Digitalisierung

Kompetenzen sichtbar machen, Chancen verbinden: Kreislaufwirtschaft der Fähigkeiten

Jobtitel und formale Abschlüsse reichen nicht mehr aus, um abzubilden, was ein Mensch kann. Wie können Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einer sich wandelnden Arbeitswelt greifbar darstellen, um ihr berufliches Profil ideal mit offenen Stellen und Weiterbildungsangeboten zu verbinden? Dies haben Forschende der Universität St.Gallen und weiterer Institutionen im Rahmen des nun abgeschlossenen Innosuisse-Flagship-Projekts „Swiss Circular Economy of Skills and Competencies“ untersucht. Sie haben das Fundament für technische Lösungen geschaffen, die den Arbeitsmarkt grundlegend verändern sollen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

Weiterlesen

Agglomerationsverkehr Zürich: Fünf Regionen vereinbaren verbindliche Zusammenarbeit

Gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet – fünf Zürcher Regionen setzen auf eine verbindliche Zusammenarbeit. Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.

Weiterlesen

Kundenkommunikation 2026: Fünf Trends für intelligenten Dialog und Automatisierung

Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, ändert sich gerade radikal. Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, ändert sich gerade radikal. Neue Technologien ziehen sich durch alle Geschäftsprozesse – vom Marketing über den Kundenservice bis hin zum Rechnungs- und Mahnwesen. Quadient, Spezialist für Automatisierungslösungen, hat aus Studien und aktuellen Projekterfahrungen fünf Trends für die Kundenkommunikation 2026 abgeleitet.

Weiterlesen

Daten, KI und Kommunikation: Diese 3 Kompetenzen sind 2026 in der Schweiz gefragt

Schweizer Unternehmen suchen verstärkt nach Fachkräften, die Datenkompetenz, Kommunikation und KI-Verständnis vereinen. “Technisches Fachwissen bleibt zentral, doch Datenverständnis und menschliche Interaktion wachsen zunehmend zusammen”, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz. “Unternehmen suchen Fachkräfte, die Daten einordnen, daraus relevante Erkenntnisse gewinnen und diese klar in komplexen Organisationen kommunizieren können.”

Weiterlesen

Tech-Layoffs 2025: Fast 245'000 Stellen gestrichen – KI treibt Umbau der Branche

Der weltweite Technologiesektor erlebt einen tiefgreifenden Umbruch mit massiven Stellenstreichungen. Zu Beginn des Jahres 2026 weisen Analysten bereits auf eine weitere Welle bedeutender Veränderungen am Arbeitsplatz hin, die durch künstliche Intelligenz und Automatisierung getrieben werden. Viele Unternehmen werden ihre Belegschaften auch in diesem Jahr weiter reduzieren, während sie ihre Organisationsstrukturen auf KI-geführte Modelle ausrichten. Um eine breitere Perspektive auf das Ausmass der Entlassungen im Technologiesektor im Jahr 2025 und mit Blick auf 2026 zu bieten, zeigt ein aktueller Bericht, dass sich die Tech-Layoffs im Jahr 2025 auf nahezu 245'000 Stellen beliefen.

Weiterlesen

Bechtle bündelt internationales Geschäft: Neue Division stärkt globale IT-Projekte

Bechtle organisiert das internationale Geschäft neu und fasst ab 01.01.2026 die Aktivitäten aus bisher drei Einheiten unter einem Dach zusammen. In der Bechtle International Division (BID) betreut der europäische IT-Dienstleister künftig Projekte mit international tätigen Konzernen und grossen mittelständischen Unternehmen mit multinationaler Präsenz. Die neue Einheit bündelt die Aktivitäten der bisherigen International Sales Division, der International Business Unit sowie die Zusammenarbeit mit über 300 Partnern in 180 Ländern. Als zentraler Geschäftsbereich stehen die Leistungen der Bechtle International Division europaweit allen Gesellschaften der Bechtle Gruppe zur Verfügung. Die Geschäftsführung bleibt unverändert bei dem bisherigen Führungsteam der International Sales Division, Dr. Benedikt Schmidt, Markus Schmidt und Johannes Knausenberger.

