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Klausenstrasse gesperrt: Belagsarbeiten zwischen Passhöhe und Urnerboden

(Urnerboden UR). Um die Sicherheit der Strasseninfrastruktur zu gewährleisten, wurde im Bereich Schlierenegg (zwischen der Passhöhe und dem Urnerboden gelegen) die talseitige Stützmauer saniert. Die Arbeiten sind bereits weitestgehend abgeschlossen. Ausstehend ist noch der Einbau des Belags.

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Warum alte Bremsschläuche lebensgefährlich werden können

Bremsschläuche sind klein, unscheinbar und für die Sicherheit eines Autos entscheidend. Sie übertragen den hydraulischen Bremsdruck zu den beweglichen Radbremsen und müssen dabei hohen Drücken, Temperaturschwankungen und ständiger Bewegung standhalten. Werden sie rissig, undicht oder im Inneren beschädigt, kann die Bremswirkung stark nachlassen – im Extremfall genau dann, wenn eine Vollbremsung nötig wäre. Anders als Bremsscheiben oder Bremsbeläge lassen sich Schäden an einem Bremsschlauch während der Fahrt oft nicht unmittelbar erkennen. Das Material altert durch Wärme, Feuchtigkeit, Schmutz, Streusalz und mechanische Beanspruchung. Sichtbare Risse, Scheuerstellen, Blasen oder feuchte Stellen sind klare Warnzeichen. Besonders tückisch sind innere Schäden: Dabei kann ein Schlauch von aussen noch ordentlich aussehen, während sich im Inneren Material ablöst oder der Querschnitt verändert. Die Bremsschläuche gehören deshalb bei einer fachgerechten Kontrolle immer zur gesamten Bremsanlage. Auch Bremsbeläge, Scheiben, Bremsflüssigkeit, Leitungen und Bremssättel müssen gemeinsam beurteilt werden. Ein verändertes Pedalgefühl, einseitiges Ziehen, Flüssigkeitsverlust oder ungewöhnliches Verhalten beim Bremsen sollte niemals ignoriert werden.

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Amtliche Standortliste aktualisiert – neue semistationäre Messstelle veröffentlicht

(Kanton Basel-Landschaft). Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre amtliche Standortmitteilung aktualisiert. Neu wird eine semistationäre Geschwindigkeitskontrollanlage an der Ergolzstrasse in Gelterkinden ausgewiesen. Die neue Standortmitteilung trägt in der Dateibezeichnung den Stand vom 7. Oktober 2026. Insgesamt führt die Polizei Basel-Landschaft derzeit vier semistationäre und zwei stationäre Kontrollstandorte auf.

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Schweiz startet gegen Israel in die WM-Playoffs

Für das Schweizer Frauen-Nationalteam beginnt am Freitag die entscheidende Phase auf dem Weg an die WM 2027 in Brasilien. Im Hinspiel der ersten Playoff-Runde trifft die Schweiz um 15.30 Uhr im ungarischen Mezőkövesd auf Israel. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Runde. Die Schweiz geht aufgrund der bisherigen Direktduelle mit einer starken Bilanz in die Begegnung. Viermal trafen beide Nationalteams bislang aufeinander, viermal gewann die Schweiz. Das Torverhältnis lautet 22:1. Allerdings liegen die letzten Duelle bereits mehr als zwölf Jahre zurück, weshalb diese Zahlen für die aktuelle sportliche Stärke nur begrenzte Aussagekraft besitzen. Nationaltrainer Rafel Navarro hat für die beiden Playoff-Partien 23 Spielerinnen aufgeboten. Alena Bienz, Svenja Fölmli und Alisha Lehmann kehren ins Nationalteam zurück, während Aurélie Csillag verletzungsbedingt fehlt. Das Hinspiel findet auf neutralem Boden statt: Bereits im September war bekannt geworden, dass Israel die Schweiz in Ungarn empfangen wird.

