Ausbau

V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Alte Schätze fürs Baudenkmal: Wie historische Bauteillager wertvolle Details retten

Eine alte Tür ist selten einfach nur eine Tür. Ihre Beschläge, Gebrauchsspuren und Proportionen erzählen von früheren Bewohnern, regionalem Handwerk und vergangenen Wohngewohnheiten. Geht ein historisches Gebäude verloren oder lässt sich ein Bauteil nicht mehr am ursprünglichen Ort erhalten, beginnt deshalb manchmal eine ungewöhnliche Reise. Fenster, Böden, Kacheln oder Türgriffe landen nicht im Abfall, sondern in einem historischen Bauteillager.

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Altersgerecht bauen: So bleibt Ihr Zuhause langfristig komfortabel, sicher und schön

Ein Haus für alle Lebensphasen sieht nicht nach Vorsorge aus. Es fühlt sich einfach angenehm, grosszügig und selbstverständlich an. Wer beim Neubau oder Umbau früh an schwellenlose Wege, flexible Räume und gut erreichbare Technik denkt, gewinnt heute Komfort und bewahrt sich für später wertvolle Möglichkeiten.

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Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

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Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Trockenbauwand richtig bauen: Die komplette Profi-Anleitung für Heimwerker

Eine Trockenbauwand ist eines der dankbarsten Projekte für ambitionierte Heimwerker: kein Mauern, kein wochenlanges Warten auf trocknenden Mörtel, dafür ein Ständerwerk, das an einem Wochenende steht. Wer die Grundregeln zu Profilabstand, Plattenversatz und Schallschutz kennt, erhält eine Wand, die aussieht und hält wie vom Profi gebaut. Schiefe Ständer, hörbare Geräusche aus dem Nachbarzimmer oder Risse an den Plattenfugen nach wenigen Monaten – auch bei Trockenbauwänden entscheidet sich der Erfolg vor allem in der Ausführung des Ständerwerks. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, worauf es ankommt.

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Vom Grabstein bis zur Küchenarbeitsplatte: Der Steinmetz zwischen Tradition und CNC-Technik

Wer an einem alten Kirchenportal vorbeispaziert, über einen Natursteinboden geht oder in einer Küche mit Marmorarbeitsplatte kocht, begegnet dem Werk eines Steinmetzes – oft ohne es zu wissen. Der Steinmetz zählt zu den ältesten Handwerksberufen der Welt, und dennoch ist er heute so gefragt wie selten zuvor. Zwischen uralter Tradition und modernster CNC-Technik hat sich ein Beruf entwickelt, der weit mehr kann, als es auf den ersten Blick scheint. Stein ist zeitlos. Das gilt für das Material selbst – und für den Menschen, der ihn bearbeitet. Ob gotische Kathedrale, modernes Wohnhaus oder Küche im Loft-Stil: Naturstein begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden, und der Steinmetz sorgt dafür, dass er auch in Zukunft seinen Platz hat. Die ältesten bekannten Steinmetzarbeiten stammen aus der Altsteinzeit und sind rund 40'000 Jahre alt – zum Vergleich: Die ägyptischen Pyramiden sind gerade einmal 4'500 Jahre alt.

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Bodenheizung nachträglich einbauen: Welche Verfahren möglich sind und was es kostet

Warme Füsse ohne klobige Radiatoren – wer kennt den Wunsch nicht. Doch wer in einem Bestandsbau wohnt, hat oft gehört, dass eine Bodenheizung nachträglich kaum machbar sei. Das stimmt so nicht mehr. Die Verfahren haben sich weiterentwickelt, und heute gibt es für die meisten Situationen eine passende Lösung – wenn man weiss, was geht und was nicht. Die Bodenheizung gilt als komfortabelste Art zu heizen: Die Wärme verteilt sich gleichmässig von unten, der Boden selbst wird zur Heizfläche, und die Radiatoren verschwinden von den Wänden. Kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer bei einer Renovation darüber nachdenken, ob sich das auch im Bestand nachrüsten lässt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Marmorverkleidung Dune verbindet Licht, Struktur und zeitloses Design

Die Marmorverkleidungen von Lithos Design wurden entwickelt, um Architekten und Innenarchitekten Lösungen mit hohem gestalterischem, qualitativem und ästhetischem Wert zu bieten. Zu den markantesten Modellen zählt Dune aus der Kollektion Cesello, die von Designer Raffaello Galiotto entworfen wurde. Die Kollektion Cesello umfasst die vier Modelle Dune, Khadi, Fibra und Pagoda. Sie interpretiert Einflüsse aus Natur, Architektur und der Welt der Textilien auf zeitgemässe Weise und zeichnet sich durch eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele aus.

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FH Graubünden schafft mit Neubau moderne Infrastruktur für Bildung und Innovation

Die Fachhochschule Graubünden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Verteilt auf mittlerweile fünf Standorte lässt sich der Hochschulbetrieb nicht mehr effizient führen. Mit einem nachhaltigen Neubau werden am Standort Pulvermühle in Chur neue und zeitgemässe Räume für die Zukunft geschaffen.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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Wände ausbessern und glätten: Gips und Spachtel richtig einsetzen – Anleitung & Tipps

Kratzer, Dübellöcher, Risse, unebene Flächen – kaum eine Wand ist perfekt. Doch mit etwas Geduld, dem richtigen Material und der richtigen Technik lassen sich selbst ramponierte Wände wieder in einen tadellosen Zustand bringen. Spachteln gehört zu den lohnendsten Heimwerkerarbeiten überhaupt: Das Ergebnis ist sofort sichtbar – und die Basis für alles, was danach kommt. Ob nach einem Umzug, vor dem Streichen oder nach Renovierungsarbeiten: Wände ausbessern und glätten ist in fast jedem Haushalt früher oder später Thema. Wer die Grundlagen kennt, spart sich teure Handwerkerkosten und erzielt dabei ein sauberes, professionelles Ergebnis. Der entscheidende Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Ergebnis liegt fast immer in der Vorbereitung.

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Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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