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Lugano gegen Luzern: Leader vor nächstem Härtetest

Der FC Lugano empfängt am Samstagabend den FC Luzern zum 10. Spieltag der Super League. Die Tessiner führen die Tabelle mit 25 Punkten aus neun Spielen an und sind in der Meisterschaft weiterhin ungeschlagen. Luzern reist als Sechster ins Tessin und will den souveränen Leader erstmals zu Fall bringen. Die Partie in der AIL Arena wird bereits um 18.00 Uhr angepfiffen. Ursprünglich war der Anpfiff für 20.30 Uhr vorgesehen, die Swiss Football League zog das Spiel aus Sicherheits- und Rückreisegründen vor. Für Lugano geht es darum, die hervorragende Ausgangslage vor den Verfolgern Young Boys und Sion weiter zu festigen. Sportlich spricht die bisherige Bilanz klar für die Mannschaft von Mattia Croci-Torti. Lugano holte aus neun Meisterschaftspartien acht Siege und ein Unentschieden und weist ein Torverhältnis von 27:7 auf. Luzern steht bei zwölf Punkten aus neun Spielen und hat bislang drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen verbucht. Warum Lugano derzeit nicht nur punktet, sondern strukturell wie ein echtes Spitzenteam wirkt, zeigt auch die bisherige Entwicklung der Tessiner.

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Tigers wollen gegen die Lakers ihre Siegesserie ausbauen

Die SCL Tigers empfangen am Freitagabend die SC Rapperswil-Jona Lakers in der emmental versicherung arena. Langnau geht mit drei Siegen in Serie und 15 Punkten aus neun Spielen als formstarkes Team in die Partie, während die Lakers zuletzt mit dem 4:3 nach Verlängerung gegen den SC Bern ebenfalls Selbstvertrauen tankten. Die Tigers stehen aktuell auf Rang drei der National League und gehören damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Beim jüngsten 6:2 gegen Kloten zeigte Langnau eine sehr geschlossene Leistung und entschied die Partie bereits früh. Rapperswil-Jona liegt mit elf Punkten aus neun Spielen auf Rang zehn und möchte mit einem Auswärtssieg den Anschluss an das Mittelfeld halten. Im Fokus stehen zwei auffällige Akteure. Emil Pettersson führt die Tigers mit elf Skorerpunkten an, Jacob Larsson ist bei den Lakers mit neun Punkten einer der produktivsten Verteidiger der Liga. Rapperswil reist zudem mit einem Erfolgserlebnis ins Emmental: Gegen den SC Bern setzten sich die Lakers zuletzt mit 4:3 nach Verlängerung durch.

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Lugano fordert den ungeschlagenen Leader ZSC

Der HC Lugano bekommt am Freitagabend den bisher härtesten Test der jungen Saison: Die ZSC Lions gastieren um 19.45 Uhr in der Cornèr Arena. Zürich reist nach acht Siegen aus acht Meisterschaftsspielen als ungeschlagener Tabellenführer ins Tessin, während Lugano nach dem überzeugenden 5:2 in Lausanne mit neuem Selbstvertrauen antreten kann. Die Ausgangslage ist klar. Der ZSC hat aus acht Spielen 23 von 24 möglichen Punkten geholt und führt die National League deutlich an. Lugano steht nach acht Partien bei elf Punkten und auf Rang neun. Allerdings haben sich die Bianconeri zuletzt offensiv gesteigert und in zwei ihrer letzten drei Meisterschaftsspiele jeweils fünf Tore erzielt. Besonders der Auftritt am Mittwoch in Lausanne machte Mut. Lugano gewann beim LHC mit 5:2, Jere Innala traf doppelt und die Tessiner lagen bereits nach gut 21 Minuten mit 3:0 vorne. Der überzeugende Auswärtssieg in Lausanne brachte Lugano auf Rang neun und sorgte vor dem Duell mit dem Leader für zusätzliches Selbstvertrauen.

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Davos gegen Kloten: HCD will zuhause reagieren

Der HC Davos empfängt am Freitagabend den EHC Kloten in der VAT Arena. Die Bündner wollen nach der knappen 3:4-Niederlage in Biel wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren, während Kloten nach einem schwierigen Saisonstart dringend Punkte benötigt. Die Ausgangslage spricht für Davos, doch der Tabellenletzte aus dem Zürcher Unterland steht entsprechend unter Zugzwang. Davos geht mit 13 Punkten aus neun Spielen als Tabellen-Siebter in die Partie. Die Mannschaft von Josh Holden weist mit 24:24 Toren eine ausgeglichene Bilanz auf und hat vier ihrer bisherigen neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Zuletzt musste sich der HCD beim EHC Biel-Bienne mit 3:4 geschlagen geben. Kloten steht dagegen nach neun Spielen mit sechs Punkten auf dem 14. und letzten Tabellenplatz. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: 36 Gegentore bedeuten derzeit den höchsten Wert der Liga. Zuletzt verloren die Zürcher Unterländer bei den SCL Tigers deutlich mit 2:6. Davos muss seinerseits weiterhin ohne Simon Ryfors auskommen, dessen schwere Knieverletzung das vorzeitige Saisonende bedeutet.

