15. September 2026

DiDomenico greift in Schweden neu an – jetzt wartet die SHL

Chris DiDomenico steht vor dem nächsten grossen Kapitel seiner langen Karriere. Nach vielen prägenden Jahren im Schweizer Eishockey läuft der 37-jährige Kanadier neu für IF Björklöven auf. Am Samstag beginnt für den Aufsteiger und seinen prominenten Neuzugang mit dem Auswärtsspiel gegen Djurgården das Abenteuer SHL. Björklöven hat DiDomenico ganz bewusst als Führungsspieler für die Rückkehr in die höchste schwedische Liga verpflichtet. Sportchef Per Kenttä setzt auf seine offensive Qualität, seine Intensität und seine enorme Erfahrung. Der Kanadier unterschrieb für die Saison 2026/27 und gehört gemeinsam mit Lucas Wallmark und Robin Kovacs zu den prominentesten Spielern eines erstaunlich ambitioniert zusammengestellten Aufsteigerkaders. Für Schweizer Hockeyfans bleibt DiDomenico ohnehin ein vertrauter Name. Er spielte für die SCL Tigers, Fribourg-Gottéron, den SC Bern und zuletzt Ambrì-Piotta und gehörte über Jahre zu den auffälligsten Importspielern der National League. Während Ambrì inzwischen mit Jussi Tapola und einer jüngeren Mannschaft eine neue Ära begonnen hat, sucht DiDomenico seine nächste Herausforderung weit im Norden Europas.

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Lausanne trennt sich kurz vor Saisonstart von Sami Niku

Der Lausanne HC und Sami Niku gehen unmittelbar vor dem Start der National-League-Saison getrennte Wege. Der noch bis zum Ende der Saison 2026/27 laufende Vertrag mit dem finnischen Verteidiger wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Niku verlässt die Waadtländer nach 56 Einsätzen und 27 Skorerpunkten. Der Zeitpunkt kommt überraschend: Bereits am Dienstagabend um 19.45 Uhr empfängt Lausanne den EV Zug zum ersten Meisterschaftsspiel in der Vaudoise aréna. Noch in der Vorbereitung gehörte Niku zum breit besetzten Defensivkader von Trainer Geoff Ward. Der Klub nennt in seiner Mitteilung keine sportlichen oder persönlichen Gründe für die vorzeitige Trennung. Niku war erst im Sommer 2025 vom EHC Kloten nach Lausanne gewechselt und hatte ursprünglich für zwei Spielzeiten unterschrieben. In seiner ersten Saison beim LHC absolvierte der 29-Jährige insgesamt 56 Partien und sammelte 27 Punkte. Seine Qualitäten im Spielaufbau und in der Offensive machten ihn zu einer regelmässigen Option in der Lausanner Abwehr.

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Motorrad-Kontrollen im ganzen Kanton: 72 Anzeigen, 523 Bussen und fünf Ausweise weg

(Bern BE). Im Rahmen des Schwerpunktes „MOTO2000+“ wurden im ganzen Kanton Verkehrskontrollen durchgeführt. Im Fokus standen dabei das Fahrverhalten und Verkehrsverstösse von Motorradfahrenden. Insgesamt wurden 72 Personen angezeigt und 523 Bussen erteilt.

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Vier Spiele Sperre: Thun muss erneut auf Captain Bürki verzichten

Der FC Thun muss in den kommenden vier Meisterschaftsspielen ohne Captain Marco Bürki auskommen. Die Swiss Football League hat den 33-jährigen Verteidiger nach seiner Roten Karte beim 0:1 gegen die Grasshoppers für vier Partien gesperrt. Besonders bitter für den Schweizer Meister: Für Bürki war es bereits der dritte Platzverweis seit Mitte Mai. Bürki wurde am Samstag in der 38. Minute vom Platz gestellt. Im Duell mit GC-Stürmer Nikolas Muci traf der Thuner Captain seinen Gegenspieler mit dem Ellbogen im Gesicht. Die SFL wertete die Aktion als Tätlichkeit, berücksichtigte bei der Festlegung des Strafmasses allerdings eine vorausgegangene Provokation. Das Resultat ist dennoch einschneidend: Bürki fehlt Thun für vier Meisterschaftspartien. Die Sperre beginnt bereits am Mittwoch. Dann empfängt Thun im Nachholspiel der 4. Super-League-Runde Servette. Die ursprünglich wegen der Europacup-Qualifikation verschobene Begegnung wird um 19.00 Uhr in der Stockhorn Arena angepfiffen. Damit verliert Trainer Gian-Luca Privitelli ausgerechnet in einer weiterhin dicht getakteten Phase seinen erfahrensten Innenverteidiger und Captain.

