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Flughafen Zürich bei Schnee und Nebel: Wie sich die Herausforderungen saisonal verändern

Schnee, Eis und Nebel machen den Winter zur besonders anspruchsvollen Jahreszeit am Flughafen Zürich. Doch bedeutet das automatisch, dass dann auch das Unfallrisiko am höchsten ist? Die offiziellen Sicherheitsstatistiken erlauben keine solche Schlussfolgerung. Im Sommer sorgen Gewitter und hohe Verkehrszahlen für andere Risiken, während im Herbst vor allem eingeschränkte Sichtverhältnisse Herausforderungen schaffen. Am Flughafen Zürich stehen während der Wintersaison rund 320 interne und externe Mitarbeitende für die Schneeräumung und Glättebekämpfung bereit. Eine einzige Pistenräumung kann 40 bis 50 Minuten dauern. Im Sommer erreicht der Flughafen dagegen seine höchsten Passagierzahlen: Allein im Juli 2026 wurden mehr als 3,33 Millionen Reisende gezählt. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wann das Wetter am schlechtesten ist, sondern wie häufig sicherheitsrelevante Ereignisse im Verhältnis zu den Flugbewegungen auftreten. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) untersuchte 2025 schweizweit 14'972 Vorfallmeldungen. Eine daraus abgeleitete Rangliste der gefährlichsten Jahreszeiten speziell für den Flughafen Zürich liegt nicht vor.

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Thun übersteht Cup-Drama – YB erledigt Aufgabe schon vor der Pause

Zwei Berner Klubs, zwei völlig unterschiedliche Cup-Nachmittage: Der FC Thun entgeht am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim FC Schaffhausen nur knapp einer Blamage. Der Schweizer Meister setzt sich gegen den Promotion-League-Klub nach einem 2:2 erst mit 8:7 im Penaltyschiessen durch. Die Young Boys lösen ihre Aufgabe dagegen souverän und gewinnen beim Erstligisten AC Taverne mit 5:0. Sämtliche fünf Treffer fallen bereits vor der Pause. In Schaffhausen entwickelt sich vor 4358 Zuschauern ein regelrechter Cup-Krimi. Carmine Chiappetta bringt die Gastgeber nach der Pause in Führung, Furkan Dursun und Riccardo Braschi wenden die Partie mit zwei verwandelten Penaltys. Doch Dimitri Volkart gleicht in der 120. Minute zum 2:2 aus. Erst nach insgesamt 20 Elfmetern steht Thun als Sieger fest. Ersatztorhüter Tim Spycher pariert dabei die entscheidenden Versuche. Wesentlich entspannter verläuft der Nachmittag für YB im Tessin. Nach einer frühen Schrecksekunde übernehmen die Berner die Kontrolle. Moritz Jenz, Alvyn Sanches, Kaly Sène mit zwei Treffern und Edin Etoski sorgen für eine 5:0-Pausenführung. Damit erreichen beide Berner Super-League-Klubs den Cup-Achtelfinal, hinterlassen sportlich aber einen völlig unterschiedlichen Eindruck.

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Herbstnebel in der Schweiz: Warum Flugzeuge länger warten müssen

Ein nebliger Novembermorgen kann den Betrieb an einem Schweizer Flughafen erheblich erschweren. Während Passagiere im Terminal auf ihren Abflug warten, arbeiten Fluglotsen, Piloten und Bodenpersonal unter besonderen Sicherheitsbedingungen. Moderne Technik ermöglicht zwar zahlreiche Starts und Landungen auch bei eingeschränkter Sicht. Die grössten Herausforderungen entstehen jedoch häufig durch die komplexen Abläufe auf den Pisten, Rollwegen und Vorfeldern. Besonders im Schweizer Mittelland können sich im Spätherbst dichte Nebelfelder bilden. Feuchte Luft kühlt in der Nacht ab, und am frühen Morgen sinkt die Sichtweite teilweise erheblich. Flugzeuge müssen dann grössere Sicherheitsabstände einhalten, während der Verkehr am Boden besonderen Verfahren unterliegt. Unter bestimmten Wetterbedingungen kommen Frost, vereiste Oberflächen und Enteisungsarbeiten hinzu. Der Flughafen Zürich verfügt über Instrumentenlandesysteme, spezielle Beleuchtungen und eine umfassende Wetterüberwachung. Trotzdem können Nebel und tiefe Wolken die Kapazität des Flughafens einschränken. Auch Basel, Bern und kleinere Schweizer Flugplätze sind betroffen, wobei die technischen Möglichkeiten unterschiedlich sind. Entscheidend bleibt überall die sichere Durchführung sämtlicher Flugbewegungen.

