Holz

Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Neues Kapitel im Hotel La Müda: Lärchenholz, Designmöbel und Dolomitenflair in Südtirol

Nach mehr als einem halben Jahrhundert beginnt für das Hotel La Müda in Abtei ein neues Kapitel. Es liegt im Herzen der Dolomiten, die seit 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe gehören. Die Renovierung durch das Planungsbüro Castlunger Homes verleiht der Hotelanlage eine neue Gestalt und bewahrt dabei den Bezug zur Landschaft und zur architektonischen Identität des Gadertals. Das Projekt verbindet Tradition und zeitgemässe Gestaltung. Die Aussenarchitektur spiegelt die Verbundenheit mit der alpinen Landschaft wider. Die Fassaden sind mit vertikal angeordneten Lärchenbrettern verkleidet, die die lokale Bautradition zeitgemäss interpretieren. Das Holz verändert seinen Farbton im Laufe der Zeit auf natürliche Weise und trägt dazu bei, die Gebäude nach und nach in die umgebende Landschaft einzubetten.

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Parkett abschleifen oder ersetzen? Nutzschicht und Schäden richtig beurteilen

Kratzer, matte Laufwege und eine abgenutzte Oberflächenbehandlung bedeuten nicht automatisch, dass ein Parkettboden ersetzt werden muss. Echtholz lässt sich unter geeigneten Voraussetzungen abschleifen und neu behandeln. Entscheidend sind die verbleibende Nutzschicht, der Zustand der Elemente und ein tragfähiger Bodenaufbau. Vor einer Renovation lohnt sich deshalb eine genaue Bestandsaufnahme. Manche Böden brauchen lediglich eine gründliche Reinigung und passende Pflege, andere eine Reparatur einzelner Stellen. Ein vollständiger Renovationsschliff ist sinnvoll, wenn die Schäden damit behoben werden können und genügend Holz für die Bearbeitung vorhanden ist.

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Treppengeländer nachrüsten: Sichere Befestigung und Handlauf für mehr Schutz

Ein nachgerüstetes Treppengeländer muss Kräfte zuverlässig in das Gebäude übertragen und zur Nutzung der Treppe passen. Entscheidend sind ein tragfähiger Untergrund, geeignete Befestigungen und ein Handlauf, der beim Auf- und Absteigen sicheren Halt bietet. Im Bestand treffen neue Bauteile häufig auf unbekannte Wandaufbauten, schmale Stufen oder ältere Anschlüsse. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme verhindert, dass ein optisch passendes Geländer an einer ungeeigneten Stelle befestigt wird. Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer griffigen Stützhilfe und einer vollständigen Absturzsicherung.

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Sockelleisten montieren: Gehrungen schneiden und die passende Befestigung wählen

Sockelleisten verdecken die Randfuge des Bodenbelags, schützen den unteren Wandbereich und schaffen einen sauberen Abschluss. Ob sie dauerhaft halten und an den Ecken bündig zusammenlaufen, entscheidet sich bereits beim Ausmessen. Untergrund, Befestigung und eine mögliche Kabelführung müssen zum gewählten Profil passen. Ein gerader Zuschnitt allein genügt selten: Wände können wellig sein, Raumecken vom rechten Winkel abweichen und Türzargen unterschiedlich weit vorstehen. Eine sorgfältige Vorbereitung spart Nacharbeit und verhindert, dass Leisten unter Spannung montiert werden. Besonders bei schwimmend verlegten Böden bleibt zudem die Bewegungsfreiheit der Fläche wichtig.

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Holzfenster streichen: Untergrund vorbereiten und dauerhaft vor Wetter schützen

Ein gepflegter Anstrich schützt Holzfenster vor Feuchtigkeit und Sonnenlicht. Damit die neue Beschichtung zuverlässig hält, müssen Untergrund, Material und Verarbeitung zusammenpassen. Die wichtigste Arbeit beginnt deshalb vor dem ersten Pinselstrich. Lose Farbschichten, feuchte Stellen und beschädigte Holzverbindungen verlangen unterschiedliche Massnahmen. Eine sorgfältige Prüfung zeigt, ob eine Auffrischung genügt oder zunächst eine fachgerechte Reparatur nötig ist.

