Europa

SC Bern gegen Biel: Derby mit Druck auf beiden Seiten

Am Freitagabend steigt in der PostFinance Arena das Berner Derby zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne. Beide Teams benötigen Punkte: Bern wartet seit vier Partien auf einen Sieg, während Biel zuletzt mit einem 4:3 gegen Davos auf seine Niederlagenserie reagierte. Zusätzliche Spannung bringt der sofortige Wechsel von Nic Balestra zum SCB. Der Tabellenstand unterstreicht die Bedeutung der Partie. Biel liegt nach acht Spielen mit zehn Punkten auf Rang zwölf, unmittelbar dahinter folgt Bern mit neun Punkten aus sieben Begegnungen. Der Abstand ist klein, doch beide Mannschaften wollen verhindern, schon früh in der Saison den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren. Die Formkurven unterscheiden sich leicht. Bern verlor zuletzt 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette und anschliessend 3:4 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Biel musste sich zuvor Genève, den ZSC Lions und Lausanne geschlagen geben, meldete sich aber mit dem 4:3-Heimsieg gegen den HC Davos zurück.

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City unter Druck – warum droht PSG nicht dasselbe Schicksal?

Manchester City steht nach dem Entscheid einer unabhängigen Premier-League-Kommission massiv unter Druck. Doch weshalb befindet sich Paris Saint-Germain trotz jahrelanger Milliardeninvestitionen nicht in einer vergleichbaren Situation? Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Höhe der Ausgaben, sondern in den unterschiedlichen Verfahren und darin, welche konkreten Regelverstösse einem Klub nachgewiesen werden. Bei Manchester City geht es inzwischen um weit mehr als um einen besonders teuren Kader. Die Premier League teilte am 29. September mit, dass eine unabhängige Kommission den Klub wegen schwerwiegender Verstösse gegen die Finanzregeln über einen Zeitraum von neun Spielzeiten für schuldig befunden habe. Dabei geht es unter anderem um falsch dargestellte Finanzinformationen, künstlich erhöhte Einnahmen und sogenannte Scheinvereinbarungen mit kommerziellen Partnern. City weist ein Fehlverhalten weiterhin zurück und geht gegen den Entscheid vor. PSG hat ebenfalls eine lange Geschichte mit den Finanzkontrollen der UEFA. Der französische Spitzenklub befand sich zuletzt sogar unter einem sogenannten Settlement Agreement. Im Juni 2026 stellte die UEFA jedoch fest, dass Paris die vorgegebenen finanziellen Ziele für die Berichtsjahre 2023, 2024 und 2025 erfüllt hatte. PSG durfte deshalb das besondere Überwachungsregime verlassen.

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Tresoldi lässt Klopp und Mancini warten

Nicolò Tresoldi bleibt im Tauziehen zwischen Deutschland und Italien vorerst bei seiner Linie. Der 22-jährige Stürmer des FC Brügge bestätigte Gespräche mit Jürgen Klopp und Roberto Mancini, will sich aber erst nach der U21-EM 2027 endgültig für eine A-Nationalmannschaft entscheiden. Bis dahin konzentriert er sich vollständig auf Deutschlands U21. Tresoldi bezeichnet sein Verhältnis zu beiden Ländern als ausgeglichen. Er wurde in Cagliari geboren, wuchs bis zu seinem 13. Lebensjahr in Italien auf und wechselte danach nach Deutschland. Seit 2022 durchlief er mehrere deutsche Nachwuchsauswahlen. Weil er noch kein Pflichtspiel für eine A-Nationalmannschaft bestritten hat, bleibt eine spätere Entscheidung zwischen Deutschland und Italien weiterhin möglich. Sowohl Klopp als auch Mancini haben bereits persönlich mit ihm gesprochen. Deutschland sieht in Tresoldi einen Kandidaten für die Zukunft des A-Teams, Italien möchte den Angreifer ebenfalls gewinnen. Mancini sucht im Rahmen seines Neuaufbaus der italienischen Nationalmannschaft gezielt nach jungen Spielern mit Entwicklungspotenzial.

