(Walzenhausen AR). Am Freitag, 18. September 2026, hat sich in Walzenhausen bei der Liegenschaft Dorf 98 ein Unfall beim Umklettern einer Baustellenabschrankung ereignet.
Ein 13-jähriges Mädchen wurde schwer verletzt.
(Steffisburg BE). Am Freitagnachmittag ist in Steffisburg auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand unter Kontrolle bringen und anschliessend löschen. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen wurden aufgenommen.
(Oberhallau SH). Am Freitagnachmittag (18.09.2026) konnte durch Anwohner festgestellt werden, dass im Halbach im Dorfkern von Oberhallau, mehrere Fische verendet waren.
Es wird von einer Gewässerverschmutzung durch Chlorwasser ausgegangen.
(Zürich ZH). Am frühen Samstagmorgen, 19. September 2026, wurde ein Mann in der Bäckeranlage mit einer Stichwaffe schwer verletzt.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Der FC Luzern und die Grasshoppers treffen am Samstag um 18.00 Uhr in der Thermoplan Arena aufeinander. Die beiden Mannschaften liegen in der Super-League-Tabelle unmittelbar hintereinander, Luzern besitzt lediglich einen Punkt Vorsprung auf die Zürcher. Für beide bietet das direkte Duell die Gelegenheit, sich vor der Länderspielpause etwas Luft zu verschaffen.
Beide Teams holten aus ihren vergangenen drei Meisterschaftsspielen vier Punkte. Luzern schlug Vaduz 2:1, erkämpfte bei den Young Boys ein 3:3 und verlor zuletzt zuhause gegen Basel 2:4. GC spielte zunächst 2:2 gegen den FC Zürich, gewann beim amtierenden Meister Thun 1:0 und musste am Dienstag gegen Sion trotz zwischenzeitlicher Führung eine deutliche 2:5-Niederlage hinnehmen.
Für GC ist es bereits die dritte Meisterschaftspartie innerhalb von acht Tagen, während Luzern seit dem vergangenen Sonntag Zeit zur Vorbereitung hatte. Der FCL möchte vor eigenem Publikum insbesondere die Reaktion auf die jüngste Heimniederlage zeigen. Beim 2:4 gegen den FC Basel waren die Innerschweizer zwar bereits nach 30 Sekunden in Führung gegangen, konnten den Vorsprung aber nicht lange verteidigen.
Die Strassen-Weltmeisterschaft in Montréal beginnt am Sonntag gleich mit zwei grossen Schweizer Hoffnungen. Marlen Reusser verteidigt im Einzelzeitfahren der Frauen ihr Regenbogentrikot, wenige Stunden später greift Stefan Küng bei den Männern an. Beide Elite-Rennen führen über denselben 39,2 Kilometer langen Kurs durch die kanadische Metropole.
Reusser startet in ausgezeichneter Form in die Titelverteidigung. Die 34-jährige Bernerin gewann am Mittwoch das Chrono Féminin de Gatineau über 20,4 Kilometer mit 43 Sekunden Vorsprung und absolvierte damit eine erfolgreiche Generalprobe. Das Frauen-Zeitfahren beginnt am Sonntag um 9.00 Uhr Ortszeit beziehungsweise 15.00 Uhr Schweizer Zeit.
Bei den Männern richtet sich der Schweizer Fokus vor allem auf Küng. Der Thurgauer gewann vor gut einer Woche das Vuelta-Zeitfahren in Jerez und verliess die Spanien-Rundfahrt danach planmässig, um sich vollständig auf die WM vorzubereiten. Über seine gezielte Vorbereitung hatten wir bereits berichtet: Küng richtet nach seinem Vuelta-Sieg den Fokus auf die WM.
(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erneut erweitert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage auf der Autobahn A2 bei Uffikon aufgeführt.
Insgesamt sind auf der offiziellen Standortseite derzeit vier semistationäre Messanlagen veröffentlicht. Die drei zuletzt gemeldeten Standorte in Rothenburg, Luzern und Sursee bleiben weiterhin aufgeführt.
Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC.
Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen.
Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.
Die Young Boys empfangen am Samstag um 18.00 Uhr den Servette FC zum Duell im Wankdorf. Die Berner sind nach acht Runden der Super League noch ungeschlagen und stehen bei vier Siegen und vier Unentschieden. Servette reist allerdings mit neuem Selbstvertrauen und zwei Auswärtssiegen in Serie nach Bern.
YB holte zuletzt beim bis dahin nahezu makellosen FC Lugano ein 2:2. Samuel Essende und Christian Fassnacht drehten einen frühen Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, ehe Albian Ajeti zehn Minuten vor Schluss für Lugano ausglich. Mit 16 Punkten gehört die Mannschaft von Gerry Seoane weiterhin zur Spitzengruppe der Super League.
Servette hat seinerseits eine schwierige Startphase vorerst gestoppt. Nach dem 1:0-Derbysieg bei Lausanne folgte am Mittwoch ein 4:2 in Thun. Damit haben die Genfer innerhalb weniger Tage sechs Punkte eingefahren und reisen nun zum dritten Auswärtsspiel innerhalb von sieben Tagen. YB musste sich zuletzt im Spitzenspiel beim FC Lugano mit einem 2:2 begnügen.
(Schaffhausen SH). Am Samstagmorgen (19.09.2026) kam es in der Stadt Schaffhausen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger.
Anschliessend entfernte sich der Autofahrer pflichtwidrig von der Unfallstelle. Es werden Zeugen gesucht.
