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Sabah gegen Slavia Prag: Beide kämpfen um die ersten Punkte

Sabah FK empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit Slavia Prag in der Champions League. Für den aserbaidschanischen Meister ist es das erste Heimspiel in der Ligaphase der Königsklasse. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien verloren und stehen deshalb unter Druck. Slavia reist als Favorit nach Baku, doch Sabah will seine historische Europacup-Saison mit einem Heimerfolg krönen. Sabah musste sich zum Auftakt bei Manchester United mit 0:4 geschlagen geben. Slavia Prag verlor gegen RC Lens trotz zweier Treffer von Danijel Šturm mit 2:3. Die Tschechen präsentierten sich dabei offensiv gefährlich, mussten aber drei Gegentore hinnehmen. Die Begegnung findet im Olympiastadion von Baku statt. Slavia führt die tschechische Meisterschaft an und reist mit einer Serie von vier Pflichtspielsiegen nach Aserbaidschan. Sabah hofft dagegen auf den Heimvorteil und die Unterstützung des eigenen Publikums.

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Bayern in Stavanger: Urbig ersetzt Neuer auf Kunstrasen

Der FC Bayern München steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor einer ungewöhnlichen Champions-League-Aufgabe. Der deutsche Rekordmeister gastiert um 21.00 Uhr beim norwegischen Meister Viking Stavanger und muss auf Kunstrasen antreten. Im Tor ersetzt Jonas Urbig den angeschlagenen Manuel Neuer. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bodø/Glimt strebt die Mannschaft von Vincent Kompany den nächsten Erfolg an. Bayern reist nach dem 2:2 beim FC Augsburg mit gemischten Gefühlen nach Norwegen. Die Münchner dominierten weite Teile der Begegnung, mussten aber zwei Gegentreffer hinnehmen. Besonders Neuers Fehler beim historischen Führungstor nach 8,37 Sekunden sorgte für Diskussionen. Sein Ausfall in Stavanger hat jedoch medizinische Gründe. Viking Stavanger ist trotz der 1:3-Auftaktniederlage beim VfB Stuttgart ein unangenehmer Gegner. Der norwegische Meister führt seine nationale Liga an und besitzt eine beeindruckende Heimbilanz. Für Bayern wird entscheidend sein, die eigene Spielweise auch auf dem ungewohnten Kunstrasen durchzusetzen.

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Leipzig gegen PSV: Nkunkus Gala macht Hoffnung

RB Leipzig empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr PSV Eindhoven in der Champions League. Nach dem beeindruckenden 6:0 gegen Eintracht Frankfurt wollen die Sachsen ihren ersten europäischen Sieg der Saison feiern. Christopher Nkunku präsentierte sich mit drei Treffern in hervorragender Form. Doch Trainer Martín Demichelis erwartet gegen den niederländischen Meister eine deutlich schwierigere Aufgabe. Leipzig verlor seinen Champions-League-Auftakt bei Como mit 1:4 und steht deshalb bereits unter Druck. PSV kam zum Start gegen Schachtar Donezk nicht über ein 1:1 hinaus. Für beide Mannschaften ist das direkte Duell in der Red Bull Arena eine wichtige Gelegenheit, ihre Ausgangslage in der Ligaphase zu verbessern. Die Gastgeber können auf ihre jüngste Heimstärke bauen. Nach dem Kantersieg gegen Frankfurt stehen acht Bundesliga-Heimsiege hintereinander zu Buche. Eindhoven gewann zuletzt mit 2:0 gegen Heerenveen, offenbarte dabei aber noch Verbesserungspotenzial. Beide Trainer rechnen mit einer intensiven Partie zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften.

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Schnee, Eis und Frost: Warum Autofahrer beim Reifenwechsel nicht warten sollten

Von Oktober bis Ostern – die sogenannte O-bis-O-Regel erinnert Autofahrer daran, rechtzeitig auf Winterpneus zu wechseln. Gerade im Schweizer Herbst können kalte Nächte, nasse Fahrbahnen und plötzlicher Schneefall die Strassenverhältnisse rasch verändern. Eine gesetzliche Winterreifenpflicht gibt es in der Schweiz zwar nicht, die Verantwortung für ein betriebssicheres Fahrzeug bleibt aber bestehen. Wer zu lange mit Sommerpneus unterwegs ist, riskiert bei winterlichen Verhältnissen gefährlich lange Bremswege. Die O-bis-O-Regel ist eine bewährte Orientierung, aber kein verbindlicher Wechseltermin. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) empfiehlt wintertaugliche Reifen während der kalten Jahreszeit. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen: Bereits im Oktober können besonders in höheren Lagen Schnee, Eis und Schneematsch auftreten. Auch im Mittelland ist Vorsicht angebracht. Frostige Morgenstunden können Strassenabschnitte gefährlich machen, obwohl am Nachmittag milde Temperaturen herrschen. Wer regelmässig früh zur Arbeit fährt, Bergstrecken benutzt oder längere Fahrten plant, sollte den Reifenwechsel entsprechend früh organisieren.