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Ronaldo würdigt Messi nach dessen Nati-Abschied

Cristiano Ronaldo hat nach Lionel Messis Abschied aus der argentinischen Nationalmannschaft öffentlich Respekt gezollt. Unter Messis emotionalem Abschiedspost schrieb der Portugiese, dass dessen Geschichte mit Argentinien für immer bleiben werde. Nach fast zwei Jahrzehnten sportlicher Rivalität ist die Botschaft ein bemerkenswertes Zeichen gegenseitiger Anerkennung. Messi hatte einen Tag nach seinem letzten Länderspiel nochmals ausführlich auf seine Zeit mit der Albiceleste zurückgeblickt. Er erklärte, dass sich der Rücktritt für ihn richtig anfühle, und bedankte sich bei seiner Familie, seinen Mitspielern, Trainern, den Fans und auch bei Diego Maradona. Im letzten Spiel gegen Benin verabschiedete sich der 39-Jährige mit einem Tor und zwei Assists beim 3:0 im Monumental. Ronaldo reagierte darauf mit einer kurzen, aber klaren Botschaft. Er würdigte Messis lange Karriere für Argentinien und schrieb, dieser habe seinen ganzen Respekt für das, was er mit der Nationalmannschaft erreicht habe. Messis Abschied im Monumental war bereits am Vorabend zu einem der emotionalsten Momente des Fussballjahres geworden.

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Sneijder über Van Persie: Auf dem Platz Freunde, privat nicht

Wesley Sneijder hat überraschend offen über sein Verhältnis zu Robin van Persie während der gemeinsamen Zeit in der niederländischen Nationalmannschaft gesprochen. Auf dem Platz hätten beide hervorragend funktioniert, privat sei von Freundschaft dagegen keine Rede gewesen. Sneijder erklärte sogar, dass er ausserhalb des Fussballs praktisch nicht mit Van Persie gesprochen habe. Sportlich bildeten die beiden über viele Jahre eine der wichtigsten Achsen der niederländischen Nationalmannschaft. Sneijder agierte meist als offensiver Mittelfeldspieler hinter Mittelstürmer Van Persie. Der frühere Inter-Star beschreibt das Verhältnis deshalb als rein professionell: Beide hätten gewusst, dass sie sich auf dem Platz brauchten, um Spiele zu gewinnen. Persönliche Nähe sei dafür nicht nötig gewesen. Sneijder betont, dass beide ihre Distanz akzeptiert hätten und trotzdem gemeinsam für Oranje funktionierten. Der ehemalige niederländische Rekordnationalspieler steht sinnbildlich für eine Generation, die 2010 bis in den WM-Final vorstiess. Die heutige Nationalmannschaft befindet sich dagegen längst in einer neuen Ära und wird inzwischen von Xavi Hernández geführt.

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Arsenal bindet Arteta bis 2030

Mikel Arteta bleibt langfristig Trainer des FC Arsenal. Der 44-jährige Spanier hat beim englischen Meister einen neuen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Laut britischen Medien ist das neue Arbeitspapier mehr als 80 Millionen Pfund wert und macht Arteta zum bestbezahlten Trainer der Premier League. Die Verlängerung ist die Belohnung für Arsenals sportlichen Aufstieg unter Arteta. In der vergangenen Saison führte er die Gunners zur ersten englischen Meisterschaft seit 2004 und zudem bis in den Final der Champions League. Zuvor hatte Arsenal die Premier League dreimal in Folge auf Rang zwei beendet. Arteta ist seit Dezember 2019 im Amt und gehört damit längst zu den prägenden Trainern des englischen Fussballs. Seine Entwicklung mit Arsenal lässt sich auch an den jüngsten Resultaten ablesen: Im September gewann der Meister das London-Derby gegen Chelsea mit 2:1. Nun schafft der Klub auch auf der Trainerposition langfristige Klarheit.

