Studien

UBS Billionaire Ambitions Report: Ein Jahrzehnt der Milliardäre im Fokus

UBS hat heute den zehnten UBS Billionaire Ambitions Report veröffentlicht. Die Studie betrachtet die Vermögensentwicklung von mehr als 2.500 Milliardären in Nord- und Südamerika, EMEA und APAC über die letzten 10 Jahre. Zudem flossen die Ergebnisse einer UBS Kundenbefragung unter Milliardären aus den wichtigsten Regionen der Welt ein. «Seit zehn Jahren dokumentiert der Report das Wachstum und die Investition grosser Vermögen mit Blick auf die Weitergabe an zukünftige Generationen oder ihrem positiven Einfluss auf die Gesellschaft», sagt Benjamin Cavalli, Head of Strategic Clients bei UBS Global Wealth Management. «Zum Jubiläum der Studie blicken wir auf die zehn Jahre zurück und identifizieren die wichtigsten Entwicklungen im Vermögen von Milliardären.»

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Hydro Alps Lab: Meilenstein in der Wasserkraftforschung mit neuem Partner

Das vor drei Jahren gegründete Wasserkraft-Labor Hydro Alps Lab der HES-SO Valais-Wallis kann für 2023 einen erfreulichen Umsatz von 1,5 Millionen Franken ausweisen und seit diesem Jahr mit OIKEN einen neuen Partner begrüssen. Gemeinsam werden sie Lösungen zur Bewältigung der Herausforderungen der Energiewende erarbeiten. 2021 unterzeichneten die Hochschule für Ingenieurwissenschaften, Alpiq, FMV (Forces Motrices Valaisannes) und HYDRO Exploitation anlässlich der Gründung des Forschungslabors für Wasserkraft Hydro Alps Lab einen Fünfjahresvertrag. Seitdem hat das Labor mehrere anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Optimierung von Hochdruckanlagen und Laufwasserkraftwerken durchgeführt, die über nationale und europäische Fonds finanziert wurden. Sein Auftrag besteht darin, sich für eine moderne und nachhaltige Wasserkraft einzusetzen. Ein Auftrag, an dem sich OIKEN als neuer Partner beteiligen wird.

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AHV-Reform 2024: Wege zur Finanzierung der Vorsorge

Das Leistungsversprechen der AHV wurde 2024 deutlich ausgebaut. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der generationengerechten Finanzierung der ungedeckten Rentenversprechen liegen. Optionen gibt es einige – ein höheres Referenzalter, mehr Einnahmen durch höhere Steuern und Beiträge oder strukturelle Anpassungen. Klar ist, dass eine Komponente allein nicht reichen wird. Es braucht mehrere Kompromisse, die die Last fair zwischen den Generationen und sozioökonomischen Gruppen verteilen. Schon vor der Abstimmung über die Initiative zur 13. AHV-Rente im März 2024 war klar, dass die AHV auch ohne eine 13. Rente nicht nachhaltig finanziert ist. Die Restlebenserwartung im Ruhestand ist seit Einführung der staatlichen Vorsorge um mehr als zehn Jahre angestiegen. Diese Tendenz wird durch die in den Ruhestand tretenden grösseren Altersgruppen verstärkt. Die 13. Monatsrente verursacht ab 2026 zusätzliche jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe. Mit einer aktuellen Finanzierungslücke von etwa 177 Prozent des Bruttoinlandprodukts von 2021, oder umgerechnet rund 1315 Milliarden Schweizer Franken ist eine breit abgestützte und langfristig wirksame Strukturreform, die auf mehreren Komponenten und Kompromissen aufbaut, unumgänglich.

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Verteilungsradar 2024 analysiert Einkommen und Vermögen in der Schweiz

Am 29.11.2024 veröffentlichte das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern den Verteilungsradar 2024. Die neue Studie liefert erstmals seit langem eine umfassende Analyse der Verteilungssituation von Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Das Forscherteam um Dr. Melanie Häner-Müller, Nina Kalbermatter MA, Nadja Koch BA und Prof. Dr. Christoph A. Schaltegger zeigt, dass weit verbreitete Annahmen und Medienberichte oft ein verzerrtes Bild zeichnen.

