Das Alpine Endurance Team hat sein Fahreraufgebot für die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2025 vorgestellt.
Die beiden Hypercars A424 werden in der kommenden Saison erneut von zwei talentierten Crews gesteuert.
Senner Tuning aus dem bei Mainz gelegenen Ingelheim am Rhein blickt als meistergeführte Tuningwerkstatt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung zurück. Nun hat sich das Team um Inhaber Benno Senner eines Fahrzeugs angenommen, das wohl als „der letzte echte Lotus“ in die Geschichte eingehen wird: des Emira.
Schliesslich schlagen die Briten – sicher auch getrieben durch den mehrheitlichen Anteilseigner Geely – aktuell einen neuen Weg ein, hin zur reinen E-Mobilität mit grossen, schweren Autos. Diese haben mit dem ursprünglichen Spirit von Lotus quasi nichts gemein. Über 60 Jahre lang stand die Marke für den Bau kleiner Sportwagen. Ihre aussergewöhnliche Agilität fusste stets auf einem mehr oder weniger sehr geringes Gewicht. Legendär sind beispielsweise die extrem leichten Baureihen Seven und Elise. Sie brachten – bei letzterem zumindest die erste Generation – weniger als 800 Kilogramm auf die Waage. Natürlich lässt sich die Liste beliebig mit weiteren, zumeist weniger als eine Tonne schweren Modellen erweitern: Esprit, Elan, Europa, Exige und einige mehr ...
Der legendäre Prius setzt im Modelljahr 2025 weiterhin auf Innovation und Effizienz: Beim Plug-in-Hybrid-Trendsetter von Toyota sind die neue Geofencing-Technologie und eine modernisierte Standardausstattung in allen Ausstattungsvarianten zu finden.
Als erstes serienmässig hergestelltes Vollhybridfahrzeug überhaupt hat der Prius den Hersteller Toyota und die ganze Automobilwelt mehr als 25 Jahre lang nachhaltig geprägt.
Alain Favey wurde global zum Chief Executive Officer von PEUGEOT ernannt und berichtet ab sofort an Jean-Philippe Imparato, Chief Operating Officer Enlarged Europe Stellantis.
Alain Favey, Absolvent der HEC Paris, verbrachte die ersten 20 Jahre seiner Karriere bei der PSA-Gruppe, wo er als Country Managing Director für Citroën in Dänemark, Belgien, Grossbritannien, Italien und Frankreich tätig war. Im Jahr 2009 wechselte er zur Volkswagen AG, wo er mehrere führende internationale Positionen bei der Porsche Holding, Skoda und Bentley innehatte. Seit Juni 2023 ist er CEO der Europcar Mobility Group.
Der Defender OCTA, der Performance-Offroader der Defender-Familie, wird ab 2026 die Basis für den Defender Dakar und die FIA World Rally Raid Championship (W2RC) sein.
Bei den härtesten Offroad-Events der Welt wird er seine extreme Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Ein Blick in die Designentwicklung der A390_β – das Showcar des Sport Fastback Modells A390, das Alpine 2025 auf den Markt bringt.
Das Showcar A390_β ist ein pures Konzentrat aus Leistung und Technologie – und seine Präsentation ein wichtiger Moment für die Marke Alpine. Es ist ein greifbarer Beleg für die Qualität und Perfektion, die das zukünftige Serienmodell erreichen wird.
Die Duster Saga geht mit einem erfolgreichen Jahr 2024 für das ikonische SUV der Marke weiter. Die dritte Generation des Dacia Duster, eine echte Referenz auf dem Markt, bildet da keine Ausnahme und wurde 2024 mit mehr als 25 Preisen in Europa ausgezeichnet.
Die dritte Generation des Dacia Duster hat ein aussergewöhnliches Jahr hinter sich und gewann 2024 in Europa mehr als 25 Awards. Diese Auszeichnungen, die in mehreren Ländern von verschiedenen Fachjurys oder direkt der Leserschaft verliehen wurden, belohnen das neue Design, die Fahrzeugeigenschaften sowie die einmalige Erschwinglichkeit, die den Duster zum Must-have in seinem Segment machen.
