Eine Managerrolle scheint ein logischer nächster Schritt in Ihrer Karriere zu sein. Aber woher wissen Sie, ob eine Führungsposition wirklich zu Ihnen passt?
Der Schweizer Personalvermittler Robert Walters gibt Ihnen vier wichtige Tipps, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie den Schritt wagen.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr gesamtes Berufsleben in einem Unternehmen verbrachten. Auf dem schnelllebigen Arbeitsmarkt von heute sind Berufswechsel häufiger denn je. Wahrscheinlich haben Sie selbst schon einmal den Arbeitsplatz gewechselt, aber was ist, wenn Ihr häufiges Umziehen bei potenziellen Arbeitgebern auf rote Fahnen stösst? Trotz der sich verändernden Arbeitstrends betrachten viele Personalverantwortliche Job-Hopping immer noch als Risiko.
Sie zögern vielleicht, Zeit und Ressourcen in jemanden zu investieren, von dem sie befürchten, dass er nicht bleiben wird. Wie können Sie also Ihren beruflichen Werdegang in ein positives Licht rücken? Und wie können Sie Personalverantwortliche davon überzeugen, dass Ihr beruflicher Werdegang Sie eher zu einem Gewinn als zu einer Belastung macht? Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters verrät die wichtigsten Strategien, die Jobwechslern helfen, einen starken Eindruck zu hinterlassen und ihre nächste Chance zu ergreifen.
Swisscom (Schweiz) AG und die WWZ AG gehen eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) ein.
Neben Steinhausen und Baar, werden künftig auch die Bevölkerung und Unternehmen in Cham und Hausen am Albis einen ultraschnellen Internetzugang erhalten.
Obwohl die Generation Z erst vor kurzem in die Arbeitswelt eingetreten ist, ist ihr Einfluss bereits unverkennbar. Diese Generation, die in einer Ära ständiger technologischer Konnektivität aufgewachsen ist, schätzt Flexibilität, Wohlbefinden und Autonomie. Infolgedessen sind Unternehmen gezwungen, traditionelle Arbeitsbedingungen und Organisationskulturen zu überdenken.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie die Generation Z den Arbeitsplatz umgestaltet und wie Unternehmen darauf reagieren.
Im Jahr 2024 wurden in der Schweiz 6'047 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet, was einer Zunahme von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Die stärksten Anstiege gab es in der Südwestschweiz (+27 Prozent), gefolgt von der Zentralschweiz (+23 Prozent) und Zürich (+18 Prozent).
Seit Jahresbeginn ist Pascal Boll in der neu geschaffenen Position als "Director Group Investor Relations & MVNO" bei mobilezone tätig.
In dieser Rolle wird er sich vor allem um die Kommunikation mit Investoren, Analysten sowie den Ausbau des MVNO-Geschäftes kümmern.
Als Fachkraft der Generation Z haben Sie einen frischen Blick, digitale Fähigkeiten und ein ausgeprägtes Gespür dafür, was sinnvoll ist. Dennoch gibt es spezifische Herausforderungen für Ihre Generation.
Mathilde Guitard, Senior Consultant beim Schweizer Personalvermittler Robert Walters, listet die grössten Herausforderungen auf, mit denen die Generation Z am Arbeitsplatz konfrontiert ist, und erklärt, wie man sie erfolgreich bewältigen kann.
Im Januar 2025 gingen die Firmengründungen in der Schweiz und Liechtenstein deutlich zurück. Während in der Schweiz 4'260 neue Unternehmen registriert wurden (-15 % zum Vormonat), sank die Zahl in Liechtenstein auf 60 (–50 %).
Gleichzeitig verzeichnete Liechtenstein einen starken Anstieg der Mutationen (+216 %), während sich in der Schweiz die Unternehmenslöschungen (-5 %) und Liquidationen (-22 %) rückläufig entwickelten.
Die Post erbringt mit ihren landesweiten Dienstleistungen einen wichtigen Grundversorgungsauftrag für die ganze Bevölkerung und finanziert diesen eigenwirtschaftlich. Mit ihrer Strategie stellt sich die Post zugleich auf ein sich veränderndes Umfeld und neue Kundenbedürfnisse ein. Da die Gesellschaft zunehmend digital unterwegs ist, stellt die Post in einer neu gegründeten Abteilung Digital Public Solutions Lösungen für einen digitalen Service public bereit. Mit diesen Angeboten wie dem E-Voting oder dem elektronischen Patientendossier (EPD) ist sie heute marktführend. Das Patientendossier stellt die Post neu auch in der Smartphone-App ePost bereit.
