Der Schweizer Heimatschutz begeht mit den „schönsten Aussichten“ neue Wege abseits altbekannter Tourismuspfade.
Eine Publikation für alle, die unsere Begeisterung für Kulturlandschaften und Baukultur teilen und die Schweiz aus einer neuen Perspektive erleben möchten.
Das Schnitzelbank Comité verstärkt sich weiter und begrüsst die in der Fasnachtswelt bestens bekannte Grafikerin und Illustratorin Jenny Hartmann Wittke in seinen Reihen.
An der ersten Delegiertenversammlung vom 12. November 2024 wurde Hartmann, die bereits in jungen Jahren als Schnellzeichnerin und Illustratorin beeindruckte, einstimmig zum neuen Mitglied des Schnitzelbank Comités gewählt.
Nach zwei erfolgreichen Ausgaben in Hotels in Zürich und Lausanne präsentiert sich das Selfie Hotel erneut an bester Lage – diesmal im Zürcher Kreis 1 an der Füsslistrasse 6.
Die ersten beiden Editionen zogen rund 45'000 Besucher an, von denen 70 % der Generation Z angehörten. Ab morgen, dem 12. November 2024, lädt das interaktive Pop-up-Museum, das von evian präsentiert wird, mit 20 neuen, ausgefallenen Kulissen wieder zum Staunen und Fotografieren ein.
In einer Rettungsgrabung des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern in Jegenstorf sind 2024 Fundstücke aus dem Mittelalter zum Vorschein gekommen. Dank diesen und älteren Untersuchungen kann die jahrhundertalte Geschichte des Dorfes besser nachvollzogen werden.
Ausgewählte Funde aus Jegenstorf und anderen mittelalterlichen Dörfern sind ab dem 29. Oktober 2024 im Bernischen Historischen Museum zu sehen.
Originale Ritterschwerter, die im Boden gefunden werden, sind seltene Objekte. Das rund 700-jährige Schwert aus Sirnach-Büfelden gehört nur schon deshalb zu den Attraktionen des Historischen Museums Thurgau.
Am Museumshäppli vom Donnerstag, 31. Oktober 2024, beleuchtet der Kantonsarchäologe Dr. Hansjörg Brem, dieses einzigartige Fundstück aus dem Mittelalter.
Victor Hugos klassische Erzählung „Les Misérables“ ist eine fesselnde Geschichte über zerbrochene Träume und unerwiderte Liebe, Leidenschaft, Aufopferung und Erlösung – ein zeitloses Zeugnis für das Überleben des menschlichen Geistes. Mit einer grossartigen Partitur aus kultigen Songs wie „I Dreamed a Dream“, „On My Own“, „Bring Him Home“, „One Day More“ und vielen mehr ist diese epische und erhebende Geschichte unbestritten eines der beliebtesten Musicals der Welt.
Vom 19. bis 22. Dezember 2024 ist die Geschichte in einem einzigartigen Mix aus Musical, Konzert und Show im Hallenstadion Zürich zu sehen.
Die Kaiserliche Wagenburg in Schönbrunn präsentiert erstmals seit über 100 Jahren jenes Fahrzeug, das Kaiser Franz Joseph in seinen letzten Lebensjahren besonders gerne verwendet hat: Millionen von Menschen kannten das Bild des alten Monarchen, wenn er bei Schönwetter in der so genannten Leib-Victoria unterwegs war.
Doch nach dem Ende der Monarchie schien der Wagen für immer verloren gegangen zu sein.
Das Swiss Orchestra feiert im November 2024 sein 5-jähriges Bühnenjubiläum und festigt mit Tour #10 seine Vorreiterrolle als national tourendes Sinfonieorchester der Schweiz.
Gründerin und Dirigentin Lena-Lisa-Wüstendörfer birgt verborgene Schätze der Schweizer Klassik. Sie zeigt mit Virtuosität und musikgeschichtlichem Gespür, welche Aktualität in diesen vergessenen Kompositionen bis heute anklingt, und kombiniert diese mit beliebten Stücken des Standardrepertoires.
Schwalben und Stare, Bergfinken und Eisvögel bevölkern derzeit den Bundesplatz in Bern. Unter dem Titel „Volare“ ist das 14. Licht- und Tonspektakel Rendez-vous Bundesplatz klangvoll gestartet. Die geflügelte Show ist noch bis zum 23. November dreimal pro Abend zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Gut 18‘800 Besucherinnen und Besucher sahen am Premierenabend eine der drei halbstündigen Shows des Licht- und Tonspektakels Rendez-vous Bundesplatz und wurden Zeuge eines leuchtend-bunten Naturschauspiels. Das Bundeshaus verwandelte sich in einen nächtlichen Wald, einen tosenden Wasserfall, einen majestätischen Uhu-Horst und in einen pompösen Konzertsaal für Singvögel. Und über all dem Pfeifen und Zwitschern, dem Schwirren und Flattern schwebte knisternd die Titelmelodie aus dem Grammophon: Domenico Modugnos „Volare“.