Weiterlesen

Fachkräftemangel und digitale Trends: Das erwartet Finanzprofis 2026 in der Schweiz

Robert Walters untersucht die wichtigsten Trends für Buchhaltungs- und Finanzfachkräfte im Jahr 2026. Der Schweizer Markt für Buchhaltung und Finanzen ist äusserst wettbewerbsintensiv und befindet sich im schnellen Wandel. Neben einem Mangel an qualifizierten Fachkräften setzen Organisationen zunehmend auf digitale Transformation, KI-gestützte Optimierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.

Weiterlesen

ChatGPT verbraucht 17 TWh Strom pro Jahr – KI wird zur Energiefrage

Eine neue Analyse zeigt, wie stark der Energiebedarf moderner KI-Modelle ansteigt. Mit dem Start von GPT-5.2 rückt nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch der massive Stromverbrauch von KI-Systemen in den Fokus.

Weiterlesen

Fujifilm bringt LTO-10 mit 40 TB auf den Markt: Datenspeicherung ab 2026

Die FUJIFILM Corporation gibt die Markteinführung des „FUJIFILM LTO Ultrium 10 (40TB) Datenbands“*1 (LTO-10 (40TB)) bekannt, eines magnetischen Datenbands mit einer maximalen Speicherkapazität von 40TB pro Tape (100TB für komprimierte Daten). Damit wird die sichere und kostengünstige Speicherung sehr grosser Datenmengen ermöglicht und auf den steigenden Bedarf nach zuverlässigem Datenschutz angesichts zunehmender Cyber-Bedrohungen eingegangen. LTO-10 (40TB) ist ab Januar 2026 versandfertig.

Weiterlesen

Herbert Bruderer zeigt Wendepunkte der Technikgeschichte: Von der Tontafel zur KI

Herbert Bruderer: Wendepunkte in der analogen und digitalen Welt. Von der Tontafel zur künstlichen Intelligenz, De Gruyter Oldenbourg, Berlin, Boston 2026, 432 Seiten, 533 Abbildungen (90% farbig), 34 Tabellen Das „digitale Zeitalter“ bildet in diesem Buch einen Schwerpunkt. Es geht um den digitalen Wandel, die sozialen Medien, die künstliche Intelligenz, autonome Drohnen und Laufroboter sowie selbstfahrende Autos. Zur Sprache kommen ferner Quantencomputer, DNA-Speicher, der 3D-Druck, die Macht und der Einfluss der Technologieriesen.

Weiterlesen

VMware-Abkehr in der Schweiz: CONOVTIS setzt produktiv auf Bare Metal OpenShift

In der Schweizer IT-Landschaft vollzieht sich derzeit ein spürbarer Wandel: Zahlreiche Unternehmen prüfen wegen der neuen VMware-Lizenzmodelle konkrete Ausstiegsszenarien und suchen nach tragfähigen Alternativen für ihre geschäftskritischen Plattformen. Während viele Anbieter noch am Evaluieren sind, hat CONOVTIS bereits produktive Bare-Metal-OpenShift-Umgebungen in Betrieb genommen. Ein Schritt, der den Markt neu ausrichtet und erstmals zeigt, dass dieser Ansatz in der Schweiz real praktikabel ist.

