Am 7. Oktober 2024 standen bei der Kantonspolizei Uri die Urner Kinder im Mittelpunkt. Rund 90 Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und 13 Jahren aus dem ganzen Kanton hatten sich anlässlich des Ferien(s)pass 2024 für den Besuch bei der Kantonspolizei Uri entschieden.
Während je eines halben Tages durften sie die spannende und vielseitige Polizeiarbeit anhand von vier Posten kennenlernen.
Der Polizeihundeführer Stefan Vogt hat mit seinem Schutzhund Kreon am vergangenen Donnerstag (03.10.2024) den Einsatztest mit Erfolg bestanden.
Kreon darf Stefan nun offiziell bei seinen Diensten begleiten.
Sei exklusiv und hautnah bei einer Einsatzübung der Sondereinheit Falk dabei!
Trainiert wird hier die Anhaltung einer Zielperson – in Zusammenarbeit mit einem Polizeihund.
Am vergangenen Wochenende fand die Schweizermeisterschaft des Vereins Schweizerischer Militärhundeführer für Diensthunde statt.
In der Kategorie Betäubungsmittelsuche holte unser Diensthundeführer Tobias mit seinem Ocean den zweiten Platz!
Vor 99 Jahren wurde der Welttierschutztag ins Leben gerufen, um Menschen zu ermutigen, sich für das Wohl von Tieren stark zu machen. Anlässlich dieses Jahrestages möchte die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN Menschen dazu ermutigen, sich auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied immer zuerst in einem lokalen Tierheim umzusehen. Die Adoption bietet die Chance, einen treuen, vierbeinigen Begleiter zu bekommen und einem Tier zu helfen. VIER PFOTEN gibt Tipps, was man bei einer Adoption beachten sollte.
Ein Leben ohne Haustier ist heutzutage für immer mehr Menschen kaum noch vorstellbar. Unsere Tiere unterstützen uns in vielen Lebenslagen. Sie sind treue Begleiter, die Freude verbreiten und uns in schweren Momenten auch trösten können. Und die beste Chance einen solchen Lebensbegleiter zu finden, haben Sie in Tierheimen, wo unterschiedliche Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause warten. Mit einer solchen Adoption gibt man einem Tier die Chance auf ein liebevolles Zuhause.
Der Polizeiposten der Kantonspolizei befindet sich seit Februar 1974 am heutigen Standort an der Wilstrasse 66.
Vor 25 Jahren wurde der Posten erweitert, um den Anpsrüchen des gewachsenen Teams gerecht zu werden. Zurzeit sind zwölf Polizistinnen und Polizisten im Posten tätig.
Zu Weihnachten gibt es eine schöne Bescherung für Schweizer Tierheime. Der Weihnachtstruck der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist auch dieses Jahr - als Dank für deren unermüdlichen Einsatz - mit Geschenken in Form von Futterspenden unterwegs.
Tierheime in der Schweiz kümmern sich um Tausende von Hunden, Katzen und anderen Tieren, die ihr Zuhause verloren haben. Sie sorgen mit Fachwissen dafür, dass sich die Tiere sicher und geborgen fühlen, meist mit beschränkten finanziellen Mitteln. Zur täglichen Pflege der Tiere kommt die aufwändige und beschwerliche Geldbeschaffung hinzu. Mehr heimatlose Tiere, teureres Futter und steigende Preise: Das spüren auch die SUST-Partnertierheime deutlich.
Dieses Bild ist wahrhaft historisch, es zeigt die erste Hundeführergruppe der Kantonspolizei Thurgau Anfang der 1930er Jahre.
Vorher war man den vierbeinigen Polizisten gegenüber offenbar skeptisch eingestellt, seit 1873 war den Landjägern das Mitnehmen von Hunden zu dienstlichen Verrichtungen sogar explizit verboten.
Alljährlich findet am 4. Oktober der Welttierschutztag statt. Es wird des heiligen, tierverbundenen Franz von Assisi gedacht und die Bevölkerung daran erinnert, dass auch in der Schweiz Tiere häufig schlecht behandelt, böswillig verletzt, vernachlässigt oder ausgesetzt werden.
Jahr für Jahr zahlreiche Tierschutzmeldungen: Obwohl die Schweiz im internationalen Vergleich über ein relativ strenges Tierschutzgesetz verfügt, bleibt die Anzahl Tierschutzmeldungen jedes Jahr unverändert hoch. Tiere können sich nicht wehren oder selbst helfen; die Verantwortung liegt immer beim Menschen.
Tierquälerei gemäss Artikel 26 TSchG umfasst u. a. die vorsätzliche Misshandlung, die Vernachlässigung, das Aussetzen, die unnötige Überanstrengung sowie die Missachtung der Würde von Tieren.
Der Sturm Boris hat in der rumänischen Region Galati erhebliche Schäden verursacht und viele Menschen und Tiere in eine verzweifelte Lage gebracht. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist vor Ort, um dringend benötigte Soforthilfe zu leisten. Das Team vom SUST-Tierheim und dem SUST-Tierwaisenhospital (OAH) in Galati reagiert auf das Ausmass der Katastrophe mit Soforthilfe in Form von Futterspenden, medizinischer Versorgung und lebensrettenden Massnahmen für Tiere, die durch die Überschwemmungen in Not geraten sind.
Lilu Gal, Managerin des Tierwaisen Hospitals in Galati ist erschüttert über das Ausmass: "Unzählige Hunde ertranken an ihren Ketten – wir sind froh, können wir denjenigen Tieren, die überlebt haben und ihren Menschen helfen"
Am frühen Freitagmorgen, 13. September 2024, hat die Kantonspolizei Schwyz zwei Männer festgenommen.
