Stadt Biel

Dortmund gegen Bremen: BVB jagt den fünften Sieg

Borussia Dortmund empfängt am Freitagabend, 9. Oktober 2026, um 20.30 Uhr Werder Bremen im Signal Iduna Park. Der Tabellenführer will seinen perfekten Saisonstart fortsetzen und den fünften Sieg im fünften Bundesliga-Spiel feiern. Bremen reist nach einem 3:2-Erfolg gegen Augsburg mit neuem Selbstvertrauen an. Besonders im Fokus steht das Wiedersehen von Niclas Füllkrug mit seinem früheren Verein. Die Ausgangslage spricht für die Mannschaft von Niko Kovac. Dortmund hat sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen und dabei neun Tore erzielt. Besonders überzeugend ist die Defensive mit lediglich zwei Gegentreffern. Beide bisherigen Heimspiele gewann der BVB ohne Gegentor. Bremen belegt mit sieben Punkten den achten Tabellenplatz, hat auswärts allerdings noch keinen Sieg gefeiert und weist ein ausgeglichenes Torverhältnis von 8:8 auf. Auch aus Schweizer Sicht ist der Bundesliga-Auftakt nach der Länderspielpause interessant. Dortmunds Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel gehört zur Mannschaft mit der derzeit besten Defensive der Liga. Der BVB liegt zwei Punkte vor Bayern München und dem SC Freiburg. Ein weiterer Erfolg würde die Spitzenposition festigen und vor den kommenden anspruchsvollen Aufgaben zusätzliche Sicherheit geben.

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Maradonas Tod: Anklage fordert zwölf Jahre Haft

Fast sechs Jahre nach dem Tod von Diego Maradona steht der Prozess gegen seine medizinischen Betreuer vor einer entscheidenden Phase. Die argentinische Staatsanwaltschaft fordert bis zu zwölf Jahre Haft für sechs Angeklagte. Im Zentrum der Vorwürfe stehen schwerwiegende Versäumnisse bei der medizinischen Versorgung der Fussballlegende vor seinem Tod am 25. November 2020. Die Staatsanwälte Patricio Ferrari und Cosme Iribarren präsentierten am Donnerstag, 8. Oktober 2026, vor dem Strafgericht in San Isidro ihre Strafanträge. Für den Neurochirurgen Leopoldo Luque fordern sie zwölf Jahre Gefängnis, für die medizinische Koordinatorin Nancy Forlini zehn Jahre und für die Psychiaterin Agustina Cosachov acht Jahre. Drei weitere Betreuer sollen vier beziehungsweise fünf Jahre Haft erhalten. Für einen siebten Angeklagten beantragt die Staatsanwaltschaft hingegen einen Freispruch. Der Tod des argentinischen Weltmeisters von 1986 hatte weltweit Bestürzung ausgelöst. Seither beschäftigt die Frage, ob Maradona bei angemessener medizinischer Betreuung hätte überleben können, die argentinische Justiz. Der erste Prozess wurde 2025 wegen eines Justizskandals aufgehoben. Seit April 2026 wird der Fall vor einem neu besetzten Gericht verhandelt.

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Sonntag drohen Strassensperrungen – Polizei bereitet sich auf unbewilligte Kundgebung vor

(Bern BE). Für den kommenden Sonntagnachmittag gibt es Aufrufe zur einer unbewilligten Kundgebung in Bern. Da die Organisatoren derzeit mehrere Besammlungsorte nennen, ist im Stadtgebiet mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

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Zug kollidiert mit Auto auf Bahnübergang

(Signau BE). Am Donnerstagabend ist es in Signau zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Die Reisenden des Zuges mussten evakuiert werden.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 09.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Djibril Sow fällt verletzt aus – Genoa muss zwei Wochen verzichten

Djibril Sow fällt seinem Klub Genoa wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel voraussichtlich rund zwei Wochen aus. Der Schweizer Nationalspieler zog sich die Blessur beim 3:0-Sieg der Schweiz gegen Nordmazedonien zu und musste bereits zur Pause ausgewechselt werden. Damit fehlt der 29-Jährige mindestens im wichtigen Serie-A-Heimspiel gegen Fiorentina. Sow hatte am Dienstag gegen Nordmazedonien in der Startelf von Murat Yakin gestanden und absolvierte gemäss SFV 46 Minuten. Nach der Pause kehrte der Mittelfeldspieler nicht mehr auf den Platz zurück. Die anschliessenden Untersuchungen bei Genoa bestätigten nun eine Muskelverletzung am Oberschenkel. Für Genoa kommt der Ausfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Der Klub wartet nach fünf Serie-A-Spielen noch auf den ersten Sieg und steht mit lediglich einem Punkt auf Rang 19. Sow hatte sich nach seinem Sommerwechsel schnell einen festen Platz im Mittelfeld erarbeitet und bereits offensiv Akzente gesetzt. Beim 1:1 gegen Frosinone bereitete der Schweizer mit einem Corner den Ausgleich von Johan Vásquez vor.

