Reisen

CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Sölden Skiweltcup 2026: FIS gibt grünes Licht für Auftakt auf dem Rettenbachgletscher

Der Internationale Skiverband (FIS) hat im Rahmen der offiziellen Schneekontrolle grünes Licht für die Rennstrecke auf dem Rettenbachgletscher gegeben. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 rückt das Audi FIS Skiweltcup Opening Sölden wieder in den Fokus des internationalen Skisports. Während die Weltelite rund um Top-Stars wie Mikaela Shiffrin, Marco Odermatt, Lucas Pinheiro Braathen oder die österreichische Vorjahressiegerin Julia Scheib bereits auf dem Gletscher die letzten Schwünge vor dem Saisonauftakt zieht, laufen auch bei den Fans die Vorbereitungen auf Hochtouren: Wer die ersten Rennen der WM-Saison live vor Ort erleben will, sichert sich sein Ticket online. Seit Anfang Oktober stehen die Pisten am Rettenbachgletscher für den Publikumsskilauf sowie für den Trainingsbetrieb der Skiteams zur Verfügung. Die hervorragenden Bedingungen auf der Rennstrecke sind das Ergebnis einer durchtakteten Vorbereitung: Das bewährte Snowfarming in Kombination mit den leistungsfähigen technischen Beschneiungsanlagen der Bergbahnen Sölden garantiert eine kompakte und renntaugliche Unterlage.

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Eishöhlen in Island: Drei spektakuläre Touren zu Vatnajökull und Langjökull im Winter

Die Eishöhlensaison 2026/27 in Island hat begonnen, und neue Fotografien zeigen, welche Formationen sich in diesem Winter im Inneren der Gletscher des Landes gebildet haben. Der isländische Reiseveranstalter Arctic Adventures hat drei natürliche Eishöhlen in den Gletschergebieten Vatnajökull und Langjökull dokumentiert: die Blue Ice Cave in Skaftafell, die Crystal Ice Cave nahe der Gletscherlagune Jökulsárlón und die Neptune Ice Cave in Westisland. Die Formationen reichen von engen türkisfarbenen Gängen über kunstvoll geformte Eisdecken bis hin zu tiefblauen Kammern. Nur an wenigen Orten können Besucher direkt in einen Gletscher hineinsteigen und sein Eis von innen betrachten. Sonnenlicht dringt durch die gefrorenen Wände und offenbart unterschiedliche Blautöne, die sich je nach Dicke und Struktur des Eises verändern. Jede Rundung, jeder Tunnel und jede Kammer wurde von Naturkräften geformt und schafft ein Erlebnis, das möglicherweise nie wieder genauso aussehen wird.

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Ladinische Begegnungen in Alta Badia, Südtirol: Termine, Erlebnisse und Preise

Wer eine Gegend wirklich kennenlernen will, muss Zeit mit den Menschen verbringen, die dort zu Hause sind. Von Dezember bis März lädt das Projekt Nos Ladins – Wir Ladiner die Gäste von Alta Badia zu Begegnungen mit vier Einheimischen ein, die Einblick in ihre Arbeit und ihre Leidenschaften geben. Neben drei bereits bekannten Gesichtern ist in diesem Winter erstmals Evelin dabei, mit einem Workshop, in dem Dekorationen aus Naturmaterialien entstehen. Eine Dekorateurin, ein Seilbahnbetreiber, ein Konditor und ein Pionier der Gastfreundschaft am Berg: Sie sind die Protagonisten der Winterausgabe 2026/27 von Nos Ladins – Wir Ladiner.

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Weihnachtszauber in Coburg: Märkte, Glaskugeln und Teddys zum Selbermachen

Wenn der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln durch historische Gassen zieht, Glasbläser kunstvolle Christbaumkugeln fertigen und traditionsreiches Spielzeug die Schaufenster füllt, beginnt in Coburg und Umgebung eine besondere Zeit. Zwischen der Residenzstadt, fränkischen Fachwerkorten und dem Rennsteig treffen stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen und besondere Geschenkideen aufeinander. Ob beim Bummel über festlich geschmückte Märkte, beim Blick über die Schulter von Glasbläsern oder beim eigenen Kreativ-Erlebnis: Die Region bietet in der Adventszeit zahlreiche Möglichkeiten, Weihnachten mit allen Sinnen zu erleben.

