Sport & Spiel

Owetschkin kündigt Rücktritt nach dieser Saison an

Alexander Owetschkin beendet nach der Saison 2026/27 seine NHL-Karriere. Der 41-jährige Captain der Washington Capitals informierte am Montag zunächst seine Teamkollegen und bestätigte anschliessend öffentlich, dass seine 22. Saison in der besten Eishockeyliga der Welt zugleich seine letzte sein wird. Der russische Superstar tritt als NHL-Rekordtorschütze ab. Owetschkin erklärte seiner Mannschaft, dass ihm die Entscheidung schwergefallen sei. "Es ist traurig, aber es ist, wie es ist", sagte der langjährige Capitals-Captain in der Kabine. Gleichzeitig forderte er seine Teamkollegen dazu auf, die gemeinsame Zeit zu geniessen und in seiner Abschiedssaison noch einmal Besonderes zu erreichen. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe ist bewusst gewählt. Am Mittwoch bestreiten die Capitals gegen die Pittsburgh Penguins ihr erstes Heimspiel der neuen Saison. Owetschkin wollte nach eigenen Angaben vor diesem Auftritt Klarheit schaffen und die Möglichkeit haben, sich im Verlauf seiner letzten NHL-Saison von den Fans und Wegbegleitern zu verabschieden.

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Yakin kündigt drei bis vier Änderungen an

Murat Yakin wird die Schweizer Startelf für das Nations-League-Spiel gegen Nordmazedonien verändern. Der Nationaltrainer kündigte für Dienstagabend in Luzern drei bis vier personelle Rochaden an. Nach drei Siegen aus drei Spielen und der Tabellenführung in Gruppe B1 will Yakin damit auch auf die hohe Belastung innerhalb von elf Tagen reagieren. Die Schweiz spielte zuletzt dreimal beinahe in derselben Formation. Einzig auf dem rechten Flügel ersetzte Michel Aebischer nach dem 3:0 in Nordmazedonien Fabian Rieder und begann sowohl beim 3:0 gegen Schottland als auch beim 2:1 gegen Slowenien. Nun dürfte die Rotation deutlich grösser ausfallen. Ein konkreter Kandidat für die Startelf ist Rieder. Yakin sieht den Augsburg-Profi weiterhin vor allem im offensiven Bereich und schliesst einen Einsatz auf der Zehnerposition nicht aus. Dort spielte zuletzt Johan Manzambi, bei dem nach seiner Knieverletzung und erst drei Einsätzen für Aston Villa auch die Belastungssteuerung eine Rolle spielt.

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Nordirland kann gegen Georgien die Spitze festigen

Nordirland kann am Montagabend einen weiteren grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Der Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2 empfängt Georgien im Windsor Park und geht nach dem überraschend klaren 3:0 gegen die Ukraine mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Georgien wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg und sogar auf das erste eigene Tor dieser Gruppenphase. Die Mannschaft von Michael O'Neill steht nach drei Spielen bei sieben Punkten und hat noch kein Gegentor kassiert. Zum Auftakt gewann Nordirland in Tiflis durch einen Treffer von Shea Charles in der 99. Minute mit 1:0, danach folgte ein 0:0 gegen Ungarn. Am vergangenen Freitag setzte sich das Team in Trnava eindrucksvoll mit 3:0 gegen die Ukraine durch. Georgien ist mit einem Punkt Tabellenletzter. Nach dem 0:1 gegen Nordirland und dem 0:0 gegen die Ukraine verlor die Mannschaft zuletzt in Ungarn mit 0:1. Damit lautet die bisherige Torbilanz 0:2. Anpfiff im Windsor Park ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit.

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Ukraine gegen Ungarn: Schlüsselduell um Rang zwei

Die Ukraine steht am Montagabend gegen Ungarn unter Zugzwang. Nach dem klaren 0:3 gegen Nordirland will die Mannschaft in Trnava sofort reagieren und den direkten Konkurrenten im Kampf um Rang zwei wieder distanzieren. Beide Teams gehen mit vier Punkten in das vierte Gruppenspiel. Das Hinspiel am 25. September in Budapest gewann die Ukraine mit 1:0. Danylo Sikan erzielte den entscheidenden Treffer per Kopf, während Torhüter Dmytro Riznyk den knappen Vorsprung in der Schlussphase festhielt. Ungarn hat sich seither stabilisiert und zuletzt Georgien mit 1:0 geschlagen. Die Tabellenlage macht das Rückspiel besonders wichtig. Nordirland führt die Gruppe B2 mit sieben Punkten an, dahinter folgen die Ukraine und Ungarn mit je vier Zählern. Georgien steht bei einem Punkt. Wer das direkte Duell gewinnt, verschafft sich vor den beiden letzten Gruppenspielen eine deutlich bessere Ausgangslage.