Diese werden verdächtigt, in der vergangenen Nacht in Kerns OW, ein Fahrzeug entwendet zu haben. Die Verdächtigen versuchten sich zudem der Polizei zu entziehen und waren nicht im Besitz eines Führerausweises.
Am 12. September 2024 kam es in der Orientierungsschule Goubing in Siders erneut zu einer Bombendrohung.
Wie erste Ermittlungen ergaben, handelte es sich wiederum um einen Fehlalarm.
Am 7. September ist der nationale Wandertag der Schweizer Familie. Eine Wanderung durch die malerische Schweizer Bergwelt ist für viele Menschen ein Highlight. Für Hundehalterinnen und -halter bietet sich dabei die Möglichkeit, den treuen Vierbeiner mitzunehmen.
Doch auch wenn das Wandern mit Hund ein bereicherndes Erlebnis ist, sollten einige wichtige Vorsichtsmassnahmen beachtet werden, um sowohl Mensch als auch Tier zu schützen. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN stellt einen Wanderratgeber zur Verfügung, in dem wertvolle Tipps für ein unbeschwertes Wandern mit oder ohne Hund zu finden sind.
Die Art und Weise wie Tierärzte praktizieren verändert sich aktuell rasant. Neben den klassischen Tierarztpraxen, die von einem oder mehreren Tierärzten geleitet werden, etablieren sich immer mehr Tierarzt-Ketten. Eine davon ist Medivet, die 1987 von Tierärzten in Grossbritannien gegründet wurde.
„Leider stehen manche Tierhalter Ketten skeptisch gegenüber“, sagt Julius von Bothmer, Geschäftsführer der Medivet Tierarztpraxen „Dabei bringen sie viele Vorteile. Wir ermöglichen unseren angestellten Ärztinnen und Ärzten generell, in Teilzeit zu arbeiten, so dass sie sich nicht nur um die Praxis, sondern auch um ihre Familie und ihr Privatleben kümmern können. Natürlich profitieren auch die Tiere und Tierhalter davon, wenn sie von Ärzten versorgt werden, die ausgeruht sind. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen Weiterbildungs- und Wachstumsmöglichkeiten, wertschätzende Kommunikation über alle Hierarchien und tolle Teams. Auch verfügen Tierarztketten wie Medivet oft über modernere Medizintechnik. Das alles schafft ein gutes und wertschätzendes Arbeitsklima, damit unsere Ärzte und TFAs den Job, den sie lieben bestmöglich machen können.“
Verwilderte Katzen und Hunde im In- und Ausland zu kastrieren ist eine äusserst wichtige Tierschutzleistung. Für viele junge TierärztInnen scheint dies die ideale Möglichkeit zu sein, praktisch am Tier lernen zu können.
Es ist jedoch fragwürdig, wenn ungenügend ausgebildete Anfänger an notleidenden Tieren Handlungen vornehmen, welche sie noch nicht wirklich beherrschen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) und Kompanima bieten mit den Trainee-Programmen Wissen und Fertigkeiten für Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte.
In Europa werden jährlich Millionen von Hunden Opfer des illegalen Welpenhandels. Aktuelle Untersuchungen der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zeigen, dass sich die Social-Media-Plattformen von Meta, Facebook und Instagram, zu Hotspots des skrupellosen Welpenhandels entwickelt haben. Dabei schaffen es die Verkäuferinnen und Verkäufer scheinbar ohne Konsequenzen, Metas Richtlinien sowie gesetzliche Bestimmungen zum Welpenhandel zu umgehen. Um das Leid von vielen Welpen in Europa zu beenden, fordert VIER PFOTEN einen sofortigen Stopp von Hundeanzeigen auf Facebook und Instagram, bis der Handel angemessen kontrolliert und reguliert werden kann.
Zwischen September 2023 und Juni 2024 hat VIER PFOTEN in sieben europäischen Ländern – darunter die Schweiz – Facebook-Gruppen, Inserate auf Facebook Marketplace und Instagram-Accounts durchleuchtet, die Mitgliedern und Followern Welpen zum Verkauf anboten. Die Ermittlerinnen und Ermittler stiessen auf mehr als hundert Facebook-Gruppen und über fünfzig Instagram-Konten mit Welpenanzeigen von Privatpersonen. Die untersuchten Facebookgruppen, einschliesslich Verkäuferinnen und Verkäufer und der potenziellen Käuferschaft, hatten mehr als 600‘000 Mitgliederinnen und Mitglieder. Der Meta-Konzern hat den Handel mit Tieren auf Facebook Marketplace verboten. In Gruppen oder auf Profilen dürfen Haustiere angeboten werden, sofern diese von gewerblichen Anbietenden stammen. Genau diese Richtlinien des Konzerns bieten Schlupflöcher, die unseriöse Händlerinnen und Händler schamlos ausnutzen. Auch bei gemeldeten Verstössen gibt es für die Anbietenden selten Konsequenzen.
Jedes Jahr aufs Neue sterben Hunde einen qualvollen Tod, weil ihre Menschen verantwortungslos gehandelt und sie im heissen Auto zurückgelassen haben. Die traurige Bilanz des bisherigen Sommers: 52 Hunde mussten in 48 Städten aus dem geparkten Fahrzeug befreit werden.
Für viele war es eine Rettung in letzter Sekunde. Für neun dieser Vierbeiner kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie starben an den Folgen der Überhitzung. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, warnt erneut eindringlich vor den Gefahren des Backofens auf vier Rädern.