriminierung aufgrund von Staatsangehörigkeit oder Wohnsitz gestoppt werden. Bei der praktischen Umsetzung in den EU-Ländern hapere es aber noch. Die Prüfer empfehlen, die Durchsetzungsregeln zu verschärfen und einheitlich zu gestalten. Ausserdem sollten Kunden besser über mögliche Hilfe und Schutz informiert werden. Nach Ansicht des Rechnungshofs sollte ausserdem eine Ausweitung des Geoblocking-Verbots auf bisher noch nicht abgedeckte Bereiche wie audiovisuelle Dienste geprüft werden. Geoblocking liegt vor, wenn etwa in einem bestimmten EU-Land tätige Händler den Online-Zugang zum Beispiel über Websites und Apps für Kunden einschränken bzw. ganz sperren, weil diese in einem anderen Land wohnen oder weil die Bedingungen für den Kauf von Waren oder Dienstleistungen vom Standort des Kunden abhängen. Laut der Geoblocking-Verordnung von 2018 kann diese Praxis in bestimmten Fällen gerechtfertigt sein – zum Beispiel, wenn in den EU-Ländern unterschiedliche Gesetze gelten (wie etwa unterschiedliche Altersgrenzen für den Kauf von Alkohol) oder wenn ein Händler beschliesst, seine Waren nicht an Kunden in einem anderen EU-Land zu verkaufen. Wenn es aber keine solche Rechtfertigung gibt, verbieten die EU-Vorschriften Händlern, die Waren oder Dienste an Personen mit Wohnsitz in der EU verkaufen, das Geoblocking.

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Telearbeit 2025: Flexibilität wird zum Schlüssel für Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung

Anfang 2025, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen. „Dies deutet darauf hin, dass Telearbeit nicht mehr nur eine vorübergehende Lösung ist, sondern ein fester Bestandteil der Arbeitsplatzkultur“, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz.

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Migros: Umsatz steigt 2024 auf 32.5 Mrd. Franken – Onlinehandel als Wachstumstreiber

Dank solidem Wachstum hat sich der Umsatz der Migros-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 1.6% auf Fr. 32.5 Mrd. erhöht. Einen kräftigen Anstieg verzeichnete der Onlinehandel. 2024 war ein Jahr des Aufbruchs für die Migros, geprägt durch Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufe. In diesem anspruchsvollen Umfeld ist es gelungen, den Umsatz im Kerngeschäft, dem Supermarkt, stabil zu halten. Insgesamt lag der Gruppen-Umsatz mit Fr. 32.5 Mrd. (+1.6%) klar über dem bereits starken Vorjahr. Einer der Haupttreiber war das anhaltend starke Wachstum im Onlinehandel (+10.1%, Fr. 4.5 Mrd.). Der Detailumsatz in der Schweiz konnte ebenfalls um 1.4% auf Fr. 24.4 Mrd. gesteigert werden.

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Silber für Spitzenleistung: LUKB glänzt beim Swiss Arbeitgeber Award 2024

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) zählt weiterhin zu den beliebtesten Arbeitgebern der Schweiz: Beim Swiss Arbeitgeber Award 2024 sicherte sich die LUKB in der Kategorie „Grosse Unternehmen mit mehr als 1'000 Mitarbeitenden“ den ausgezeichneten zweiten Rang. Mit dem erneuten Podestplatz nach dem zweiten Rang im Jahr 2018 und dem dritten Rang 2021 unterstreicht die LUKB nachhaltig ihre Attraktivität als Arbeitgeberin. Silvana Leasi, Leiterin Personal bei der LUKB, freut sich sehr über die Silbermedaille: „Es sind die Top-Bewertungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns diesen grossartigen Platz auf dem Siegertreppchen sichern – ein echtes Teamerfolgserlebnis. Dieses Ergebnis beweist, wir ziehen alle am gleichen Strang und in die richtige Richtung. Die Silbermedaille gehört all jenen, die täglich unsere Unternehmenskultur mit Leben füllen und zum Erfolg der LUKB beitragen!“

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Strategiewechsel bei der Schweizerischen Post: CEO Cirillo tritt 2025 zurück

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Strategieperiode 2021-2024 hat Roberto Cirillo entschieden, als Konzernleiter der Schweizerischen Post zurückzutreten. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat und der Konzernleitung hat Cirillo die Grundlage geschaffen, um der nächsten Generation ein solides, zukunftsfähiges Unternehmen übergeben zu können. Post-Verwaltungsratspräsident Christian Levrat dankt ihm für seine wirkungsvolle Tätigkeit und die enge Zusammenarbeit. Roberto Cirillo wird bis Ende März 2025 im Unternehmen verbleiben.

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Fernsehen in der Schweiz: 61 % Tagesreichweite und stabile Nutzungstrends

4.7 Millionen Personen die Programme der TV-Sender, was einer Reichweite von 61 Prozent aller Personen ab 3 Jahren entspricht, die in einem Privathaushalt mit TV- Gerät leben. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Verbreitung und Nutzung des Fernsehens. Wenn jemand in der Schweiz im letzten halben Jahr TV geschaut hat, dann tat er dies im Schnitt für 171 Minuten pro Tag (Verweildauer). Übertragen auf die Gesamtbevölkerung (Sehdauer) bedeutet dies, dass jede Person ab 3 Jahren an einem durchschnittlichen Tag 105 Minuten in die TV-Nutzung investiert hat.

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