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Schweiz startet gegen Israel in die WM-Playoffs

Für das Schweizer Frauen-Nationalteam beginnt am Freitag die entscheidende Phase auf dem Weg an die WM 2027 in Brasilien. Im Hinspiel der ersten Playoff-Runde trifft die Schweiz um 15.30 Uhr im ungarischen Mezőkövesd auf Israel. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Runde. Die Schweiz geht aufgrund der bisherigen Direktduelle mit einer starken Bilanz in die Begegnung. Viermal trafen beide Nationalteams bislang aufeinander, viermal gewann die Schweiz. Das Torverhältnis lautet 22:1. Allerdings liegen die letzten Duelle bereits mehr als zwölf Jahre zurück, weshalb diese Zahlen für die aktuelle sportliche Stärke nur begrenzte Aussagekraft besitzen. Nationaltrainer Rafel Navarro hat für die beiden Playoff-Partien 23 Spielerinnen aufgeboten. Alena Bienz, Svenja Fölmli und Alisha Lehmann kehren ins Nationalteam zurück, während Aurélie Csillag verletzungsbedingt fehlt. Das Hinspiel findet auf neutralem Boden statt: Bereits im September war bekannt geworden, dass Israel die Schweiz in Ungarn empfangen wird.

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Ferrero öffnet Sinner die Tür

Juan Carlos Ferrero schliesst eine künftige Zusammenarbeit mit Jannik Sinner ausdrücklich nicht aus. Der langjährige frühere Trainer von Carlos Alcaraz erklärte in einem aktuellen Interview, dass es für ihn kein grundsätzliches Hindernis wäre, künftig den grössten Rivalen seines ehemaligen Schützlings zu betreuen. Eine Vereinbarung mit Sinner gibt es nach Ferreros eigenen Angaben allerdings nicht. Ferrero sucht für 2027 nach einer neuen Aufgabe auf der ATP-Tour. Dabei bevorzugt der frühere Weltranglistenerste nach eigener Aussage einen bereits weit entwickelten Spieler, nachdem die jahrelange Arbeit mit Alcaraz einen enormen zeitlichen und persönlichen Einsatz verlangt hatte. Auf die konkrete Frage nach einem möglichen Engagement bei Sinner erklärte der Spanier, der Name des nächsten Spielers solle für seine Entscheidung grundsätzlich keine entscheidende Rolle spielen. Besondere Brisanz erhält das Gedankenspiel durch die Rivalität zwischen Sinner und Alcaraz. Ferrero machte jedoch deutlich, dass eine Zusammenarbeit mit dem Italiener für ihn keine Aktion gegen seinen früheren Schützling wäre. Alcaraz hat sportlich gerade wieder ein starkes Zeichen gesetzt und beim ATP-Turnier in Tokio seinen ersten Titel seit der langen Verletzungspause gewonnen.

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Métraux auf Hawaii solide – Tamburlini scheitert am Cut

Morgane Métraux beendet das LOTTE Championship auf Hawaii auf dem geteilten 43. Rang. Die Lausannerin spielte sich mit starken Runden am Freitag und Samstag zwischenzeitlich bis auf Platz 18 vor, verlor mit einer 75 am Schlusstag jedoch wieder deutlich an Boden. Chiara Tamburlini verpasste nach zwei Runden den Cut. Métraux startete im Hoakalei Country Club auf Oahu mit einer Par-Runde von 72 Schlägen. Danach steigerte sich die 29-Jährige markant: Eine 68 am zweiten Tag brachte sie sicher über die Cut-Linie, mit einer 67 am Samstag rückte sie bei insgesamt neun unter Par sogar auf den geteilten 18. Rang vor. Die Schlussrunde verlief mit drei über Par jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand Métraux bei sechs unter Par und einem Gesamtscore von 282 Schlägen. Damit teilte sie Rang 43 und erhielt 11'653 Dollar Preisgeld. Für die Schweizerin war es ein weiterer solider Auftritt auf der LPGA Tour. Bereits im August hatte sie beim Standard Portland Classic mit Rang 20 überzeugt, als sie ebenfalls mit starken Runden auf sich aufmerksam machte.