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Streit in Wohnung eskaliert – Mann mit Messer verletzt, 61-Jähriger festgenommen

(Landschlacht TG). Bei einer Auseinandersetzung in Landschlacht wurde in der Nacht auf Mittwoch ein Mann mittelschwer verletzt. Ein Beteiligter wurde festgenommen und inhaftiert.

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Lions und Massagno noch ungeschlagen

Die neue Saison der Swiss Basketball League Men hat nach drei Runden bereits zwei klare Frühstarter: Die Lions de Genève und A++ Massagno haben sämtliche bisherigen Spiele gewonnen und führen die Tabelle mit je sechs Punkten an. Am Samstag wartet auf beide Teams die nächste Bewährungsprobe – Genf reist zu Pully Lausanne, Massagno tritt beim BBC Nyon an. Die Lions legten mit drei Siegen gegen Nyon, GC Zürich und zuletzt Meister Fribourg Olympic einen perfekten Start hin. Besonders das 71:64 gegen Fribourg hatte Gewicht: Genève lag nach dem ersten Viertel bereits mit 15 Punkten zurück, drehte die Partie aber in der Schlussphase. Massagno ist ebenfalls noch ungeschlagen und setzte zuletzt mit dem klaren 104:75 gegen Union Neuchâtel ein offensives Ausrufezeichen. Hinter dem Spitzenduo folgen Pully Lausanne, Fribourg Olympic und BBC Nyon mit je zwei Siegen aus drei Partien. Damit erhält die vierte Runde bereits eine interessante Tabellenkonstellation. Die Lions treffen direkt auf den Drittplatzierten Pully, während Massagno beim fünftplatzierten Nyon antreten muss. Fribourg will nach der Niederlage in Genf zuhause gegen Lugano zurückschlagen. Die neue Saison wird mit zehn Teams und insgesamt 27 Spielen pro Mannschaft ausgetragen; die besten acht erreichen die Playoffs.

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Wohnwagen steht in Vollbrand – mehrere Explosionen, zwei Personen verletzt

(Olten SO). An der Industriestrasse in Olten ist am Mittwochmittag, 7. Oktober 2026, ein Wohnwagen in Brand geraten. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.

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Zug will mit Bengtsson verlängern

Der EV Zug will Lukas Bengtsson offenbar über die Saison 2026/27 hinaus halten. Sportchef Ted Suihkonen hat nach aktuellen Berichten bereits Gespräche mit dem Berater des schwedischen Verteidigers aufgenommen. Bengtsson soll beim geplanten Umbau der Zuger Defensive eine zentrale Rolle einnehmen. Der 32-Jährige steht seit der Saison 2023/24 beim EVZ und besitzt noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. Bereits 2024 hatte Zug den Schweden vorzeitig um zwei Jahre gebunden. Nun deutet vieles darauf hin, dass die Zusammenarbeit nochmals verlängert werden soll. Die Pläne passen zur laufenden Neuordnung der Defensive. Der EVZ hat am Mittwoch die Verpflichtung von Bernd Wolf ab der Saison 2027/28 bestätigt. Der österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz unterschrieb für drei Jahre bis 2030. Damit zeichnet sich ab, dass Zug frühzeitig an seiner künftigen Abwehr arbeitet und mit Wolf bereits einen wichtigen Baustein für die kommenden Jahre verpflichtet hat.

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Asienverband sucht Gespräch mit Infantino