Das Alpine Endurance Team gibt einen Vorgeschmack auf die neue Saison in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC): Die französische Sportwagenmarke hat jetzt die neue Lackierung seines A424 Hypercars enthüllt.
Nach dem erfolgreichen WEC-Debüt der Alpine A424 im vergangenen Jahr, das vom vierten Platz in der Herstellerwertung und einem Podiumsplatz im japanischen Fuji gekrönt wurde, bereitet sich das Team derzeit auf die neue Saison vor.
Entwickelt für maximale Energieeffizienz und für neue Rekorde bei Stromverbrauch und Reichweite: Mit dem vollelektrischen Filante Rekord 2025 präsentiert Renault einen stromlinienförmigen Einsitzer, der als rollendes Labor zur Erprobung neuer Technologien, Materialien und Innovationen dient.
Zu sehen ist der Renault Filante Rekord 2025 vom 5. bis 9. Februar 2025 auf dem Automobilsalon Rétromobile in Paris, bevor er in der ersten Jahreshälfte einen neuen Effizienzrekord aufstellen wird.
Gerade stecken wir tief im Winter, es ist lange dunkel, ziemlich kalt und immer wieder einmal müssen wir uns mit Schnee und Eis herumschlagen.
Diese Jahreszeit drückt aufs Gemüt, aber wir sind bereits auf dem richtigen Weg: Die Tage werden schon wieder länger, der nächste Frühling und der anschliessende Sommer kommen bestimmt.
Wer eins der neuen batterieelektrischen Modelle von Ford nutzt, eine Solaranlage betreibt und ein Hauskraftwerk des Anbieters E3/DC installieren lässt, kann sein Fahrzeug ab Januar 2025 auch als Speichererweiterung fürs Haus einsetzen.
Sowohl der Ford Explorer als auch der neue Ford Capri sind für bidirektionales DC-Laden freigegeben und unterstützen damit entscheidend die Energiewende.
Der Schweizer Markt für neue Nutzfahrzeuge hat im vergangenen Jahr einmal mehr seine Robustheit unter Beweis gestellt, trotz schwacher Konjunkturentwicklung. Mit 42'205 registrierten Neuimmatrikulationen wurden 2024 gerade einmal 38 Zulassungen weniger gezählt als im Vorjahr. Bei der Entwicklung der einzelnen Sektoren waren jedoch grosse Unterschiede feststellbar: Sachentransportfahrzeuge bleiben gefragt, die Nachfrage nach Liefer- und Lastwagen verharrt auf hohem Niveau. Hingegen scheint der Camper-Boom, der vor fünf Jahren mit dem Ausbruch der Covid-Pandemie seinen Anfang nahm, nun ein Ende genommen zu haben.
Die Aussichten für 2025 deuten auf einen weiterhin konstanten Bedarf der Wirtschaft nach Nutzfahrzeugen hin. Grosse Sorgen bereiten der Schweizer Automobilwirtschaft jedoch die neuen CO2-Zielwerte für Nutzfahrzeuge und die unzureichenden Rahmenbedingungen für die E-Mobilität für die gewerbliche Nutzung. Gelingt es nicht, den Elektroanteil merklich auszubauen, erwartet die Branche hohe Sanktionsfolgen.
Vier Räder, drei Zylinder und zwei Schalensitze – das sind vereinfacht gesagt die Eckdaten des Toyota GR Yaris, der Benchmark der Performance-Kleinwagen.
Satte 280 PS quetscht die Toyota-Performance-Abteilung aus dem 1,6 Liter kleinen Dreizylinder und sorgt, dank 390 Nm Drehmoment, für explosiven Vortrieb.