Weiterlesen

KI-Regulierung in der Schweiz 2026: Was KMU jetzt tun sollten, um sicher zu wachsen

2026 ist für Schweizer Unternehmen ein besonderes Jahr in Sachen Künstliche Intelligenz (KI). Viele Teams haben längst erste Tools ausprobiert, oft still und nebenbei. Gleichzeitig wächst der Druck, KI sauber zu steuern, nicht erst wegen Gesetzen, sondern weil Kunden, Partner und Mitarbeitende klare Antworten erwarten: Woher kommen die Daten, wer haftet bei Fehlern, und wie bleibt es fair? Die Schweiz verfolgt dabei einen „Swiss Style“: innovationsfreundlich, aber mit Leitplanken für Grundrechte und Vertrauen. Kein grosser KI-Gesamterlass über Nacht, sondern eine risikobasierte, sektorspezifische Linie und Anpassungen im bestehenden Recht.

Weiterlesen

Digitalisierung als Wachstumsmotor: Warum sich Investitionen in Software für KMU rechnen

Digitale Tools beschleunigen Prozesse, verbessern Entscheidungen und machen Unternehmen wettbewerbsfähiger. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden Softwarelösungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Muss. Doch viele KMU zögern bei Investitionen in Software – aus Sorge vor Kosten, Komplexität oder unklarem Nutzen. Dabei zeigen Studien und Praxisbeispiele: Wer gezielt digitalisiert, kann nicht nur sparen, sondern auch wachsen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Einführung und Nutzung passender Systeme.

Weiterlesen

Progress Software beschleunigt Entwicklung mit neuem Agentic AI UI Generator

Progress Software hat das Q4 2025 Release der Entwickler-Toolkits Progress Telerik und Progress Kendo UI veröffentlicht – inklusive neuem Agentic AI UI Generator. Der bewährte Anbieter von KI-gestützten Digital Experiences und Infrastruktursoftware ermöglicht es mit dem neuen Tool, Entwicklungszyklen um bis zu 50 Prozent zu beschleunigen.

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz in der Schweiz – zwischen Innovation, Ethik und Regulierung

KI verspricht enormes Wirtschaftswachstum – und wirft zugleich gewichtige ethische Fragen auf. Im Gespräch mit Simon Ruesch (Swico) und Ethikprofessor Peter G. Kirchschläger (Universität Luzern, Gastprofessor ETH Zürich) geht es um Chancen, Risiken und die Rolle der Schweiz. Das Interview führte Nina Gerwoll.

Weiterlesen

BAK Economics: Schweizer Wirtschaft wächst 2026 nur moderat um 0.9 Prozent

BAK Economics prognostiziert für 2026 ein verhaltenes Wachstum von 0.9 Prozent – trotz Zolldeal mit den USA bleibt die Dynamik gedämpft. Die Konjunkturexperten von BAK Economics erwarten für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von 0.9 Prozent. Die Prognose bleibt gegenüber August unverändert, da die Entlastung durch den neuen Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA bereits zuvor berücksichtigt war. Das globale Umfeld mit anhaltender Unsicherheit und schwachem Investitionszyklus belastet die Export- und Investitionsgüterindustrie, während eine schleichende Eintrübung am Arbeitsmarkt zusätzlich bremst. Gleichzeitig stabilisieren Vorzieheffekte im Bau die Binnenkonjunktur.

Weiterlesen

Remote Work 2.0: Wenn hybride Modelle zur neuen Organisationsform werden

Homeoffice war einst eine Ausnahmeregelung – heute ist es strategischer Bestandteil moderner Unternehmensführung. Schweizer Firmen stehen vor der Aufgabe, die Balance zwischen Flexibilität und Kultur zu meistern. Hybride Arbeitsmodelle gelten längst nicht mehr als Experiment, sondern als neue Organisationsform, die Produktivität, Wohlbefinden und Standortpolitik nachhaltig verändert. Die Pandemie war der Katalysator, doch die Entwicklung geht weit darüber hinaus. Wo früher Präsenz gleich Leistung bedeutete, zählt heute Vertrauen, Eigenverantwortung und digitale Struktur. Remote Work 2.0 steht für die nächste Stufe der Arbeitsorganisation: flexibel, technologiegestützt, aber bewusst menschlich.

Weiterlesen

Empfehlungen