Matthew Brennan bleibt bei der Vuelta a España 2026 das Mass der Dinge im Sprint. Der 21-jährige Brite gewinnt die 16. Etappe über 181,1 Kilometer von Cortegana nach La Rábida und feiert bereits seinen vierten Tagessieg bei seiner ersten Grand Tour. Bryan Coquard und Vito Braet komplettieren das Podest, während Enric Mas das Rote Trikot problemlos verteidigt.
Brennan benötigte für die Etappe durch die Provinz Huelva 3:56:33 Stunden. Im Massensprint setzte sich der Fahrer von Visma-Lease a Bike klar vor dem Franzosen Bryan Coquard und dem Belgier Vito Braet durch.
Eine entscheidende Rolle spielte erneut Wout van Aert. Der Belgier übernahm im Finale die Vorarbeit und brachte seinen jungen Teamkollegen in eine nahezu perfekte Ausgangsposition.
Am Montag, 7. September 2026, kurz nach 15.00 Uhr, hat eine unbekannte Person ein Lebensmittelgeschäft an der Gärtnerstrasse überfallen und Bargeld geraubt.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Dienstagmittag ist es auf der Umfahrungsstrasse H16 zu einem Verkehrsunfall zwischen drei Autos gekommen.
Ein 46-jähriger Mitfahrer wurde schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Eine 58-jährige Autofahrerin sowie zwei Autofahrer wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst in Spitäler gebracht.
Am Dienstagmorgen (8.9.2026) ist es in Thalheim an der Thur zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad gekommen.
Die Fahrradlenkerin wurde dabei schwer verletzt.
Scott McTominay hat den geplanten Eingriff am Herzen erfolgreich überstanden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler des SSC Napoli wurde am Dienstag im Spire Manchester Hospital wegen einer leichten, als gutartig eingestuften Herzrhythmusstörung behandelt. Nach der Ablation muss der schottische Nationalspieler rund zwei Wochen pausieren, bevor er wieder ins Training einsteigen darf.
Napoli bestätigte den erfolgreichen Eingriff am Dienstagmittag. McTominay war dafür nach England gereist und wurde am Morgen in Manchester behandelt.
Nach Angaben des italienischen Clubs verlief der Eingriff vollständig erfolgreich. Komplikationen wurden nicht gemeldet.
Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt.
Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen.
Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.
Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn.
Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County zum GC Zürich. Die Leihe läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption.
Alina Granwehr steht beim WTA-125-Turnier in Montreux im Achtelfinal. Die 23-jährige Schweizerin bezwingt die französische Qualifikantin Lucie Nguyen Tan nach einem umkämpften Dreisatzmatch mit 6:3, 5:7, 6:4. Als nächste Gegnerin wartet die als Nummer 3 gesetzte Deutsche Noma Noha Akugue.
Granwehr nutzt damit ihre Wildcard für das Hauptfeld eindrucksvoll. Gegen die Weltranglisten-430. Nguyen Tan musste die Schweizerin allerdings bis in den entscheidenden dritten Satz kämpfen.
Nach dem gewonnenen ersten Durchgang mit 6:3 verpasste Granwehr die Entscheidung in zwei Sätzen. Nguyen Tan holte sich den zweiten Durchgang mit 7:5 und erzwang den Entscheidungssatz.
Dort behielt Granwehr die Nerven. Mit 6:4 machte sie den Heimsieg perfekt und zog beim einzigen Schweizer WTA-Turnier in die Runde der letzten 16 ein.
Am Montagabend kam es in Pieterlen zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Der Motorradlenker wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal.
Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen.
Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert.
Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.
Nino Schurter hat sich bei einem schweren Sturz mit einem Mountain-Scooter den Arm gebrochen und ausgekugelt. Die Schweizer Mountainbike-Legende musste während eines Familienausflugs mit dem Rettungshelikopter ins Spital gebracht werden. Der 40-jährige Bündner konnte die Klinik noch am selben Abend verlassen, muss nun aber mehrere Wochen pausieren.
Eigentlich sollte es ein entspannter Tag in den Bergen werden. Schurter war mit seiner Familie wandern und Heidelbeeren sammeln.
Für den Rückweg ins Tal benutzte der frühere Cross-Country-Dominator einen Mountain-Scooter. Dabei kam er schwer zu Fall und verletzte sich am Arm.
