16. September 2026

Brandschutz im Privathaushalt: Rauchmelder, Löschmittel und Fluchtwege

Ein Wohnungsbrand kann sich innerhalb weniger Minuten ausbreiten. Besonders gefährlich ist der Rauch: Er nimmt die Sicht, erschwert die Orientierung und kann schlafende Menschen überraschen. Rauchmelder, geeignete Löschmittel und frei gehaltene Fluchtwege bilden deshalb ein zusammenhängendes Schutzkonzept. Technische Hilfsmittel allein reichen jedoch nicht aus. Entscheidend ist, dass alle im Haushalt den Alarm erkennen, die Notrufnummer 118 kennen und wissen, wann ein Löschversuch vertretbar ist. Eine einfache Vorbereitung verhindert im Ernstfall gefährliche Verzögerungen.

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Sicherheit bei Grossveranstaltungen: Vorbereitung und Verhalten im Gedränge

Konzerte, Sportanlässe, Stadtfeste und Festivals bringen Tausende Menschen auf engem Raum zusammen. Meist sorgen Veranstalter, Sicherheitsdienste und Einsatzkräfte für geregelte Abläufe. Trotzdem können Engstellen, plötzlich wechselnde Besucherströme, Unwetter oder medizinische Zwischenfälle eine Menschenmenge rasch verändern. Wer Warnzeichen früh erkennt und die wichtigsten Verhaltensregeln kennt, kann gefährliche Situationen eher vermeiden. Persönliche Vorbereitung ersetzt kein professionelles Sicherheitskonzept. Sie erleichtert jedoch die Orientierung, wenn Begleitpersonen verloren gehen, ein Ausgang überlastet ist oder eine Durchsage zum Verlassen des Geländes auffordert. Besonders wichtig sind alternative Ausgänge, ein vereinbarter Treffpunkt und die Bereitschaft, einen zu dichten Bereich frühzeitig zu verlassen.

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Sicher bezahlen und einkaufen im Internet: Betrugsversuche früh erkennen

Online-Shops machen Einkaufen schnell und bequem, doch genau diese Geschwindigkeit nutzen auch Betrüger. Gefälschte Shops, manipulierte Zahlungsseiten, Phishing-Nachrichten und fingierte Kleinanzeigen wirken heute oft professionell und übernehmen Logos, Farben und Abläufe bekannter Anbieter nahezu vollständig. Ein seriöses Erscheinungsbild allein schützt deshalb nicht vor Betrug. Entscheidend sind überprüfbare Händlerdaten, eine plausible Internetadresse, realistische Preise und ein Bezahlvorgang, bei dem Empfänger, Betrag und Sicherheitsabfragen aufmerksam kontrolliert werden. Sicheres Online-Shopping beginnt damit lange vor der Eingabe von Kartendaten. Ein unbekannter Händler verdient mehr Prüfung als ein vertrauter Shop, ein ungewöhnlich tiefer Preis mehr Aufmerksamkeit als ein marktübliches Angebot. Auch Zeitdruck ist ein Warnsignal: Aufforderungen wie „nur noch heute“, „letztes Stück“ oder „Zahlung sofort bestätigen“ sollen Entscheidungen beschleunigen. Wer Kauf, Händler und Zahlungsweg als drei getrennte Prüfschritte betrachtet, erkennt viele Betrugsversuche, bevor Geld oder persönliche Daten verloren gehen.

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Notvorrat für den Haushalt: Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Beleuchtung

Ein sinnvoller Notvorrat hilft einem Haushalt, einen vorübergehenden Versorgungsunterbruch selbstständig zu überbrücken. Ursachen können beschädigte Wasserleitungen, blockierte Verkehrswege, ein längerer Stromausfall oder andere lokale Ereignisse sein. Im Zentrum stehen Trinkwasser, alltagstaugliche Lebensmittel, persönliche Medikamente und eine netzunabhängige Beleuchtung. Damit die Reserve im Ernstfall funktioniert, muss sie zur Haushaltsgrösse passen, richtig gelagert und regelmässig kontrolliert werden. Die Wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt in der Schweiz mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Diese Mengen bilden eine Grundlage, müssen jedoch an Kinder, gesundheitliche Bedürfnisse, Haustiere und die Möglichkeiten zur Zubereitung angepasst werden. Der Notvorrat ist dabei kein Lager für einen monatelangen Ausnahmezustand. Er soll Zeit verschaffen, bis Versorgung, Handel und öffentliche Stellen wieder verlässliche Lösungen bereitstellen können.