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Arda Turan soll Montella als Türkei-Coach beerben

In der Türkei zeichnet sich ein Trainerwechsel ab. Nach Medienberichten soll der türkische Fussballverband die Trennung von Vincenzo Montella bereits beschlossen haben, als Favorit auf dessen Nachfolge gilt Arda Turan. Offiziell bestätigt hat die TFF weder Montellas Entlassung noch eine Einigung mit Turan. Der 39-Jährige steht derzeit bei Schachtar Donezk unter Vertrag und besitzt dort einen Kontrakt bis Sommer 2027. Türkische und italienische Medien berichten dennoch übereinstimmend, dass Turan ganz oben auf der Kandidatenliste des Verbandes steht. Diskutiert wird sogar eine ungewöhnliche Lösung, bei der er zunächst gleichzeitig Schachtar und die türkische Nationalmannschaft betreuen könnte. Der mögliche Wechsel wäre die direkte Konsequenz aus der sportlichen Krise unter Montella. Die Türkei verlor alle vier bisherigen Nations-League-Spiele und steht mit null Punkten am Tabellenende der Gruppe A1. Bereits nach dem 0:3 gegen Belgien war der Druck auf Montella massiv gestiegen, das anschliessende 1:3 gegen Italien verschärfte die Situation nochmals.

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Yakin hofft auf Xhaka und Embolo im November

Murat Yakin will im entscheidenden November-Zusammenzug wieder auf Granit Xhaka und Breel Embolo zählen können. Nach dem 3:0 gegen Nordmazedonien machte der Schweizer Nationaltrainer deutlich, dass beide Führungsspieler trotz der erfolgreichen Nations-League-Partien ohne sie weiterhin eine zentrale Rolle besitzen. "Granit und Breel kannst du nicht ersetzen", erklärte Yakin. Die Schweiz meisterte den gesamten Herbstblock ohne Xhaka und Embolo eindrucksvoll. Vier Spiele brachten vier Siege, 12 Punkte und ein Torverhältnis von 11:1. Nach Erfolgen gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien setzte sich die Nati am Dienstag in Luzern erneut mit 3:0 gegen Nordmazedonien durch. Dass die Mannschaft auch ohne zwei ihrer erfahrensten Spieler funktioniert hat, wertet Yakin positiv. Gleichzeitig will er daraus keine Wachablösung ableiten. "Ich hoffe, dass die beiden im November wieder dabei sind", sagte der 52-Jährige. Die aktuelle Ausgangslage der Nati ist ausgezeichnet: Der Schweiz fehlt nur noch ein Punkt zum direkten Wiederaufstieg in die Liga A.

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Davos verliert bei Rögle – CHL-Ticket noch nicht sicher

Der HC Davos muss in der Champions Hockey League bis zum letzten Spiel um den Einzug in die K.o.-Phase kämpfen. Die Bündner verlieren auswärts beim schwedischen Vertreter Rögle BK mit 2:3 und bleiben damit bei acht Punkten. Nach einem 0:3-Rückstand bringt ein spätes Davoser Comeback nochmals Spannung, zum Ausgleich reicht es jedoch nicht mehr. Rögle legte in der Catena Arena den Grundstein zum Sieg in den ersten beiden Dritteln. Albin Sundsvik eröffnete das Skore nach einem Puckgewinn in der Davoser Zone, Tinus Koblar erhöhte noch im Startabschnitt auf 2:0. Linus Sandin stellte im zweiten Drittel auf 3:0. Erst in der Schlussphase fanden die Bündner einen Weg an Rögle-Torhüter Calle Clang vorbei. Enzo Corvi verkürzte fünf Minuten vor Schluss auf 1:3, ehe Brendan Lemieux 50 Sekunden vor der Sirene im Spiel sechs gegen vier sogar noch das 2:3 erzielte. Der Ausgleich gelang nicht mehr. Nach der 2:6-Niederlage bei Skellefteå AIK verliert Davos damit auch sein zweites CHL-Spiel in Schweden.