Aufgrund der sich wandelnden Kundenbedürfnisse entwickelt sich auch die Post weiter und baut ihre digitalen Dienstleistungen aus. Während der letzten vier Jahre hat sie sich mit dem Konzernbereich Digital Services, früher "Kommunikations-Services", auf die sichere digitale Übermittlung von Informationen spezialisiert. Nicole Burth, Leiterin des Konzernbereichs Digital Services und Mitglied der Konzernleitung erklärt: "Der Auftrag der Post ist seit 175 Jahren unverändert: Im Zentrum steht der sichere Transport von Informationen, Waren, Menschen und Geld. Die Gewohnheiten der Menschen haben sich aber geändert. Heute steht auch die digitale Übermittlung von Informationen im Fokus. Mit unseren sicheren digitalen Lösungen passen wir uns an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an". Die Post bietet Softwarelösungen, Kommunikationsplattformen und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Darüber hinaus entwickelt sie in der Schweiz sichere Anwendungen für einen digitalen Service public, von denen die ganze Bevölkerung profitiert.
Seit dem 1. Januar 2025 wird die Abfallbewirtschaftung im Kanton Zug vollständig mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen abgewickelt. Das innovative Projekt in der Gulmmatt oberhalb von Baar ist abgeschlossen und die Anlage bereits in Betrieb.
Das Zuger Unternehmen R. Hürlimann Transporte, das die Ausschreibung für die Kehricht- und Grüngutsammlung des ZEBA Zug gewonnen hat, hat in Zusammenarbeit mit Risi Immobilien und convoltas eine richtungsweisende Areallösung umgesetzt, die als Vorbild für nachhaltige Infrastrukturprojekte dienen soll. Heute wurde das Projekt festlich eingeweiht.
Der Migros-Genossenschafts-Bund löst das bisher im Departement HRM integrierte Gesellschaftliche Engagement heraus und schafft eine neue Direktion.
Deren Leitung übernimmt die heutige Departementsleiterin Andrea Krapf.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland.
Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
Das Schweizer Markenregister verzeichnete im Jahr 2024 einen Anstieg der Eintragungen auf insgesamt 16'713 Marken, was nicht nur im Vergleich zum Vorjahr (16'606 Marken) einen Zuwachs darstellt. Diese Zahl verdeutlicht das zunehmende Bewusstsein von Unternehmen für den Schutz ihrer Markenrechte.
Mit einem moderaten Wachstum von 0,6 % gegenüber 2023 schliesst das Jahr 2024 erneut positiv ab. Von den insgesamt 16'713 Neueintragungen stammen etwa 12'000 Marken von Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, was die Bedeutung des Markenschutzes für lokale Firmen unterstreicht. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei Unternehmen aus China: Rund 650 Marken wurden 2024 neu für den Schutz in der Schweiz registriert – ein beeindruckender Zuwachs von 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Die starke Präsenz chinesischer Unternehmen unterstreicht den strategischen Fokus auf die Schweiz als wichtigen Markt.
Die HR Group mit Sitz in Berlin hat am 17. Januar 2025 den Pachtvertrag für das traditionsreiche 5-Sterne-Hotel Seehof Davos (CH) unterzeichnet. Das Luxushotel Seehof in der malerischen Alpenstadt Davos ist Teil des Portfolios von Aroundtown. Der Vertrag ist letzte Woche in Davos unterzeichnet worden. Bereits im März letzten Jahres hat die HR Group mit dem Grandhotel Bélvèdere ein 5-Sterne-Haus im Ort übernommen und stärkt mit dieser weiteren Übernahme ihre Präsenz in Davos. Die HR Group führt damit nun 10 Hotels in der Schweiz, was einen weiteren Meilenstein in der Expansionsstrategie markiert.
Das seit 1869 bestehende Hotel Seehof ist eines der ältesten Hotels in Davos – mit einmaliger Lage direkt an der Promenade verbindet es traditionellen Charme mit luxuriösem Komfort. Es verfügt über 113 Zimmer und Suiten, insgesamt 236 Betten und drei Restaurants, darunter das Panoramarestaurant und das Restaurant Chesa Seehof, sowie einen grosszügigen, 450 Quadratmeter grossen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum.
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO).
Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.
Anfang 2025, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen.
„Dies deutet darauf hin, dass Telearbeit nicht mehr nur eine vorübergehende Lösung ist, sondern ein fester Bestandteil der Arbeitsplatzkultur“, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz.
Dank solidem Wachstum hat sich der Umsatz der Migros-Gruppe gegenüber dem Vorjahr um 1.6% auf Fr. 32.5 Mrd. erhöht. Einen kräftigen Anstieg verzeichnete der Onlinehandel.
2024 war ein Jahr des Aufbruchs für die Migros, geprägt durch Umstrukturierungen und Unternehmensverkäufe. In diesem anspruchsvollen Umfeld ist es gelungen, den Umsatz im Kerngeschäft, dem Supermarkt, stabil zu halten. Insgesamt lag der Gruppen-Umsatz mit Fr. 32.5 Mrd. (+1.6%) klar über dem bereits starken Vorjahr. Einer der Haupttreiber war das anhaltend starke Wachstum im Onlinehandel (+10.1%, Fr. 4.5 Mrd.). Der Detailumsatz in der Schweiz konnte ebenfalls um 1.4% auf Fr. 24.4 Mrd. gesteigert werden.