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Kunst im öffentlichen Raum: Skulpturen und Wandbilder entdecken

Skulpturen auf Plätzen, bemalte Hausfassaden und künstlerische Brunnen machen Städte zu Ausflugszielen, die sich zu Fuss erschliessen lassen. Kunst im öffentlichen Raum eröffnet andere Perspektiven auf vertraute Wege und unbekannte Quartiere. Ein gelungener Kulturspaziergang verbindet ausgewählte Werke mit Zeit zum Betrachten, passenden Hintergrundinformationen und einer überschaubaren Route. Zwischen einem historischen Denkmal und einem zeitgenössischen Wandbild liegen unterschiedliche Vorstellungen davon, was Kunst draussen leisten kann. Manche Arbeiten erinnern an Personen oder Ereignisse, andere verändern die Wahrnehmung eines Platzes oder stellen gesellschaftliche Fragen. Beispiele aus Basel, Zürich und Stein am Rhein zeigen, wie vielfältig solche Entdeckungen ausfallen können.

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Kulturerbe im Alltag: Historische Dorfkerne bewusst entdecken

Historische Dorfkerne lassen sich als Ausflugsziele und als gewachsene Lebensräume entdecken. Ihre Gassen, Häuser, Brunnen und Gärten erzählen von früherer Arbeit, regionalem Handwerk und gemeinschaftlichem Leben. Wer beim Rundgang auch auf die Beziehungen zwischen diesen Elementen achtet, erkennt mehr als eine schöne Kulisse. Kulturerbe wird dort verständlich, wo bauliche Spuren und heutiger Alltag zusammenkommen. Dafür braucht es weder ein berühmtes Dorf noch umfassende Kenntnisse der Architekturgeschichte. Schon ein vertrauter Ortskern kann neue Fragen auslösen: Warum stehen die Häuser so eng, weshalb öffnet sich die Gasse gerade hier, und welche Funktion hatte das grosse Tor? Ein bewusster Besuch verbindet solche Beobachtungen mit verlässlichen Informationen. Zugleich respektiert er, dass die vermeintliche Sehenswürdigkeit für andere Menschen Wohnort und Arbeitsplatz ist.

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Kleine Museen der Schweiz: Ausflüge zu Ortsgeschichte und historischem Alltag

Ein alter Hobel, eine Fotografie des Dorfplatzes oder eine eingerichtete Schlafkammer können mehr über einen Ort erzählen als eine lange Jahreszahlenliste. Kleine Museen in der Schweiz bewahren solche Zeugnisse und verbinden sie mit den Menschen, die hier wohnten und arbeiteten. Für einen Kulturausflug eröffnen sie einen anschaulichen Zugang zu lokaler Geschichte, oft wenige Schritte von ihren ursprünglichen Schauplätzen entfernt. Ortsmuseen, historische Wohnhäuser und regionale Sammlungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. In Hinwil steht Alltagsgeschichte im Mittelpunkt, in Amriswil gehören Textil- und Schuhindustrie dazu, während das Museum Lindwurm in Stein am Rhein früheres Wohnen und Arbeiten zeigt. Ein gelungener Besuch beginnt mit einer passenden Themenwahl und lässt anschliessend Zeit, den Ort mit verändertem Blick zu erkunden.

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So klingt die Heimat: Die faszinierende Welt der Schweizer Dialekte

Die Schweiz lässt sich auch mit den Ohren entdecken. Zwischen Stadt und Bergtal, Bodensee und Genfersee wechseln Laute, Wörter und Sprachmelodien. Dialekte erzählen von Herkunft und Gemeinschaft, von historischen Verbindungen und heutigen Begegnungen. Ihre Vielfalt gehört zur regionalen Kultur, doch sie bleibt beweglich: Eine Sprachlandschaft besteht aus Menschen, deren Alltag sich verändert. Beim Begriff „Schweizer Dialekte“ steht häufig das Schweizerdeutsche im Vordergrund. Zum Gesamtbild gehören jedoch ebenso die lombardischen Dialekte der italienischen Schweiz, die traditionellen Patois der Romandie und die regionale Vielfalt des Rätoromanischen. Diese Sprachformen haben unterschiedliche Geschichten und unterschiedliche Rollen im Alltag. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick, der nationale Zugehörigkeit und sprachliche Verwandtschaft auseinanderhält.

