Verbrechen

Schweiz: Cyberkriminelle missbrauchen Namen des ewz für TWINT-Betrug

Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen. Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.

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Zürich ZH: Arbeitslosendaten missbraucht – Betrüger sollen 400'000 Fr. ergaunert haben

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Anfang Juni 2026 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen mehrere Personen erhoben wegen gewerbsmässigen Betrugs, Urkundenfälschung, Identitätsmissbrauchs und weiterer Delikte. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, persönliche Daten von Arbeitslosen missbräuchlich verwendet zu haben, um unter fremden Identitäten Waren zu bestellen sowie Kredite und Kreditkarten zu beantragen.

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Rieden SG: Drohanruf löst Grossaufgebot aus – Schweizer festgenommen

Am Dienstag (16.06.2026) ist in der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Drohmeldung eines Mannes eingegangen. Dies löste ein grösseres Aufgebot von Einsatzkräften aus. Der Mann konnte ohne Gegenwehr festgenommen werden.

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Oberiberg SZ: 19-Jähriger aus Guinea nach Fahrzeugdiebstahl und Flucht festgenommen

In der Nacht auf Montag, 15. Juni 2026, meldete eine Person um 3 Uhr, dass soeben ihr Fahrzeug an der Tschalunstrasse in Oberiberg von einem Unbekannten durchsucht und anschliessend entwendet worden sei. Der tatverdächtige Mann verliess kurz darauf das entwendete Fahrzeug und ergriff zu Fuss die Flucht.

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Zürich ZH: Schaufenster eingeschlagen und Sprayereien bei Demonstrationsumzug

Am Sonntagabend, 14. Juni 2026, nahmen mehrere tausend Personen am bewilligten Demonstrationsumzug durch die Stadtkreise 1 und 4 teil. Dabei kam es zu einigen Sachbeschädigungen entlang der Umzugsroute. Bereits am Abend zuvor wurde kurzfristig zu einem Umzug aufgerufen, um den feministischen Streik einzuläuten.

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Kanton Freiburg: Kriminelle locken Jugendliche auf TikTok und Snapchat mit schnellem Geld

Die Kantonspolizei Freiburg möchte Jugendliche, Eltern und Fachleute aus dem Bildungsbereich auf ein besorgniserregendes Phänomen aufmerksam machen, das in der Schweiz und in den Nachbarländern beobachtet wird: Die Rekrutierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen über soziale Netzwerke zur Teilnahme an kriminellen Aktivitäten. Soziale Netzwerke wie Snapchat, TikTok oder Telegram werden von kriminellen Organisationen zunehmend dazu genutzt, junge Menschen zu rekrutieren.

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