Das Staatsarchiv Luzern zeigt Fotografien aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni. Der gebürtige Menzberger fotografierte ab den 1930er-Jahren über ein halbes Jahrhundert lang das Leben der Menschen zwischen Entlebuch und dem Willisauer Napfgebiet. Nun werden die Bilder erstmals öffentlich ausgestellt.
Anlässlich des UNESCO-Welttages des audiovisuellen Erbes präsentiert das Staatsarchiv Luzern Bilder aus dem Nachlass von Franz Vogel-Erni (1916-1993). Dieser erwarb im Alter von 20 Jahren seine erste Kamera und fotografierte bis 1992.
Der Shizuko Yoshikawa Award 2024 geht an Gemma Ushengewe. Die in Genf lebende kunstschaffende Person (*1995) arbeitet in den Bereichen Dokumentar- und Experimentalfilm, Schreiben und Performance. Der mit 25'000 Franken dotierte Förderpreis wird seit 2018 alle zwei Jahre von der Shizuko Yoshikawa und Josef Müller-Brockmann Stiftung verliehen und unterstützt aufstrebende Künstlerinnen und Künstler nach ihrem Hochschulabschluss.
Die Preisverleihung findet am 27. November in Genf statt.
Eulen und Eisvögel, Bartgeier und Buntspechte, Kraniche und Kiebitze – die Vogelvielfalt auf dem Berner Bundesplatz wird die Besucherinnen und Besucher des Rendez-vous Bundesplatz dieses Jahr in Erstaunen versetzen. Mauerläufer werden die Parlamentsfassade erklimmen und Wasseramseln einen tosenden Wasserfall durchfliegen. Das Publikum wird Zeuge eines Kranich-Balztanzes, lernt die Essgewohnheiten einer Schwalbenfamilie kennen und kann mit Spannung nächtliche Jagdszenen beobachten.
„Auch dieses Jahr möchten wir dem Publikum einige bunte, unbeschwerte Momente schenken und gleichzeitig ein wenig zum Nachdenken anregen“, sagt Brigitte Roux, Veranstalterin und Produzentin des Rendez-vous Bundesplatz. Die Geschichte rund um die heimische Vogelwelt der Schweiz ist dabei nicht zufällig gewählt. Für das Programm „Volare“ konnte die Vogelwarte Sempach als Content- Partnerin gewonnen werden. Die Schweizer Vogelschutz-Institution feiert in diesem Jahr ihr 100- jähriges Bestehen.
Noch zwei Monate bis zum Start von PHANTOM OF THE OPERA im Musical Theater Basel: PHANTOM OF THE OPERA gilt als eine der schönsten und spektakulärsten Produktionen der Weltgeschichte. Zuletzt 1995/96 in der Schweiz, gastiert der Welterfolg damals wie heute im Musical Theater Basel. Der West-End und Broadway-Hit spielt vom 6. November bis am 22. Dezember 2024 in einer Neuinszenierung.
41 Länder, 186 Städte und über 160 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer haben PHANTOM OF THE OPERA bereits gesehen. Nach knapp 30 Jahren kehrt die Produktion in einer Neuinszenierung in die Schweiz zurück und spielt an ihrem Ursprungsort: Dem Musical Theater Basel. „Veranstaltungen aller Art sind für die Stadtbelebung wichtig und wir freuen uns auf die Austragung dieses renommierten Musicals in Basel“, so Basel Tourismus.
„Vernetzt“ lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell.
Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.
Das Thema der diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals lautet "vernetzt". Die Denkmalpflege Luzern nimmt das Motto zum Anlass, das "Netzwerk" mit den Eigentümerinnen und Eigentümern von Baudenkmälern zu thematisieren.
Am 7. und 8. September können von Schüpfheim bis Eschenbach eine Reihe von Veranstaltungen besucht werden, an denen auch Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Häuser vorstellen.
Die 31. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals widmet sich am 7. und 8. September dem Thema „Vernetzt“. Wie prägen Netzwerke unser kulturelles Erbe? Antworten darauf liefern auch viele Beispiele aus dem Kanton Bern.
Seit Jahrtausenden tauschen Menschen Güter und geben Wissen weiter.