Regionen

Auto kracht in Poller und landet in Hecke – zwei Personen flüchten vor Eintreffen der Polizei

(Uzwil SG). Am Mittwochabend (30.09.2026) ist ein Auto bei der Coop-Tankstelle an der Wattstrasse von der Strasse abgekommen und im Wiesland gelandet. Die Personen flüchteten vom Unfallort. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Bern braucht Reaktion – Servette kommt ohne Topskorer

Der SC Bern steht heute Abend gegen Genève-Servette bereits unter Zugzwang. Nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron benötigen die Berner vor eigenem Publikum eine Reaktion, während Servette nach einem starken Zwischenspurt als Tabellenzweiter anreist. Spielbeginn in der PostFinance Arena ist um 19.45 Uhr. Bern steht nach fünf Meisterschaftsspielen bei sieben Punkten. Auf die überzeugenden Siege gegen Davos und Kloten folgte zunächst das 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie und am Dienstag ein 2:5 im Zähringer-Derby bei Fribourg-Gottéron. Genève-Servette hat bereits acht Partien absolviert und 13 Punkte gesammelt. Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Genfer zuletzt Lausanne in einem spektakulären Derby mit 5:6 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein besonders wichtiger Faktor ist die Abwesenheit von Jesse Puljujärvi. Gegen den Genfer Topskorer läuft nach seinem Check im Lausanne-Derby ein ordentliches Verfahren, gleichzeitig wurde er vorsorglich gesperrt. Puljujärvi fehlt Servette deshalb heute Abend definitiv in Bern. Der Finne hat in acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists erzielt.

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Türen beschädigt und Solarspeicher gestohlen – Polizei ermittelt nach mehreren Einbrüchen

(Trübbach / St.Gallen SG). Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmittag (01.10.2026) ist es in Trübbach zu mehreren Einbrüchen in einer Schrebergartenanlage sowie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (02.10.2026) in St.Gallen zu einem versuchten Einbruch in eine Wohnung gekommen. In Trübbach waren insgesamt sechs Schrebergartenhäuschen betroffen.

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Keine zusätzliche Ski-WM 2028 – FIS stoppt Pilotprojekt

Die FIS verzichtet darauf, bereits 2028 eine zusätzliche Weltmeisterschaft in ihren grossen Schneesport-Disziplinen durchzuführen. Der Ski- und Snowboard-Weltverband hat das geplante Pilotprojekt nach einer externen Machbarkeitsstudie verworfen. Für den alpinen Skisport bleibt damit Crans-Montana 2027 der nächste WM-Höhepunkt, gefolgt von Narvik 2029. Der FIS-Council behandelte die Frage bei seiner Sitzung in Genf erneut. Noch Anfang September hatte der Verband grundsätzlich die Möglichkeit geprüft, bereits im Winter 2027/28 zusätzliche Weltmeisterschaften auszurichten. Die nun vorliegende Detailanalyse kommt jedoch zum Schluss, dass der späte Einstieg in Vermarktung und Organisation Risiken für die Qualität der Durchführung schaffen und zugleich das wirtschaftliche Potenzial des neuen Grossanlasses begrenzen würde. Damit folgt auf die Diskussion der vergangenen Wochen nun eine klare Entscheidung für 2028. Noch Mitte September hatte die geplante Erhöhung der WM-Frequenz für Kritik gesorgt. Gerade aus der Schweiz kamen skeptische Stimmen zur Frage, ob zusätzliche Titelkämpfe den besonderen Stellenwert einer Weltmeisterschaft verwässern könnten. Vom langfristigen Konzept rückt die FIS allerdings nicht ab.

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Jugendliche flüchten mit E-Scootern vor Polizei – vier 15-Jährige später zu Hause angetroffen

(Kanton SG). Am Mittwoch (30.09.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in der Region Werdenberg-Sarganserland verschiedene Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden sieben Verstösse von Jugendlichen gegen das Strassenverkehrsrecht festgestellt.

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Kreuzbandriss bei Koindredi – Saison für Lausanne-Star beendet

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Koba Koindredi fällt mit einem Kreuzbandriss für voraussichtlich neun Monate aus. Der 24-jährige Mittelfeldspieler hat sich die Verletzung während der Länderspielpause zugezogen und muss operiert werden. Damit ist seine Saison 2026/27 praktisch beendet. Der FC Lausanne-Sport bestätigte die Diagnose am Donnerstagvormittag. Nach Gesprächen zwischen Koindredi, der medizinischen Abteilung und dem Klub wurde entschieden, den Mittelfeldspieler operieren zu lassen. Der Eingriff soll die bestmöglichen Voraussetzungen für die anschliessende Rehabilitation schaffen. Lausanne rechnet mit einer Ausfallzeit von rund neun Monaten. Für den Tabellenletzten ist der Ausfall besonders bitter. Koindredi war erst Anfang September definitiv von Sporting CP zurückgekehrt und hatte einen Vertrag bis Sommer 2029 unterschrieben. Bei seiner Rückkehr nach Lausanne war der Mittelfeldspieler als wichtiger Baustein für das Zentrum eingeplant worden. Nun muss Trainer Luka Elsner praktisch die gesamte restliche Saison ohne ihn planen.