Die Business-Klasse steht bei Audi gerade im Umbruch. Künftig fahren die Ingolstädter zweigleisig. Nachdem der rein elektrische A6 e-tron 2024 debütierte, feiert der von (hybridisierten) Verbrennungsmotoren angetriebene, fortan A7 genannte Bruder voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate Premiere.
Denken wir einmal zwei Generationen zurück, gelangen wir in eine Zeit, in der die Verhältnisse noch einfacher waren: Damals gab es lediglich ein Modell A6, überwiegend mit reinen Verbrennern, nur einer Hybrid-Variante und kein E-Fahrzeug.
2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen.
Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“
Zweifellos: Der aktuelle BMW M2 (G87) ist derzeit der König der kompakten Hochleistungssportler. Jedoch: Auch sein kleiner Bruder M240i der Baureihe G42 hat es faustdick hinter den Ohren! Wie der M2 kommt auch der M240i mit einem 3,0-Liter- Reihensechszylinder-Turbomotor – und bringt damit beste Voraussetzungen für signifikante Power-Upgrades mit. Selbige lotete MANHART Performance nun im hier gezeigten MH2 500 II-Projektfahrzeug aus.
Wie im Hause MANHART üblich, gibt diese Modellbezeichnung schon einen eindeutigen Hinweis auf die unter der Motorhaube lauernde Leistung: 503 PS und ein maximales Drehmoment von 633 Nm warten hier dank der Installation eines hauseigenen MHtronik- Zusatzsteuergeräts nur darauf, entfesselt zu werden. Für so viel Dampf rüsteten die MANHART-Motorentechniker das B58-Aggregat mit einer neuen Ansaugbrücke samt integriertem Ladeluftkühler sowie einer MANHART Sport-Downpipe inklusive 300-Zellen-HJS- Katalysator aus, an die sich ein aus Edelstahl gefertigter GRAIL-Endschalldämpfer mit Klappensteuerung und vier mattschwarzen MANHART-Endrohren anschliesst. Das hauseigene MHtronik-Zusatzsteuergerät wurde auf hochwertiges 102-Oktan-Benzin abgestimmt. So gerüstet übertrumpft der MH2 500 II einen M2 locker, der serienmässig mit 460 PS / 550 Nm bzw. 480 PS / 600 Nm in der LCI-Version auskommen muss. Dank des xDrive-Allradantriebs lässt sich selbst so viel Power auch verlustarm und sicher auf den Asphalt übertragen – für optimale Performance und Alltagstauglichkeit!
Stylish, topmodern und für jeden Geschmack das passende Modell: Mit den komplett neuen Grandland und Frontera sowie dem neuen Opel Mokka bietet Opel das aktuell jüngste SUV-Trio am Markt. Vom kompakten, nochmals geschärften Mokka über den besonders familienfreundlichen Frontera bis zum neuen Top-of-the-Line-SUV Grandland ist schon jetzt jedes Fahrzeug bestellbar – und das mit ebenso starken wie extra-effizienten, elektrisierenden Antrieben.
Denn jeder der drei Newcomer fährt auf Wunsch sowohl vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei als auch mit effizienten, verbrauchssenkenden 48-Volt-Hybrid-Antrieb vor, der Grandland sogar zusätzlich als dynamischer Plug-in-Hybrid. Die Kunden müssen sich nur noch entscheiden, welches Modell und welcher Antrieb am besten zu ihren Bedürfnissen passen.
Anfang Januar 2025 wurden dem Schweizer Reinigungsunternehmen TOPNET SA bei der AMAG Vernier einen Teil der vollelektrischen ID. Buzz Cargo Pro Flotte sowie der ID.3 übergeben. Insgesamt wird die nachhaltige TOPNET-Flotte aus 25 ID. Buzz Cargo Pro sowie einem ID.3 bestehen. Innovation, Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit gehören zu den Kernelementen der Vision der TOPNET SA. Künftig werden 80% ihrer Flotte elektrifiziert sein.
Das Reinigungsunternehmen TOPNET SA setzt seine Nachhaltigkeitsziele konsequent um.