belmedia Redaktion

Handwerkertermin richtig vorbereiten: Zugang, Arbeitsplatz und klare Absprachen

Ein Handwerkertermin beginnt lange bevor Werkzeug ausgepackt wird. Ist der Zugang versperrt, steht ein Möbelstück vor der Arbeitsfläche oder fehlt eine wichtige Information zum Defekt, geht wertvolle Zeit für Organisation statt für die eigentliche Arbeit verloren. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb freie Wege, einen nutzbaren Arbeitsplatz und klare Absprachen darüber, was erledigt werden soll und welche Rahmenbedingungen vor Ort gelten. Dabei geht es nicht darum, handwerkliche Vorarbeiten selbst zu übernehmen. Facharbeiten gehören weiterhin in fachkundige Hände. Sinnvoll ist vielmehr, alles vorzubereiten, was den Einsatz erleichtert: Zugang organisieren, persönliche Gegenstände entfernen, bekannte Probleme dokumentieren, Abschaltungen und Parkmöglichkeiten klären und eine erreichbare Ansprechperson bestimmen. Gerade bei kurzen Serviceeinsätzen kann diese Vorbereitung darüber entscheiden, ob die Arbeit in einem Termin abgeschlossen werden kann.

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Badezimmer renovieren: Welche Gewerke wann zum Einsatz kommen

Eine Badezimmer-Renovation vereint auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Fachgebiete. Sanitärinstallationen, Elektro, Heizung, Lüftung, Trockenbau, Abdichtung, Plattenarbeiten, Malerarbeiten, Schreinerarbeiten und Glasbau greifen direkt ineinander. Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb selten bei einem einzelnen Handgriff. Entscheidend ist, dass jeder Betrieb vollständige und geprüfte Vorleistungen vorfindet. Ein starrer Musterterminplan reicht dafür nicht aus. Ob eine Badewanne vor oder nach bestimmten Oberflächenarbeiten gesetzt wird, hängt ebenso vom gewählten System ab wie der Aufbau einer bodenebenen Dusche. Verlässlich wird der Ablauf durch klar definierte Übergaben: Leitungen sind geprüft, bevor sie verschwinden; Untergründe sind trocken und tragfähig, bevor die Abdichtung folgt; Anschlüsse sind dokumentiert, bevor Platten und Möbel montiert werden.

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Offerten von Handwerksbetrieben vergleichen: Leistungen, Materialien und Vorbehalte

Bei Handwerker-Offerten wirkt der Gesamtpreis zunächst wie die wichtigste Zahl. Tatsächlich lassen sich zwei Angebote aber erst sinnvoll vergleichen, wenn beide dasselbe Projekt beschreiben. Im günstigeren Angebot können Abbruch, Entsorgung oder Schutzarbeiten fehlen, während ein höherer Betrag bereits Materiallieferung, Nebenarbeiten und Schlussreinigung umfasst. Auch Qualitätsstufen, geschätzte Mengen und Vorbehalte verändern den tatsächlichen Leistungsumfang. Eine gute Vergabe beginnt deshalb mit der Frage, was genau im Preis enthalten ist. Besonders bei Renovationen und Sanierungen entstehen Unterschiede häufig lange vor der eigentlichen Kalkulation. Ein Betrieb rechnet mit einem problemlos nutzbaren Untergrund, ein anderer berücksichtigt mögliche Vorarbeiten. Einer setzt ein konkretes Markenprodukt ein, ein anderer lediglich ein Materialbudget. Wer Offerten Position für Position liest, erkennt solche Differenzen früh und kann Rückfragen stellen, bevor aus einem vermeintlichen Preisvorteil während der Ausführung Mehrkosten werden.

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Lastwagen brennt auf Rastplatz – Feuer greift auf weitere Fahrzeuge über, 55-Jähriger verletzt

(Lully FR). Am späten Nachmittag geriet ein Lastwagen auf dem Parkplatz der Raststätte Rose de la Broye in Lully in Brand. Das Feuer griff auf weitere in der Nähe abgestellte Fahrzeuge über. Ein Mann wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Die Brandursache ist unbekannt.

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Mutmassliche Autodiebe flüchten vor Polizei – Patrouillenfahrzeug beschädigt

(Kriegstetten SO). Der Kantonspolizei Solothurn ist es am Dienstagmorgen, 15. September 2026, in Kriegstetten gelungen, zwei mutmassliche Autodiebe anzuhalten. Diese stehen in dringendem Verdacht, im Verlauf der vergangenen Nacht im Kanton Schwyz einen Einbruch in eine Autogarage verübt und dabei zwei Autos gestohlen zu haben. Beim Versuch, die beiden flüchtigen Autos anzuhalten, wurde unter anderem ein Patrouillenfahrzeug beschädigt.

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Helikopter und mehrere Patrouillen im Einsatz: Zwei Ungarn nach Einbruchversuch gefasst

(Altstätten SG). Am Dienstagabend (15.09.2026) haben zwei Personen versucht, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Sie konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter Leitung der Staatsanwaltschaft St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.