Schurter berichtete anschliessend selbst über den Unfall und bedankte sich bei seiner Familie, den Rettungskräften und dem medizinischen Personal. Trotz der heftigen Verletzung zeigte er sich erleichtert, dass der Sturz nicht noch schlimmere Folgen hatte.
Flurina Rigling ist erneut Weltmeisterin. Die 29-jährige Zürcherin gewinnt an der Para-Cycling-WM in Huntsville das Strassenrennen der Kategorie C2 und verteidigt ihr Regenbogentrikot. Nach 55,2 Kilometern setzt sich Rigling mit einem starken Finale vor der Irin Heather Jameson und der Britin Amelia Cass durch.
Rigling absolvierte die vier Runden im Cummings Research Park in 1:41:51 Stunden. Heather Jameson folgte drei Sekunden später, auch Zeitfahr-Weltmeisterin Amelia Cass erreichte mit drei Sekunden Rückstand das Ziel.
Für die Schweizerin ist es bereits der vierte WM-Titel in Serie im Strassenrennen. Seit ihrem ersten Triumph 2023 in Glasgow ist Rigling in dieser Disziplin bei Weltmeisterschaften ungeschlagen.
Der Erfolg ist zugleich die perfekte Antwort auf das Zeitfahren vom Samstag. Dort hatte Rigling die Titelverteidigung um lediglich zehn Sekunden verpasst und hinter Amelia Cass Silber gewonnen.
Die Feuerwehr Ingenbohl erweitert ihre Einsatzmittel mit einer neuen Einsatzdrohne.
Die DJI Matrice 4TD mit Wärmebildfunktion soll die Einsatzkräfte künftig bei Bränden, Suchaktionen und Naturereignissen unterstützen.
Nora Meister sorgt zum Auftakt der Para-Schwimm-EM in Kocaeli für Schweizer Gold. Die 23-jährige Aargauerin gewinnt die 100 m Rücken der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Damit setzt Meister gleich im ersten Rennen ein starkes Zeichen für die weiteren Titelkämpfe in der Türkei.
Meister lag bereits nach 50 Metern klar in Führung und baute ihren Vorsprung auf der zweiten Bahnhälfte weiter aus. Im Ziel blieb sie deutlich vor der Deutschen Verena Schott und der Italienerin Emma Lancini.
Für die Schweizerin ist der Triumph besonders wertvoll. Bei der EM 2024 auf Madeira hatte Meister über dieselbe Distanz in der Klasse S6 noch Silber gewonnen.
Am Montagabend, 7. September 2026, ist es auf der Solothurnstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Der Unfall wurde der Kantonspolizei Bern gegen 18.30 Uhr gemeldet. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Autofahrer von Pieterlen herkommend auf der Solothurnstrasse in Richtung Lengnau unterwegs.
Rubén Vargas kämpft beim Sevilla FC weiter mit Knieproblemen. Der Schweizer Nationalspieler leidet an einer Parameniskitis am rechten Knie und steht weiterhin nicht im Mannschaftstraining. Auch für das Heimspiel gegen Valencia am Freitag zeichnet sich ein Ausfall des 28-Jährigen ab.
Vargas verpasste wegen der Beschwerden bereits das jüngste Meisterschaftsspiel gegen Espanyol. Sevilla hatte die Verletzung offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass der Schweizer ein spezielles Behandlungsprogramm absolviert.
Eine genaue Ausfallzeit nannte der spanische Club bislang nicht. Vargas bleibt unter Beobachtung der medizinischen Abteilung, seine Rückkehr hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab.
Juventus Turin muss einen weiteren schweren Ausfall verkraften. Captain Manuel Locatelli hat sich im Serie-A-Spitzenspiel gegen die AC Milan am rechten Knie verletzt und einen Riss des Aussenmeniskus erlitten. Der 28-Jährige soll noch am Dienstag in Lyon operiert werden und dürfte mehrere Monate fehlen.
Die Verletzung zog sich Locatelli beim 1:1 gegen Milan am Sonntagabend zu. Nach ersten Untersuchungen im J|Medical liess der Mittelfeldspieler sein Knie von einem Spezialisten in Lyon nochmals eingehend untersuchen.
Dabei bestätigte sich die schwere Diagnose. Der Aussenmeniskus ist gerissen, eine Operation ist nach Einschätzung der behandelnden Spezialisten unumgänglich.
Für Juventus kommt der Ausfall zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Die Turiner haben bereits mehrere verletzte Spieler zu beklagen und verlieren nun auch ihren Captain und einen der wichtigsten Akteure im zentralen Mittelfeld.