In der Debatte um die Führung der FIFA schlägt der asiatische Fussballverband AFC einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Gianni Infantino ein. AFC-Präsident Salman bin Ibrahim Al Khalifa hat dem FIFA-Präsidenten vorgeschlagen, gemeinsam über Reformen der Governance-Strukturen zu beraten. Konkret bringt er eine interne Arbeitsgruppe ins Spiel, die mögliche Veränderungen innerhalb der bestehenden FIFA-Strukturen prüfen soll. Damit reagiert die AFC auf die seit Wochen anhaltende Auseinandersetzung um die Entscheidungsprozesse beim Weltverband. Auslöser war insbesondere das inzwischen aufgegebene Projekt FIFA Forward Enterprise, mit dem die kommerziellen Aktivitäten der FIFA neu organisiert und teilweise für private Investoren geöffnet werden sollten. Mehrere Verbände und Konföderationen hatten die Abläufe scharf kritisiert. Salman schlägt nun einen anderen Weg vor als jene Stimmen, die eine externe Überprüfung verlangen. Nach Informationen von The Athletic vertritt der AFC-Präsident die Auffassung, dass innerhalb der FIFA genügend Erfahrung vorhanden sei, um mögliche Reformen selbst zu erarbeiten. Damit entsteht unmittelbar vor der nächsten Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober in Zürich eine neue Gesprächsbasis. Infantino selbst hatte zuvor eine unabhängige externe Prüfung der FIFA-Governance vorgeschlagen.

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Schwerer Crash nach Spurwechsel – Töfffahrer (59) stirbt noch an der Unfallstelle

(Eiken AG). Am Mittwochabend geriet ein Autofahrer mit seinem Renault auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er zunächst mit dem Heck eines entgegenkommenden Autos und schliesslich frontal mit einem Motorradfahrer. Der Motorradfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.

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Winnipeg siegt erneut ohne Niederreiter

Die Winnipeg Jets gewinnen auch das zweite Spiel in Folge ohne Nino Niederreiter. Gegen die Colorado Avalanche setzt sich Winnipeg zuhause mit 3:2 durch, nachdem Kyle Connor genau eine Minute vor Schluss den entscheidenden Treffer erzielt. Der Schweizer Stürmer steht erneut nicht im Line-up und wird offiziell als überzählig geführt. Niederreiter hatte bereits beim 3:2-Auswärtssieg gegen Pittsburgh nicht gespielt. Damals ersetzte ihn Cole Koepke in der vierten Sturmreihe. Gegen Colorado blieb die Aufstellung unverändert, womit der 34-jährige Bündner zum zweiten Mal in Folge zuschauen musste. Hinweise auf eine Verletzung gibt es weiterhin nicht. Für Niederreiter ist das sportlich bemerkenswert, weil Winnipeg beide Spiele ohne ihn gewonnen hat. Bereits nach dem ersten Tribünenplatz hatte seine Nichtberücksichtigung für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun bestätigt Trainer Scott Arniel dieselbe Formation auch gegen einen der stärksten Gegner der Western Conference.

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Autofahrer kracht nachts gegen Tunnelwand

(Neuenhof AG). Auf der A1 bei Neuenhof verunfallte in der Nacht ein alkoholisierter Automobilist. Sein Wagen prallte heftig gegen die Tunnelwand, was zu Sachschaden führte.

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Neue LSVA-Anlage und Unterhalt – zwei Sperrungen auf der A6 im Oktober

(Brügg/Münchenbuchsee BE). Für den Bau einer Erfassungsanlage für die LSVA kommt es auf der A6 zwischen Schüpfen und Münchenbuchsee zu einer Nachtsperrung. Für Unterhaltsarbeiten wird der Abschnitt zwischen Brügg und Lyss-Nord an einem Sonntag gesperrt.

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Vermisster wohl Opfer eines Gewaltverbrechens – 10'000 Franken Belohnung ausgesetzt

(Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich wandte sich am Mittwochabend (07.10.2026) in der Sendung „Aktenzeichen xy International“ auf der Suche nach Damir Kocan mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit. Sie setzte eine Belohnung von insgesamt CHF 10'000.- für Hinweise aus, die zur Aufklärung des Verschwindens von Damir Kocan führen.