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Kein Fanzug für Fussballfans: Baustellen sorgen für volle Regelzüge und Engpässe

(Sion VS). Die SBB kann für das Fussballspiel FC Sion – FC Zürich am Samstag, 19. September 2026 wegen Baustellen keinen Fanzug zur Verfügung stellen. Obwohl die SBB bereits frühzeitig darauf hingewiesen hat, findet das Spiel statt. Die An- und Rückreise der Fussball-Fans erfolgt individuell und möglicherweise in Regelzügen. Es muss mit stark ausgelasteten Zügen gerechnet werden.

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Manipulierte Autos und Töffs im Visier: Polizei zieht fünf Fahrzeuge aus dem Verkehr

(Bern BE). Die Kantonspolizei Bern hat am Samstag und Sonntag in der Region Bern gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf Fahrzeugen, die unnötigen Lärm verursachten. Insgesamt wurden elf Fahrzeuglenkende angezeigt und fünf Fahrzeuge sichergestellt.

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Polizei-Schweiz am 15. September 2026: Die fünf brisantesten Meldungen des Tages

Eine seit Samstag vermisste Frau wird schwer verletzt in einem Waldstück gefunden, Videos mit Gewaltdrohungen lösen Polizeieinsätze an mehreren Schulhäusern aus und eine 14-jährige Schülerin stürzt rund fünf Meter in die Tiefe: Der 15. September 2026 brachte mehrere besonders brisante Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch ein lebensbedrohlicher E-Bike-Unfall im Kanton St.Gallen sowie eine aussergewöhnliche Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Zug beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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Telefonbetrug mit mehreren tausend Franken: Polizei nimmt mutmasslichen Geldabholer fest

(Luzern LU). Am vergangenen Dienstag konnte die Luzerner Polizei einen mutmasslichen Betrüger festnehmen. Er dürfte Mitglied einer Gruppierung von Telefonbetrügern sein, welche ältere Menschen zu Bargeldübergaben drängt. Die Polizei warnt vor Telefonbetrügern.

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Motorrad prallt in Anhänger und überschlägt sich – zwei Töfffahrer bei Kollision verletzt

(Laax GR). Auf der Oberalpstrasse in Laax hat sich am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen mit Anhänger und zwei Motorrädern ereignet. Die beiden Motorradfahrer wurden dabei verletzt.

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Schweizer Volleyballer wollen EM gegen Lettland versöhnlich beenden

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft endet die EuroVolley 2026 nach der Gruppenphase. Vor dem abschliessenden Spiel gegen Lettland ist der Einzug in den Achtelfinal rechnerisch nicht mehr möglich. Das Team von Juan Manuel Serramalera will das Turnier in Cluj-Napoca dennoch mit dem ersten Sieg abschliessen. Die Schweiz verlor ihre bisherigen vier Partien gegen Frankreich mit 0:3, Rumänien mit 1:3, die Türkei mit 0:3 und Deutschland mit 1:3. Damit steht sie vor dem letzten Gruppenspiel noch ohne Punkt da. Lettland und die Türkei besitzen dagegen bereits je drei Punkte und treffen am Mittwoch direkt aufeinander – mindestens eines der beiden Teams wird deshalb in der Tabelle definitiv vor der Schweiz bleiben. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens zeigte die Schweizer Auswahl bei ihrer zweiten EM-Endrunde in Folge mehrere gute Phasen. Besonders gegen Olympiasieger Frankreich und zuletzt gegen Deutschland konnte sie einzelne Sätze lange offen gestalten. Gegen Lettland geht es nun darum, die positiven Ansätze in ein komplettes Spiel zu übertragen und die Europameisterschaft mit einem Erfolgserlebnis abzuschliessen.

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Guerdat reitet beim Millionen-Grand-Prix in Calgary auf Rang 3

Steve Guerdat bestätigt wenige Wochen nach seinem WM-Titel seine starke Form. Der Jurassier erreichte mit Albführen’s Iashin Sitte beim hochdotierten CPKC International Grand Prix in Calgary den dritten Rang. Im entscheidenden Stechen musste sich der Schweizer nur Ben Maher und Lillie Keenan geschlagen geben. Guerdat musste sich den Podestplatz hart erarbeiten. Im ersten Umgang des CSIO5*-Grand-Prix kassierte er mit Albführen’s Iashin Sitte einen Abwurf und nahm vier Fehlerpunkte in die zweite Runde mit. Weil lediglich sieben Paare den ersten Parcours ohne Fehler beendet hatten, gehörte der Schweizer dennoch zu den zwölf Kombinationen, die sich für den zweiten Umgang qualifizierten. Dort blieb Guerdat fehlerfrei und hielt sich im Rennen um den Sieg. Da am Ende kein Paar beide Umgänge ohne Fehler absolvierte, mussten sechs Kombinationen mit jeweils vier Punkten ins Stechen. Guerdat eröffnete die Barrage mit einer starken Nullrunde in 42,25 Sekunden und legte damit eine Zeit vor, die nur zwei Konkurrenten unterbieten konnten.