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Gaming Days 2026 in Emmenbrücke: Kostenlos spielen und E-Sport-Profis live herausfordern

Fünf Tage voller Gaming, Wettkampf und Unterhaltung: Vom 13. bis 17. Oktober 2026 verwandelt sich das Emmen Center in einen Treffpunkt für E-Sport-Fans und Gaming-Begeisterte. Auf dem Programm stehen spannende EA SPORTS FC 27 Matches, ein grosses 2-gegen-2-Turnier, Mario Kart World sowie Duelle gegen E-Sport-Profis. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos, zudem warten Preise im Gesamtwert von CHF 5000. Auf der Eventfläche im Erdgeschoss des Emmen Center stehen vom 13. bis 17. Oktober 2026 moderne Gaming-Stationen mit EA SPORTS FC 27 auf der PlayStation 5 bereit. Höhepunkt der Woche ist das professionell moderierte 2-gegen-2-Turnier am Samstag, bei dem die Teams um attraktive Preise spielen. Sowohl die Teilnahme am Turnier als auch alle weiteren Aktivitäten der Gaming Days sind kostenlos.

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Ceferin tritt 2027 erneut zur UEFA-Wahl an

Aleksander Ceferin stellt sich 2027 erneut zur Wahl als UEFA-Präsident. Der Slowene hat damit seine frühere Ankündigung, nach Ablauf der aktuellen Amtszeit nicht mehr kandidieren zu wollen, revidiert. Nach Angaben der UEFA baten ihn alle 55 europäischen Nationalverbände einstimmig darum, für eine letzte Amtszeit anzutreten. Ceferin bestätigte seinen Entscheid am Donnerstag bei einem Treffen der Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin. Die Wahl findet am 22. April 2027 beim 51. Ordentlichen UEFA-Kongress in Astana in Kasachstan statt. Der 58-Jährige führt den europäischen Fussballverband seit September 2016. Die Personalentscheidung fällt in eine politisch hochbrisante Phase des Weltfussballs. UEFA und ihre europäischen Mitgliedsverbände erhöhen gleichzeitig den Druck auf die Führung der FIFA und verlangen tiefgreifende Reformen. Auch der asiatische Fussballverband AFC sucht inzwischen das Gespräch über Veränderungen bei der FIFA-Führung.

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Elvira Herzog fällt für die WM-Playoffs aus

Die Schweizer Frauen-Nati muss in den entscheidenden WM-Playoffs gegen Israel ohne Torhüterin Elvira Herzog auskommen. Die 26-Jährige von RB Leipzig fällt kurzfristig aus und steht Nationaltrainer Rafel Navarro damit für die bevorstehenden Partien nicht zur Verfügung. Angaben zur genauen Verletzung und zur Dauer des Ausfalls wurden zunächst nicht kommuniziert. Herzog gehörte zum 23-köpfigen Schweizer Aufgebot und war gemeinsam mit Livia Peng und Lourdes Romero Grzondziel für die Torhüterposition vorgesehen. Für die Nummer eins hatte sich Navarro allerdings bereits vor dem Zusammenzug festgelegt: Gegen Israel soll Chelsea-Keeperin Peng im Schweizer Tor stehen. Herzogs Ausfall reduziert nun vor allem die personellen Möglichkeiten hinter ihr. Für die Schweiz kommt die Nachricht unmittelbar vor dem ersten entscheidenden Spiel auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien. Am Freitag um 15.30 Uhr trifft die Nati im ungarischen Mezőkövesd auf Israel, vier Tage später folgt das Rückspiel in Sitten. Die Ausgangslage vor dem Playoff-Duell gegen Israel und den weiteren Schweizer Weg zur Weltmeisterschaft haben wir bereits ausführlich zusammengefasst.

