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Stocker stärkt Lichtsteiner den Rücken – Trainerfrage beim FCB derzeit kein Thema

Stephan Lichtsteiner bleibt trotz der nächsten Rückschläge Trainer des FC Basel. Sportchef Valentin Stocker stärkt dem 42-Jährigen nach den Heimniederlagen gegen Sion und Lugano den Rücken und bezeichnet die Trainerfrage derzeit als kein Thema. Gleichzeitig übt Stocker deutliche Kritik an der Mannschaft und vermisst vor allem Emotionen in schwierigen Spielphasen. Die Stimmung beim FC Basel hat sich innerhalb weniger Tage deutlich verschlechtert. Auf das 1:2 gegen den FC Sion folgte am Sonntag eine 1:3-Heimniederlage gegen den weiterhin makellosen Tabellenführer FC Lugano. Damit steht Rotblau nach sieben Meisterschaftsspielen bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Zehn Punkte entsprechen nicht den Ansprüchen eines Klubs, der wieder dauerhaft an der Spitze der Super League mitspielen will. Trotz der wachsenden Diskussionen um Lichtsteiner denkt die sportliche Führung momentan nicht über einen Trainerwechsel nach. Stocker bestätigte am Montag ausdrücklich, dass der Klub weiterhin Geduld mit seinem Cheftrainer hat.

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Paul Casey spendet 355'000 Euro Preisgeld an Brandopfer von Crans-Montana

Paul Casey verbindet seinen zweiten Platz beim Omega European Masters in Crans-Montana mit einer aussergewöhnlichen Geste. Der in der Schweiz lebende Engländer will sein gesamtes Preisgeld von rund 355'000 Euro an die Fondation Beloved spenden, die Betroffene der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 unterstützt. Sportlich verpasste Casey den Sieg auf dem Severiano-Ballesteros-Platz denkbar knapp. Nach vier zusätzlichen Löchern musste er sich im Stechen dem Südafrikaner Thriston Lawrence geschlagen geben. Für den zweiten Rang erhält der 49-Jährige ein Preisgeld von rund 354'735 Euro. Bereits vor der Finalrunde hatte Casey angekündigt, unabhängig vom Ausgang des Turniers seine gesamten Einnahmen aus Crans-Montana für die Betroffenen der Katastrophe zur Verfügung zu stellen. Nach seiner knappen Niederlage steht nun auch fest, wie gross die Summe ausfällt.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Fiorentina vor Vanoli-Rückkehr – Grosso nach drei Niederlagen entlassen

Die Fiorentina steht vor der Rückkehr von Paolo Vanoli. Nach dem katastrophalen Saisonstart mit drei Niederlagen aus drei Serie-A-Spielen wurde Fabio Grosso am Sonntagabend entlassen. Am Montagmorgen erzielten die Parteien nach italienischen Medienberichten bereits eine grundsätzliche Einigung – nur letzte Details fehlen noch. Die Entscheidung fiel nach dem 1:2 gegen Torino. Fiorentina steht nach drei Spieltagen ohne Punkt am Tabellenende und weist ein Torverhältnis von 1:9 auf. Grosso hatte die Mannschaft erst im Sommer übernommen. Nun endet seine Amtszeit in der Serie A bereits nach drei Meisterschaftsspielen. Mit Vanoli soll ausgerechnet jener Trainer zurückkehren, der den Klub in der vergangenen Saison aus einer ähnlich schwierigen Situation gerettet hatte.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet US-Verteidiger John Hilton bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich verpflichtet den US-amerikanischen Linksverteidiger John Hilton. Der Defensivspieler unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2027. Hilton war zuletzt drei Jahre beim niederländischen Zweitligisten FC Dordrecht unter Vertrag und absolvierte dort 95 Pflichtspiele. Der 25-Jährige trainierte bereits im Rahmen der Saisonvorbereitung beim GCZ und konnte sich dabei dem Trainerteam zeigen. Der Linksverteidiger zeichnet sich insbesondere durch sein Tempo und seine Beidfüssigkeit aus.