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Montenegro jagt gegen Armenien den vierten Sieg

Montenegro kann seinen perfekten Start in die Nations League am Montagabend gegen Armenien fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Mirko Vučinić hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe C2 mit neun Punkten souverän an. Mit einem weiteren Erfolg in Podgorica würde Montenegro einen grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Zum Auftakt besiegte Montenegro Zypern mit 2:1, danach folgte ein spektakuläres 3:2 in Armenien. Am vergangenen Donnerstag setzte sich das Team auch in Lettland mit 2:1 durch. Armenien steht dagegen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Lettland und anschliessenden Niederlagen gegen Montenegro und Zypern bei drei Punkten. Anpfiff im Gradski Stadion in Podgorica ist um 20.45 Uhr. Besonders im Fokus steht Nikola Krstović: Der Stürmer von Atalanta traf sowohl gegen Zypern als auch beim 3:2 in Armenien und kommt mittlerweile auf zehn Tore in 37 Länderspielen.

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Bencic scheitert in Peking erneut an Ann Li

Für Belinda Bencic ist das WTA-1000-Turnier in Peking in der dritten Runde beendet. Die Schweizer Weltnummer 12 unterliegt der Amerikanerin Ann Li mit 4:6, 3:6 und verpasst damit den Einzug in den Achtelfinal. Nach 1:19 Stunden steht die zweite Niederlage im zweiten Direktduell mit Li fest. Bencic erwischte einen schwierigen Start und lag nach nur zwölf Minuten bereits 0:3 zurück. Die 29-Jährige kämpfte sich im ersten Satz noch einmal auf 4:4 heran, gab danach jedoch erneut ihren Aufschlag ab. Li nutzte die Gelegenheit und holte den ersten Durchgang mit 6:4. Im zweiten Satz konnte Bencic den Druck auf den Aufschlag ihrer Gegnerin nicht mehr entscheidend erhöhen. Li schaffte im vierten Game das Break und liess sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Die als Nummer 21 gesetzte Amerikanerin verwertete ihre Breakchancen konsequent und beendete den Schweizer Lauf in Peking in zwei Sätzen.

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Frankreich gegen Belgien: Duell um die Gruppenspitze

Frankreich und Belgien treffen am Montagabend im Stade de France im direkten Duell um die Spitze der Nations-League-Gruppe A1 aufeinander. Die Équipe Tricolore führt mit sieben Punkten nur einen Zähler vor Belgien. Nach dem französischen 1:0 im Hinspiel wollen die Roten Teufel diesmal die Tabellenführung übernehmen. Frankreich startete mit Siegen gegen die Türkei und Belgien in die Kampagne, musste sich zuletzt gegen Italien aber mit einem 1:1 begnügen. Belgien reagierte auf die 0:1-Heimniederlage gegen Frankreich mit einem überzeugenden 3:0 gegen die Türkei. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und präsentierte sich vor dem Wiedersehen in starker Form. Anpfiff in Saint-Denis ist um 20.45 Uhr. Für Zinédine Zidanes Mannschaft bietet sich die Chance, den direkten Konkurrenten auf vier Punkte zu distanzieren. Belgien würde dagegen mit einem Auswärtssieg an Frankreich vorbeiziehen und vor den beiden abschliessenden Gruppenspielen selbst die beste Ausgangslage besitzen.

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Italien gegen Türkei: Montella unter enormem Druck

Italien empfängt am Montagabend in Bologna die Türkei zu einem richtungsweisenden Nations-League-Duell. Die Azzurri wollen nach dem 4:1 im Hinspiel und dem 1:1 in Frankreich den nächsten Schritt machen, während die Türkei nach drei Niederlagen weiterhin ohne Punkt dasteht. Für Vincenzo Montella wird die Partie damit zum nächsten Härtetest. Anpfiff im Stadio Renato Dall’Ara ist um 20.45 Uhr. Italien steht nach drei Gruppenspielen bei vier Punkten und ist hinter Frankreich und Belgien Dritter. Die Türkei reist dagegen mit einer Bilanz von drei Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 1:8 nach Bologna. Besonders brisant ist das Wiedersehen wegen des Hinspiels. Italien setzte sich am 28. September in Bursa mit 4:1 durch und fügte der Türkei damit bereits die zweite Niederlage der laufenden Nations-League-Kampagne zu. Danach folgte für Montellas Mannschaft auch noch das 0:3 in Belgien.