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Mit Holz, sanften Farben und runden Formen wird das Bad zur Wellness-Oase

Das Bad bekommt Kurven. Wo bislang klare Kanten und strenge Geometrien dominierten, ziehen jetzt organisch geformte Waschtische, geschwungene Wannen und weich gezeichnete Armaturen ein. Dazu helle Naturtöne und heimelige Oberflächen, Anklänge an Sand und Stein, viel Holz und warme Materialien – fertig ist der Spa-Look für daheim. Keine harten Kanten, keine lauten Kontraste: Das Bad entdeckt seine sanfte Seite. Sanitärkeramik, Möbel und Armaturen haben dabei längst ihre funktionalen Nebenrollen abgelegt und bestimmen nun den Charakter des Raumes. Formensprache, Farbnuancen und Lichtakzente verändern die Badgestaltung und machen aus dem funktionalen Bad einen wohnlichen Rückzugsort mit Spa-Charakter.

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Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

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Akustikpaneele im Wohnzimmer: Was sie bewirken und wie die Montage gelingt

Akustikpaneele können den Nachhall im Wohnzimmer verringern und zugleich eine Wand gestalterisch prägen. Besonders in offenen Räumen mit harten Böden, grossen Fensterflächen und wenigen Textilien verbessern schallabsorbierende Oberflächen häufig die Sprachverständlichkeit. Wie deutlich der Effekt ausfällt, hängt jedoch vom Aufbau, von der belegten Fläche und von der Position der Paneele ab. Weit verbreitete Lamellenpaneele bestehen meist aus einem Trägermaterial, einer Filzschicht und dekorativen Holz- oder Furnierleisten. Sie absorbieren einen Teil des reflektierten Schalls, ersetzen aber keine schalldämmende Wand zum Nachbarraum. Vor der Montage sind deshalb das akustische Ziel, der Untergrund, elektrische Anschlüsse und die gewünschte spätere Demontierbarkeit zu klären.

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Holzfenster richtig warten: Schäden an Dichtungen und Beschichtung früh erkennen

Holzfenster verbinden eine natürliche Oberfläche mit guter Reparierbarkeit und einer langen möglichen Nutzungsdauer. Damit Feuchtigkeit, Sonne und mechanische Beanspruchung keine dauerhaften Schäden verursachen, müssen besonders Dichtungen, Beschichtung, Glasanschlüsse und Entwässerungsöffnungen regelmässig kontrolliert werden. Früh erkannte Schwachstellen lassen sich häufig mit überschaubarem Aufwand beheben. Eine starre Frist für alle Fenster gibt es nicht. Wetterseite, baulicher Schutz, Holzart, Beschichtungssystem und Nutzung beeinflussen, wie rasch eine Oberfläche altert. Eine systematische Sichtkontrolle im Frühjahr oder Herbst schafft eine verlässliche Grundlage und zeigt, ob Reinigung und Pflege genügen oder eine fachgerechte Instandsetzung erforderlich wird.

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Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.

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Historische Bodenbeläge fachgerecht erhalten: Dielen, Parkett, Terrazzo und Steinplatten

Ein historischer Boden ist mehr als eine begehbare Oberfläche. Breite Dielen erzählen von regionaler Holzverfügbarkeit und handwerklicher Bearbeitung, ein Parkettfries ordnet den Raum, Terrazzo verbindet Gestaltung und Konstruktion, Naturstein trägt Spuren jahrzehntelanger Nutzung. Gerade diese gewachsene Substanz macht den Wert aus. Eine gute Instandsetzung setzt deshalb nicht beim gewünschten Glanzgrad an, sondern bei der Frage, was vorhanden ist, warum es sich verändert hat und welcher Eingriff tatsächlich nötig wird. Zwischen sorgfältiger Erhaltung und gut gemeinter Zerstörung liegen manchmal nur wenige Arbeitsschritte. Grobes Schleifen kann eine historische Holzoberfläche ausdünnen, Säure einen Kalkstein verätzen und eine dichte Beschichtung Feuchte im Aufbau festhalten. Der sichere Weg folgt einer klaren Reihenfolge: Bestand erfassen, Schadensursachen klären, Verfahren auf einer kleinen Fläche erproben, zurückhaltend reparieren und anschliessend passend pflegen.

