Allgemein

Pius Suter bleibt glücklos – St. Louis scheitert trotz 46 Schüssen

Pius Suter und die St. Louis Blues erleben in der NHL den nächsten enttäuschenden Abend. Trotz 46 Torschüssen verlieren die Blues am Dienstag, 27. Oktober 2026, zu Hause gegen die Montreal Canadiens mit 0:2. Canadiens-Torhüter Jacob Fowler hält sämtliche Abschlüsse und stellt damit einen Klubrekord für Rookie-Torhüter auf. Für St. Louis ist es bereits die zweite Niederlage ohne eigenen Treffer hintereinander. Zachary Bolduc bringt Montreal in der 29. Minute gegen seinen ehemaligen Verein in Führung. Florian Xhekaj erhöht zu Beginn des Schlussdrittels mit seinem ersten NHL-Tor auf 2:0. Anschliessend stürmt St. Louis beinahe ununterbrochen. Allein im letzten Drittel geben die Blues 24 Schüsse ab, doch Fowler verhindert mit mehreren starken Paraden einen Anschlusstreffer. Für den Schweizer Pius Suter verläuft die Begegnung ebenfalls unbefriedigend. Der 30-jährige Zürcher erhält lediglich 10:23 Minuten Eiszeit, gibt zwei Torschüsse ab und beendet die Partie mit einer Minus-2-Bilanz. Nach seinem starken Saisonstart mit einem Doppelpack gegen Ottawa wartet Suter inzwischen seit mehreren Spielen auf einen weiteren Skorerpunkt. Die Blues rutschen mit elf Punkten aus zwölf Spielen auf Rang sechs der Central Division.

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Christenverfolgung 2026: Schweizer Kirchen rufen im November zu Gebet und Solidarität auf

Am 1. und 8. November 2026 rufen Kirchen aus aller Welt anlässlich des Sonntags der verfolgten Kirche (SVK) zum Handeln und zum Gebet auf. Der Sonntag der verfolgten Kirche (SVK) macht auf die Realität der Christenverfolgung weltweit aufmerksam. Jedes Jahr lädt der SVK die Kirchen in der Schweiz dazu ein, sich ein besseres Bild von der Lage der Christen in drei Ländern zu machen, in denen Verfolgung herrscht. In diesem Jahr sind dies Nigeria, Syrien und Zentralasien.

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Josi kämpft vergeblich – Nashville verliert erneut im Penaltyschiessen

Roman Josi und die Nashville Predators finden in der NHL weiterhin keine Konstanz. In der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober 2026, verlieren die Predators gegen die New York Islanders mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Nashville kämpft sich nach einem 0:3-Rückstand eindrucksvoll zurück, scheitert aber erneut in der Entscheidung nach der regulären Spielzeit. Anthony Duclair und Brayden Schenn bringen die Islanders im Startdrittel mit 2:0 in Führung. Bo Horvat erhöht zu Beginn des Mitteldrittels auf 3:0. Filip Forsberg, Alexander Kerfoot und Ryan O'Reilly gleichen für Nashville aus. Im Penaltyschiessen sichern Kyle Palmieri und Horvat den Gästen den Zusatzpunkt. Der Schweizer Captain Roman Josi bleibt diesmal ohne Skorerpunkt, steht aber 26:07 Minuten auf dem Eis. Der 36-jährige Berner verzeichnet zwei Torschüsse und eine Plus-1-Bilanz. Nashville hat mittlerweile alle fünf Partien verloren, die in eine Verlängerung oder ein Penaltyschiessen gingen. Mit 13 Punkten aus zwölf Spielen liegt die Mannschaft auf Rang fünf der Central Division.

