Im Zeitraum zwischen Ende Oktober und Mitte Dezember 2025 führte die Kantonspolizei gezielte Verkehrskontrollen durch.
Der Fokus lag auf schweren Tempoüberschreitungen und sogenannten Strassenpiraten.
Am Sonntag, 21. Dezember 2025, kurz vor 15 Uhr, musste die Feuerwehr Steinerberg an die Steinerstrasse ausrücken.
Bewohner stellten im Haus Rauchgeschmack fest und entdeckten danach im Fassadenbereich Feuer.
Am Sonntagabend, 21. Dezember 2025, kurz nach 21 Uhr, kam es am Rigiweg in Arth nach Schweissarbeiten zu einem Brand.
Ein 14-jähriger Bewohner des Hauses war im Erdgeschoss mit Schweisserarbeiten beschäftigt, als eine Mähmaschine mutmasslich durch Funkenflug Feuer fing.
Gestern Nachmittag fuhr eine Automobilistin mit ihrem Fahrzeug in den Rhein.
Sie konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug befreien und an Land schwimmen. Das Fahrzeug sank auf den Grund des Rheins. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Verlauf des Wochenendes, in der Nacht auf Samstag, 20. Dezember 2025, sowie auf Sonntag, 21. Dezember 2025, kam es in der Gemeinde Glarus Nord zu mehreren Sachbeschädigungen sowie zu einer Brandstiftung an einem Motorfahrrad.
Ein Tatzusammenhang kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Am Samstagmorgen (20. Dezember 2025, ca. 05:30 Uhr) kam es auf dem Hallwilerweg in der Stadt Luzern zu einem Auffahrunfall.
Bei der Lichtsignalanlage an der Verzweigung Pilatusplatz fuhr ein Auto auf ein stehendes Motorrad auf.
Am frühen Samstagmorgen (20. Dezember 2025, kurz vor 03:00 Uhr) ereignete sich auf der Sedelstrasse in der Stadt Luzern ein Verkehrsunfall.
Ein 21-jähriger Lenker verlor in Richtung Emmen die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Leitplanke.
Am Samstag (20. Dezember 2025, ca. 06:45 Uhr) verlor ein 19-jähriger, alkoholisierter Lenker (0.69 mg/l) auf der Schulhausstrasse in Grosswangen die Kontrolle über sein Auto.
Das Fahrzeug kam von der Strasse ab, prallte gegen einen Verkehrsspiegel und kippte auf die Seite.
Ende November und Anfang Dezember ist es in der Mesolcina zu mehreren Einbruchdiebstählen in Gebäude und Fahrzeuge gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden konnte mehrere mutmassliche Täter ermitteln.
Das Tiefbauamt setzt entlang der Kantonsstrasse Wynigen–Kappelen–Mühleweg in Wynigen Strassen- und Hangsicherungsmassnahmen um.
Die Arbeiten dauern von Montag, 22. Dezember 2025, 7.30 Uhr bis Freitag, 29. Mai 2026, 17 Uhr.
Der Alpenraum liegt auf der Vorderseite einer von der Biskaya bis in den westlichen Mittelmeerraum reichenden Tiefdruckzone unter einer südöstlichen Höhenströmung. Die Föhnströmung lässt im Tagesverlauf nach. Am Dienstag liegt die Schweiz zwischen einem kräftigen Hoch über Skandinavien und einem Tief über dem Mittelmeerraum.
Auf der Alpennordseite kommt eine Bisenströmung auf, während die Alpensüdseite vorübergehend entlastet wird. Am Mittwoch nimmt die Bisenströmung weiter zu und es strömt kältere Luft zur Alpennordseite.
Nachhaltigkeit ist längst kein Image-Thema mehr. Unternehmen, die ökologisch und sozial verantwortlich handeln, gewinnen Kunden, reduzieren Kosten und sichern ihre Zukunftsfähigkeit – unabhängig von der Grösse.
Während Nachhaltigkeit früher oft als freiwilliges Engagement galt, rückt sie heute in den Mittelpunkt unternehmerischer Strategie. Der Handlungsdruck kommt von mehreren Seiten: Kunden erwarten mehr Transparenz, Investoren bewerten ESG-Kriterien, und regulatorische Anforderungen nehmen zu. Wer rechtzeitig handelt, sichert nicht nur seine Position im Markt, sondern schafft auch messbare Wettbewerbsvorteile.
Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen.
Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.
Mit dem neuen Circular Economy Hub in Barcelona setzen SEAT und CUPRA ein starkes Zeichen für Umwelt, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft.
SEAT und CUPRA stärken ihr Engagement für Umwelt- und Ressourcenschutz mit der Eröffnung ihres neuen Circular Economy Hub. Die neue Kreislaufwirtschaftsanlage in der Zona Franca von Barcelona ist Teil des laufenden Transformationsprozesses des Unternehmens. Dafür wurden bestehende Anlagen gezielt weiterentwickelt, um ein Fahrzeugdemontagezentrum sowie einen Hub für die Rückgewinnung und das Recycling von Teilen und Komponenten zu schaffen.
Der „Bond auf Brettern“ Christian Flühr startete in Hochfügen die nächste Etappe seines Projekts #Project3M – mit dem Ziel, über 3 Millionen Höhenmeter auf Ski in einem Jahr zu bewältigen.
Der Extremsportler Christian Flühr, bekannt als der „Bond auf Brettern“, traf am 28. November in Hochfügen ein. Von 29. November bis 6. Dezember hat er im Skigebiet Hochfügen täglich tausende Höhenmeter bewältigt und damit die nächste Etappe seines spektakulären Weltrekordprojekts #Project3M gestartet: über 3 Millionen Höhenmeter auf Ski in einem Jahr.
Ein 18 und ein 25-Jähriger Marokkaner sowie ein 42-Jähriger Algerier wurden vorläufig festgenommen.
In der Nacht von Samstag (20.12.2025) auf Sonntag (21.12.2025) wurden in Appenzell und Umgebung diverse Diebstähle verübt.
Am Samstag, 20. Dezember 2025, kurz nach 16.00 Uhr, wurden der Kantonspolizei Glarus mehrere Einbrüche in Mühlehorn gemeldet.
Betroffen waren Liegenschaften im Bereich Seegarten, Strandweg und Oberdorfstrasse.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien erinnern daran, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle ist.
Zur Prävention führt die Polizei in der Woche 52 (22.–28. Dezember 2025) mobile und semi-stationäre Radarkontrollen in mehreren Regionen durch.