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Métraux auf Hawaii solide – Tamburlini scheitert am Cut

Morgane Métraux beendet das LOTTE Championship auf Hawaii auf dem geteilten 43. Rang. Die Lausannerin spielte sich mit starken Runden am Freitag und Samstag zwischenzeitlich bis auf Platz 18 vor, verlor mit einer 75 am Schlusstag jedoch wieder deutlich an Boden. Chiara Tamburlini verpasste nach zwei Runden den Cut. Métraux startete im Hoakalei Country Club auf Oahu mit einer Par-Runde von 72 Schlägen. Danach steigerte sich die 29-Jährige markant: Eine 68 am zweiten Tag brachte sie sicher über die Cut-Linie, mit einer 67 am Samstag rückte sie bei insgesamt neun unter Par sogar auf den geteilten 18. Rang vor. Die Schlussrunde verlief mit drei über Par jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand Métraux bei sechs unter Par und einem Gesamtscore von 282 Schlägen. Damit teilte sie Rang 43 und erhielt 11'653 Dollar Preisgeld. Für die Schweizerin war es ein weiterer solider Auftritt auf der LPGA Tour. Bereits im August hatte sie beim Standard Portland Classic mit Rang 20 überzeugt, als sie ebenfalls mit starken Runden auf sich aufmerksam machte.

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Was Xhaka und Embolo sportlich tatsächlich droht

Granit Xhaka und Breel Embolo haben den jüngsten Zusammenzug der Schweizer Nationalmannschaft verpasst, doch eine automatische Sperre durch UEFA oder FIFA besteht nach aktuellem Stand nicht. Für beide geht es sportlich vor allem um die Frage, ob sie im November wieder für die Nati aufgeboten werden und welche Rolle sie dort übernehmen. Weitergehende Sanktionen wären nur auf einer konkreten reglementarischen Grundlage und nach einem entsprechenden Verfahren möglich. Der Schweizerische Fussballverband hat bei beiden Spielern bereits reagiert. Xhakas Verzicht auf den Zusammenzug wurde nach seinem persönlichen Statement zur Impfbestätigung gemeinsam mit der SFV-Führung beschlossen. Bei Embolo entschied der Verband nach Bekanntwerden einer Angelegenheit aus dessen Privatleben, dass er entgegen der ursprünglichen Planung nicht zur Mannschaft stossen werde. In beiden Fällen handelte es sich um Entscheide des SFV und nicht um Sperren der UEFA oder FIFA. Sportlich besitzt die Situation zusätzliche Brisanz, weil die Schweiz ohne die beiden Routiniers alle vier bisherigen Nations-League-Spiele gewonnen hat. Das Team von Murat Yakin führt die Gruppe mit zwölf Punkten souverän an und benötigt nur noch einen Punkt für den direkten Wiederaufstieg in die Liga A. Yakin betonte dennoch ausdrücklich, dass Xhaka und Embolo nicht einfach zu ersetzen seien und er im November wieder mit ihnen rechnen möchte.

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Punktgleiches Duell: Gottéron empfängt Ajoie

Fribourg-Gottéron empfängt heute Abend den HC Ajoie zu einem bemerkenswert ausgeglichenen Westschweizer Duell. Beide Teams stehen nach neun National-League-Partien bei 14 Punkten, Ajoie liegt unmittelbar vor dem Schweizer Meister auf Rang fünf. Spielbeginn in der BCF Arena ist um 20.00 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine enge Partie. Gottéron hat bislang 27 Tore erzielt und 22 kassiert, Ajoie steht bei 28:27 Treffern. Die Jurassier reisen zudem mit viel Selbstvertrauen nach Freiburg: Am Sonntag drehten sie gegen Lugano einen 1:3-Rückstand im Schlussdrittel noch in einen spektakulären 5:4-Sieg. Für Gottéron geht es darum, nach dem europäischen Erfolg sofort wieder auf den Meisterschaftsalltag umzuschalten. Die Freiburger haben sich in der Champions Hockey League vorzeitig für die K.o.-Phase qualifiziert, verloren in der National League zuletzt aber zuhause mit 0:1 gegen Ambri. Ajoie hat dagegen mit dem 5:4 gegen Lugano erneut gezeigt, wie gefährlich die Mannschaft inzwischen offensiv ist.

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