Sport

Wandern am Wasser: Fünf der schönsten Suonenwege durch die Landschaften des Wallis

Seit Jahrhunderten bringen die Suonen kostbares Bergwasser auf die trockenen Wiesen, Felder und Weinberge des Wallis. Heute führen entlang der historischen Kanäle einige der schönsten Wanderwege der Schweiz. Das leise Plätschern begleitet Sie durch Wälder, Rebberge und spektakuläre Felspassagen.

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Kopfschutz mit Verfallsdatum: Was Velohelme für Ihre Gesundheit leisten

Ein Velohelm kann das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Sturz deutlich senken – trotzdem trägt in der Schweiz nur rund die Hälfte der Velofahrenden überhaupt einen. Und selbst wer einen besitzt, weiss oft nicht, dass auch ein nie gestürzter Helm irgendwann seinen Schutz verliert. Velohelme haben, ähnlich wie Lebensmittel, eine Art Verfallsdatum – nur steht es nicht aufgedruckt, sondern versteckt sich im Herstellungsdatum auf einem kleinen Aufkleber im Inneren. Wer diesen Punkt kennt, kann seinen eigenen Schutz realistischer einschätzen. Dieser Ratgeber ordnet die rechtliche Lage in der Schweiz ein und zeigt, worauf es bei Kauf, Pflege und Lebensdauer eines Velohelms wirklich ankommt.

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GC Zürich verpflichtet Torhüter Marvin Hübel bis Ende der Saison 2027/28

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Torhüter Marvin Hübel vom FC Aarau bekanntzugeben. Der 23-Jährige unterschreibt einen Vertrag bis Ende Saison 2027/28. Er erhält bei GC Zürich die Rückennummer 1. Hübel wurde beim FC Aarau ausgebildet und stieg dort bis zur Stammkraft im Tor der ersten Mannschaft auf. Während drei Saisons war er die Nummer eins beim Spitzenclub in der Challenge League und kommt mit 23 Jahren schon auf über 100 Einsätze im Profifussball.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Kraft und Balance erhalten: So bleiben ältere Menschen länger mobil, gesund & selbstständig

Sicher aufstehen, Treppen steigen oder einkaufen gehen: Im Alter sind Muskelkraft und Gleichgewicht entscheidend für einen selbstständigen Alltag. Rund 30 Prozent der Menschen über 65 Jahren, die zu Hause leben, stürzen jedes Jahr. Mit regelmässigem Kraft- und Balancetraining lassen sich Mobilität und Sicherheit bis ins hohe Alter fördern. Knochenbrüche, lange Rehabilitationsphasen sowie Unsicherheit nach einem Sturz können die Folge sein. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) zeigt, wie einfache Übungen und geeignete Trainingshilfen helfen können, Kraft und Balance auch in den eigenen vier Wänden zu verbessern.

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Grasshopper Club Zürich ernennt Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Ernennung von Richard Feuz zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Clubs bekanntzugeben. Die Ernennung spiegelt die gemeinsame Ambition des Grasshopper Club Zürich und der Bridge Football Group wider, den Club mit einer langfristigen Vision weiterzuentwickeln, die auf Stabilität, Kontinuität und dem Aufbau einer modernen, leistungsstarken Organisation basiert.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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Die vier Grand Slams: Australian Open, Roland Garros, Wimbledon und US Open

Vier Turniere, vier Beläge, vier Charaktere – und trotzdem ein gemeinsames Regelwerk, das sich in den letzten Jahren spürbar angenähert hat. Wer die Unterschiede zwischen Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open wirklich kennt, versteht auch, warum ein Grand Slam im Kalenderjahr zu den seltensten Erfolgen im gesamten Sport gehört. Der Begriff „Grand Slam" stammt ursprünglich aus dem Kartenspiel Whist beziehungsweise Bridge, wo er den Gewinn aller Stiche bezeichnet. Der amerikanische Journalist John Kieran übertrug ihn 1933 auf den Tennissport, als der Australier Jack Crawford drei der vier grossen Titel in Folge gewann. Bis heute gelang der echte Kalenderjahr-Grand-Slam im Einzel erst fünf Personen: Don Budge (1938), Maureen Connolly (1953), Rod Laver (1962 und als bisher einziger zweimal 1969), Margaret Court (1970) und Steffi Graf (1988), die im selben Jahr mit dem Olympiasieg zusätzlich den einmaligen „Golden Slam" schaffte.

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Martina Hingis: Die Swiss Miss, die mit 16 die Tenniswelt eroberte

Mit 16 Jahren war sie bereits die Nummer 1 der Tenniswelt – jünger war vor und nach ihr niemand. Martina Hingis, die „Swiss Miss" aus dem St. Galler Rheintal, prägte das Damentennis der späten Neunzigerjahre wie kaum eine andere Spielerin. Ihre Karriere ist eine Geschichte von aussergewöhnlich frühem Ruhm, taktischer Brillanz auf dem Platz – und einem Leben im Rampenlicht, das sie schon als Teenager bewältigen musste. Bis heute gilt Hingis als eine der cleversten Spielerinnen, die je einen Schläger in der Hand hatten.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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