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Genève-Servette steht vorzeitig im CHL-Achtelfinal

Auch Genève-Servette hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Obwohl die Genfer am Dienstag bei den Växjö Lakers deutlich mit 0:4 verloren, steht nach Abschluss der fünften Runde fest, dass der GSHC nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden kann. Servette liegt mit neun Punkten auf Rang zehn der Ligaphase. In Schweden fand die Mannschaft von Sam Hallam gegen ein defensiv starkes Växjö kaum Lösungen. Olivier Nadeau eröffnete kurz vor der ersten Pause das Skore, im Mitteldrittel erhöhten Karl Henriksson und Olle Karlsson auf 3:0. Servette blieb erstmals in dieser CHL-Saison ohne eigenen Treffer und kassierte schliesslich noch das 0:4. An der erfolgreichen europäischen Ausgangslage ändert diese Niederlage nichts. Drei Siege aus den ersten fünf Begegnungen reichen den Genfern bereits zum Weiterkommen. Den Grundstein legte Servette mit dem 6:2-Heimsieg gegen die Eisbären Berlin zum Auftakt der CHL-Saison. Es folgten weitere Erfolge gegen Storhamar und GKS Tychy.

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Gottéron steht vorzeitig in der CHL-K.o.-Phase

Fribourg-Gottéron hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Nach dem überzeugenden 6:1-Heimsieg gegen den slowakischen Meister HK Nitra und dem Abschluss des fünften Spieltags steht fest, dass die Freiburger nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden können. Der Schweizer Meister liegt vor der letzten Runde mit neun Punkten auf Rang sieben. Dabei musste Gottéron gegen Nitra zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Brett Pollock brachte die Gäste bereits nach 6:07 Minuten in Führung, doch Maximilian Streule glich in der 11. Minute aus. Henrik Borgström drehte die Partie 36 Sekunden vor der ersten Pause, ehe Sandro Schmid, Jacob de la Rose, Samuel Walser und Jamiro Reber den Vorsprung bis zum klaren 6:1 ausbauten. Nach fünf CHL-Spielen stehen für Gottéron drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche. Der Schweizer Meister hatte seine europäische Kampagne mit einem 4:2-Auswärtssieg bei den Graz99ers eröffnet und danach auch beim KAC gewonnen. Trotz der anschliessenden Niederlagen gegen Pilsen und Mannheim reicht die Ausgangslage nun bereits vor dem letzten Spiel für die sichere Qualifikation.

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Winter Night und Family Day: Wildschönau erweitert Winterprogramm für Familien

Skishow am Abend, Rätselrallye und Winterspass für Familien: Mit zwei neuen Veranstaltungen bekommt das Wochenprogramm in der Wildschönau im Winter 2026/27 Zuwachs. Wenn der Skitag langsam zu Ende geht, ist in Niederau künftig noch nicht Schluss. Bei der neuen Winter Night wird die Talstation der Markbachjochbahn jeden Montagabend zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Und auch für Familien gibt es diesen Winter einen neuen Termin: Beim Drachental Family Day in Oberau stehen am Freitagnachmittag Rätseln, Eislaufen und weitere Aktivitäten auf dem Programm.

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Tirol im Sportfieber: Diese Top-Wintersportevents prägen die Saison

Tirol ist startklar für eine Wintersaison mit internationalem Spitzensport und spannenden Wettkämpfen. Das Herz der Alpen zieht nicht nur Bergbegeisterte, sondern auch die weltweit besten Athleten an. Neben bewährten Klassikern hält der Wintersportkalender für 2026/27 auch einige Neuerungen bereit: Erstmals gehen beim Bergiselspringen in Innsbruck die Damen an den Start, Airdrenaline feiert Premiere und die Winter Deaflympics bringen gehörlose Spitzenathleten aus aller Welt nach Tirol. Ein Überblick über einige der wichtigsten Sportveranstaltungen der kommenden Wintersaison:

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Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

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Auslandsgäste sorgen für ein starkes Sommerplus auf Österreichs Campingplätzen

Das Reise- und Buchungsportal camping.info, das mit jährlich mehr als 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Campingportalen in Europa zählt, hat die Übernachtungszahlen der Sommermonate Juli und August auf österreichischen Campingplätzen ausgewertet. Das Ergebnis: Camping in Österreich verzeichnete im Sommer 2026 einen deutlichen Zuwachs. Insgesamt wurden 4.668.232 Übernachtungen registriert. Damit lag die Zahl der Nächtigungen um acht Prozent über dem Vorjahreswert. Besonders hohe Zuwächse gab es in den Bundesländern Oberösterreich, Salzburg, Niederösterreich und Tirol.

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