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WTA-Tennis in Montreux startet – Simona Waltert führt Heimturnier als Nummer 1 an

In Montreux beginnt am Montag das Hauptfeld des einzigen WTA-Turniers der Schweiz. Beim Montreux Nestlé Open führt Simona Waltert die Setzliste als Nummer 1 an. Für besonderes Interesse sorgt bereits die erste Runde: Die Bündnerin trifft am Dienstag im Schweizer Duell auf Rebeka Masarova. Vom 7. bis 13. September wird auf den Sandplätzen des Montreux Tennis Club um den Titel des WTA-125-Turniers gespielt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihre zehnte Ausgabe. Neben Waltert und Masarova stehen mit Valentina Ryser und Wildcard-Spielerin Alina Granwehr weitere Schweizerinnen im Hauptfeld. Die ersten Partien der Runde der letzten 32 beginnen am Montag ab 11.00 Uhr. Für die Schweizer Topgesetzte wird es einen Tag später ernst.

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Sandra Fuhrer verteidigt WM-Titel – Schweizer holen vier Medaillen in Huntsville

Die Schweiz feiert an der Para-Cycling-WM in Huntsville einen herausragenden Medaillentag. Sandra Fuhrer verteidigt im Strassenrennen der Handbike-Klasse H4 ihren Weltmeistertitel, Fabian Recher gewinnt Silber und Micha Wäfler Bronze. Auch Celine van Till fährt aufs Podest – trotz eines Sturzes im Schlusssprint holt die Genferin Bronze. Das Schweizer Para-Cycling-Team setzt seine starke Weltmeisterschaft im US-Bundesstaat Alabama fort. Allein in den am Sonntag ausgetragenen Strassenrennen kamen vier weitere Medaillen hinzu. Für den grössten Erfolg sorgte Sandra Fuhrer. Die Glarnerin behielt auch nach einem Zwischenfall die Kontrolle über ihr Rennen und verteidigte ihr Regenbogentrikot aus dem Vorjahr. Bereits in den Zeitfahren hatten die Schweizerinnen und Schweizer vier Medaillen gewonnen. Vor dem abschliessenden Wettkampftag steht die Schweizer Bilanz damit bei acht Medaillen.

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Jeff Skinner sorgt beim EHC Biel für Aufsehen – NHL-Star passt überraschend gut ins Budget

Jeff Skinner ist beim EHC Biel angekommen – und der frühere NHL-Star sorgt bereits vor dem Start der National League für Gesprächsstoff. Der 34-jährige Kanadier bestritt am Freitag gegen die SCL Tigers sein erstes Spiel für die Seeländer und zeigte trotz der 0:4-Niederlage mehrere starke Aktionen. Besonders bemerkenswert: Der langjährige NHL-Torjäger ist für Biel offenbar deutlich günstiger als sein grosser Name vermuten lässt. Skinner war erst am Mittwochabend in Biel eingetroffen. Nach einem ersten Training am Donnerstag stand er bereits einen Tag später gegen Langnau auf dem Eis. Ein Tor gelang dem Neuzugang bei seinem Debüt noch nicht. Seine technischen Fähigkeiten und sein Tempo waren aber bereits sichtbar. Bei einer seiner auffälligsten Szenen löste sich Skinner schnell von seinen Gegenspielern, zog alleine auf SCL-Keeper Luca Boltshauser los und versuchte diesen mit einer Körpertäuschung zu überwinden. Boltshauser verhinderte den Treffer. Skinner hinterliess bei seinem ersten Auftritt dennoch einen positiven Eindruck.

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Noch ohne NHL-Vertrag: Philipp Kurashev trainiert mit Timo Meier beim HC Thurgau

Philipp Kurashev wartet weiterhin auf einen neuen NHL-Vertrag. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hält sich derzeit beim HC Thurgau fit und trainiert dort gemeinsam mit NHL-Star Timo Meier. Während Meier schon in Kürze zu den New Jersey Devils zurückkehrt, ist Kurashevs sportliche Zukunft noch offen. Prominenter Besuch auf dem Eis in Weinfelden: Kurashev und Meier absolvieren in dieser Woche die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft des HC Thurgau. Für den Swiss-League-Klub ist das Training mit den beiden Schweizer NHL-Spielern eine besondere Gelegenheit. Für Kurashev besitzt die Woche aber noch eine zusätzliche Bedeutung. Der Münsinger ist weiterhin ohne Vertrag für die Saison 2026/27. Nach seinem Jahr bei den San Jose Sharks kann er als Unrestricted Free Agent mit sämtlichen NHL-Teams verhandeln.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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Vertragsjahr für Lian Bichsel – Dallas erwartet nächsten Schritt