Der FC Zürich muss vor dem Auswärtsspiel beim FC Sion zwei weitere Verletzungsausfälle verkraften. Bei Damienus Reverson haben die medizinischen Untersuchungen einen Innenbandriss im Knie ergeben, während Sebastian Walker wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel pausieren muss. Reverson fällt mehrere Wochen aus, Walker voraussichtlich rund drei Wochen.
Reverson hatte sich beim 2:1-Heimsieg gegen den FC Vaduz nach rund einer halben Stunde ohne gegnerische Einwirkung am Knie verletzt und musste ausgewechselt werden. Eine genaue Diagnose lag zunächst nicht vor, inzwischen herrscht Klarheit. Beim 22-jährigen Niederländer wurde ein Innenbandriss festgestellt.
Damit verschärft sich die ohnehin angespannte Personalsituation des FCZ unmittelbar vor der Partie im Tourbillon. Bereits am Freitag hatten wir über die lange Verletztenliste des FC Zürich vor dem Sion-Spiel berichtet. Nun steht bei Reverson die Diagnose fest, zusätzlich fällt mit Walker ein weiterer Verteidiger aus.
(Othmarsingen AG). Am Freitagabend, 18.09.2026, kam es gegen 21.30 Uhr am Ortseingang von Othmarsingen zu einem schweren Selbstunfall.
Ein 18-jähriger Neulenker aus der Region Baden verlor die Kontrolle über seinen Caterham Sportwagen und verunfallte. Sowohl er als auch seine 16-jährige Mitfahrerin wurden dabei verletzt.
(Aesch BL). Am Freitagnachmittag, 18. September 2026, um 16.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A18 / Aesch BL, in Fahrtrichtung Laufen, zwischen der Ausfahrt Reinach Süd / Aesch und der Einfahrt Aesch, zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden nicht verletzt. Es entstanden Verkehrsbehinderungen.
Audrey Werro hat einen weiteren historischen Meilenstein erreicht. Die 22-jährige Freiburgerin führt erstmals das offizielle World Ranking von World Athletics über 800 Meter an. Noch nie zuvor stand eine Schweizer Athletin in ihrer Disziplin an der Spitze dieser Wertung.
In der am 15. September aktualisierten Rangliste kommt Werro auf 1434 Punkte und verdrängt die britische Olympiasiegerin Keely Hodgkinson mit 1427 Punkten auf Rang 2. Femke Broeders-Bol folgt mit 1389 Punkten auf dem dritten Platz. Noch aussergewöhnlicher: In der europäischen Gesamtwertung über alle Leichtathletik-Disziplinen ist Werro ebenfalls die Nummer 1, weltweit liegt sie im Overall-Ranking auf Position 5.
Den entscheidenden Schub für die neue Spitzenposition brachte ihr Sieg bei den World Athletics Ultimate Championships in Budapest. Dort setzte sich Werro in 1:55,88 Minuten gegen Hodgkinson und Broeders-Bol durch. Über diesen letzten grossen Triumph ihrer aussergewöhnlichen Freiluftsaison haben wir bereits ausführlich berichtet: Audrey Werro krönt Traumsaison mit Sieg in Budapest.
(Flums SG). Am Freitagabend (18.09.2026) hat an der Stöcklistrasse ein Kunststoffzaun gebrannt.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Ursächlich dürfte Holzkohle gewesen sein, die dort deponiert wurde.
Der HC Ambri-Piotta beschäftigt sich bereits frühzeitig mit der Zukunft von Dario Wüthrich. Nach Informationen von sportaktuell.ch möchten die Leventiner den bis 2028 laufenden Vertrag mit dem Schweizer Verteidiger verlängern. Interesse gibt es aus der National League vom SC Bern, nach unseren Informationen beschäftigt sich auch der EHC Biel mit dem 26-Jährigen.
Wüthrich befindet sich damit in einer komfortablen Ausgangslage. Ambri verlängerte seinen Vertrag im Dezember 2024 um drei weitere Spielzeiten. Obwohl deshalb kein unmittelbarer Zeitdruck besteht, möchte der HCAP offenbar nicht warten, bis der Verteidiger in seine letzte Vertragssaison geht. Denn auf dem Schweizer Transfermarkt werden wichtige Personalentscheide inzwischen immer früher getroffen.
Diese Entwicklung beschäftigt Ambri derzeit auf mehreren Positionen. Auch Goalie Philip Wüthrich soll langfristig gehalten werden und hat von Ambri bereits ein Mehrjahresangebot erhalten. Bei Dario Wüthrich will der Klub ebenfalls frühzeitig Klarheit schaffen, bevor sich die Konkurrenz noch intensiver um den Verteidiger bemüht.
Der FC Winterthur hat das Spitzenspiel der Challenge League gegen den FC Aarau mit 2:1 gewonnen. Antonio Marchesano brachte die Gastgeber per Penalty in Führung, Serge Müller glich ebenfalls vom Punkt aus. Théo Golliard entschied die Partie in der 76. Minute zugunsten des FCW.
Vor ausverkaufter Kulisse auf der Schützenwiese hatte Winterthur über weite Strecken mehr vom Spiel. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Aarau-Verteidiger David Acquah in der 56. Minute erhöhten die Gastgeber den Druck und wurden durch Golliards Direktabnahme belohnt. Der FCW schliesst die erste Phase der Meisterschaft damit mit 18 Punkten aus neun Partien auf Rang 2 ab.
Winterthur bleibt damit erster Verfolger von Leader Stade-Lausanne-Ouchy. Die Waadtländer stehen bei 20 Punkten, haben allerdings erst acht Partien absolviert und treffen am Sonntag auf Yverdon. Bereits vor der Runde hatten wir in unserer Vorschau auf den Challenge-League-Abend das Duell zwischen Winterthur und Aarau als Spitzenspiel hervorgehoben.