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Nachhaltige Energie und Führungswechsel bei Bergbahnen Graubünden

Methanol oder Pflanzenöl für Pistenmaschinen? Die Produktion von Methanol für Pistenmaschinen macht derzeit gemäss einer neuen Machbar- keitsstudie aus technischen und wirtschaftlichen Gründen keinen Sinn. Markus Moser wurde an der Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) zum neuen Präsidenten gewählt. Er ersetzt Martin Hug, der CEO der Zermatt Bergbahnen wird. Am Stelldichein von Tourismus, Wirtschaft und Politik in Flims kritisierte der scheidende Präsident die Bundesverwaltung – insbesondere die Bundesämter für Verkehr und Umwelt. Man habe sich in den vergangenen 17 Jahren zunehmend in Details verloren. Das Sparprogramm des Bundes erach- tet Martin Hug als Chance, sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren, so wie es das Seilbahngesetz gemäss Botschaft eigentlich vorsieht. Statt die Verfahren einfacher, schneller und günstiger abzuwickeln, sehe die Realität gegenteilig aus. Den Zentralisierungstendenzen auf Bun- desebene sei entschieden entgegenzutreten. Das Berggebiet habe ebenfalls das Recht, sich zu ent- wickeln und nicht nur als Freizeitpark oder Reservat für das Mittelland zu dienen, erklärte Präsident Martin Hug.

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Online-Einkaufstrends 2024: Internationale Plattformen setzen Handel unter Druck

Wie hat sich der Marktanteil von Online-Einkäufen im Ausland entwickelt? Welche Unternehmen haben für die Konsument:innen an Bedeutung gewonnen? Und wie gross ist der Einfluss chinesischer Marktplatzanbieter?  Eine neue Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der HSG verzeichnet deutliche Veränderungen im Nutzerverhalten.

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US-Anleihenmärkte: Widersprüchliche Signale und Inflationsdruck

Anleihenanleger sehen sich mit widersprüchlichen Makrosignalen konfrontiert, die zu einer höheren Volatilität auf den Anleihenmärkten führen könnten. Obwohl sich die US-Wirtschaft weiterhin widerstands- fähig zeigt, könnte es zu einer Nachfrageabkühlung kommen, falls sich die erhöhten Realzinsen länger auf ihrem höheren Niveau halten sollten. Die US-Notenbank (Fed) hat erst vor wenigen Wochen ihren Zinssenkungszyklus eingeläutet und den Leitzins im ersten Schritt gleich um ganze 50 Basispunkte (Bps) gesenkt. Angesichts der Stärke der US- Wirtschaft haben die Märkte ihre Erwartungen an weitere Zinssenkungen jedoch bereits heruntergeschraubt. Den Anstoss für die kräftige Zinssenkung gaben höhere Arbeitslosenzahlen in Verbindung mit einer nachlassenden Inflation. Bemerkenswert an der ersten Fed-Zinssenkung seit viereinhalb Jahren war vor allem die Höhe des Zinsschritts (50 Bps anstatt 25 Bps) zu einem Zeitpunkt, zu dem US-Aktien Kurshöchst- stände markieren und die Credit Spreads in den USA so eng sind wie nie zuvor.

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Parahotellerie Schweiz: Trends und Wachstumspotenzial im Tourismus

Während das Fernweh der Einheimischen und Wetterkapriolen die Sommerbilanz teilweise trübten, zeichnet sich bei den fünf Mitgliedern der Parahotellerie Schweiz eine äusserst erfolgreiche Wintersaison ab. Die Parahotellerie Schweiz blickt auf eine durchwachsene Sommersaison zurück. Das zeigt eine aktuelle Umfrage bei den fünf Mitgliedern BnB Switzerland, Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen und TCS Camping.

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Krisenresilienz in der Schweiz: Erfolgsfaktoren und Herausforderungen

Nach einer kurzen Post-Corona-Verschnaufpause deuten wichtige Risikoindikatoren auf die nächste (Dauer-)Krise hin. Zwar ist die Anzahl krisenresilienter Unternehmen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland und Österreich überproportional hoch, jedoch machen sich auch hierzulande die Auswirkungen der Krisen allmählich spürbar. Dass es den Schweizer Unternehmen immer noch vergleichsweise gut geht, ist nebst einem erfolgreichen Risikomanagement, auch der Schweizer Wirtschaftspolitik geschuldet. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern und Fachhochschule Kiel.

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Marianne Bregenzer übernimmt Führung bei Dun & Bradstreet

Dun & Bradstreet (D&B) hat Marianne Bregenzer am 1. November 2024 zum neuen Country Leader für die Schweiz und Österreich ernannt. Sie folgt auf Macario Juan, der nach 37 Jahren im Unternehmen in die Frühpensionierung geht. In ihrer neuen Funktion wird Bregenzer datengetriebene Entscheidungsprozesse und Datenmanagement weiterentwickeln und die strategische Partner- und Kundenbetreuung ausbauen. Bregenzer bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Technologiebranche mit. Vor ihrem Wechsel zu Dun & Bradstreet war sie als Country General Managerin bei Nexi Schweiz tätig, wo sie die Verantwortung für die Geschäftsstrategie und deren Umsetzung sowie die Stärkung der Marktpositionen des Unternehmens inne hatte.