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SC Bern gegen Biel: Derby mit Druck auf beiden Seiten

Am Freitagabend steigt in der PostFinance Arena das Berner Derby zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel-Bienne. Beide Teams benötigen Punkte: Bern wartet seit vier Partien auf einen Sieg, während Biel zuletzt mit einem 4:3 gegen Davos auf seine Niederlagenserie reagierte. Zusätzliche Spannung bringt der sofortige Wechsel von Nic Balestra zum SCB. Der Tabellenstand unterstreicht die Bedeutung der Partie. Biel liegt nach acht Spielen mit zehn Punkten auf Rang zwölf, unmittelbar dahinter folgt Bern mit neun Punkten aus sieben Begegnungen. Der Abstand ist klein, doch beide Mannschaften wollen verhindern, schon früh in der Saison den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu verlieren. Die Formkurven unterscheiden sich leicht. Bern verlor zuletzt 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette und anschliessend 3:4 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Biel musste sich zuvor Genève, den ZSC Lions und Lausanne geschlagen geben, meldete sich aber mit dem 4:3-Heimsieg gegen den HC Davos zurück.

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Auto gerät auf Gegenfahrbahn – sechs Personen nach Kollision im Spital

(Liesberg BL). Am Mittwochnachmittag, 7. Oktober 2026, kurz nach 15.30 Uhr, ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg BL eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Alle sechs beteiligten Personen wurden zur medizinischen Versorgung in verschiedene Spitäler gebracht. Die Baselstrasse musste zeitweise vollständig gesperrt werden.

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Lausanne bestätigt Connor Carrick bis Weihnachten

Der Lausanne HC hat die Verpflichtung von Connor Carrick offiziell bestätigt. Der 32-jährige US-Verteidiger erhält bei den Waadtländern einen Vertrag bis Weihnachten und soll kurzfristig den verletzungsbedingten Engpass in der Defensive auffangen. Damit reagiert Lausanne unmittelbar auf den mehrwöchigen Ausfall von Erik Brännström. Carrick kennt die National League bereits bestens. In der vergangenen Saison lief der Rechtsschütze für den HC Lugano auf und sammelte in 49 Qualifikationsspielen 23 Skorerpunkte. Nach der vorzeitigen Vertragsauflösung im Tessin war Carrick ohne Klub und damit sofort verfügbar. Für Lausanne kommt die Verpflichtung zur richtigen Zeit. Brännström fällt mit einer Schulterverletzung sechs bis acht Wochen aus und hinterliess eine empfindliche Lücke. Der schwedische Verteidiger war mit vier Toren und einem Assist stark in die Saison gestartet und hatte sich rasch zu einer wichtigen Stütze entwickelt.

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Regen, Dunkelheit und schlechte Sicht – Polizei warnt vor Herbstgefahren

(Genf GE). Der Herbst ist da – und mit den kürzer werdenden Tagen, Regen und teilweise eingeschränkter Sicht verändern sich auch die Bedingungen auf den Strassen. Die Kantonspolizei Genf erinnert deshalb an einige einfache Verhaltensregeln, mit denen Verkehrsteilnehmende ihre Sicherheit erhöhen können.

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Connor Carrick steht vor Wechsel zum Lausanne HC

Der Lausanne HC steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Connor Carrick. Der 32-jährige US-Verteidiger soll die Lücke schliessen, die durch den mehrwöchigen Ausfall von Erik Brännström entstanden ist. Nach aktuellen Informationen ist ein Vertrag über einige Monate vorgesehen. Carrick wäre für Lausanne eine naheliegende Sofortlösung. Der Rechtsschütze kennt die National League aus seiner Zeit beim HC Lugano und war dort in der vergangenen Saison einer der produktivsten Verteidiger. In 49 Qualifikationsspielen gelangen ihm zehn Tore und 13 Assists. Seit seinem Abschied aus Lugano ist Carrick ohne Klub und könnte deshalb kurzfristig verpflichtet werden. Lausanne benötigt dringend zusätzliche Stabilität in der Defensive. Brännström fällt wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus und hatte sich mit vier Toren und einem Assist in den ersten sieben Meisterschaftsspielen sofort als wichtiger Faktor etabliert. Der längere Ausfall des schwedischen Verteidigers trifft Lausanne entsprechend empfindlich.

