In der Nacht vom 20. März 2026 auf den 21. März 2026, kam es an der Feldgasse in Bürglen zu mehreren Verunstaltungen durch Sprayereien.
Es wurde sowohl eine Hausfassade als auch ein parkiertes Fahrzeug besprayt.
Während des Meisterschaftsspiels zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel ist am Sonntag, 22. März 2026, ein Mann im Gästesektor angegriffen und verletzt worden.
Die Stadtpolizei Winterthur hat Ermittlungen aufgenommen.
Am 19. März 2026 kam es im Skigebiet von Zermatt zu einer Kollision zwischen einem Snowboardfahrer und einem Motorschlitten.
Der Mann erlag im Spital seinen Verletzungen.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle wurden neun Fahrzeuglenkende gestoppt, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
Ein Lenker musste seinen Führerausweis noch vor Ort abgeben.
Am Montagmorgen hat die Kantonspolizei Bern in Meiringen einen renitenten Mann mittels Einsatz des Destabilisierungsgeräts angehalten.
Er wurde anschliessend in eine geeignete Institution gebracht. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Am Montagmittag ist es in Köniz zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Eine Bewohnerin wurde schwerverletzt ins Spital gebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Jod gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für den menschlichen Körper. Ohne ausreichend Jod kann die Schilddrüse ihre Hormone nicht in der benötigten Menge herstellen. Genau diese Hormone steuern zentrale Prozesse wie Energieproduktion, Stoffwechsel, Konzentration und hormonelle Balance.
Viele Menschen gehen davon aus, dass Jodmangel längst kein Thema mehr ist. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen ein anderes Bild. Gerade Frauen nehmen häufig zu wenig Jod auf. Besonders im gebärfähigen Alter kann eine unzureichende Versorgung spürbare Folgen haben.
Am Montagmorgen (23. März 2026, kurz vor 06:30 Uhr) kam es auf der Hauptstrasse in Aesch zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto.
Die Lenkerin des Personenwagens wurde dabei verletzt und musste durch Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Im Ristorante-Pizzeria Pical dreht sich alles um gutes Essen. Gäste kommen hierher, weil sie die italienische Küche schätzen und gerne in Ruhe geniessen. Ob zum Mittagessen oder am Abend, das Pical ist ein Ort, an dem man Platz nimmt, bestellt und den Moment wirken lässt. Geprägt wird die Küche von der traditionellen Pizza aus dem Holzofen. Im offen einsehbaren Arbeitsbereich werden die Pizzen bei hoher Hitze gebacken. Der Pizzateig wird im Haus hergestellt. Er ruht mindestens 24 Stunden, bevor er verarbeitet wird. Diese Geduld zahlt sich aus: Das Ergebnis ist ein lockerer Teig, feine Knackigkeit und ein ausgewogenes Aroma, wie man es aus klassischen italienischen Pizzerien kennt.
Die italienische Küche lebt von Klarheit. Wenige qualitativ hochwertige Zutaten, die mit Zeit und Liebe weiterverarbeitet werden. Genau diesem Prinzip folgt auch das Speisenangebot im Ristorante-Pizzeria Pical. Die Karte setzt auf bekannte italienische Klassiker, ergänzt durch ausgewählte Schweizer Gerichte. Pizzen aus dem Holzofen, Pasta in verschiedenen Variationen und klassische Fleischgerichte prägen das Angebot. Die Auswahl ist bewusst vielfältig gehalten, damit unterschiedliche Vorlieben ihren Platz finden – vom unkomplizierten Mittagessen bis zum ausgedehnten Abendessen in geselliger Runde.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht.
Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Im Anschluss an das Spiel der Fussball Super League zwischen dem FC Luzern und dem FC Lausanne-Sport ist es zu mehreren Sachbeschädigungen gekommen.
Dies durch Anhänger beider Clubs. Bei der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren KKJPD wurden entsprechende Massnahmen gemäss dem Kaskadenmodell beantragt.
Am Freitagmorgen (20. März 2026, kurz vor 10:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei auf der Entlebucherstrasse im Ortsteil Wolhusen einen 25-jährigen Bosnier gestoppt.
Er wurde im 50er-Bereich mit einer Netto-Geschwindigkeit von 119 km/h gemessen.
Am Samstagnachmittag (21. März 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Root einen 53-jährigen Autofahrer kontrolliert.
Der Spanier fuhr in angetrunkenem Zustand (0.83 mg/l) mit dem Auto auf der Michaelskreuzstrasse.
Am Sonntagnachmittag (22. März 2026, 14:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Dagmersellen einen alkoholisierten (0,74 mg/l), 37-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Slowene war zuvor auf der Hauptstrasse von Pfaffnau in Richtung St. Urban aufgefallen.
Am Freitagabend (20. März 2026, ca. 17:30 Uhr) kam es auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Süden zu einem Selbstunfall.
Ein 47-jähriger Italiener kollidierte mit seinem Auto seitlich mit der Leitplanke.