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Josi trifft zum Saisonstart – Nashville verliert gegen Minnesota

Roman Josi hat bereits im ersten Spiel der neuen NHL-Saison getroffen. Der Schweizer Captain erzielte beim 1:3 der Nashville Predators gegen die Minnesota Wild im zweiten Drittel den einzigen Treffer seines Teams und startet damit persönlich erfolgreich in seine 16. Saison in Tennessee. Für Nashville endete der Auftakt in der Bridgestone Arena dennoch ohne Punkte. Minnesota stellte die Weichen bereits im ersten Drittel. Nick Foligno brachte die Wild nach 9:35 Minuten in Führung, ehe Neuzugang Blake Coleman im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Ein vermeintliches drittes Tor von Yakov Trenin wurde nach einer erfolgreichen Nashville-Challenge wegen Torhüterbehinderung aberkannt. Josi brachte die Predators im Mitteldrittel wieder heran. Der Treffer des Berners fiel nach 29:23 Minuten. Filip Forsberg spielte den Puck in den rechten Bullykreis, von wo Josi aus spitzem Winkel direkt abzog und Jesper Wallstedt überwand. Für den 36-Jährigen war es nicht nur das erste Saisontor, sondern gleichzeitig ein gelungener persönlicher Auftakt nach einer Vorbereitung, in der er bereits bei seinem ersten Einsatz gegen Tampa Bay einen Assist verbucht hatte.

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Dringende Sanierung der Hauptstrasse – Vollsperrung übers Wochenende geplant

(Hüttwilen TG). Ab Freitag, 23. Oktober 2026, bis Sonntag, 25. Oktober 2026, wird die Hauptstrasse in Hüttwilen zwischen der Nüssli AG und dem Abzweiger in Richtung Herdern wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet.

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25 Jahre Swissair-Grounding – der Tag, an dem Zürich stillstand

Am 2. Oktober 2001 geschah am Flughafen Zürich etwas, das bis dahin kaum vorstellbar schien: Die Swissair konnte ihre Flugzeuge nicht mehr starten lassen. Der einstige nationale Stolz hatte nicht mehr genügend Geld, um den laufenden Flugbetrieb zu finanzieren. Rund 260 Maschinen blieben weltweit am Boden, Tausende Passagiere strandeten – und Zürich wurde zum Schauplatz eines der einschneidendsten Ereignisse der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Kurz nach Mittag war Schluss. Auf den Anzeigetafeln erschienen immer mehr Annullierungen, Swissair-Flugzeuge standen dicht nebeneinander auf dem Vorfeld und Passagiere wussten teilweise nicht, wie sie ihre Reise fortsetzen sollten. Rund 19'000 Reisende waren nach damaligen Angaben weltweit unmittelbar betroffen. Am Flughafen Zürich selbst herrschten chaotische Szenen, während Mitarbeitende einer Gesellschaft, die jahrzehntelang als "fliegende Bank" gegolten hatte, fassungslos zusahen. Heute, exakt 25 Jahre später, wirkt Zürich völlig anders. 2025 wurden am Flughafen mehr als 32,5 Millionen Passagiere gezählt und SWISS ist wieder mit grossem Abstand die wichtigste Fluggesellschaft am Standort. Rund jeder zweite Passagier in Zürich fliegt heute mit SWISS. Der 2. Oktober 2001 bleibt dennoch tief im Gedächtnis der Schweizer Luftfahrt verankert.

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Lawinen: Wenn die weisse Idylle zur tödlichen Gefahr wird

Ein unberührter Hang, frischer Schnee und die Aussicht auf eine traumhafte Abfahrt: Was nach Winterglück aussieht, kann innerhalb weniger Augenblicke zur lebensgefährlichen Falle werden. Lawinen gehören zu den eindrücklichsten Naturgefahren der Alpen. Ihre Gefahr beginnt oft unter einer Oberfläche, die völlig harmlos wirkt. Wer versteht, wie Schnee ins Rutschen gerät, Warnzeichen ernst nimmt und rechtzeitig auf eine Tour verzichtet, kann das eigene Risiko deutlich senken.

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91-Jährige fährt mit Auto in Gartenwirtschaft – vier Restaurantgäste müssen ins Spital

(Einsiedeln SZ). Am Donnerstagnachmittag, 1. Oktober 2026, ereignete sich in Einsiedeln an der Hauptstrasse um 14.15 Uhr ein Verkehrsunfall. Eine 91-jährige Autofahrerin fuhr aus einem Parkfeld hinaus, wobei sie mutmasslich das Gas- und Bremspedal verwechselte, beschleunigte und das Fahrzeug unbeabsichtigt auf der gegenüberliegenden Strassenseite in die Gartenwirtschaft eines Restaurants fuhr.

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Nötige Belagsarbeiten an der Artherstrasse – Einspurbetrieb voraussichtlich bis 9. Oktober

(Zug ZG). Auf der Artherstrasse müssen zwischen Salesianum und Stolzengraben schadhafte Stellen im Asphaltbelag repariert werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 9. Oktober 2026; der Verkehr wird währenddessen einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.