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Unternehmenskonkurse: Rasante Zunahme um 17 % im Jahr 2024

Die Konkurse von schweizerischen Unternehmen schiessen weiterhin besorgniserregend hoch. Allein im Oktober 2024 nahmen die Insolvenzen um ganze 24 Prozent auf insgesamt 654 Fälle zu. Von Januar bis Oktober 2024 waren es 5'039 Fälle, was einer Zunahme um 17 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr entspricht.

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Schweiz auf Platz 4 im Weltwohlstandsindex

Im Jahr 2024 präsentiert HelloSafe erstmals exklusiv seinen Weltwohlstandsindex. Dieser Index stuft 186 Länder nach einer Vielzahl von Kriterien ein. Berücksichtigt werden Indikatoren der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung. Ziel ist es, bestehende Ranglisten zu übertreffen, die bisher nur auf Indikatoren des Bruttowohlstands basieren.

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Strategische Ziele der FINMA 2025–2028: Bundesrat gibt grünes Licht

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 die strategischen Ziele der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) 2025 bis 2028 genehmigt. Vorgängig traf er sich zur jährlichen Aussprache mit der FINMA-Leitung. Die FINMA erfüllt ihre Aufgaben gemäss ihrer gesetzlichen Konzeption unabhängig und verfügt über eine erhebliche Autonomie. Die Genehmigung der strategischen Ziele und die Aussprache sind zwei wichtige Steuerungsinstrumente des Bundesrates gegenüber der FINMA.

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Geschäftsreisen als Umsatztreiber: Warum persönliche Meetings unverzichtbar bleiben

Laut der Accor-Umfrage unter 9.000 Geschäftsreisenden weltweit rechnen 85% mit einem Umsatzplus von durchschnittlich 36%, wenn sie vermehrt auf physische Meetings setzen. Ebenso konstatieren 74% der Befragten, dass Vertragsabschlüsse effektiver in Präsenz verlaufen.

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Kryptowährungen in der Schweiz: Neugier treibt die Investitionen

Die Bedeutung von Kryptowährungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. In der Schweiz investieren 11 Prozent der Bevölkerung in Krypto-Anlagen. Die meisten Personen tun dies aus Interesse und Neugier mit verhältnismässig kleinen Beträgen – und weniger aus Rendite- oder Diversifikationsgründen.

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Swisscom erhält grünes Licht von AGCOM für Übernahme von Vodafone Italia

Die italienische Aufsichtsbehörde für das Kommunikationswesen (Autorità per le Garanzie nelle Comunicazioni, AGCOM) hat die Übernahme von Vodafone Italia im Hinblick auf Auswirkungen der Transaktion auf die wettbewerbliche und pluralistische Struktur des italienischen Marktes für audiovisuelle Mediendienste genehmigt. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erhalt der Genehmigungen, die Swisscom im Hinblick auf die Finalisierung der Transaktion benötigt.

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Generation Z: Karriere mit Sinn statt klassischer Chefrolle

Eine neue Studie der Schweizer Personalvermittler Robert Walters zeigt, dass Fachkräfte der Generation Z in der Schweiz nur ungern eine Rolle im mittleren Management übernehmen wollen. Während Unternehmen traditionell auf den Übergang in mittlere Führungspositionen setzen, sieht ein erheblicher Teil der jüngeren Generation darin keine Zukunft. Dies erfordert von den Unternehmen einen neuen Ansatz: Wie können sie die Rolle des mittleren Managements für die nächste Generation attraktiv machen?

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Biodiversität im Fokus: Wie nachhaltige Fonds neue Chancen nutzen

Nach Jahren rasanten Wachstums stehen nachhaltige Fonds aktuell im Gegenwind. Nicht so in der Schweiz: hier setzen speziell die Retailbanken auf grüne Produkte. Das Thema „Biodiversität“ ist allerdings kaum besetzt. Das zeigt eine neue Studie der Hochschule Luzern. Ein Viertel aller Schweizer Publikumsfonds gilt in der Schweiz als „nachhaltig“. Die Nachhaltigen sind weiter auf Wachstumskurs, der Schwung lässt aber deutlich nach. So fliesst weniger frisches Kapital in die aktuell 2'325 Nachhaltigkeitsfonds. Nachhaltige Fonds sind jedoch facettenreich und werden immer vielfältiger. Neuestes Beispiel sind Anlagen, die zum Schutz der Biodiversität beitragen wollen. Ein anspruchsvolles Ziel, wie die jüngste Ausgabe der Sustainable-Investments-Studie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt.

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