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Vom Grandhotel zur Touristenstadt: Wie die ersten Reisenden Thun veränderten

Thun war nicht immer die selbstverständliche Feriendestination am Eingang zum Berner Oberland. Erst wohlhabende Bildungsreisende, mutige Hotelpioniere, Dampfschiffe und neue Bahnverbindungen machten aus der kleinen Landstadt einen international bekannten Etappenort. Die frühen Gäste veränderten weit mehr als das Gastgewerbe. Für sie entstanden Hotels, Promenaden, Parkanlagen, Kirchen, Souvenirläden und Verkehrsverbindungen. Zugleich entwickelte sich ein Bild von Thun, das bis heute wirkt: die Stadt als Verbindung von historischem Zentrum, See und Alpenpanorama.

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Warum Thun genau hier entstand: Schlossberg, Aare und See als Bauplan

Thun entstand nicht zufällig an seinem heutigen Standort. Der erhöhte Schlossberg, der Ausfluss der Aare aus dem Thunersee und die Wege zwischen Mittelland und Alpen bildeten zusammen einen natürlichen Bauplan für die mittelalterliche Stadt. Die Topografie bestimmte, wo Herrschaft sichtbar wurde, wo Waren umgeschlagen wurden und wie sich Gassen, Plätze und Brücken entwickelten. Noch heute lässt sich im Stadtbild ablesen, wie eng Thuns Geschichte mit Berg, Fluss und See verbunden ist.

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Thun vor 200 Jahren: So klein war die Stadt an Aare und Schlossberg

Heute reicht Thun vom historischen Stadtkern bis weit in die ehemaligen Landwirtschaftsflächen rund um Dürrenast, Gwatt, Goldiwil und Strättligen. Vor 200 Jahren präsentierte sich ein völlig anderes Bild: Schlossberg, Hauptgasse, Rathausplatz, Unterstadt und Bälliz bildeten eine überschaubare Kleinstadt, die sich in wenigen Minuten durchqueren liess. Das Thun der 1820er-Jahre lag noch hinter Toren und Mauern. Rund um den Stadtkern dominierten Gärten, Wiesen, feuchte Böden und einzelne Gewerbebetriebe. Militär, Tourismus, Eisenbahn und Industrie sollten das Wachstum erst in den folgenden Jahrzehnten beschleunigen.

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Kunst, an der täglich Tausende vorbeigehen: Die versteckten Kunstwerke von Thun

Skulpturen auf Plätzen, Arbeiten an Gebäuden und überraschende Eingriffe in den Stadtraum: In Thun befindet sich Kunst oft dort, wo sie im Alltag kaum noch bewusst wahrgenommen wird. Mehr als 100 Werke bilden eine über die Stadt verteilte Sammlung, die ohne Eintrittskarte und feste Öffnungszeiten zugänglich ist. Wer genauer hinschaut, entdeckt die Kunst nicht nur in der historischen Altstadt. Sie erscheint in Parks, auf Dächern, bei Schulen, in Kirchen und an Orten, die zunächst vor allem als Verkehrs- oder Aufenthaltsräume wahrgenommen werden. Gerade diese Verbindung mit dem täglichen Leben macht ihren besonderen Reiz aus.

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Thuner Quartiere: Warum Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt & Co. unterschiedlich sind

Thun besteht offiziell aus 13 Quartieren. Doch ihre Unterschiede reichen weit über Namen und Verwaltungsgrenzen hinaus. Frühere Dörfer, eingemeindete Gemeinden, Verkehrsachsen, der Waffenplatz, die Aare und der Thunersee haben Stadtteile mit eigenen Identitäten entstehen lassen. Wer Thun nur mit Schloss, Altstadt und See verbindet, übersieht einen grossen Teil der Stadtgeschichte. Lerchenfeld, Dürrenast, Gwatt, Goldiwil oder das Westquartier entwickelten sich unter völlig anderen Voraussetzungen. Einige blieben lange ländlich, andere wurden durch Genossenschaftsbauten, Bahnlinien oder den Tourismus geprägt.

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Bitterer Ausfall beim FC Thun – Fabio Saiz fehlt bis zu fünf Monate

Der FC Thun muss einen empfindlichen personellen Rückschlag verkraften. Mittelfeldspieler Fabio Saiz fällt wegen einer Knieverletzung voraussichtlich vier bis fünf Monate aus. Der 25-Jährige hat sich eine Kniebinnenläsion zugezogen und muss sich in den kommenden Tagen einer Operation unterziehen. Damit fehlt dem Schweizer Meister eine wichtige Kraft für einen grossen Teil der laufenden Saison. Die medizinischen Untersuchungen haben das Ausmass der Verletzung bestätigt. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf könnte Saiz frühestens im Februar oder März 2027 wieder zur Verfügung stehen. Für Trainer Mauro Lustrinelli bedeutet die lange Absenz einen erheblichen Einschnitt in seine Personalplanung. Saiz absolvierte in der laufenden Super-League-Saison neun Einsätze mit insgesamt 666 Spielminuten. Dabei erzielte er zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders beim 2:4 gegen Servette machte der Schweizer mit einem Doppelpack auf sich aufmerksam. Nun muss Thun seine Mittelfeldformation für die kommenden Monate neu organisieren.