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Frauengesundheit neu gedacht: LAMEDICA in Bozen begleitet Frauen in jeder Lebensphase

Die Gesundheit von Frauen verändert sich in jeder Lebensphase und bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, verbringen jedoch durchschnittlich weniger Jahre in guter Gesundheit. In der Schweiz lag laut Eurostat die Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt im Jahr 2024 bei 85,9 Jahren. Die Zahl der zu erwartenden Lebensjahre ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten betrug hingegen 56,5 Jahre. Eine hohe Lebensqualität über viele Jahre hinweg setzt voraus, dass individuelle Bedürfnisse in jedem Lebensabschnitt aufmerksam begleitet werden – von der ersten Menstruation über hormonelle Übergänge bis in das spätere Alter. Dabei werden körperliche Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Beziehungen gemeinsam betrachtet.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Designer Motel glockna: Fünf BergHäuser mit privater Sauna hoch über dem Grossglockner

Fünf eigenständige Chalets auf der obersten Ebene eines Hotels: Mit den jetzt fertiggestellten BergHäusern ist eines der ungewöhnlichsten Elemente des neuen Designer Motels glockna in Fusch an der Grossglocknerstrasse vollendet. Drei zweistöckige Häuser mit jeweils 110 Quadratmetern und zwei eingeschossige mit jeweils 100 Quadratmetern bilden ein kleines Bergdorf innerhalb des Hotelprojekts. Eine bis sechs Personen finden jeweils Platz – mit der Freiheit und Privatsphäre eines Chalets, gleichzeitig aber mit den Services des Hotels. Die Eröffnung des glockna ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

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Tauchen auf den Malediven: Die schönsten Tauchplätze rund um das Resort JA Manafaru

Kristallklares Wasser, farbenprächtige Korallenlandschaften und Begegnungen mit Mantarochen, Riffhaien und Meeresschildkröten: Im abgeschiedenen Norden der Malediven eröffnet sich rund um das JA Manafaru eine Unterwasserwelt, die vielerorts noch angenehm unberührt wirkt. Mehr als 20 Tauchplätze lassen sich vom Resort aus mit einem traditionellen maledivischen Dhoni erreichen, von spektakulären Höhlen und Überhängen bis hin zu Manta Cleaning Stations und einem historischen Schiffswrack.

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Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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Sanitäre Anlagen auf Familienreisen: Ausstattung, Hygiene und Wickeln

Eine freie Toilette, ein brauchbarer Wickeltisch und ein erreichbares Waschbecken können den Verlauf einer Familienreise entscheidend erleichtern. Kleine Kinder brauchen unterwegs Unterstützung, vertraute Abläufe und Pausen, die sich ihrem Bedarf anpassen. Mit einer vorbereiteten Route und einer übersichtlich gepackten Tasche lassen sich viele schwierige Situationen vermeiden. Sanitäre Anlagen unterscheiden sich erheblich: An einer Raststätte stehen andere Einrichtungen bereit als in einem Regionalzug oder an einem kleinen Bahnhof. Auch eine ausgewiesene Toilette bietet nicht automatisch einen Wickeltisch oder genügend Platz für einen Kinderwagen. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Stationen bereits vor der Abfahrt zu prüfen und eine Alternative einzuplanen.

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Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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Rastplatz bei Nacht: Platzwahl und Sicherheit auf Soloreisen

Eine Pause auf der Autobahn soll Erholung bringen. Bei Dunkelheit zählen für allein Reisende besonders eine übersichtliche Anlage, kurze Wege und ein klarer Plan für Situationen, in denen Unsicherheit entsteht. Sicherheit beginnt bereits vor der Einfahrt: mit realistischen Fahrzeiten, überprüften Öffnungszeiten und griffbereiten persönlichen Sachen. Vor Ort helfen wenige bewusste Entscheidungen, ohne jede Begegnung als Gefahr einzuordnen oder notwendige Ruhepausen hinauszuschieben.

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Ladestation an der Autobahn besetzt: Warten oder eine Alternative suchen?

Alle passenden Ladepunkte sind belegt, die nächste Etappe steht an und die Pause war eigentlich anders geplant. Bei der Autobahnrast entscheidet jetzt mehr als die Entfernung zur nächsten Säule: Fahrtrichtung, Zufahrt, Ladeleistung, Zugang und verbleibende Energie müssen zusammenpassen. Mit einem erreichbaren Ausweichstandort lässt sich die Fahrt meist ruhiger fortsetzen. Eine besetzte Ladestation bedeutet zunächst nur, dass der gewünschte Anschluss gerade nicht verfügbar ist. Ob Warten oder Weiterfahren sinnvoller ist, hängt von der gesamten Situation ab. Eine kurze Warteschlange kann günstiger sein als ein langer Umweg. Umgekehrt hilft der vermeintlich nächste Ladepunkt wenig, wenn er auf der anderen Autobahnseite liegt oder hinter einer geschlossenen Zufahrt steht.

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