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Akira Schmid glänzt bei Florida – Niederreiter erneut nicht im Aufgebot

Akira Schmid überzeugt im Tor der Florida Panthers und führt seine Mannschaft zu einem deutlichen 5:1-Auswärtssieg gegen die Winnipeg Jets. Der 26-jährige Schweizer Torhüter pariert in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober 2026, insgesamt 24 Schüsse und feiert seinen vierten Sieg im fünften Saisonstart. Für seinen Landsmann Nino Niederreiter verläuft der Abend dagegen enttäuschend: Der Bündner steht erneut nicht im Aufgebot. Florida legt im Canada Life Centre einen Blitzstart hin. Carter Verhaeghe trifft zweimal, Niko Mikkola erzielt ebenfalls noch im ersten Drittel das 3:0. Adam Lowry verkürzt nach einem Puckverlust von Schmid hinter dem Tor auf 1:3. Sam Reinhart stellt den Drei-Tore-Vorsprung wieder her, ehe Brady Tkachuk den 5:1-Endstand erzielt. Die Panthers treffen dreimal im Powerplay. Die Situation der beiden Schweizer könnte unterschiedlicher kaum sein. Während Schmid beim amtierenden Stanley-Cup-Sieger zunehmend Verantwortung übernimmt, erlebt Niederreiter in Winnipeg schwierige Wochen. Der 34-jährige Stürmer wartet in der laufenden Saison weiterhin auf seinen ersten Skorerpunkt und musste bereits mehrfach auf der Tribüne Platz nehmen.

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Fribourg bezwingt Davos erneut – Sörensen schiesst Gottéron zum Sieg

Fribourg-Gottéron ist zurück auf der Siegerstrasse. Der amtierende Schweizer Meister bezwingt den HC Davos am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, in der BCF Arena mit 3:1. Marcus Sörensen erzielt im Mitteldrittel das entscheidende Tor, Christoph Bertschy trifft kurz vor Schluss ins leere Gehäuse. Für die Freiburger ist es bereits der siebte Heimsieg in acht Partien. Henrik Borgström bringt Gottéron nach knapp vier Minuten mit 1:0 in Führung. Davos antwortet noch im ersten Drittel durch Valentin Nussbaumer. Im zweiten Abschnitt nutzt Sörensen eine Überzahlsituation zur erneuten Führung. Danach verteidigen die Freiburger ihren knappen Vorsprung bis in die Schlusssekunden. Für die Mannschaft von Roger Rönnberg ist der Erfolg nach der 0:2-Niederlage in Lausanne besonders wichtig. Gottéron verbessert sich mit 27 Punkten aus 16 Spielen auf den dritten Tabellenplatz. Der HC Davos bleibt dagegen bei 21 Punkten aus 17 Begegnungen stehen und liegt auf Rang zehn.

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Järventie rettet Ambri gegen Biel – Penaltykrimi in der Gottardo Arena

Der HC Ambri-Piotta gewinnt auch das zweite Saisonduell gegen den EHC Biel mit 4:3. Am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, entscheiden die Leventiner eine dramatische Partie vor 5'707 Zuschauern in der Gottardo Arena im Penaltyschiessen. Roby Järventie rettet Ambri zunächst in die Verlängerung und trifft anschliessend auch im Shootout. Ambri führt nach Toren von Petr Kodýtek und Manix Landry bis ins Schlussdrittel mit 2:1. Dann drehen die Bieler das Spiel innerhalb von nur 53 Sekunden: Dario Zwerger gleicht aus, Yves Sablatnig bringt die Gäste in Führung. Doch Järventie erzielt in der 53. Minute im Powerplay das 3:3. Nach einer torlosen Verlängerung treffen der Finne und Nate Schnarr im Penaltyschiessen für Ambri. Mit dem Erfolg verbessert sich die Mannschaft von Jussi Tapola auf 29 Punkte aus 16 Spielen und behauptet den zweiten Tabellenplatz hinter den ZSC Lions. Biel bleibt mit 20 Zählern auf Rang elf. Für die Leventiner folgen nun zwei besonders anspruchsvolle Partien: Am Freitag das Auswärtsspiel beim Leader in Zürich und am Samstag das Tessiner Derby gegen Lugano.