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Højlund schiesst Dänemark zum Sieg in Wales

Dänemark hat im Kampf um Rang zwei in der Nations-League-Gruppe A4 einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert. Die Mannschaft gewann in Cardiff mit 1:0 gegen Wales. Rasmus Højlund erzielte in der 75. Minute per Penalty das einzige Tor des Abends, nachdem Wales-Torhüter Danny Ward zuvor einen folgenschweren Fehler begangen hatte. Wales startete besser und kam vor allem über Brennan Johnson und Lewis Koumas zu gefährlichen Aktionen. Mit zunehmender Spieldauer fand Dänemark aber immer besser in die Partie. Noch vor der Pause kamen Gustav Isaksen und Oliver Provstgaard zu guten Möglichkeiten, ohne den Ball im Tor unterzubringen. Nach der Pause wurde Ward zunächst zum Rückhalt der Gastgeber. Der Keeper parierte stark gegen Højlund und Isaksen. Dann unterlief ihm jedoch ein Fehlpass im eigenen Strafraum. Kurz darauf foulte er Isaksen, der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Højlund blieb ruhig und verwandelte zum 1:0.

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Ramos schiesst Portugal ins Viertelfinal

Portugal steht vorzeitig im Viertelfinal der Nations League. Die Seleção gewinnt in Porto auch das Rückspiel gegen Norwegen mit 2:1 und bleibt nach vier Gruppenspielen makellos. Gonçalo Ramos entscheidet die Partie in der 79. Minute, nachdem Kristoffer Ajer die Gäste in Führung gebracht und João Cancelo fast unmittelbar ausgeglichen hatte. Norwegen hielt lange stark dagegen und ging in der 36. Minute durch einen sehenswerten Distanzschuss von Ajer mit 1:0 in Führung. Portugals Antwort benötigte lediglich zwei Minuten: Cancelo stellte in der 38. Minute auf 1:1. Danach blieb die Partie bis weit ins Schlussdrittel offen. Ramos sorgte schliesslich für die Entscheidung. Nach einer direkten Vorlage von João Félix traf der Mittelstürmer in der 79. Minute zum 2:1. Portugal verteidigte die Führung sogar noch in Unterzahl, nachdem Francisco Conceição in der 86. Minute vom Platz gestellt worden war. Mit zwölf Punkten aus vier Spielen ist der Einzug in die K.-o.-Phase bereits gesichert.

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Zirkzee schiesst Oranje an die Spitze

Die Niederlande haben Serbien in Eindhoven mit 2:1 besiegt und damit die Tabellenführung in der Nations-League-Gruppe A2 übernommen. Teun Koopmeiners brachte Oranje nach einer halben Stunde in Führung, Mihajlo Cvetković antwortete praktisch sofort. Nach der Pause entschied der eingewechselte Joshua Zirkzee die Partie mit seinem Treffer in der 72. Minute. Der Erfolg war hart erarbeitet. Serbien kam nach dem Seitenwechsel zu mehreren gefährlichen Möglichkeiten und zwang Bart Verbruggen zu wichtigen Paraden. Xavi Hernández reagierte bereits zur Pause und brachte Zirkzee für Mexx Meerdink. Dieser Wechsel sollte sich als entscheidend erweisen. Zusätzlich wurde der Abend für Captain Virgil van Dijk besonders. Der 35-Jährige absolvierte sein 100. Länderspiel für die Niederlande und wurde damit erst der elfte Spieler in der Geschichte von Oranje, der diese Marke erreicht. Nach der Partie zeigte sich Van Dijk emotional und sprach von einem Meilenstein, von dem er als junger Spieler nie zu träumen gewagt habe.