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Einbruchschutz für Wohnungen und Häuser: Schwachstellen systematisch prüfen

Wirksamer Einbruchschutz entsteht nicht durch ein einzelnes Schloss, eine Kamera oder eine Alarmanlage. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus richtigem Verhalten, mechanischen Sicherungen und ergänzender Technik. Eine systematische Prüfung beginnt deshalb an der Grundstücksgrenze oder am Hauseingang und folgt möglichen Zugangswegen bis in die Wohnräume. Türen, Fenster, Keller, Balkone und Nebenräume werden dabei ebenso berücksichtigt wie Beleuchtung, Schlüsselorganisation und Abläufe bei Abwesenheit. Wohnungen und Einfamilienhäuser weisen unterschiedliche Schwachstellen auf. Im Mehrfamilienhaus spielen Gemeinschaftseingang, Treppenhaus und Wohnungstür eine zentrale Rolle. Beim Einfamilienhaus kommen leicht erreichbare Fenster, Terrassentüren, Lichtschächte, Garagen und schlecht einsehbare Gebäudeseiten hinzu. Keine Massnahme kann einen Einbruch mit Sicherheit verhindern. Gut abgestimmte Hindernisse erhöhen jedoch den erforderlichen Aufwand, erschweren ein unbemerktes Eindringen und verbessern die Voraussetzungen für eine rechtzeitige Reaktion.

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Croci-Tortis Name kursiert in Mailand – Amorim unter Druck

Nach der 0:2-Heimniederlage der AC Milan gegen Benfica wächst der Druck auf Trainer Rúben Amorim deutlich. Nach Informationen aus Mailänder Fussballkreisen fällt in den Diskussionen um mögliche Alternativen inzwischen auch der Name von Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti. Konkrete Gespräche zwischen Milan und dem 44-jährigen Tessiner sind derzeit allerdings nicht bestätigt. Amorim war erst im Sommer mit grossen Erwartungen nach Mailand gekommen und erhielt einen kostspielig verstärkten Kader. Rund 165 Millionen Euro investierten die Rossoneri während des Sommer-Transferfensters – so viel wie kein anderer Serie-A-Klub. Allein Gonçalo Ramos und Diego Moreira gehören mit Ablösesummen von bis zu 74 beziehungsweise 65 Millionen Euro inklusive möglicher Boni zu den teuersten Transfers des italienischen Sommers. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den portugiesischen Trainer. Croci-Tortis Name kommt ausgerechnet in einer Phase auf, in der sein FC Lugano sportlich für Furore sorgt. Die Tessiner schlugen St. Gallen am Mittwochabend mit 4:1, führen die Super League an und sind mittlerweile seit 17 Pflichtspielen ungeschlagen. Damit hat Lugano den Vereinsrekord aus dem Jahr 2020 eingestellt. Bereits vor dem Spiel hatten wir über den Angriff von Croci-Tortis Mannschaft auf die historische Bestmarke berichtet.

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Dominik Schmid drängt zurück in die Schweizer Nati

Dominik Schmid hat sich nach seinem Wechsel vom FC Basel zu Red Bull Salzburg schnell einen Stammplatz erarbeitet und macht nun erneut Ansprüche auf die Schweizer Nationalmannschaft geltend. Der 28-jährige Linksverteidiger kam bei seinem neuen Klub in neun der ersten zehn Pflichtspiele zum Einsatz. Auf sein Debüt für die A-Nati wartet Schmid trotz zweier früherer Aufgebote weiterhin. Nach drei Jahren und insgesamt 134 Pflichtspielen für den FC Basel verliess Schmid im Sommer erstmals dauerhaft die Schweiz. Salzburg stattete den Aargauer mit einem Vertrag bis 2030 aus. Der Schritt nach Österreich hat sich sportlich bislang ausgezahlt: Schmid gehört unter Trainer Danny Röhl regelmässig zur Startformation und absolviert einen grossen Teil seiner Einsätze über die volle Spielzeit. Die Nationalmannschaft bleibt für Schmid deshalb ein grosses Thema. «Ich habe schon das Gefühl, dass ich es verdient habe», sagt der Verteidiger mit Blick auf eine erneute Nomination. Der Zeitpunkt ist interessant: Ende September beginnt für die Schweiz die neue Nations-League-Kampagne. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst.

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Müllhaufen gerät in Brand – Rauchentwicklung sorgt weiträumig für Geruchsbelästigungen

(Allschwil BL). Am Mittwochabend, 16. September 2026, kurz vor 19.00 Uhr, kam es auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma an der Kiesstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden dabei keine verletzt. Der Brand führte zu einer starken Rauchentwicklung.