Für Lian Bichsel beginnt bei den Dallas Stars eine entscheidende NHL-Saison. Der 22-jährige Schweizer Verteidiger geht in das letzte Jahr seines Entry-Level-Vertrags und soll nach einer von einer schweren Knöchelverletzung unterbrochenen Saison den nächsten Entwicklungsschritt machen. Trotz 32 verpasster Spiele gehörte der Oltner 2025/26 zu den physisch auffälligsten Spielern der Stars. Bichsel absolvierte in der vergangenen Regular Season 50 NHL-Partien für Dallas. Dabei erzielte er vier Tore und vier Assists und kam durchschnittlich auf 15:40 Minuten Eiszeit. Besonders deutlich zeigte sich seine Bedeutung im körperlichen Spiel. Mit 139 Checks belegte Bichsel trotz seiner langen Verletzungspause den zweiten Platz innerhalb der Mannschaft. Die kommende Spielzeit besitzt für den Schweizer zusätzliche Bedeutung: Sein Entry-Level-Vertrag läuft nach der Saison 2026/27 aus. Danach wird Bichsel Restricted Free Agent und benötigt einen neuen Vertrag.

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US Open: Emma Navarro schlägt Kalinskaya – jetzt wartet Pegula

Emma Navarro steht bei den US Open 2026 im Viertelfinal. Die als Nummer 26 gesetzte Amerikanerin besiegte Anna Kalinskaya in der Nacht auf Montag mit 6:4, 6:2. Nun kommt es in New York zum rein amerikanischen Duell mit Jessica Pegula. Navarro benötigte 1 Stunde und 21 Minuten für ihren Sieg gegen die als Nummer 21 gesetzte Kalinskaya. Damit steht die Amerikanerin erneut unter den letzten acht Spielerinnen der US Open. Besonders bemerkenswert: Die beiden bisherigen Duelle gegen Kalinskaya hatte Navarro verloren. Auf der grossen Bühne in New York gelang ihr nun erstmals ein Sieg gegen die Russin. Im Viertelfinal wartet Jessica Pegula. Die Nummer 3 der Setzliste setzte sich im Achtelfinal mit 6:3, 6:4 gegen Sorana Cirstea durch.

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Tiafoe wirft Medvedev raus – US-Star steht im Viertelfinal

Frances Tiafoe sorgt bei den US Open für einen der grössten Siege seiner bisherigen Saison. Der Amerikaner bezwingt den als Nummer sieben gesetzten Daniil Medvedev mit 7:6 (7:1), 6:4 und 7:6 (8:6) und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Dort wartet mit Alex Michelsen erneut ein Landsmann. Tiafoe bestätigt damit seine besondere Beziehung zu New York. Gegen den US-Open-Champion von 2021 spielt der 28-Jährige vor heimischem Publikum mutig, aggressiv und behält vor allem in den entscheidenden Phasen die Nerven. Für Medvedev endet das Turnier dagegen früher als erhofft. Der Russe hatte seine ersten drei Partien in Flushing Meadows allesamt in drei Sätzen gewonnen, findet gegen Tiafoe diesmal aber nicht die entscheidende Antwort.

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RAV Obwalden Nidwalden feiert 30 Jahre Zusammenarbeit auf dem Arbeitsmarkt

Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Obwalden Nidwalden besteht seit 30 Jahren. Das Jubiläum der schweizweit einzigartigen Zusammenarbeit zweier Kantone wurde kürzlich in schlichtem Rahmen gefeiert. Obwalden und Nidwalden ziehen eine positive Bilanz und wollen die bewährte Zusammenarbeit auch angesichts künftiger Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt fortsetzen. Seit 30 Jahren betreiben Obwalden und Nidwalden ein gemeinsames Regionales Arbeitsvermittlungszentrum – kurz RAV. Damit gingen die beiden Kantone damals einen schweizweit einmaligen Weg, der sich bis heute bewährt hat. Das 30-jährige Bestehen wurde am 4. September 2026 in Hergiswil im Rahmen einer schlichten Feier gewürdigt.