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Hischier trifft doppelt – Devils gewinnen Schweizer NHL-Duell gegen Dallas

Nico Hischier setzt seine beeindruckende Frühform in der NHL fort. Der Walliser Captain erzielt beim 5:1-Auswärtssieg der New Jersey Devils gegen die Dallas Stars zwei Tore und wird zum besten Spieler der Partie gewählt. In der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober 2026, führt er seine Mannschaft mit den Saisontreffern sechs und sieben zum vierten Sieg hintereinander. Hischier eröffnet das Skore bereits nach 2:41 Minuten mit einer sehenswerten Einzelaktion. Nur 38 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels trifft er erneut. Diesmal liefert sein Schweizer Teamkollege Timo Meier die entscheidende Vorlage. Jesper Boqvist sowie die Brüder Luke und Jack Hughes erzielen die weiteren Tore für New Jersey. Im American Airlines Center kommt es gleich zum Duell von vier Schweizern. Neben Hischier und Meier steht bei den Devils auch Jonas Siegenthaler im Einsatz. Bei Dallas spielt Nationalverteidiger Lian Bichsel. Gleichzeitig feiert Star-Torhüter Connor Hellebuyck nach seinem spektakulären Wechsel von Winnipeg nach New Jersey ein erfolgreiches Debüt.

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Stan Wawrinka verabschiedet sich in Basel – eine grosse Karriere endet

Stan Wawrinkas aussergewöhnliche Tenniskarriere ist zu Ende. Der 41-jährige Waadtländer verliert am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, sein letztes Profimatch an den Swiss Indoors Basel gegen Jiří Lehečka mit 5:7, 6:7 (2:7). Um 23.02 Uhr endet eine Laufbahn mit drei Grand-Slam-Titeln, Olympiagold, einem Davis-Cup-Triumph und 16 ATP-Turniersiegen. Vor rund 9'200 Zuschauern in der St. Jakobshalle zeigt Wawrinka noch einmal seine grosse Klasse. Gegen den 17 Jahre jüngeren Tschechen hält er während fast zwei Stunden mit und bringt den zweiten Satz ins Tiebreak. Ausgerechnet ein Fehler mit seiner legendären einhändigen Rückhand besiegelt schliesslich die Niederlage. Anschliessend wird der Schweizer mit stehenden Ovationen verabschiedet. Mit Wawrinka verliert das Schweizer Tennis einen seiner erfolgreichsten Spieler. Während Roger Federer die Herzen mit seiner Eleganz eroberte, wurde Wawrinka zum Sinnbild für Durchhaltewillen und harte Arbeit. Seine drei Grand-Slam-Triumphe gelangen ihm mitten in der Ära von Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic. Am 19. Dezember folgt in Genf noch eine Abschiedsshow.

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Lazio demontiert Sassuolo mit 6:2 – Gattuso stürmt an die Spitze

Lazio Rom setzt seinen beeindruckenden Höhenflug in der Serie A fort. Die Mannschaft von Gennaro Gattuso gewinnt am Dienstag, 27. Oktober 2026, auswärts gegen Sassuolo mit 6:2 und übernimmt mit 25 Punkten die Tabellenführung. Bereits nach 18 Minuten führen die Römer mit 3:1. Tijjani Noslin trifft im zweiten Durchgang doppelt. Kenneth Taylor bringt Lazio schon in der zweiten Minute in Führung. Kristian Thorstvedt gleicht für Sassuolo aus, ehe Gustav Isaksen und Romano Floriani Mussolini den Vorsprung ausbauen. Nach einer Roten Karte gegen Thorstvedt in der 31. Minute spielt Sassuolo lange in Unterzahl. Sebastiano Esposito verkürzt trotzdem auf 2:3, doch Mattia Zaccagni stellt vor der Pause den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Für Gattuso ist es der achte Sieg im neunten Meisterschaftsspiel. Lazio bleibt ungeschlagen und weist mit 22 erzielten Toren eine der stärksten Offensiven Italiens auf. Inter Mailand liegt drei Punkte zurück, hat allerdings eine Partie weniger absolviert. Der Schweizer Nationalverteidiger Manuel Akanji kann mit Inter am Mittwoch auswärts gegen Venezia den Druck auf den Spitzenreiter erhöhen.