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Arsenal gegen Lille: Giroud kehrt ins Emirates zurück

Der FC Arsenal empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den OSC Lille in der Champions League. Im Mittelpunkt steht Olivier Giroud, der mit 40 Jahren an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt. Der französische Weltmeister spielte von 2012 bis 2018 für Arsenal und gewann mit den Londonern drei FA Cups. Sportlich gehen die Gastgeber nach ihrem 1:0-Auftaktsieg gegen Napoli als Favorit in die Begegnung. Arsenal startete mit einem Auswärtssieg in Neapel in die Ligaphase. Captain Martin Ødegaard erzielte den entscheidenden Treffer. Lille musste sich dagegen zuhause Real Betis mit 2:3 geschlagen geben. Für die Franzosen ist das Gastspiel in London deshalb besonders wichtig. Beide Mannschaften gewannen ihre jüngsten Meisterschaftsspiele. Arsenal besiegte Leeds United mit 2:1, Lille setzte sich gegen Le Havre mit 1:0 durch. Trainer Mikel Arteta muss allerdings mehrere personelle Probleme lösen, während Lilles Trainer Davide Ancelotti auf einen besonderen Abend für Giroud hofft.

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Lens gegen Sporting: Duell der Auftaktsieger

RC Lens empfängt am heutigen Dienstag, 13. Oktober 2026, Sporting Lissabon zum zweiten Spieltag der Champions League. Beide Mannschaften starteten mit einem Sieg in die Ligaphase und können ihre Ausgangslage mit weiteren drei Punkten deutlich verbessern. Anpfiff im Stade Bollaert-Delelis ist bereits um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Besonders interessant wird das Duell zwischen der französischen Heimstärke und Sportings gefährlicher Offensive. Lens gewann seine erste Champions-League-Partie auswärts bei Slavia Prag mit 3:2. Sporting setzte sich zum Auftakt gegen Galatasaray mit 3:1 durch. Die Portugiesen drehten dabei einen Rückstand und bestätigten ihre offensiven Qualitäten. Beide Mannschaften stehen vor der Begegnung bei drei Punkten. Auch die jüngsten Meisterschaftsspiele verliefen erfolgreich. Lens bezwang Olympique Lyon mit 2:1 und Sporting gewann auswärts bei Sporting Braga mit 3:1. Für die Franzosen bedeutet die Partie zudem den ersten Champions-League-Heimauftritt dieser Saison. Trainer Yannick Cahuzac hofft auf die Unterstützung des Publikums.

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Yann Sommer trifft mit Brügge auf seinen Ex-Klub Inter

Für Yann Sommer wird der zweite Spieltag der Champions League zu einem besonderen Wiedersehen. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kehrt der 37-jährige Schweizer Torhüter mit Club Brügge ins Giuseppe-Meazza-Stadion zurück, wo er drei Jahre für Inter Mailand spielte. Beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel verloren und benötigen Punkte. Sommer freut sich auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Mitspielern – will ihnen auf dem Platz aber den Abend verderben. Anpfiff in Mailand ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Inter musste sich zum Auftakt bei Real Madrid mit 1:2 geschlagen geben, während Club Brügge zuhause gegen Aston Villa mit 2:3 verlor. Der italienische Spitzenklub geht als Favorit in die Begegnung, doch die Belgier wollen ihre Chance nutzen. Für Sommer hat die Rückkehr auch eine persönliche Bedeutung. Mit Inter gewann er nationale Titel und erreichte 2025 den Champions-League-Final. Seit Juli steht der ehemalige Schweizer Nationaltorhüter beim belgischen Meister unter Vertrag. Nun trifft er erstmals als Gegner auf seinen früheren Verein.

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Galatasaray gegen Barça: Ein Duell voller Feuer und Emotionen

Der FC Barcelona steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor seiner ersten Auswärtsprüfung in der Champions League. Um 21.00 Uhr Schweizer Zeit trifft die Mannschaft von Hansi Flick im RAMS Park auf Galatasaray Istanbul. Während Barcelona nach dem 5:1 gegen Feyenoord den zweiten Sieg anstrebt, wollen die Türken ihre Auftaktniederlage gegen Sporting Lissabon vergessen machen. Im Mittelpunkt stehen Barcelonas starke Offensive und die intensive Atmosphäre im Istanbuler Stadion. Barcelona reist mit einer beeindruckenden Erfolgsserie an. Die Katalanen gewannen ihre ersten acht Meisterschaftsspiele und besiegten am Samstag Getafe mit 3:0. Auch in der Champions League überzeugte Flicks Mannschaft bereits mit fünf Treffern gegen Feyenoord. Allerdings fehlen mit Raphinha, Frenkie de Jong, Andreas Christensen und Roony Bardghji mehrere Spieler. Galatasaray steht nach dem 1:3 bei Sporting Lissabon unter Zugzwang. Die Mannschaft von Okan Buruk benötigt vor eigenem Publikum ein Erfolgserlebnis, um in der Ligaphase nicht früh den Anschluss zu verlieren. Mit Leroy Sané und Victor Osimhen verfügt der türkische Meister über international erfahrene Offensivspieler.