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FIS plant Ski-WM fast jedes Jahr – Widerstand wächst

Der Ski-Weltverband FIS will seinen WM-Kalender grundlegend umbauen und ab 2032 in jedem Nicht-Olympiajahr Weltmeisterschaften austragen. Sogar eine zusätzliche Ausgabe bereits 2028 wird geprüft. Gegen die Pläne formiert sich allerdings Widerstand – auch der frühere Schweizer Abfahrts-Olympiasieger Beat Feuz äussert deutliche Kritik. Bislang finden die Weltmeisterschaften in den grossen FIS-Sportarten Alpin, Nordisch, Snowboard und Freestyle grundsätzlich alle zwei Jahre in den ungeraden Jahren statt. Anfang September stimmte der FIS-Council bei seiner Sitzung in Thun dem Konzept zu, künftig zusätzlich auch in geraden Jahren ohne Olympische Winterspiele Titelkämpfe auszutragen. Damit könnten beispielsweise 2032 und 2036 weitere Weltmeisterschaften hinzukommen. Ob bereits 2028 erstmals eine zusätzliche WM durchgeführt wird, soll nach einer detaillierten Prüfung entschieden werden. Für den Schweizer Skisport besitzt die Diskussion besondere Bedeutung. Die nächste alpine WM findet 2027 in Crans-Montana statt und wird damit zum grossen Heim-Höhepunkt für die Schweizer Mannschaft. Für Athleten wie Marco Odermatt, der nach seiner Muskelverletzung in Chile wieder auf Ski steht, könnten künftig deutlich mehr Grossanlässe innerhalb einer Karriere hinzukommen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob ein WM-Titel bei häufigeren Austragungen seinen besonderen Stellenwert behält.

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Britschgi soll erstmals ins Schweizer Nati-Kader rücken

Sascha Britschgi steht vor dem nächsten grossen Schritt seiner Karriere. Nach Informationen aus dem Umfeld des 20-jährigen Parma-Profis soll der Verteidiger für die kommenden Nations-League-Spiele erstmals in das reguläre Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft berufen werden. Die offizielle Bestätigung durch den Schweizerischen Fussballverband steht noch aus. Britschgi hat sich in Italien innerhalb kurzer Zeit einen festen Platz im Profifussball erarbeitet. Der frühere Luzerner gehört bei Parma Calcio zum Kader der ersten Mannschaft und stand in der laufenden Serie-A-Saison unter anderem gegen Juventus, Monza und zuletzt beim 1:2 gegen Como in der Startelf. Seine Vielseitigkeit macht ihn für Nationaltrainer Murat Yakin besonders interessant: Britschgi kann auf der rechten Seite sowohl defensiv als auch weiter vorne eingesetzt werden. Für die Schweiz beginnt bereits am 26. September der nächste Pflichtspielblock. Zum Auftakt der Nations League reist die Nati nach Skopje zu Nordmazedonien, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Schottland im Hampden Park. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst. Für Britschgi könnte dieser Zusammenzug nun zur ersten Gelegenheit werden, sich im regulären Kreis der A-Nationalmannschaft zu zeigen.

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Davos bindet Rasmus Asplund vorzeitig bis 2029

Der HC Davos setzt auf Kontinuität auf einer Schlüsselposition und verlängert den Vertrag mit Rasmus Asplund vorzeitig. Der 28-jährige schwedische Center, dessen bisheriges Arbeitspapier bis 2027 gelaufen wäre, bleibt neu bis zum Ende der Saison 2028/29 im Bündnerland. Damit bindet der HCD einen seiner wichtigsten ausländischen Leistungsträger langfristig. Asplund wechselte 2025 nach Davos und etablierte sich in seiner ersten National-League-Saison sofort als verlässlicher Zwei-Weg-Center. In 61 Meisterschaftsspielen sammelte er 42 Skorerpunkte – 13 Tore und 29 Assists. Gleichzeitig überzeugte der Schwede mit seiner Arbeit gegen den Puck, seiner Spielintelligenz und seiner Präsenz in wichtigen Situationen. Die Verlängerung besitzt auch mit Blick auf die aktuelle Kaderstruktur grosse Bedeutung. Davos verfügt über mehrere hochklassige Imports und hat nach dem Umbruch im Sommer wichtige Rollen neu verteilt. Wie stark die Konkurrenz um die Ausländerplätze ist, haben wir bereits in unserer Saisonvorschau zum HC Davos eingeordnet. Mit Asplund steht nun frühzeitig fest, dass eine zentrale Position auch langfristig besetzt bleibt.

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Polizei zum Anfassen: Rega-Helikopter, Wasserwerfer und Vorführungen am 19.09.2026

(Wädenswil ZH). Am Samstag, 19. September, lädt die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil ein. Der Eintritt ist frei.

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Aktuelle Übersicht der semistationären und stationären Geschwindigkeitsmessanlagen

(Kanton Basel-Landschaft). Die Polizei Basel-Landschaft hat eine neue Liste der automatischen Kontrollanlagen veröffentlicht. Vier semistationäre Radaranlagen befinden sich derzeit in Liestal, Liedertswil, Laufen und auf der Autobahn A18 bei Grellingen.