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Zug bezwingt Lugano mit 7:2 – Rohrer und Senteler glänzen

Der EV Zug meldet sich mit einem eindrucksvollen Heimsieg zurück. Die Zentralschweizer schlagen den HC Lugano am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, in der OYM Hall mit 7:2. Nach einem 0:1-Rückstand drehen sie die Begegnung mit vier Toren im Mitteldrittel. Vinzenz Rohrer und Sven Senteler treffen jeweils doppelt. Lugano erwischt zunächst den besseren Start. Lassi Thomson bringt die Tessiner in der 16. Minute im Powerplay in Führung. Danach übernehmen die Zuger das Kommando. Senteler gleicht aus, Rohrer trifft zur erstmaligen Führung. Tomas Tatar und Grégory Hofmann erhöhen innerhalb von nur 13 Sekunden auf 4:1. Im Schlussdrittel machen die Gastgeber den Kantersieg perfekt. Für die Mannschaft von Trainer Lauri Marjamäki ist es die erhoffte Reaktion auf die 0:5-Niederlage in Biel. Zug feiert den zweiten Heimsieg der Saison und verbessert sich auf 22 Punkte aus elf Spielen. Lugano verliert dagegen zum dritten Mal hintereinander und bleibt mit 19 Punkten auf Rang zwölf. Besonders schwer wiegen die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle der Tessiner.

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SCL Tigers zerlegen Lausanne mit 9:3 – sechs Tore im Startdrittel

Die SCL Tigers sorgen in Lausanne für eine der spektakulärsten Vorstellungen der laufenden National-League-Saison. Die Emmentaler gewinnen am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, auswärts mit 9:3. Bereits nach 16:25 Minuten führen sie mit 6:0. Für Lausanne wird der Abend vor 8'671 Zuschauern zum Debakel. Jérôme Bachofner, Andre Petersson und Nando Eggenberger treffen jeweils doppelt. Gian Meier, Hannes Björninen und Dario Allenspach erzielen die weiteren Tore. Besonders eindrucksvoll ist die Effizienz im ersten Drittel: Die Tigers nutzen drei Überzahlsituationen und lassen den Gastgebern kaum Zeit, sich von den Gegentreffern zu erholen. Die Mannschaft von Thierry Paterlini reagiert damit auf zwei Niederlagen mit einem offensiven Ausrufezeichen. Langnau verbessert sich auf 26 Punkte und überholt Lausanne in der Tabelle. Für die Waadtländer von Geoff Ward folgt auf den jüngsten Derbysieg gegen Fribourg eine bittere Ernüchterung. Bereits am Mittwoch empfängt Langnau Fribourg-Gottéron.

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Megatrend Individualisierung: In Zukunft mehr massgeschneiderte Angebote

Individualisierung verändert Märkte, weil Menschen Angebote zunehmend nach ihrer Lebenssituation, ihren Werten und ihrem gewünschten Aufwand beurteilen. Gefragt sind nicht einfach mehr Varianten, sondern Lösungen, die sich passend anfühlen und trotzdem verständlich bleiben. Für Unternehmen entsteht daraus eine doppelte Aufgabe. Produkte, Services und Kommunikation müssen flexibler werden, während Komplexität, Kosten und Datenschutz beherrschbar bleiben. Erfolgreiche Personalisierung verbindet deshalb genaue Kundenkenntnis mit modularen Leistungen und einer klaren Auswahlarchitektur.

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So entsteht der optimale Arbeitsplatz für konzentriertes Arbeiten

Ein optimaler Arbeitsplatz entsteht nicht allein durch einen hochwertigen Schreibtisch oder einen ergonomischen Stuhl. Erst das Zusammenspiel aus Ruhe, Licht, Raumklima, passender Technik, klarer Organisation und regelmässiger Bewegung schafft Bedingungen, unter denen konzentriertes Arbeiten über längere Zeit möglich bleibt. Dabei gibt es keine identische Lösung für alle Beschäftigten und Tätigkeiten. Bildschirmarbeit, Telefongespräche, kreative Aufgaben und vertrauliche Besprechungen stellen unterschiedliche Anforderungen, die bei der Einrichtung von Büro und Homeoffice berücksichtigt werden müssen.