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Atalanta schlägt Venezia dank Krstović-Doppelpack

Atalanta Bergamo hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, Venezia mit 3:1 besiegt und damit drei Niederlagen in Folge beendet. Nikola Krstović traf beim Heimsieg doppelt, nachdem Franck Kessié die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung gebracht hatte. Für Venezia erzielte Antoine Hainaut den Anschlusstreffer. Der Schweizer Nationalspieler Simon Sohm stand bei den Gästen in der Startelf. Atalanta begann in der New Balance Arena mit hohem Tempo. Kessié traf in der vierten Minute, Krstović erhöhte nur zwei Minuten später per Kopf. In der 30. Minute erzielte der Montenegriner seinen zweiten Treffer. Venezia verkürzte noch vor der Pause auf 1:3 und erarbeitete sich anschliessend weitere Möglichkeiten. Der Erfolg bringt Atalanta nach sechs Meisterschaftsspielen auf neun Punkte und Tabellenrang zehn. Venezia bleibt dagegen auch nach der sechsten Partie ohne Zähler. Für Sohm und seine Mannschaft verschärft sich damit die Lage im Abstiegskampf.

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Bellinzona fordert La Chaux-de-Fonds: Wer findet zurück zum Sieg?

Die Bellinzona Snakes empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.15 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Centro Sportivo Bellinzona. Die Tessiner stehen nach acht Spielen mit elf Punkten auf Tabellenrang vier, die Neuenburger folgen mit neun Zählern aus sieben Partien auf Platz sechs. Beide Mannschaften wollen nach ihren jüngsten Niederlagen wieder gewinnen. Bellinzona hat bereits gegen mehrere etablierte Swiss-League-Klubs überzeugt. Die Snakes schlugen zum Saisonauftakt den EHC Basel mit 5:4 nach Penaltyschiessen, besiegten Arosa mit 4:2 und setzten sich gegen Chur mit 2:1 durch. Zuletzt folgten allerdings Niederlagen gegen Thurgau und Olten. La Chaux-de-Fonds erlebte ebenfalls wechselhafte Wochen. Nach zwei deutlichen 6:2-Erfolgen gegen Thurgau und Olten unterlag der HCC zuhause gegen Chur mit 2:5. Für die Neuenburger ist das Auswärtsspiel im Tessin eine Gelegenheit, wieder Anschluss an die vordere Tabellenhälfte zu finden.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Sierre gegen Olten: Leaderjäger trifft auf Krisenteam

Der HC Sierre empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Olten in der Grabenhalle. Die Walliser gehören zu den dominierenden Mannschaften der bisherigen Swiss-League-Saison und haben alle sieben Meisterschaftsspiele gewonnen. Olten konnte dagegen erst zwei Siege feiern, zuletzt aber seine Negativserie gegen Bellinzona beenden. Das Duell verspricht einen interessanten Vergleich zwischen der stärksten Offensive und einer zuletzt anfälligen Defensive. Mit 20 Punkten aus sieben Spielen liegt Sierre auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Zähler hinter Basel, das bereits zwei Partien mehr absolviert hat. Besonders beeindruckend ist die Tordifferenz von plus 25. Die Mannschaft von Chris McSorley hat zuletzt Basel mit 9:6 und Chur mit 5:2 bezwungen. Der EHC Olten steht nach sieben Begegnungen mit sechs Punkten auf Rang neun. Nach fünf Niederlagen hintereinander gelang am Samstag ein 3:2-Heimsieg gegen die Bellinzona Snakes. Für die Solothurner wird entscheidend sein, ob sie ihre defensive Stabilität gegen die offensivstarken Walliser verbessern können.

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Arosa fordert Thurgau: Wer setzt sich durch?