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Kirchenräume restaurieren: Nutzung, Akustik und historische Ausstattung zusammendenken

Kirchenräume sind zugleich Orte des Gottesdienstes, gebaute Geschichtszeugnisse und anspruchsvolle öffentliche Versammlungsräume. Architektur, Altäre, Kanzeln, Orgeln, Glasmalereien, Wandfassungen und liturgische Wege bilden ein über Jahrhunderte gewachsenes Gefüge. Soll ein solcher Raum restauriert und heutigen Bedürfnissen angepasst werden, dürfen Nutzung, Akustik, Haustechnik und Ausstattung nicht getrennt geplant werden. Jede Veränderung kann mehrere dieser Bereiche gleichzeitig beeinflussen. Neue Veranstaltungsformen, kleinere Kirchgemeinden, hindernisfreie Zugänge oder höhere Anforderungen an Sicherheit und Komfort erzeugen nachvollziehbare Veränderungswünsche. Dennoch ist ein Kirchenraum kein neutraler Saal, der beliebig möbliert und technisch ausgerüstet werden kann. Eine tragfähige Restaurierung beginnt mit der Frage, welche Werte den Raum ausmachen und welche Eingriffe für seine weitere Nutzung tatsächlich notwendig sind.

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Steildach richtig konstruieren: Tragwerk, Dämmung und Eindeckung im System

Ein Steildach funktioniert als abgestimmtes System: Das Tragwerk leitet Eigengewicht, Schnee und Wind in das Gebäude ab. Die Dämmung begrenzt Wärmeverluste, eine luftdichte Ebene schützt die Konstruktion vor feuchter Raumluft, das Unterdach führt eingedrungenes Wasser ab und die Eindeckung übernimmt den direkten Wetterschutz. Schwachstellen entstehen meist dort, wo diese Ebenen unterbrochen werden. Dachform, Neigung und Materialwahl prägen die Architektur eines Gebäudes. Für die technische Qualität sind jedoch die weniger sichtbaren Details entscheidend: Anschlüsse an Traufe und First, Durchdringungen, Befestigungen, Lüftungswege und die lückenlose Verbindung der Schutzschichten. Ein langlebiges Steildach wird deshalb von innen nach aussen und zugleich vom Tragwerk bis zum letzten Ziegel geplant.

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Schreinerarbeit nach Mass: Von der ersten Skizze bis zur Montage

Eine passgenaue Garderobe, ein Einbauschrank unter der Dachschräge oder ein Tisch für einen besonderen Grundriss beginnt selten an der Werkbank. Am Anfang stehen Fragen zu Raum, Nutzung, Material und Budget. Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, wird aus einer Idee eine belastbare Planung für Schreinerarbeit nach Mass. Der Weg führt über Aufmass, Entwurf, Bemusterung und technische Zeichnung in die Werkstatt. Dort verbinden sich handwerkliche Arbeit und digitale Fertigung. Bei der Montage zeigt sich schliesslich, ob Planung, Produktion und bauliche Vorbereitung sauber ineinandergegriffen haben.

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Sporthallen sinnvoll planen: Spannweiten, Bewegungsflächen und robuste Materialien

Eine Sporthalle ist ein hoch beanspruchtes Gebäude: Ballspiele, Geräteturnen, Schulsport, Vereinstraining und Veranstaltungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Raumgrösse, Tragwerk und Ausbau. Eine schlüssige Planung beginnt deshalb beim tatsächlichen Bedarf. Erst danach folgen Hallentyp, Spannweite, Sportboden, Wände und technische Anlagen. Fehler in frühen Projektphasen lassen sich später oft nur mit hohen Kosten korrigieren. Zu kleine Sicherheitszonen, ungünstig platzierte Türen, unzureichende Geräteräume oder eine hallige Akustik beeinträchtigen den Betrieb über Jahrzehnte. Gute Sporthallen verbinden klare Bewegungsflächen mit einem stützenfreien Tragwerk, widerstandsfähigen Materialien und überschaubaren Betriebskosten.

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