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Ambri verliert 1:5 gegen Langnau – der starke Saisonstart beginnt zu bröckeln

Der HC Ambri-Piotta erlebt den nächsten empfindlichen Rückschlag. Zwei Tage nach dem 0:3 gegen Davos verlieren die Leventiner auch zuhause gegen die SCL Tigers klar mit 1:5. Unnötige Strafen, zu viele Eigenfehler und ein deutlich weniger intensives Tempospiel als noch zu Saisonbeginn prägen einen enttäuschenden Abend in der Gottardo Arena. Langnau spielt dabei keineswegs überragend, aber ausgesprochen ordentlich. Die Tigers halten ihr Spiel einfach, sauber und effizient, machen wenige Fehler und geben Ambri kaum Möglichkeiten, wirklich Druck aufzubauen. Genau darin liegt an diesem Abend der grosse Unterschied: Während die Gäste ihre Aufgaben konsequent erledigen, bringt sich Ambri mit Ungenauigkeiten und vermeidbaren Strafen immer wieder selbst aus dem Rhythmus. Damit bestätigt sich eine Entwicklung, die bereits beim 0:3 gegen den HC Davos erkennbar war. Vom hohen Tempo, der aggressiven Vorwärtsbewegung und jener Intensität, die den starken Saisonstart geprägt hatten, ist momentan deutlich weniger zu sehen. Besonders bitter: Für Langnau ist es bereits der neunte Meisterschaftssieg in Folge gegen Ambri. Auch das Vorbereitungsspiel Ende August hatten die Tigers mit 6:3 gewonnen.

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Brennender Fiat, Lehrer angeklagt und neun Festnahmen – fünf Polizeimeldungen des Tages

Vier junge Menschen werden aus einem brennenden Autowrack gerettet, ein früherer Lehrer wird wegen schwerer Sexualdelikte an Minderjährigen angeklagt und im Wallis nimmt die Polizei neun mutmassliche Einbrecher fest: Der 1. Oktober 2026 brachte mehrere besonders aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch die dringende Suche nach einem geistig beeinträchtigten 21-Jährigen sowie ein Raubüberfall auf eine 83-jährige Frau beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Del Ponte trennt sich nach elf Jahren von Meuwly

Ajla Del Ponte schlägt ein neues Kapitel ihrer Karriere auf. Die 30-jährige Tessiner Sprinterin beendet nach elf Jahren die Zusammenarbeit mit Laurent Meuwly und verlässt nach sieben Saisons auch ihre Trainingsbasis in den Niederlanden. Künftig trainiert Del Ponte in Magglingen und Bern in der Gruppe von Adrian Rothenbühler. Der Schritt ist einschneidend. Meuwly hatte Del Ponte seit 2015 betreut und sie bis in die Weltspitze geführt. Unter seiner Leitung wurde sie 2021 Hallen-Europameisterin über 60 Meter, lief über 100 Meter Schweizer Rekord und erreichte bei den Olympischen Spielen in Tokio den Final. Als Meuwly 2019 zum niederländischen Verband wechselte, folgte ihm Del Ponte nach Papendal. Nun kehrt die Tessinerin in die Schweiz zurück. Del Ponte bestätigte den Trainerwechsel am Donnerstag selbst und bezeichnete den Schritt als Neuanfang. Mit Rothenbühler trifft sie auf einen der erfahrensten Schweizer Sprinttrainer, der bereits seit Jahren im nationalen Spitzensport tätig ist und unter anderem auch die Schweizer 4x100-Meter-Frauenstaffel betreute.

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Weltmeister Guerdat bleibt Nummer 4 der Welt

Steve Guerdat gehört auch nach seinem Weltmeistertitel in Aachen zur absoluten Spitze des internationalen Springreitens. In der aktuell veröffentlichten Longines-Weltrangliste liegt der 44-jährige Jurassier mit 3074 Punkten auf Rang vier und ist damit der bestklassierte Schweizer. Hinter ihm bleibt Martin Fuchs auf Rang 15 ein weiterer Schweizer Vertreter in der erweiterten Weltspitze. Guerdat hatte sich am 23. August in Aachen mit Dynamix de Bélhème zum Weltmeister gekrönt. Die 13-jährige Stute blieb in den entscheidenden Runden ohne Springfehler und bescherte dem Schweizer einen der grössten Erfolge seiner bereits aussergewöhnlichen Karriere. Nur drei Wochen später bestätigte Guerdat seine Form beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary, wo er mit Albführen's Iashin Sitte Rang drei erreichte. Damit hat sich Guerdat nach seinem WM-Triumph nicht zurückgezogen, sondern seine Stellung an der Weltspitze unmittelbar bestätigt. Beim Millionen-Grand-Prix in Calgary musste sich der Schweizer im Stechen lediglich Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Einen nächsten internationalen Start von Guerdat führt die FEI derzeit allerdings noch nicht in seinem offiziellen Kalender.

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