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Nic Balestra wechselt per sofort zum SC Bern

Der SC Bern zieht den Transfer von Nic Balestra vor: Der 21-jährige Verteidiger wechselt per sofort vom EV Zug in die Bundesstadt. Ursprünglich war der Wechsel erst auf die Saison 2027/28 vorgesehen. Balestra absolviert bereits am heutigen Donnerstag sein erstes Training mit dem SCB. Der SC Bern hatte die Verpflichtung des Rechtsschützen erst Mitte September bekannt gegeben. Damals war vorgesehen, dass Balestra die laufende Saison noch beim EV Zug beendet und anschliessend nach Bern wechselt. Nun haben sich die Klubs auf eine sofortige Lösung verständigt. Sein Vertrag beim SC Bern läuft bis zum Ende der Saison 2029/30. Damit erhält der SCB früher als geplant zusätzliche Tiefe in der Defensive. Balestra ist 182 Zentimeter gross, wiegt 80 Kilogramm und wurde im Nachwuchs des EV Zug ausgebildet. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale gehörte im Sommer zudem zum Prospect Camp der Nationalmannschaft. Noch im September war sein Transfer nach Bern erst für die kommende Saison vorgesehen.

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Auto überschlägt sich auf der A13 und prallt in Wildschutzzaun – Lenker schwer verletzt

(Salez SG). Am Mittwochnachmittag (07.10.2026) ist ein 24-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Autobahn A13 verunfallt. Dabei hat er sich lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen. Am Auto und an der Autobahninfrastruktur entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Während der Unfallaufnahme mussten der Autobahnabschnitt und die Autobahneinfahrt Haag für rund eine halbe Stunde gesperrt werden.

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Diebe durchsuchen parkierte Autos: Marokkaner (25, 30) und Rumäne (30) gefasst

(Muhen/Brugg AG). Diebe trieben sich in der Nacht in Muhen herum und durchsuchten parkierte Autos. Die Kantonspolizei nahm zwei Marokkaner unter dringendem Tatverdacht fest. In Brugg schlug ein Rumäne in Diebstahlsabsicht die Scheibe eines Take-Away ein.

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Wer bezahlt unsere Sicherheit? So wird Schutz in der Schweiz finanziert

Sicherheit kostet Geld – und in der Schweiz wird diese Rechnung auf mehrere Ebenen verteilt. Bund, Kantone und Gemeinden finanzieren gemeinsam Polizei, Armee, Bevölkerungsschutz, Grenzsicherung, Nachrichtendienst und Cyberabwehr. Wer welchen Teil bezahlt, hängt stark davon ab, wer für die jeweilige Aufgabe zuständig ist. Die Schweiz besitzt keine nationale Einheitspolizei. Für die öffentliche Ordnung sind in erster Linie Gemeinde-, Stadt- und Kantonspolizeien zuständig. Entsprechend tragen Kantone und Gemeinden einen erheblichen Teil der Kosten für die innere Sicherheit. Der Bund übernimmt dagegen vor allem nationale Aufgaben wie militärische Landesverteidigung, Grenzkontrollen, fedpol, Nachrichtendienst und bestimmte Bereiche des Bevölkerungsschutzes. Wie gross diese Ausgaben sind, zeigt die Bundesrechnung: Allein der Bund gab 2025 rund 7,2 Milliarden Franken für den Aufgabenbereich Sicherheit aus. Fast 6 Milliarden davon entfielen auf die militärische Landesverteidigung. Gleichzeitig wächst der finanzielle Bedarf weiter, weil Armee, Cyberabwehr, Grenzsicherung und Krisenvorsorge ausgebaut werden.

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Schüsse in der Nacht: 36-jähriger Schweizer stirbt, Tunesier (38) festgenommen

(Brugg AG). Am Dienstagabend wurde der Polizei gemeldet, dass es zu einer Schussabgabe gekommen sei. Die erstausrückende Patrouille konnte vor Ort einen leblosen Mann feststellen. Im Laufe der Fahndungsmassnahmen konnte ein 38-Jähriger unter dringendem Tatverdacht festgenommen werden.

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OLMA-Umzug sorgt für Sperrungen – Innenstadt am Samstagmorgen stark betroffen

(St.Gallen SG). Am Samstag (10.10.2026) findet in der Stadt St.Gallen der OLMA-Umzug statt. Am Vormittag kommt es in der Innenstadt sowie entlang der Umzugsroute zu Verkehrsbehinderungen. Die Strassen sind voraussichtlich ab zirka 12 Uhr wieder uneingeschränkt befahrbar.

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Zigarette löst Balkonbrand aus: 60-Jährige verletzt sich beim Löschen

(Rothrist AG). Auf dem Balkon eines Wohn- und Geschäftshauses an der Rubernstrasse in Rothrist brach am Mittwochmittag ein Brand aus. Eine 60-jährige Frau konnte die Flammen selbständig löschen, zog sich dabei aber Verbrennungen am Arm zu. Nach ersten Erkenntnissen dürfte unsachgemäss entsorgte Raucherware den Brand ausgelöst haben.

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