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Como und Atalanta sollen Boteli beobachten

Winsley Boteli sorgt mit seinem starken Saisonstart weiterhin für internationales Interesse. Nach früheren Vorstössen mehrerer europäischer Klubs werden nun auch die beiden Serie-A-Vereine Como und Atalanta mit dem 20-jährigen Stürmer des FC Sion in Verbindung gebracht. Bestätigte Verhandlungen oder ein konkretes Angebot der beiden italienischen Klubs gibt es bislang allerdings nicht. Boteli hat sich mit zwölf Toren in 13 Pflichtspielen in den Fokus gespielt. Besonders sein Hattrick auswärts gegen Ajax und sein Doppelpack beim 2:1-Sieg in Basel sorgten international für Aufmerksamkeit. Auch als Vorbereiter ist der Schweizer U21-Nationalspieler wertvoll und gehört zu den entscheidenden Figuren des starken Sittener Saisonstarts. Für Sion besteht derzeit kein unmittelbarer Verkaufsdruck. Der Klub verpflichtete Boteli erst im Mai definitiv von Borussia Mönchengladbach und stattete ihn mit einem Vertrag bis Juni 2030 aus. Bereits im Sommer gab es deutlich konkreteres Interesse: Wie wir im Beitrag über das Interesse von Galatasaray und weitere Millionen-Offerten für Boteli berichteten, wollte Präsident Christian Constantin sein Sturmjuwel selbst bei sehr hohen Summen nicht ziehen lassen.

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Parkplätze im Quartier werden aufgehoben – Stadt reagiert auf Sicherheitsprobleme

(Olten SO). Im Jahr 2025 wurden die Strassen im Oltner Waldheimquartier saniert; anschliessend wurden die blauen Parkfelder – analog zum Zustand vor der Sanierung – wieder markiert. Seit Anfang dieses Jahres gingen vermehrt Reklamationen von Anwohnerinnen und Anwohnern bei der Stadtverwaltung und der Polizei ein.

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Servette gewinnt 4:2 – VAR stoppt Thuns Wende

Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt das Nachtragsspiel beim FC Thun mit 4:2. Die Genfer verspielen im Berner Oberland zunächst eine 2:0-Führung, schlagen nach dem Thuner Ausgleich aber nochmals zurück. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der VAR, der beim Stand von 2:2 ein vermeintliches Führungstor der Gastgeber aberkennt. Kingstone Mutandwa bringt Servette bereits in der 4. Minute in Führung, Mathis Lambourde erhöht nach 29 Minuten auf 2:0. Doch Meister Thun reagiert eindrücklich: Fabio Saiz verkürzt noch vor der Pause und erzielt in der 54. Minute auch den Ausgleich. Wenig später trifft Nicolas Bürgy vermeintlich zum 3:2, doch der Treffer wird nach VAR-Intervention wegen eines Fouls von Jan Bamert annulliert. Nur zwei Minuten später schlägt Servette auf der Gegenseite zu. Téo Allix trifft in der 65. Minute zum 3:2 für die Genfer, der eingewechselte David Datro Fofana entscheidet die Partie in der 86. Minute endgültig. Damit endet das bereits im August verschobene Duell, dessen Neuansetzung auf den 16. September wir bereits angekündigt hatten, mit dem zweiten Servette-Auswärtssieg innert vier Tagen.

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Lugano schlägt St. Gallen 4:1 und egalisiert Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schlägt den FC St. Gallen im Nachtragsspiel der 4. Super-League-Runde mit 4:1. Die Tessiner führen bereits zur Pause 4:0 und feiern trotz einer roten Karte nach dem Seitenwechsel einen ungefährdeten Sieg. Gleichzeitig bleibt Lugano im 17. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und egalisiert damit seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2020. Beckham Castro eröffnet das Skore bereits in der 4. Minute. Danach wird Elias Pihlström mit einem Doppelpack zum Mann der ersten Halbzeit: Der Schwede trifft in der 14. und 28. Minute. Behruzjon Karimov erhöht nach 36 Minuten sogar auf 4:0. St. Gallen erlebt damit eine erste Halbzeit zum Vergessen und steht bereits zur Pause vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Kurz nach Wiederbeginn muss Lugano einen Rückschlag verkraften: Pihlström sieht nach einem harten Foul die rote Karte. Die Gäste können ihre lange Überzahl jedoch lediglich zu einem Treffer nutzen. Andrin Hunziker verkürzt in der 74. Minute zum 4:1. Damit macht Lugano genau das wahr, was vor dem Spiel möglich gewesen war: In unserem Ausblick auf den Angriff auf den Vereinsrekord hatten die Tessiner noch bei 16 ungeschlagenen Pflichtspielen gestanden.

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