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Als Thun Industriestadt war: Die verschwundene Arbeitswelt an der Aare

Heute prägen Altstadt, Schloss, See und Alpenpanorama das Bild von Thun. Doch zwischen Aare, Bahnlinie und Allmend lag über Jahrzehnte eine andere Stadt: laut, heiss und von Metallwerken, Militärbetrieben, Werkhallen und Tausenden Arbeitsplätzen bestimmt. Die Industrialisierung veränderte nicht nur das Stadtbild, sondern auch den Alltag ganzer Familien. Schichtwechsel, Fabriksirenen und Güterzüge gaben den Takt vor, während Giessereien, Walzwerke und Verpackungsbetriebe Thun mit nationalen und internationalen Märkten verbanden.

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Vom Waffenplatz zur Stadt: Wie das Militär Thun verändert hat

Seit mehr als 200 Jahren prägt das Militär die Entwicklung Thuns. Aus der ersten eidgenössischen Militärschule entstand ein weitläufiger Waffenplatz, der neue Arbeitsplätze, Wohnquartiere, Verkehrswege und Industriebetriebe in die Stadt brachte. Kasernen, Werkstätten und Übungsflächen veränderten nicht nur das Stadtbild. Sie beeinflussten den Alltag ganzer Generationen und hinterliessen ein bauliches, wirtschaftliches und landschaftliches Erbe, mit dem Thun bis heute umgeht.

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Warum die Trottoirs in Thuns Oberer Hauptgasse oben liegen

Die Obere Hauptgasse in Thun besitzt ein Strassenprofil, das selbst unter den historischen Städten der Schweiz ungewöhnlich wirkt: Auf beiden Seiten führen erhöhte Trottoirs an den Häusern entlang, während die eigentliche Gasse deutlich tiefer liegt. Diese Hochtrottoirs bilden keine nachträglich aufgesetzte Aussichtsplattform, sondern sind das Ergebnis einer jahrhundertelangen baulichen Entwicklung. Ihre Entstehung lässt sich nicht mit einer einzigen Massnahme zweifelsfrei erklären. Die bauhistorische Forschung vermutet, dass die Gasse zur Verringerung ihrer Steigung längs abgegraben wurde. Die Hauseingänge blieben dabei auf dem früheren Niveau und mussten durch vorgezogene Geschosse, Terrassen und Treppen neu erschlossen werden. So entstand nach und nach die heute charakteristische zweigeschossige Ladenzeile.

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Thun unter der Oberfläche: Welche Spuren der alten Stadt heute noch verborgen sind

Unter den Gassen, Plätzen und Häusern von Thun liegt kein geschlossenes Labyrinth, sondern ein vielschichtiges Archiv aus Mauern, Fundamenten, Kellern und verfüllten Gräben. Einzelne Befunde reichen bis zu den mittelalterlichen Stadterweiterungen zurück und verändern das Bild einer Stadt, deren Geschichte oberirdisch oft jünger wirkt, als sie tatsächlich ist. Archäologische Untersuchungen zeigen, wo frühere Befestigungen verliefen, wie Häuser organisiert waren und weshalb ganze Grundstücke zeitweise wieder zu Gärten wurden. Viele Spuren bleiben jedoch unsichtbar, weil sie in privaten Kellern liegen, in Neubauten integriert, nach einer Untersuchung wieder überdeckt oder durch moderne Eingriffe beseitigt wurden.

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Warum Thun zwei Aarearme hat – und Menschen den Wasserlauf veränderten

Mitten in Thun teilt sich die Aare in zwei Arme und macht das Bälliz zur langgezogenen Insel. Was heute wie eine natürliche Besonderheit der Stadtlandschaft wirkt, entstand jedoch wesentlich durch menschliche Eingriffe. Auslöser war eines der folgenreichsten Wasserbauprojekte der frühen Schweiz: die Umleitung der Kander in den Thunersee. Die Innere und die Äussere Aare erzählen deshalb weit mehr als eine Geschichte über Brücken, Uferwege und türkisfarbenes Wasser. In ihrem Verlauf lassen sich Hochwasserschutz, Gewerbegeschichte, Schifffahrt, Stadtentwicklung und jahrhundertelange Versuche ablesen, die Kraft des Wassers zu beherrschen.