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Mofa-Fahrer prallt nachts gegen unbeleuchtete Mulde – 15-Jähriger erleidet mehrere Brüche

(Waldhäusern AG). Auf einem Feldweg prallte ein jugendlicher Mofa-Lenker gegen eine abgestellte Mulde. Ein Rettungshelikopter flog ihn schwer verletzt ins Spital.

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Okafor trifft traumhaft – Leeds schiesst Newcastle 4:1 ab

Noah Okafor hat sein erstes Premier-League-Tor der neuen Saison erzielt. Der Schweizer traf beim überzeugenden 4:1-Heimsieg von Leeds United gegen Newcastle United in der 59. Minute mit einem sehenswerten Halbvolley zum zwischenzeitlichen 4:0. Leeds bleibt damit nach vier Meisterschaftsspielen ungeschlagen und klettert auf Rang 3. Die Mannschaft von Daniel Farke hatte die Partie im Elland Road bereits vor der Pause praktisch entschieden. Leeds führte nach 45 Minuten mit 3:0 und setzte Newcastle mit hohem Tempo und aggressivem Pressing permanent unter Druck. Nach dem Seitenwechsel sorgte Okafor für den Höhepunkt des Abends: Nach einer abgewehrten Hereingabe nahm der 26-Jährige den Ball ausserhalb des Strafraums direkt mit links und setzte seinen Halbvolley via Innenpfosten ins entfernte Eck. Für Okafor ist es der erste Treffer in der Premier League 2026/27. In den ersten drei Ligapartien war der Schweizer noch ohne Tor geblieben. Sein Erfolgserlebnis kommt nur wenige Tage nach seinem öffentlich erklärten vorläufigen Rückzug aus der Schweizer Nationalmannschaft und dürfte ihm sportlich zusätzlich Selbstvertrauen geben.

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Nach Crash mit Auto liegt Töfffahrer auf Gleis – Zug kann trotz Vollbremsung nicht stoppen

(Oberdorf BL). Am Montagabend, 14. September 2026, um ca. 18.30 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Oberdorf ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen, einem Motorrad und einem Zug der Waldenburgerbahn. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt.

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EV Zug startet ohne Kubalík und Hofmann in Lausanne

Der EV Zug muss zum Start der National-League-Saison auf zwei seiner wichtigsten Offensivspieler verzichten. Dominik Kubalík und Gregory Hofmann fallen mit Unterkörperverletzungen aus und fehlen damit am Dienstagabend beim Auftakt in Lausanne. Insgesamt stehen Trainer Lauri Marjamäki derzeit vier Stürmer verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Kubalík und Hofmann verletzten sich beide in der letzten Vorbereitungspartie gegen die SCL Tigers. Der EVZ gewann die Generalprobe zwar mit 3:2, bezahlte den Erfolg aber teuer. Der Klub führt beide Spieler in seinem aktuellen Medical Report als «week-to-week» – einen konkreten Termin für die Rückkehr gibt es somit nicht. Für Zug kommt die Doppelverletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Neben Kubalík und Hofmann fehlen weiterhin Mike Künzle sowie Lino Martschini. Damit muss Marjamäki seine Offensivformationen bereits vor dem ersten Meisterschaftsspiel deutlich umbauen. Um 19.45 Uhr wartet in der Vaudoise aréna mit Lausanne zudem unmittelbar ein Gegner aus der erweiterten Spitzengruppe.

