Personalleitung

Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Nationaler Zukunftstag 2025: Jungen und Mädchen entdecken neue Berufsfelder

Am Donnerstag, 13. November 2025, lädt der Nationale Zukunftstag Kinder und Jugendliche ein, Berufe jenseits vertrauter Rollenbilder zu entdecken – und eröffnet Unternehmen die Chance, frühzeitig begeisterte Nachwuchstalente für sich zu gewinnen. Der diesjährige Nationale Zukunftstag steht im Zeichen einer ersten Annäherung an die Berufswelt. Er ist kein gewöhnlicher Berufsschnuppertag, sondern ein Türöffner.

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Bewerbungsgespräche mit Substanz: Was Hiring Manager besser machen können

Fast die Hälfte aller neuen Mitarbeitenden verlässt ihr Unternehmen bereits innerhalb von 18 Monaten. Das zeigen aktuelle Zahlen der Personalberatung Robert Walters. Hauptgrund: Hiring Manager prüfen oft eher, wie gut jemand ein Vorstellungsgespräch führen kann – weniger, ob die Person langfristig zum Unternehmen passt.

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So überzeugen Sie Bewerber in den ersten 90 Sekunden des Job-Interviews

Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde. Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.

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Endjahres-Burn-out vermeiden: Mit diesen Tipps starten Sie erholt ins Jahr 2026

Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden. Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.

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Top-Talente gewinnen: Diese Fehler kosten Sie Bewerber – so machen Sie es besser

Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln. Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.

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Jahresende als Karriereschub: So machen Sie Ihre Leistung sichtbar – ohne zu prahlen

Fällt es Ihnen schwer, am Arbeitsplatz sichtbar zu sein, ohne egoistisch zu wirken? Sie sind nicht allein. Viele Fachkräfte haben mit diesem Thema zu kämpfen, besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Ergebnisse ausgewertet werden und die jährlichen Beurteilungsgespräche im Januar bevorstehen. Laut dem Schweizer Personaldienstleister Robert Walters ist dies jedoch der perfekte Zeitpunkt, um sich positiv in Szene zu setzen.

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Gefangen im goldenen Käfig? So finden Sie zurück zu Sinn und Motivation im Job

Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird. Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.

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Modirum Platforms expandiert in die USA: Neue Gesellschaft für KI und sichere Kommunikation

Der europäische Deep-Tech-Anbieter gründet eine eigene US-Gesellschaft, um der wachsenden Nachfrage nach sicheren, intelligenten und widerstandsfähigen Technologieplattformen gerecht zu werden. Modirum Platforms, ein führender europäischer Anbieter von Deep-Tech-Plattformen für kritische Infrastrukturen und sichere Kommunikation, hat die Gründung einer eigenen juristischen Gesellschaft in den Vereinigten Staaten bekanntgegeben. Dieser strategische Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Expansion des Unternehmens und stärkt seine Fähigkeit, den nordamerikanischen Markt mit vertrauenswürdigen, KI-gestützten Technologien zu bedienen.

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Stark ins neue Jahr: Wie gezieltes Recruiting Unternehmen zukunftssicher macht

Schon eine einzige Fehlbesetzung kann Teams ausbremsen, Ressourcen belasten und die Motivation beeinträchtigen. Während Unternehmen das Jahr abschließen und Budgets für das nächste Jahr planen, ist sorgfältiges Recruiting entscheidend. Die richtigen Entscheidungen jetzt zu treffen, schützt Ressourcen, erhält die Teamleistung und sorgt für einen starken Start ins neue Jahr. Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters teilt vier wesentliche Strategien, um Fehlbesetzungen zu vermeiden.

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Interviewfehler kosten Top-Talente: So schrecken Unternehmen Bewerber ab

Neue Untersuchungen des globalen Talentlösungs-Spezialisten Robert Walters zeigen die grössten Interviewfehler auf, die Bewerber abschrecken.

Fast drei Viertel der Fachkräfte haben schon einmal ein Jobangebot nach einer schlechten Interviewerfahrung abgelehnt.

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Axpo schlägt Roland Leuenberger als neuen Verwaltungsratspräsidenten vor

Der Verwaltungsrat der Axpo Holding AG schlägt der Generalversammlung Roland Leuenberger als neuen Verwaltungsratspräsidenten vor. Der 57-jährige Schweizer mit Aargauer Wurzeln amtet derzeit als CEO der Repower AG. Er wird seine aktuelle Funktion vor Übernahme des neuen Mandats am 1. Juni 2026 abgeben.

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LUKB ernennt Désirée von Michaelis zur Leiterin Firmenkunden & Private Banking

Désirée von Michaelis wird per 1. März 2026 neues Mitglied der Geschäftsleitung der Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) und übernimmt die Leitung des Departements Firmenkunden & Private Banking. Die Ökonomin tritt damit die Nachfolge von Beat Hodel an, der auf diesen Termin in Pension geht. Désirée von Michaelis verfügt über langjährige Erfahrung in der Finanzbranche und eine ausgewiesene Expertise im Schweizer Wealth Management.

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Zwischenzeugnis rechtzeitig einholen: Warum es für Ihre Karriere in der Schweiz zählt

Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.

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Swiss AI Jobs Report: Zürich führt mit über 1'700 KI-Stellen, Zug pro Kopf an der Spitze

Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen. Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.

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Swiss AI Jobs Report: Zürich führt mit über 1'700 KI-Stellen, Zug pro Kopf an der Spitze

Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen. Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.

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