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Deutschland rennt an – Griechenland erkämpft 0:0

Deutschland hat die Revanche gegen Griechenland verpasst. Das Team von Jürgen Klopp dominierte vor allem die erste Halbzeit in Thessaloniki, kam trotz zahlreicher Abschlüsse aber nicht über ein 0:0 hinaus. Griechenland bleibt damit auch im zweiten Nations-League-Duell mit Deutschland ohne Gegentor und steht gemeinsam mit den Niederlanden bei acht Punkten. Die beste deutsche Phase lag vor der Pause. Griechenland hatte durch Giorgos Masouras zwar bereits in der 2. Minute die erste grosse Chance, danach übernahm Deutschland jedoch deutlich die Kontrolle. Die DFB-Auswahl produzierte in der ersten Halbzeit insgesamt 15 Abschlüsse und zwang Torhüter Konstantinos Tzolakis mehrfach zu Paraden. Nach der Pause verlor die Partie deutlich an Tempo. Deutschland blieb zwar optisch überlegen, kam aber kaum noch zu wirklich klaren Möglichkeiten. Philipp Treu vergab kurz vor Schluss die beste späte Chance. Für Deutschland ist das Remis im Kampf um die ersten beiden Plätze zu wenig: Nach vier Spielen liegt das Team mit fünf Punkten drei Zähler hinter den Niederlanden und Griechenland.

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Schwimmen zur Erholung: So lassen sich Bewegung und Entspannung verbinden

Schwimmen verbindet rhythmische Bewegung mit dem besonderen Widerstand und Auftrieb des Wassers. Dadurch lässt sich der Kreislauf anregen, ohne dass jeder Zug auf maximale Leistung ausgerichtet sein muss. Entscheidend für die erholsame Wirkung sind ein kontrolliertes Tempo, eine ruhige Atmung und eine Schwimmtechnik, die nicht zu Verspannungen führt. Ob eine Einheit tatsächlich entlastet, hängt von der vorausgegangenen Beanspruchung, der Trainingsintensität und der persönlichen Schwimmfähigkeit ab. Nach einem langen Arbeitstag kann gleichmässiges Bahnenziehen einen wohltuenden Gegenpol bilden, während nach hartem Sport lediglich sehr lockere Bewegung sinnvoll ist. Erholung entsteht deshalb nicht automatisch durch den Aufenthalt im Wasser, sondern durch eine bewusst dosierte Belastung.

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Manchester United klopft bei Dani Olmo an

Dani Olmo rückt bei Manchester United in den Fokus. Nach aktuellen Berichten haben Vermittler die Red Devils über eine mögliche Verfügbarkeit des spanischen Nationalspielers im kommenden Winter informiert. Von einem konkreten Angebot oder direkten Verhandlungen mit dem FC Barcelona kann derzeit allerdings noch nicht gesprochen werden. Neben Manchester United wurden auch weitere englische Spitzenklubs auf Olmos Situation aufmerksam gemacht. Arsenal, Chelsea, Liverpool, Manchester City und Tottenham sollen ebenfalls kontaktiert worden sein. Mehrere der angesprochenen Vereine signalisierten grundsätzliches Interesse – United gehört zu diesem Kreis, die Situation befindet sich jedoch klar in einer frühen Sondierungsphase. Barcelona besitzt bei Olmo eine komfortable Vertragsposition. Der 28-Jährige unterschrieb bei seiner Rückkehr nach Katalonien einen Vertrag bis zum 30. Juni 2030, zudem wurde eine Ausstiegsklausel über 500 Millionen Euro festgeschrieben. Der Klub führt Olmo weiterhin als festen Bestandteil der ersten Mannschaft. Eine offizielle Verkaufsabsicht gibt es bislang nicht.

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Inter blockt Barça ab: Lautaro ist unverkäuflich

Inter Mailand setzt bei Lautaro Martínez eine klare Grenze: Der Captain steht nicht zum Verkauf. Das Interesse des FC Barcelona ist inzwischen sogar von Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco bestätigt worden, doch die Nerazzurri lehnten einen Transfer schon ab, bevor überhaupt echte Verhandlungen beginnen konnten. Für Inter bleibt der Argentinier eine zentrale Figur der sportlichen Zukunft. Laporta bestätigte, Inter-Präsident Giuseppe Marotta persönlich wegen Lautaro kontaktiert zu haben. Die Antwort fiel eindeutig aus: Der 29-Jährige sei nicht zu verkaufen. Barcelona respektierte diese Position und verzichtete darauf, die Gespräche mit einem konkreten Angebot weiterzuführen. Auch Deco erklärte zuletzt, Lautaro habe zu jenen Stürmern gehört, die Barça interessant fand. Die harte Haltung von Inter überrascht kaum. Lautaro besitzt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029, trägt die Captainbinde und gehört auch sportlich weiterhin zu den entscheidenden Spielern. In der vergangenen Saison führte er Inter mit 17 Ligatoren zum Meistertitel und wurde zum besten Stürmer der Serie A gewählt. Auch in der neuen Spielzeit hat er bereits mehrfach gezeigt, weshalb der Klub keinerlei Interesse an einem Verkauf besitzt.