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Elektroauto in Flammen: Schwangere und Sohn (†2) sterben auf der A13

(Mantes-la-Ville, Frankreich). Bei einem verheerenden Fahrzeugbrand auf der Autobahn A13 sind am Samstagnachmittag (12. September 2026) eine hochschwangere Frau und ihr zweijähriger Sohn ums Leben gekommen. Das elektrisch angetriebene Auto geriet kurz vor 17.50 Uhr in einem überdeckten Abschnitt der A13 bei Mantes-la-Ville im Département Yvelines in Brand. Das Fahrzeug war mit drei Personen in Richtung Paris unterwegs.

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Wetter am Dienstag, 15.09.2026: Sonnig, trocken und bis zu 28 Grad warm

Ein kräftiger Hochdruckrücken erstreckt sich vom westlichen Mittelmeerraum bis nach Mitteleuropa. Aus Südwesten fliesst heute Dienstag sehr warme und trockene Luft zum Alpenraum. Am Mittwoch zieht der Höhenrücken ostwärts ab. Eine aktive Kaltfront, die zu einem Tief über Skandinavien gehört, erfasst im Tagesverlauf von Westen her die Schweiz. Am Donnerstag verbleibt die feuchte Luftmasse noch über den Alpen, während die Luft durch einen Hochdruckkeil im Flachland abgetrocknet wird.

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Kaffee zu Hause besser zubereiten: Bohnen, Mahlgrad, Wasser und Brühmethode

Guter Kaffee zu Hause entsteht selten durch eine einzelne teure Anschaffung. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus geeigneten Bohnen, gleichmässigem Mahlgut, passendem Wasser und einer kontrollierten Brühmethode. Schon kleine Änderungen verschieben das Verhältnis zwischen Säure, Süsse, Bitterkeit, Körper und Aroma deutlich. Ein verlässliches Grundrezept schafft die nötige Orientierung. Danach lässt sich der Geschmack gezielt verändern, ohne mehrere Faktoren gleichzeitig zu verstellen. Waage, Mühle und etwas Aufmerksamkeit bringen dabei häufig mehr als komplizierte Technik.

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Das saisonale Herbstmenü: Vorspeise, Hauptgang und Dessert harmonisch planen

Ein gelungenes Herbstmenü erzählt eine zusammenhängende Geschichte. Kürbis, Pilze, Randen, Lauch, Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Marroni liefern erdige, süsse und würzige Aromen. Entscheidend ist jedoch ihre Verteilung auf die einzelnen Gänge. Eine leichte Vorspeise öffnet den Geschmack, der Hauptgang bildet das Zentrum und das Dessert setzt einen klaren Schlusspunkt. Harmonie entsteht durch bewusst gesetzte Wiederholungen und Kontraste. Ein Menü darf eine Zutat mehrfach aufnehmen, sollte sie aber jeweils anders interpretieren. Ebenso wichtig sind Portionsgrösse, Textur, Temperatur und Vorbereitung. Werden diese Faktoren gemeinsam geplant, wirkt selbst ein einfaches Drei-Gänge-Menü geschlossen und entspannt.

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Gute Küchenmesser auswählen, schärfen und sicher verwenden

Gute Küchenmesser machen die Arbeit leichter, präziser und sicherer. Entscheidend sind keine möglichst grosse Messersammlung oder ein auffälliger Messerblock, sondern passende Klingenformen, ein sicherer Griff und eine dauerhaft scharfe Schneide. Wer mit wenigen hochwertigen Messern arbeitet, sie richtig pflegt und konzentriert verwendet, schneidet Gemüse, Kräuter, Fleisch und Brot kontrollierter. Stumpfe, ungeeignete oder schlecht gelagerte Messer führen dagegen oft zu unnötigem Kraftaufwand. Die Klinge rutscht eher ab, das Schnittgut wird gequetscht und die Freude am Kochen sinkt. Eine sinnvolle Grundausstattung lässt sich gezielt zusammenstellen und über viele Jahre nutzen.

