Bei einem Bahnunfall ist in der Nacht auf Freitag (11.9.2026) im Hauptbahnhof Zürich ein Mann schwer verletzt worden.
Kurz nach Mitternacht versuchte ein Mann in einen abfahrbereiten Zug einzusteigen.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
In den drei Zofinger Gemeindestrassen Ried-, Giger- und Stiftshalde müssen die Werkleitungen (Strom, Wasser, Gas und öffentliche Beleuchtung) durch die StWZ Energie AG saniert werden.
Die Stadt Zofingen nimmt dies zum Anlass, gleichzeitig den Strassenbelag zu erneuern. Am 19. Oktober 2026 entscheidet der Einwohnerrat über die nötigen Kredite.
Die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Bern sind ausgebildet, um rund um die Uhr in den unterschiedlichsten Notfallsituationen rasch und kompetent Hilfe zu leisten. Manchmal steht das Leben von Menschen auf dem Spiel. Deshalb wird die Erste Hilfe regelmässig trainiert.
Wenn es einen Beruf gibt, der kaum Routine kennt, dann ist es jener der Polizistin und des Polizisten.
Achtung, Radar: Das Wetter zeigt sich weiterhin freundlich, doch morgens und abends wird es langsam wieder früher dunkel.
Gerade in der Dämmerung können Wildtiere unvermittelt die Fahrbahn queren.
Am Donnerstagnachmittag (10.09.2026) ist es zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 17-Jähriger stürzte bei Reinigungsarbeiten rund fünf Meter von einem Dach. Er wurde schwer verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In der Nacht auf Freitag, 11. September 2026, fuhr ein 49-jähriger Mann mit einem Roller von Schwyz in Richtung Steinen.
Um 00.20 Uhr touchierte er auf der Schwyzerstrasse in Steinen den rechten Randstein und stürzte.
Der Regionale Führungsstab Unteres Rheintal hat am Donnerstagabend (10. September 2026) mit der Übung „Abendrot“ den Ernstfall trainiert. Im Zentrum stand ein schweres Erdbebenszenario mit weitreichenden Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und einer unübersichtlichen Lage.
Das angenommene Erdbeben ereignete sich am Morgen mit einer Magnitude von 6.1 in der Höhe von Kobelwald.
Auf der A2 zwischen Reiden und Rothenburg wird eine Geschwindigkeits-Harmonisierungs- und Gefahren-Warnanlage realisiert.
Die Anlage reduziert künftig Staus und erhöht die Sicherheit auf diesem Abschnitt.
In Beringen ist es am späten Donnerstagabend (10.09.2026) zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Velo gekommen. Die Schaffhauser Polizei sucht in diesem Zusammenhang zwei Personenwagenlenker, welche den genauen Unfallhergang beobachtet haben dürften.
Am Freitag (10.09.2026) ereignete sich zwischen 19:50-20:00 Uhr eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Fahrrad.
Am frühen Donnerstagabend hat sich in Susch ein Selbstunfall mit einem Reisecar ereignet. Dabei kamen mehrere Personen ums Leben oder wurden verletzt.
Der niederländische Reisecar fuhr um 16.45 Uhr von Zernez in Richtung Susch.
Ein Autofahrer geriet am frühen Freitagmorgen mit seinem Fahrzeug neben die Fahrbahn auf das Wiesland. In der Folge wurde sein Auto zwischen den beiden Leitplanken eingeklemmt, wodurch das Auto zum Stillstand kam. Der Autofahrer blieb unverletzt. Er musste seinen Führerausweis abgeben.
Am frühen Freitagmorgen, kurz vor 5 Uhr, fuhr ein 21-Jähriger auf der A1 in allgemeine Richtung Bern.
Die Schweiz befindet sich zunehmend im Einfluss eines Ausläufers des Azorenhochs über Mitteleuropa. Während die Luftmasse am Freitag im Flachland und im Jura bereits abgetrocknet wurde, bleibt in den Alpen noch etwas Restfeuchte zurück. Im Tagesverlauf und am Samstag wird die Luftmasse auch in den Alpen sukzessive abgetrocknet.
Gegen Sonntagabend streift eine schwache Störung, ausgehend von einem Tief über der Ostsee, die nordöstlichen Landesteile.
Ein Kindergeburtstag zu Hause braucht weder ein perfektes Motto noch ein lückenloses Unterhaltungsprogramm. Entscheidend sind ein überschaubarer Rahmen, passende Spiele, genügend Pausen und ein Ablauf, der zur Altersgruppe und zum vorhandenen Platz passt. Besonders in Wohnungen zeigt sich schnell, dass weniger Programmpunkte oft besser funktionieren als eine lange Liste von Aktivitäten: Kinder brauchen Bewegung und Spannung, aber ebenso Zeit zum Ankommen, Essen, freien Spielen und Herunterfahren.