Der EHC Arosa empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 19.30 Uhr den HC Thurgau zum Duell in der Sky Swiss League. Die Bündner brauchen nach der 2:5-Niederlage gegen Basel dringend Punkte, während Thurgau mit zwei Siegen hintereinander anreist. In der Tabelle trennen die Mannschaften nur zwei Zähler. Für beide ist die Begegnung im Sport- und Kongresszentrum Arosa deshalb von besonderer Bedeutung. Arosa belegt nach sieben Meisterschaftsspielen mit sechs Punkten den zehnten Tabellenrang. Der HC Thurgau steht mit acht Zählern auf Platz sieben. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Duell: Während die Gastgeber ihre Defensive stabilisieren müssen, wollen die Ostschweizer ihren positiven Trend fortsetzen. Für Arosa ist es eine Gelegenheit, vor eigenem Publikum ein Zeichen zu setzen. Der Aufsteiger hat bisher 32 Gegentore kassiert und benötigt vor allem mehr Konstanz. Thurgau reist dagegen mit neuem Selbstvertrauen ins Schanfigg, nachdem die Mannschaft zuletzt Bellinzona und die GCK Lions bezwingen konnte.

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EV Zug: Bengtsson fällt monatelang aus

Schwerer Rückschlag für den EV Zug: Lukas Bengtsson hat sich beim 3:1-Auswärtssieg gegen den EHC Kloten das Wadenbein gebrochen und fällt mehrere Monate aus. Der 32-jährige schwedische Verteidiger musste am Sonntag mit der Bahre vom Eis gebracht werden. Die Diagnose bestätigte der Klub am Montag, 12. Oktober 2026. Auch Stürmer Chris Egli muss nach einer Handverletzung weiterhin pausieren. Bengtsson verletzte sich in der 55. Minute bei einem Zweikampf. Anschliessend wurde er ins Zuger Kantonsspital gebracht, wo die Untersuchungen einen Wadenbeinbruch ergaben. Für Montag wurde eine Operation angesetzt. Wann der Schwede wieder Eishockey spielen kann, hängt vom Heilungsverlauf ab. Eine konkrete Rückkehrfrist steht noch nicht fest. Für die Innerschweizer kommt die Nachricht zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Zug hat wegen des Umbaus seiner Heimspielstätte bislang ausschliesslich auswärts gespielt und nach sieben Meisterschaftspartien 13 Punkte gesammelt. Mit Bengtsson verliert die Mannschaft einen wichtigen Verteidiger, der in seinen ersten sechs Saisonspielen fünf Assists verbucht hatte.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Sofort sicherer leben: 10 Massnahmen für den Alltag

Mehr persönliche Sicherheit beginnt mit einfachen Entscheidungen im Alltag. Wer Türen richtig abschliesst, sein Mobiltelefon vorbereitet und digitale Zugänge schützt, kann zahlreiche Risiken unmittelbar reduzieren. Viele wirksame Massnahmen kosten nichts und lassen sich innerhalb weniger Minuten umsetzen. Entscheidend ist, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall richtig zu reagieren. Ob Einbruch, Betrugsversuch, Wohnungsbrand oder eine bedrohliche Situation unterwegs: Häufig entscheiden alltägliche Gewohnheiten darüber, wie gut Menschen geschützt sind. Bereits kleine Veränderungen können verhindern, dass aus einer unachtsamen Situation ein ernstes Sicherheitsproblem wird. Auch in der Schweiz empfehlen Präventionsstellen, auf eine Kombination aus Aufmerksamkeit, technischen Schutzmassnahmen und persönlicher Vorbereitung zu setzen. Dabei geht es nicht darum, ständig mit Gefahren zu rechnen, sondern darum, im entscheidenden Moment handlungsfähig zu bleiben.

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Frauen-Nati will gegen Israel die Null halten

Die Schweizer Frauen-Nati will im Rückspiel der WM-Playoffs gegen Israel vor allem defensiv überzeugen. Trotz des deutlichen 7:3-Erfolgs im Hinspiel ist Nationaltrainer Rafel Navarro mit der Abwehrleistung nicht zufrieden. Für die Begegnung am Dienstag, 13. Oktober 2026, in Sitten fordert der Spanier ein Spiel ohne Gegentor. Dafür kündigt er sowohl taktische als auch personelle Veränderungen an. Im Hinspiel im ungarischen Mezőkövesd geriet die Schweiz nach einer frühen Führung zwischenzeitlich mit 1:2 in Rückstand. Auch nach dem Seitenwechsel gelang Israel nochmals der Ausgleich zum 3:3. Erst zwei Treffer von Riola Xhemaili und der späte Doppelpack von Lia Kamber sorgten für den klaren Schweizer Sieg. Sämtliche drei israelischen Tore erzielte Talia Sommer. Die Schweizerinnen verfügen damit über vier Tore Vorsprung, wollen sich vor heimischem Publikum aber nicht auf diesem Polster ausruhen. Innenverteidigerin Viola Calligaris bezeichnet die drei Gegentore als Weckruf. Die Partie im Stade de Tourbillon beginnt um 19.30 Uhr. Bei einem Weiterkommen trifft die Schweiz in der zweiten Playoff-Runde auf Österreich oder Kosovo.

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