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Gebirgsspezialisten der Luftwaffe im Einsatz - Flugzeug-Bergung auf dem Gauligletscher (BE)

Gebirgsspezialisten der Luftwaffe waren am Donnerstag auf dem Gauligletscher im Einsatz, um weitere Wrackteile einer 1946 verunfallten Dakota C-53 zu räumen. Diese wurden in den letzten Jahrzehnten freigelegt und erstmals 2012 entdeckt. Nach den Räumungsaktionen 2018 und 2022 wurden nun weitere Trümmer geborgen und mit einem Super Puma abtransportiert.

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Schweizer Armee: Neuer Hybridmotor mit militärischem Nutzen

Der Umweltschutz und die Reduktion des CO2-Ausstosses geniessen sowohl im VBS als auch in der Schweizer Armee eine hohe Priorität. Ein neuer hybrider Antrieb verspricht nun nicht nur eine beträchtliche Emissionsreduktion und Treibstoffeinsparung, sondern auch eine breite Anwendbarkeit über alle Fahrzeugklassen hinweg.

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Massnahmen gegen Heiraten von Minderjährigen treten Anfang 2025 in Kraft

Minderjährig verheiratete Personen sollen künftig besser geschützt und Minderjährigenheiraten noch effizienter bekämpft werden. Im Ausland geschlossene Minderjährigenheiraten werden generell nicht mehr anerkannt, sofern mindestens einer der Ehegatten bei der Eheschliessung seinen Wohnsitz in der Schweiz hatte. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. Oktober 2024 entschieden, die entsprechenden Gesetzesänderungen auf den 1. Januar 2025 in Kraft zu setzen.

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Der Chef Kommando Operationen trifft seine deutschsprachigen Amtskollegen

Der Chef Kommando Operationen, Korpskommandant Laurent Michaud, trifft vom 22. bis zum 23. Oktober 2024 seine Amtskollegen der Streitkräfte Deutschlands und Österreichs im Rahmen der jährlichen D-A-CH-Gespräche, welche dieses Jahr in Österreich stattfinden. Korpskommandant Laurent Michaud, Chef Kommando Operationen der Schweizer Armee, und Generalleutnant Alexander Sollfrank, Befehlshaber Operatives Führungskommando der Bundeswehr, folgen einer Einladung des österreichischen Bundesheeres.

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Schweizer Armee: Der Marschbefehl wird digital

Die Armee treibt die Digitalisierung voran: Mit der App DIM-Wallet steht den Angehörigen der Armee seit Anfang Oktober 2024 eine mobile Anwendung zur Verfügung, welche die digitale Verfügbarkeit sowie die Kontrolle ausgewählter militärischer Dokumente ermöglicht. Dies umfasst aktuell die Marschbefehle und Urlaubspässe, die direkt auf dem mobilen Endgerät verfügbar sind.

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armasuisse nimmt an DACH-Treffen der Forschungsdirektoren teil

Am 21. und 22. Oktober 2024 nimmt Thomas Rothacher, Leiter armasuisse Wissenschaft und Technologie, mit einer Delegation am Treffen der Forschungsdirektoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Das Treffen steht im Zeichen der verstärkten internationalen Zusammenarbeit mit den Schwerpunkten Robotik, Drohnenabwehr und Systeme für den Soldaten.

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Ablenkungen im Auto – Kapo St. Gallen rät, was Sie beim Fahren unbedingt vermeiden sollten

Ablenkungen im Strassenverkehr sind gefährlich. Egal ob während der Autofahrt, als Velofahrer oder Fussgänger – in allen Situationen ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Wie wichtig das ist, zeigen die Statistiken: Jedes Jahr werden rund 1‘250 Menschen bei Unfällen durch Ablenkungen verletzt. Unter dem Motto „App-gelenkt“ hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Kampagne der Kantonspolizei Zürich, in der es um Aufmerksamkeit im Strassenverkehr geht, übernommen. Welche Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sicher auf der Strasse unterwegs sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Ernennung und Pensionierung von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Oktober 2024 folgende Ernennung und Pensionierung von Höheren Stabsoffizieren beschlossen. Oberst i Gst Beat Kocherhans, zurzeit Stellvertreter Militärischer Vertreter bei der NATO und der EU, übernimmt per 1. November 2024 den Chefposten als Militärischer Vertreter bei der NATO, unter gleichzeitiger Beförderung zum Brigadier für die Dauer des Einsatzes. Gleichzeitig übernimmt die Schweiz 2025 mit dem Militärischen Vertreter bei der NATO auch den jährlich rotierenden Vorsitz der Partner Interoperability Advocacy Group (PIAG).

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Stadt Bern BE: Verkehrseinschränkungen wegen hochrangigem Besuch

Am Mittwochnachmittag findet in Bern ein hochrangiger Besuch statt. Infolgedessen kommt es in der Berner Innenstadt, insbesondere auf der Bundesgasse, zu Verkehrseinschränkungen. Am Mittwoch, 16. Oktober 2024, empfangen Mitglieder des Bundesrates eine ausländische Delegation zu einem hochrangigen Besuch in Bern.

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Airolo TI, Amsteg UR, San Bernardino GR: Polizeiaktion "Contralpi" deckt Delikte auf

Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt. Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.

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Der Bundesrat will rechtsmedizinische Hilfe für Gewaltopfer stärken

Die Hilfsangebote für Opfer insbesondere von häuslicher und sexueller Gewalt sollen ausgebaut werden. An seiner Sitzung vom 9. Oktober 2024 hat der Bundesrat die Vernehmlassung für eine entsprechende Teilrevision des Opferhilfegesetzes (OHG) eröffnet. Er schlägt vor, die medizinische Hilfe und den Zugang zur rechtsmedizinischen Dokumentation zu verbessern. Die Vernehmlassung dauert bis am 24. Januar 2025.

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WWF-Bericht: Drastischer Rückgang der Wildtierpopulationen

In den vergangenen 50 Jahren ist die durchschnittliche Grösse der beobachteten Wildtierpopulationen um 73 Prozent zurückgegangen. Zudem stehen wichtige Ökosysteme auf der ganzen Welt vor dem Kollaps. Diesen katastrophalen Trend zeigt der heute veröffentlichte WWF Living Planet Index, der 35’000 Populationstrends und 5’495 Arten von Amphibien, Vögeln, Fischen, Säugetieren und Reptilien umfasst. Unser Ernährungssystem und der fortschreitende Klimawandel sind wesentliche Ursachen für den wachsenden Druck auf die beobachteten Populationen.

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