Gute Vorbereitung schafft deshalb keinen starren Stundenplan, sondern einen flexiblen Rhythmus. Einladung, Gästezahl, Räume, Verpflegung und Spiele werden so gewählt, dass Übergänge funktionieren und einzelne Aktivitäten bei Bedarf verkürzt oder ausgelassen werden können. Ein ruhiger Abschluss ist dabei ebenso wichtig wie der Höhepunkt der Feier. Er verhindert, dass die Party genau in dem Moment nochmals eskaliert, in dem die ersten Eltern zum Abholen eintreffen.
Das erste eigene Smartphone verändert den Familienalltag stärker als ein gewöhnlicher Gerätekauf. Mit dem Telefon kommen Messenger, Kamera, Internet, Games, Plattformen, Benachrichtigungen und möglicherweise kostenpflichtige Angebote gleichzeitig in die Hand eines Kindes. Entscheidend ist deshalb weniger ein bestimmter Geburtstag als die Frage, ob das Kind grundlegende Risiken versteht, Vereinbarungen einhalten kann und bei Problemen verlässlich Hilfe holt.
Ein guter Einstieg muss nicht sofort sämtliche Funktionen freischalten. Familien können das Smartphone gemeinsam einrichten, Apps schrittweise hinzufügen und Regeln regelmässig anpassen. Technische Schutzfunktionen helfen dabei, ersetzen aber weder Gespräche noch Vertrauen. Das Ziel ist langfristig nicht möglichst umfassende Kontrolle, sondern ein Kind, das das Gerät zunehmend selbstständig, sicher und verantwortungsvoll nutzen kann.
Der erste Kindergartentag verändert den Alltag eines Kindes spürbar. Neue Bezugspersonen, eine grössere Gruppe, ungewohnte Räume, feste Zeiten und die regelmässige Trennung von den Eltern kommen gleichzeitig zusammen. Manche Kinder erwarten diesen Schritt voller Neugier, andere reagieren zurückhaltend oder wechseln zwischen Vorfreude und Unsicherheit. Eine gute Vorbereitung versucht deshalb nicht, jede Schwierigkeit vorwegzunehmen, sondern macht das Neue vertrauter und stärkt Fähigkeiten, die im Kindergartenalltag tatsächlich helfen.
Dabei geht es weniger um Buchstaben, Zahlen oder schulisches Vorwissen als um Selbstständigkeit, Sprache, Bewegung, soziale Erfahrungen und den Umgang mit kleinen Herausforderungen. Kinder entwickeln diese Kompetenzen vor allem im normalen Familienalltag und beim Spielen. Vorbereitung bedeutet deshalb nicht, Wochen vor dem Start ein Trainingsprogramm zu beginnen. Wirksamer sind überschaubare Erfahrungen, die dem Kind vermitteln: Der Kindergarten ist neu, aber vieles davon lässt sich bewältigen.
Geschwister können innig miteinander spielen und wenige Minuten später lautstark um ein Spielzeug, einen Sitzplatz oder die Aufmerksamkeit der Eltern streiten. Solche Konflikte gehören zum Familienalltag und sind zunächst kein Zeichen dafür, dass mit der Geschwisterbeziehung etwas nicht stimmt. Kinder üben dabei, eigene Interessen zu vertreten, Grenzen wahrzunehmen, Gefühle auszuhalten und Lösungen auszuhandeln. Entscheidend ist deshalb weniger, jeden Streit zu verhindern, als zu erkennen, wann Kinder selbst weiterkommen und wann Erwachsene schützen, bremsen oder vermitteln müssen.
Für Eltern ist diese Grenze im Alltag oft schwer zu erkennen. Lautstärke allein bedeutet noch keine gefährliche Eskalation, während ein scheinbar ruhiger Konflikt durch ein deutliches Machtgefälle sehr belastend sein kann. Alter, Entwicklungsstand, körperliche Stärke, Vorgeschichte und die Möglichkeit, selbst aus der Situation auszusteigen, sind wichtiger als die Frage, wer zuerst geschrien hat. Gute Streitbegleitung unterscheidet deshalb zwischen Konflikten, bei denen Kinder Erfahrungen sammeln dürfen, und Situationen, in denen Erwachsene eindeutig Verantwortung übernehmen müssen.
Familiengeschichte liegt selten an einem einzigen Ort. Alte Fotos stecken in Alben und Schachteln, Briefe in Schubladen, Urkunden in Ordnern und digitale Bilder auf Smartphones, Festplatten oder in Cloud-Konten. Hinzu kommen Erinnerungen, die nirgendwo festgehalten sind: Wer auf einem Foto zu sehen ist, warum eine Familie umgezogen ist oder welche Geschichte hinter einem bestimmten Gegenstand steckt.
Wer solche Spuren gemeinsam ordnet, schafft mehr als ein aufgeräumtes Archiv. Fotos erhalten Namen und Daten, Dokumente werden in einen Zusammenhang gestellt und persönliche Erinnerungen können ergänzt werden, solange die Menschen noch darüber erzählen können. Entscheidend ist dabei nicht eine perfekte Ahnenforschung, sondern eine Struktur, die auch für andere Familienmitglieder verständlich bleibt und analoges wie digitales Material langfristig zugänglich macht.