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North Carolina entdecken: Auf den Spuren von Nicholas Sparks zu neun romantischen Orten

Luft, die nach Salz riecht, Holzhäuser mit weisser Veranda, schnuckelige Kleinstädte und jede Menge Südstaatenromantik gepaart mit tragischen Schicksalen: Die Küste North Carolinas ist das Herzstück der Romane von Nicholas Sparks. Der Bestsellerautor lebt seit vielen Jahren im US-Bundesstaat und hat seiner Heimat mit Geschichten wie „The Notebook“ (deutscher Titel „Wie ein einziger Tag“) oder „The Longest Ride“ („Kein Ort ohne Dich“) ein literarisches Denkmal gesetzt. Im Februar 2027 kommt die Filmadaption seines neuesten Romans „Remain – Was von uns bleibt“, für den Sparks mit Regisseur M. Night Shyamalan zusammenarbeitete, in die deutschen Kinos. Wer sich in Sparks Welt hineinträumen möchte, findet dafür die perfekte Inspiration: eine Rundreise entlang der Küste North Carolinas, zu Romanschauplätzen und Drehorten, die sich in fünf bis sieben Tagen und zu jeder Jahreszeit erleben lässt.

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Flughafen Zürich: Wie viele Sicherheitskräfte schützen den Flughafen?

Am Flughafen Zürich sorgen zahlreiche Sicherheitskräfte dafür, dass Reisende, Mitarbeitende und Flugzeuge geschützt sind. Eine frühere Erhebung nennt rund 1'500 Angehörige von Polizei und Sicherheitsdiensten, private Anbieter nicht eingerechnet. Heute verteilen sich die Aufgaben auf verschiedene spezialisierte Organisationen. Eine aktuelle Gesamtzahl sämtlicher Sicherheitskräfte für 2026 ist öffentlich nicht ausgewiesen. Die Arbeit reicht von Passagier- und Gepäckkontrollen über Grenzüberwachung und Polizeipatrouillen bis zum Schutz sensibler Zugänge. Die Kantonspolizei Zürich übernimmt die hoheitlichen Aufgaben und die Sicherheitskontrollen. Hinzu kommen private Sicherheitsunternehmen und die Flughafen Zürich AG, welche die Einhaltung der Sicherheitsvorgaben organisiert und überwacht. Besonders anspruchsvoll ist die Personalplanung. Jeden Tag wechseln sich zahlreiche Teams im Schichtbetrieb ab. Gleichzeitig entwickeln sich die Kontrollverfahren weiter: Seit Juni 2026 sind sämtliche 26 Linien im zentralen Sicherheitskontrollgebäude mit moderner CT-Technologie ausgerüstet. Sie unterstützt die Mitarbeitenden bei der Überprüfung des Handgepäcks.

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Sanitäre Anlagen auf Familienreisen: Ausstattung, Hygiene und Wickeln

Eine freie Toilette, ein brauchbarer Wickeltisch und ein erreichbares Waschbecken können den Verlauf einer Familienreise entscheidend erleichtern. Kleine Kinder brauchen unterwegs Unterstützung, vertraute Abläufe und Pausen, die sich ihrem Bedarf anpassen. Mit einer vorbereiteten Route und einer übersichtlich gepackten Tasche lassen sich viele schwierige Situationen vermeiden. Sanitäre Anlagen unterscheiden sich erheblich: An einer Raststätte stehen andere Einrichtungen bereit als in einem Regionalzug oder an einem kleinen Bahnhof. Auch eine ausgewiesene Toilette bietet nicht automatisch einen Wickeltisch oder genügend Platz für einen Kinderwagen. Deshalb lohnt es sich, die wichtigsten Stationen bereits vor der Abfahrt zu prüfen und eine Alternative einzuplanen.

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Winterferien in Finnland: Acht Erlebnisse für Familien zwischen Polarlicht und Skipiste

Es sind die Momente, die es zu Hause nicht gibt: gemeinsam durch tief verschneite Wälder stapfen, mit dem Huskyschlitten durch die arktische Landschaft gleiten, einem Rentier ganz nah kommen oder staunend in den Himmel blicken, wenn Polarlichter über der weiten Winterlandschaft tanzen. Ruka-Kuusamo in Finnisch-Lappland ist ein Sehnsuchtsziel für Familien, die den Winter nicht nur sehen, sondern gemeinsam erleben möchten. Dank neuer Nonstop-Flüge ab Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Zürich nach Kuusamo beginnt die Auszeit dabei schnell und bequem.

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