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J.J. Moser vor nächstem NHL-Schritt – Tampa setzt auf den Schweizer

J.J. Moser geht bei den Tampa Bay Lightning mit grossen Erwartungen in die NHL-Saison 2026/27. NHL.com führt den 26-jährigen Schweizer Verteidiger als möglichen Breakout-Kandidaten und prognostiziert ihm 33 Skorerpunkte. Besonders interessant: In der aktuell projizierten Aufstellung bildet Moser das erste Verteidigerpaar mit Captain Victor Hedman. Moser hat sich längst in der NHL etabliert. In der vergangenen Regular Season absolvierte der Bieler 79 Spiele für Tampa Bay und erzielte sieben Tore sowie 22 Assists. Die 29 Skorerpunkte bedeuteten eine starke persönliche Saison. Nun könnte seine Rolle nochmals grösser werden. Im aktuellen «32 in 32»-Ausblick von NHL.com wird Moser ausdrücklich als Breakout-Kandidat der Lightning genannt. Die Prognose sieht für den Schweizer sechs Tore und 27 Assists vor – insgesamt 33 Punkte. Noch wichtiger als die reine Punktezahl könnte jedoch seine Position innerhalb der Defensive werden.

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Massagen im Überblick: Techniken, Ziele und Unterschiede verständlich erklärt

Massage ist kein einheitliches Verfahren. Eine klassische Massage arbeitet mit Streichungen, Knetungen und Reibungen an Muskeln und Weichteilen, während eine Sportmassage Belastungsphasen berücksichtigt und die manuelle Lymphdrainage mit sehr sanften, spezialisierten Griffen Teil einer medizinischen Entstauungsbehandlung sein kann. Shiatsu wiederum folgt einer anderen Behandlungstradition, und Hot-Stone-Massagen gehören vor allem in den Wellnessbereich. Welche Massage sinnvoll ist, hängt deshalb vom Ziel, von bestehenden Beschwerden und von der Qualifikation der behandelnden Fachperson ab. Auch die Erwartungen sollten zum Verfahren passen. Eine Massage kann entspannend wirken und bei bestimmten Beschwerden kurzfristige Erleichterung bringen. Sie ersetzt jedoch weder eine medizinische Diagnose noch Bewegung, Training oder eine notwendige Therapie. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen für einzelne Schmerzzustände mögliche kurzfristige Vorteile, die Evidenz ist aber je nach Problem und Massagetechnik unterschiedlich stark. Wer die wichtigsten Verfahren kennt, kann Wellnessangebote und therapeutische Anwendungen besser voneinander unterscheiden.

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Majestätisch über Bellinzona: Drei Burgen als UNESCO-Welterbe im Herzen des Tessins

Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe. Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.

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Brot als Gourmetprodukt: Wie Teigführung, Kruste und Handwerk die Qualität prägen

Ein gutes Brot braucht kaum Zutaten, aber ein präzises Zusammenspiel aus Rohstoffen, Zeit, Temperatur und handwerklichem Gespür. Erst eine sorgfältige Teigführung, eine aromatische Kruste und eine zum Brottyp passende Krume machen aus einem alltäglichen Grundnahrungsmittel ein eigenständiges Gourmetprodukt. Ob ein Brot überzeugt, entscheidet sich lange vor dem Backen. Die Wahl des Mehls beeinflusst die Teigstruktur, die Fermentation formt das Aroma und die Gare bestimmt, wie locker oder kompakt die Krume ausfällt. Im Ofen kommen Hitze, Dampf und Bräunungsreaktionen hinzu. Qualität entsteht deshalb weder durch ein einzelnes Rezept noch durch möglichst grosse Poren, sondern durch einen kontrollierten Prozess.

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