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Schweizer Käseplatte zusammenstellen: Auswahl, Reihenfolge und Begleitung

Eine gelungene Schweizer Käseplatte lebt von Kontrasten: mild und würzig, cremig und brüchig, jung und lange gereift. Entscheidend ist eine Auswahl, bei der jeder Käse seinen eigenen Charakter behält. Menge, Servierreihenfolge, Schnittform und Begleitung beeinflussen das Geschmackserlebnis ebenso wie Herkunft und Reifegrad. Ob als Apéro, Hauptgang oder Abschluss eines Menüs, bestimmt den Aufbau der Platte. Wenige sorgfältig gewählte Sorten ergeben oft ein klareres Bild als eine überladene Zusammenstellung. Brot, Früchte, Nüsse und Getränke unterstützen die Aromen, sollen sie aber nicht verdecken.

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Risotto richtig zubereiten: Reissorten, Brühe und die perfekte Konsistenz

Ein gutes Risotto ist cremig, fliesst leicht auf dem Teller und hat dennoch ein deutlich spürbares Korn im Biss. Diese besondere Konsistenz entsteht nicht durch Rahm, sondern durch die richtige Reissorte, eine kontrollierte Flüssigkeitszugabe und sorgfältiges Rühren. Schon kleine Abweichungen bei Hitze, Brühe oder Garzeit entscheiden darüber, ob der Reis aromatisch gebunden oder weich und schwer wird. Risotto gehört zu den Gerichten, die aus wenigen Zutaten viel Präzision verlangen. Zwiebeln, Reis, Brühe, etwas Fett und Käse bilden die Basis. Je nach Saison kommen Pilze, Safran, Spargel, Kräuter, Kürbis oder Gemüse hinzu. Die Grundtechnik bleibt gleich und lässt sich mit etwas Aufmerksamkeit sicher beherrschen.

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Vom Rohstoff zur Praline: Handwerk und Qualitätsmerkmale guter Schokolade

In einer Praline treffen Landwirtschaft, Lebensmitteltechnik und präzises Confiseriehandwerk aufeinander. Ihr Geschmack beginnt lange vor dem Schmelzen der Couverture: Kakaosorte, Anbaugebiet, Fermentation, Trocknung und Röstung prägen das aromatische Fundament. Erst danach entstehen durch Temperieren, Füllen, Verschliessen und Dekorieren jene kleinen Stücke, deren Qualität sich an Geschmack, Textur, Glanz und Verarbeitung zeigt. Eine hochwertige Praline muss verschiedene Gegensätze verbinden. Die Hülle soll fein und sauber brechen, während die Füllung weich, cremig oder bewusst knusprig sein darf. Süsse, Säure, Bitterkeit und Röstaromen benötigen eine klare Balance. Hinter dieser scheinbaren Leichtigkeit stehen exakte Temperaturen, sorgfältig entwickelte Rezepturen und viel Erfahrung.

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Alkoholfreie Speisebegleitung: Wie Getränke ein Menü spannend ergänzen

Ein Menü gewinnt an Tiefe, wenn jedes Gericht ein Getränk erhält, das seine Aromen aufnimmt, Kontraste setzt oder den Gaumen auf den nächsten Gang vorbereitet. Dafür braucht es keinen Alkohol. Tee, fermentierte Getränke, Verjus, Kräuteraufgüsse, Fruchtsäfte, Wasser mit Charakter und sorgfältig komponierte Mocktails bieten Säure, Bitterkeit, Süsse, Würze und Textur – also genau jene Elemente, die eine klassische Weinbegleitung interessant machen. Alkoholfreie Speisebegleitung ist deshalb weit mehr als Mineralwasser oder ein süsser Saft als Ersatz. Sie macht ein Essen für alle Gäste gleichwertig erlebbar und eröffnet der Küche neue Möglichkeiten. Entscheidend ist nicht, ein alkoholisches Getränk möglichst genau nachzuahmen, sondern passende eigenständige Kombinationen zu entwickeln.

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