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Pestoni besteht die Tests – und meldet sich eindrucksvoll zurück

Inti Pestoni ist zurück. Der 35-jährige Stürmer bestand am Donnerstag die entscheidenden physischen Tests und erhielt damit grünes Licht für sein erstes Meisterschaftsspiel der Saison. Zwei Tage später stand die Ambri-Identifikationsfigur beim 2:1-Auswärtssieg gegen Meister Fribourg-Gottéron wieder auf dem Eis. Hinter Pestoni liegen schwierige Wochen. Er hatte den Saisonstart verpasst und musste sich seinen Platz unter Trainer Jussi Tapola über intensive körperliche Arbeit neu verdienen. Vor seinem Comeback sprach Pestoni offen von vielen Gedanken und grosser Anspannung, weil er wusste, dass bei seiner Rückkehr besonders genau auf ihn geschaut werden würde. Sportlich verlief das Comeback überzeugend. Tapola lobte Pestoni nach der Partie ausdrücklich für seine Ruhe, Effizienz und Bedeutung für die junge Mannschaft. Von "fitter denn je" kann ohne entsprechende Leistungsdaten zwar nicht gesprochen werden, klar ist aber: Pestoni hat hart an seiner körperlichen Verfassung gearbeitet und präsentierte sich bei seinem ersten Einsatz bereit für National-League-Tempo.

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Verfahren gegen Bachofner nach Check gegen Schlumpf

Jérôme Bachofner drohen nach dem 6:2-Sieg der SCL Tigers gegen den EHC Kloten weitere Konsequenzen. Gegen den Langnauer Stürmer wurde ein ordentliches Verfahren eröffnet. Untersucht wird ein möglicher Check gegen den Kopf oder Nacken von Kloten-Verteidiger Dominik Schlumpf. Die Szene ereignete sich im zweiten Drittel der Partie vom Samstag. Bachofner traf Schlumpf bei einem Check, worauf die Schiedsrichter die Aktion überprüften und gegen den Tigers-Stürmer eine Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe aussprachen. Bachofner musste die Partie damit vorzeitig beenden. Sportlich hatte die Strafe für Langnau keine entscheidenden Folgen. Kloten konnte die lange Überzahlsituation nicht nutzen und verlor am Ende klar mit 2:6. Für Bachofner persönlich könnte die Szene allerdings ein Nachspiel haben. Die Disziplinarinstanzen prüfen nun anhand der Bilder und der weiteren Unterlagen, ob zusätzlich eine Sperre ausgesprochen wird.

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Montella kämpft weiter – Verband hält noch zu ihm

Vincenzo Montella steht bei der Türkei so stark unter Druck wie kaum zuvor in seiner Amtszeit. Drei Niederlagen aus drei Nations-League-Spielen, heftige Kritik von Fans und Medien und nun ausgerechnet das Rückspiel gegen Italien: Der 52-Jährige denkt trotzdem nicht ans Aufgeben. Auch der türkische Fussballverband hält bislang an seinem Nationaltrainer fest. Die sportliche Bilanz ist brutal. Nach dem 0:1 gegen Frankreich verlor die Türkei zuhause 1:4 gegen Italien und anschliessend 0:3 in Belgien. Mit null Punkten und 1:8 Toren liegt der WM-Teilnehmer abgeschlagen am Tabellenende der Gruppe A1. Bereits beim Italien-Spiel in Bursa forderten Teile des Publikums lautstark Montellas Rücktritt, nach der Niederlage in Lüttich nahm der Druck nochmals zu. Montella will davon nichts wissen. Nach dem Belgien-Spiel erklärte er, die Mannschaft müsse sich weiterentwickeln, ihr Bestes geben und weiterarbeiten. Rückhalt besitzt der Italiener zumindest weiterhin beim Verband: Sein Vertrag läuft bis zum Ende der EM 2028, TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu hatte Montella selbst nach dem enttäuschenden WM-Auftritt öffentlich verteidigt und Kontinuität eingefordert. Hinter Montella liegen zudem persönlich schwere Monate: Im Juli starb seine Schwester Caterina nach einem schweren Unfall im eigenen Haus.

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