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Granit Xhaka verurteilt – Nati-Zukunft erneut im Fokus

Granit Xhaka ist im Zusammenhang mit einem gefälschten Covid-Zertifikat verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Luzern sprach gegen den Captain der Schweizer Nationalmannschaft eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 3000 Franken aus – insgesamt 150'000 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Xhaka hat den Entscheid akzeptiert. Der 34-Jährige bestätigte die Verurteilung am Donnerstag selbst. Er erklärte, bei der Staatsanwaltschaft vollständig ausgesagt, die Verfahrenskosten bereits bezahlt und das Urteil angenommen zu haben. Hintergrund ist ein gefälschtes Covid-Zertifikat, das Xhaka nach eigenen Angaben im Jahr 2022 gekauft hatte. Sportlich ist die Angelegenheit damit noch nicht vollständig abgeschlossen. Der Schweizerische Fussballverband nahm den Entscheid zur Kenntnis und erklärte, dass nun die bereits angekündigten Gespräche über die gemeinsame Zukunft geführt werden können. Noch im September war gegen Xhaka wegen des Covid-Zertifikats ein Strafverfahren eröffnet worden.

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Grimselpasstrasse nach Murgang wieder offen

(Guttannen BE). Die Grimselpasstrasse im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen ist wieder geöffnet. Sie war seit heute Nachmittag wegen eines Murgangs gesperrt.

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Schulweg sicher meistern: Kantonspolizei übt mit Kindern für den Strassenverkehr

(Bern BE). Ein Polizist mitten im Stuhlkreis, eine Handpuppe auf seinem Schoss und viele grosse Kinderaugen. Seit dem Schulstart sind wieder zahlreiche Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule unterwegs. Damit sie sicher unterwegs sind, üben unsere Verkehrsinstruktorinnen und Verkehrsinstruktoren bereits mit den Jüngsten das richtige Verhalten im Strassenverkehr. Ein Besuch im Kindergarten zeigt, wie der Unterricht abläuft und was Eltern dazu beitragen können, damit ihre Kinder sicher unterwegs sind.

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Nyonnais gegen Aarau: Schlusslicht fordert den FCA

Der FC Stade Nyonnais empfängt am Freitagabend den FC Aarau im Centre sportif de Colovray. Die Ausgangslage ist deutlich: Nyonnais steht nach neun Runden mit lediglich zwei Punkten am Tabellenende und wartet noch auf den ersten Saisonsieg, während Aarau mit zwölf Punkten auf Rang fünf liegt. Für den FCA ist ein Auswärtserfolg wichtig, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Aarau geht nach einer 1:2-Niederlage beim FC Winterthur in die Partie. Die Aargauer hielten dort lange dagegen, mussten nach einer Gelb-Roten Karte gegen David Acquah aber mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl spielen. Serge Müller hatte per Penalty zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen, ehe Théo Golliard Winterthur in der 76. Minute den Sieg sicherte. Nyonnais steckt derweil tief in einer sportlichen Krise. Nach neun Spielen stehen zwei Unentschieden und sieben Niederlagen zu Buche, das Torverhältnis lautet 6:23. Zuletzt setzte es beim FC Wil eine deutliche 0:5-Niederlage. Aarau musste sich vor der Pause im Spitzenspiel beim FC Winterthur knapp mit 1:2 geschlagen geben.

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Carouge empfängt Yverdon: Abascal vor Meisterschaftsdebüt

Étoile Carouge empfängt am Freitagabend Yverdon Sport im Stade de la Fontenette. Während die Genfer nach neun Runden mit neun Punkten auf Rang acht stehen, reist Yverdon als Tabellendritter mit 16 Zählern an. Besonders im Fokus steht Guillermo Abascal: Der neue Yverdon-Trainer bestreitet in Carouge sein erstes Meisterschaftsspiel mit den Waadtländern. Die Formkurven unterscheiden sich deutlich. Carouge wartet seit vier Meisterschaftsspielen auf einen Sieg und musste sich unmittelbar vor der Pause beim SC Kriens mit 1:4 geschlagen geben. Yverdon verlor dagegen erst eine seiner neun Ligapartien und holte zuletzt beim 0:0 gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy einen Punkt. Das erste Direktduell der laufenden Saison endete Ende Juli in Yverdon 1:1. Seither haben sich die Waadtländer in der Spitzengruppe etabliert. Beim 0:0 gegen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy verpasste Yverdon trotz langer Überzahl allerdings die Chance, noch näher an die Spitze heranzurücken.