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Champions-League-Final 2028 steigt in München – UEFA vergibt Endspiele bis 2029

Der Champions-League-Final kehrt 2028 nach München zurück. Das UEFA-Exekutivkomitee hat die Austragungsorte der wichtigsten europäischen Klubfinals für 2028 und 2029 bestimmt. Neben München und Barcelona als Gastgeber der Königsklasse wurden auch die Finals der Europa League, Conference League und Women’s Champions League vergeben – und mit Biel erhält die Schweiz 2027 einen UEFA-Finalevent. Die Münchner Fussball Arena ist 2028 erneut Schauplatz des wichtigsten europäischen Klubspiels. Erst 2025 fand dort der Champions-League-Final statt, nun erhält München drei Jahre später bereits wieder den Zuschlag. 2029 zieht die Königsklasse weiter nach Barcelona: Der Final wird im Camp Nou ausgetragen. Die konkreten Spieltage der Finals 2028 und 2029 hat die UEFA noch nicht veröffentlicht. Auch in den anderen Wettbewerben stehen die Austragungsorte fest. Die Europa League geht 2028 nach Bukarest und 2029 nach Belgrad, die Conference League 2028 nach Turin und 2029 nach Budapest. Bei den Frauen erhielt Lyon den Zuschlag für 2028, Cardiff richtet den Women’s-Champions-League-Final 2029 aus. Dazu kommen Amsterdam und Astana als Gastgeber des UEFA Super Cups.

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Videoüberwachung schlägt Alarm: Polizei fasst zwei Algerier (19, 23) noch im Haus

(Basel BS). Am Dienstag, 15. September 2026, circa 02.50 Uhr, sind zwei Männer in ein Einfamilienhaus an der Binzenstrasse eingebrochen und haben Deliktsgut entwendet. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte die beiden Tatverdächtigen anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.

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Saisonvorschau 10/10: Sierre bleibt das Mass der Dinge

Der HC Sierre geht als amtierender Meister und klarer Massstab der vergangenen Swiss-League-Saison in die neue Spielzeit. Die Walliser dominierten die Qualifikation mit 108 Punkten, erzielten 235 Tore und krönten ihre Saison anschliessend mit dem Meistertitel. Der Kern der Mannschaft ist geblieben und wurde mit zusätzlicher Erfahrung verstärkt – unsere Prognose lautet deshalb Rang 1. Sierre beendete die vergangene Qualifikation mit 108 Punkten und einem eindrücklichen Torverhältnis von 235:132 auf Platz 1. In den Playoffs bestätigten die Walliser ihre Ausnahmestellung und erreichten erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder den Final. Dort setzte sich das Team von Chris McSorley gegen La Chaux-de-Fonds durch und holte erstmals seit 58 Jahren wieder den Titel in die Stadt. Der Meister setzt für 2026/27 bewusst auf Kontinuität. Chris McSorley bleibt Headcoach und General Manager, Remo Giovannini steht weiterhin im Tor und Leistungsträger wie Samuel Asselin, Jayden Halbgewachs, Leonardo Fuhrer, Maxime Montandon, Mike Völlmin und Marco Maurer gehören weiterhin zum Kader. Gleichzeitig erhöhen Killian Mottet und Darels Dukurs die ohnehin schon beachtliche Qualität im Angriff.

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Kanton testet Ernstfall: Regierungsgebäude während der Session vollständig evakuiert

(Luzern LU). Der Kanton Luzern hat während der September-Session des Kantonsrats die Notfallorganisation im Regierungsgebäude überprüft. Dazu wurde das Gebäude einschliesslich des Kantonsratssaals vollständig evakuiert. Ziel war es, die vorgesehenen Abläufe zu erproben.

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Saisonvorschau 9/10: Visp greift wieder nach dem Titel

Der EHC Visp startet mit einem hochkarätigen und eingespielten Kader in die Swiss-League-Saison 2026/27. Nach Rang 3 und dem äusserst knappen Halbfinal-Aus gegen La Chaux-de-Fonds haben die Walliser ihre Mannschaft nochmals gezielt verstärkt. Fünf Siege aus sechs Testspielen unterstreichen die Ambitionen – unsere Prognose lautet Rang 2. Visp beendete die vergangene Qualifikation mit 93 Punkten auf Rang 3. Im Viertelfinal setzten sich die Oberwalliser gegen den EHC Basel durch, ehe im Halbfinal eine dramatische Serie gegen La Chaux-de-Fonds folgte. Erst das siebte Spiel brachte die Entscheidung: Visp verlor zuhause mit 2:3 nach Verlängerung und verpasste damit den erneuten Einzug in den Final denkbar knapp. Für die neue Saison setzt der Klub auf Kontinuität und zusätzliche Qualität. Luca Gianinazzi bleibt Headcoach, Jacob Nilsson führt die Offensive weiterhin an und mit Stéphane Patry, Matteo Romanenghi sowie Philéas Perrenoud kamen mehrere interessante Verstärkungen hinzu. Ein gewichtiger Rückschlag ist allerdings der längerfristige Ausfall von Adam Brodecki, der nach einer Knieoperation voraussichtlich bis Dezember fehlen wird.

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