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Investieren in Kryptowährungen: So klappt’s – aktuell erklärt

Kryptowährungen können hohe Kurschancen bieten, bringen aber aussergewöhnlich starke Schwankungen, technische Risiken und mögliche Totalverluste mit sich. Ein kontrollierter Einstieg beginnt deshalb nicht mit der Suche nach dem nächsten Kurssprung, sondern mit einer klaren Verlustgrenze, einem überprüften Anbieter, einer passenden Verwahrung und einer lückenlosen Dokumentation aller Transaktionen. Für Schweizer Privatanleger hat sich der Zugang zu Bitcoin, Ether und weiteren digitalen Vermögenswerten verbreitert. Gleichzeitig warnt die FINMA weiterhin vor Risiken bei Handel, Transfer und Verwahrung. Auch ein beaufsichtigtes Finanzinstitut macht eine Kryptowährung nicht wertstabil. Regulierung kann bestimmte Anbieter- und Prozessrisiken begrenzen, schützt aber nicht vor Kursverlusten, Fehlüberweisungen oder einem wirtschaftlich gescheiterten Kryptoprojekt.

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Kryptowährungen: Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Währungen?

Kryptowährungen versprechen direkte digitale Transaktionen, neue Finanzanwendungen und eine Alternative zu zentral verwalteten Zahlungssystemen. Gleichzeitig bringen Bitcoin, Ether, Stablecoins und kleinere Token erhebliche Kurs-, Verwahrungs-, Betrugs- und Rechtsrisiken mit sich, die sich deutlich von den Risiken eines gewöhnlichen Bankkontos unterscheiden. Eine sachliche Bewertung beginnt deshalb weder bei den grössten Kursgewinnen noch bei den spektakulärsten Zusammenbrüchen. Entscheidend sind die technische Konstruktion, der konkrete Verwendungszweck, die Kontrolle über die Zugangsschlüssel und die Frage, welche Gegenpartei trotz vermeintlicher Dezentralisierung weiterhin benötigt wird.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema: aktuelle Hinweise für die Praxis

Der Schweizer Franken hat sich zuletzt gegenüber Euro und US-Dollar etwas abgeschwächt. Entwarnung ist das jedoch nicht: Zinsentscheide, geopolitische Spannungen und überraschende Konjunkturdaten können die Richtung rasch verändern. Für Schweizer Unternehmen zählt deshalb weniger die nächste Kursprognose als ein belastbarer Umgang mit Fremdwährungsrisiken. Die Schweizerische Nationalbank beliess ihren Leitzins im September 2026 bei 0 Prozent und erklärte zugleich, sie sei bei Bedarf zu Eingriffen am Devisenmarkt bereit. Für die Praxis bedeutet das: Der Franken bleibt ein wichtiger Preis-, Margen- und Liquiditätsfaktor. Eine saubere Bestandsaufnahme, klare Zuständigkeiten und vorab definierte Reaktionen sind wertvoller als hektische Entscheide nach starken Tagesbewegungen.

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Produktivität der Mitarbeiter fördern: Von grossen Konzernen lernen

Hohe Produktivität entsteht selten durch mehr Druck. Erfolgreiche Grossunternehmen zeigen vielmehr, wie klare Ziele, geschützte Fokuszeit, lernorientierte Führung und konsequent verbesserte Abläufe gute Leistung erleichtern. Für Schweizer KMU liegt der Nutzen nicht im Kopieren einer Konzernkultur. Übertragbar sind die Systeme hinter den sichtbaren Methoden: Prioritäten werden verständlich gemacht, Hindernisse früh entfernt und Fortschritte an Ergebnissen statt an blosser Anwesenheit gemessen.

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Business-Kleidung für Herren: Was Unternehmen heute wissen sollten

Business-Kleidung für Herren ist heute seltener eine starre Uniform als ein sichtbarer Teil der Unternehmenskultur. Zwischen klassischem Anzug, Business Casual und bewusst gepflegter Freizeitkleidung müssen Betriebe Erwartungen formulieren, die zur Branche, zur Aufgabe und zum jeweiligen Anlass passen. Ein verständlicher Rahmen erleichtert Mitarbeitenden die tägliche Auswahl und stärkt einen konsistenten Auftritt gegenüber Kundschaft und Geschäftspartnern. Entscheidend sind dabei weniger einzelne Kleidungsstücke als Passform, Pflegezustand, Funktion und die Frage, ob das Gesamtbild zur konkreten beruflichen Situation passt.

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