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Xamax empfängt Winterthur: Druck trifft auf Aufstiegsform

Neuchâtel Xamax empfängt am Freitagabend den FC Winterthur in der Maladière. Während die Neuenburger nach fünf Niederlagen aus den letzten sechs Meisterschaftsspielen dringend eine Reaktion benötigen, reist Winterthur als Tabellen-Zweiter und mit drei Liga-Siegen in Serie an. Anpfiff der Partie der 10. Challenge-League-Runde ist um 19.30 Uhr. Xamax steht nach neun Spielen bei zwölf Punkten und auf Rang sechs. Der Saisonstart war vielversprechend, danach verlor die Mannschaft von Bruno Berner jedoch deutlich an Schwung. Besonders das 0:3 zuhause gegen Rapperswil-Jona unmittelbar vor der längeren Pause hinterliess Spuren. Winterthur steht dagegen bei 18 Punkten und ist erster Verfolger von Leader Stade-Lausanne-Ouchy. Auch der direkte Vergleich dieser Saison spricht für die Zürcher. Am 4. September gewann Winterthur auf der Schützenwiese gleich mit 4:0 gegen Xamax. Seither hat sich der FCW weiter gesteigert und zuletzt auch das Spitzenspiel gegen Aarau gewonnen. Beim 2:1 gegen Aarau bestätigte Winterthur seine starke Position in der Spitzengruppe.

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Rapperswil-Jona fordert ungeschlagenen Leader SLO

Der FC Rapperswil-Jona empfängt am Freitagabend den ungeschlagenen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy im Sportstadion Grünfeld. Die Waadtländer führen die Challenge League nach neun Runden mit 21 Punkten an und haben erst drei Gegentore kassiert. Rapperswil-Jona kommt jedoch mit Rückenwind und will dem Leader vor eigenem Publikum die erste Niederlage zufügen. Die St. Galler stehen nach neun Spielen bei zehn Punkten und weisen ein Torverhältnis von 15:16 auf. Besonders der jüngste 3:0-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax war ein Ausrufezeichen. Zuvor hatte Rapperswil-Jona bereits Yverdon mit 2:0 bezwungen und damit gezeigt, dass die Mannschaft auch gegen Teams aus der oberen Tabellenregion bestehen kann. Stade-Lausanne-Ouchy reist mit einer beeindruckenden Bilanz ins Grünfeld. Sechs Siege und drei Unentschieden bedeuten Rang eins und weiterhin keine Niederlage. Zuletzt verteidigte SLO seine Ungeschlagenheit beim 0:0 gegen Yverdon sogar während einer langen Phase in Unterzahl.

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Kriens gegen Wil: Aufsteiger will starke Heimserie fortsetzen

Der SC Kriens empfängt am Freitagabend den FC Wil 1900 zum 10. Spieltag der Challenge League im Kleinfeld. Die Innerschweizer stehen nach neun Runden mit 14 Punkten auf Rang vier und haben sich als Aufsteiger schnell in der Liga etabliert. Wil reist mit neun Punkten und Rang neun an, kommt aber nach dem deutlichen 5:0 gegen Stade Nyonnais mit neuem Selbstvertrauen. Kriens hat vor der Länderspielpause nochmals ein starkes Zeichen gesetzt und Étoile Carouge zuhause mit 4:1 geschlagen. Damit stehen nach neun Partien vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. Besonders zuhause präsentiert sich das Team stabil: Drei der bisherigen fünf Meisterschaftsspiele im Kleinfeld wurden gewonnen. Wil steckt trotz des jüngsten Kantersiegs weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Die Ostschweizer weisen nach neun Spielen zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen auf. Bereits im ersten Direktduell dieser Saison setzte sich Kriens auswärts mit 2:0 durch. Schon nach den ersten Saisonwochen gehörte Kriens zu den positiven Überraschungen der Challenge League.

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Vaduz gegen Basel: Jokanovic vor Meisterschaftsdebüt

Der FC Vaduz empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr den FC Basel im Rheinpark Stadion. Für die Liechtensteiner geht es darum, mit einem Heimsieg den Anschluss an die Konkurrenz wiederherzustellen, während der FCB unter dem neuen Trainer Slavisa Jokanovic endlich Stabilität finden will. Basel liegt nach neun Runden mit 13 Punkten auf Rang vier, Vaduz mit sechs Zählern auf Rang elf. Vaduz nutzte die Länderspielpause für ein Testspiel gegen SW Bregenz, das 1:1 endete. Zuvor hatte der Aufsteiger zuhause mit 1:2 gegen den FC Thun verloren. Der Klub spricht vor dem Basel-Spiel von einem klaren Fokus auf den nächsten Ernstkampf und rechnet mit einem sehr gut gefüllten Rheinpark Stadion. Beim FCB richtet sich der Blick auf Jokanovic. Der 58-Jährige wurde Ende September als neuer Cheftrainer verpflichtet und soll die Basler nach dem durchzogenen Saisonstart stabilisieren. Sein erster Test verlief allerdings ernüchternd: Gegen den FC Winterthur verlor Basel während der Länderspielpause mit 3:7. Jokanovic hatte den FCB nach dem Ende der Interimslösung mit Luigi Nocentini übernommen.

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