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Augsburg verspielt Führung – Freiburgs Joker drehen das Spiel

Der FC Augsburg kassiert am Samstag, 31. Oktober 2026, eine bittere 1:2-Heimniederlage gegen den SC Freiburg. Michael Gregoritsch bringt die Mannschaft von Manuel Baum früh in Führung. Doch die eingewechselten Igor Matanović und Cyriaque Irié drehen die Begegnung nach der Pause. Für den Schweizer Nationalspieler Fabian Rieder endet ein engagierter Auftritt ohne Punkte. Vor 30'660 Zuschauern in der ausverkauften WWK Arena besitzt Augsburg mehrfach die Gelegenheit, auf 2:0 zu erhöhen. Besonders Gregoritsch und Arijon Ibrahimović sorgen für Gefahr. Rieder bereitet eine Grosschance vor und versucht es später selbst aus der Distanz. Freiburg bleibt jedoch im Spiel und schlägt zweimal zu. Die Augsburger warten damit seit sechs Bundesliga-Partien auf einen Sieg und bleiben bei neun Punkten aus acht Begegnungen. Freiburg verbessert sich dagegen auf 16 Zähler und behauptet den dritten Tabellenplatz hinter Bayern München und Borussia Dortmund.

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Silva rettet Dortmund spät das 2:2 gegen Bayern

Borussia Dortmund erkämpft sich beim FC Bayern München ein 2:2 im Bundesliga-Spitzenspiel. Fabio Silva erzielt am Samstag, 31. Oktober 2026, in der 89. Minute den entscheidenden Ausgleich. Zuvor bringen Konrad Laimer und Dayot Upamecano die Münchner zweimal in Führung, Serhou Guirassy gleicht zwischenzeitlich aus. Beide Mannschaften bleiben auch nach acht Spieltagen ungeschlagen. Die 75'000 Zuschauer in der Allianz Arena erleben eine intensive Begegnung mit zahlreichen Torchancen. Harry Kane verschiesst einen Handelfmeter und trifft zudem Latte und Pfosten. Bayern muss schon vor der Pause Ismael Saibari und Serge Gnabry verletzungsbedingt auswechseln. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel und seine Dortmunder Mitspieler ist der späte Punktgewinn besonders wertvoll. Beide Teams stehen nun bei 18 Punkten. Bayern behauptet dank der deutlich besseren Tordifferenz die Tabellenführung.

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Eine Tausendstelsekunde fehlt Antonelli zur Bestzeit in Mexiko

Eine einzige Tausendstelsekunde entscheidet das dritte freie Training zum Formel-1-Grand-Prix von Mexiko. Kimi Antonelli muss sich am Samstag, 31. Oktober 2026, im Mercedes mit 1:17,601 Minuten knapp hinter Lando Norris im McLaren einreihen. Der Brite fährt in der Schlussphase 1:17,600 Minuten und verdrängt den WM-Leader von der Spitze. Charles Leclerc wird im Ferrari Dritter. Das abschliessende Training auf dem Autódromo Hermanos Rodríguez entwickelt sich zu einem spannenden Duell. Antonelli setzt zunächst auf Medium-Reifen, ehe die Spitzenfahrer ihre Qualifying-Simulationen auf der weichsten Mischung absolvieren. Der Italiener übernimmt mit einer starken Runde die Führung, wird jedoch kurz vor Schluss von Norris um den denkbar kleinsten messbaren Abstand geschlagen. Für Antonelli steht in Mexiko weit mehr auf dem Spiel als eine Trainingsbestzeit. Der 20-Jährige führt die Weltmeisterschaft mit 365 Punkten an und könnte sich am Sonntag vorzeitig seinen ersten WM-Titel sichern. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick zudem auf Audi aus Hinwil, dessen Fahrer Nico Hülkenberg den elften Platz belegt.

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St. Gallen schlägt Servette 2:1 – wichtiger Heimsieg

Der FC St. Gallen gewinnt am Samstag, 31. Oktober 2026, sein Heimspiel gegen Servette mit 2:1 (1:0). Carlo Boukhalfa bringt die Ostschweizer bereits in der sechsten Minute in Führung. Nach der Niederlage gegen die Young Boys gelingt der Mannschaft von Enrico Maassen damit die erhoffte Reaktion. Chima Okoroji bereitet das frühe Führungstor vor. Die Genfer übernehmen anschliessend mehr Ballbesitz, können den Rückstand bis zur Pause jedoch nicht korrigieren. Nach dem Seitenwechsel fallen zwei weitere Treffer, am Ende behauptet St. Gallen den knappen Vorsprung. Mit dem sechsten Saisonsieg verbessert sich St. Gallen auf 19 Punkte und überholt Servette, das bei 16 Zählern bleibt. Die Ostschweizer gewinnen damit auch das zweite Meisterschaftsduell gegen die Genfer in dieser Saison.

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GC und Vaduz trennen sich 2:2 – Kellerduell ohne Sieger

Der Grasshopper Club Zürich kommt im Heimspiel gegen den FC Vaduz nicht über ein 2:2 hinaus. Im direkten Duell zweier Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel verpassen beide Teams den erhofften Befreiungsschlag. Für GC ist das Unentschieden im Letzigrund besonders ärgerlich: Auch unter Trainer Olaf Janßen bleibt die Suche nach mehr Konstanz eine wichtige Aufgabe. Die Liechtensteiner gehen am Samstag, 31. Oktober 2026, bereits in der 15. Minute durch Liridon Berisha in Führung. Manex Gibelalde gleicht neun Minuten später nach Vorarbeit von Óscar Clemente zum 1:1 aus. Zur Pause ist die Begegnung ausgeglichen, am Ende teilen sich die beiden Mannschaften beim 2:2 die Punkte. Damit stehen beide Teams nach zwölf Meisterschaftsspielen bei zehn Zählern. Vaduz bleibt dank der besseren Tordifferenz vor den Grasshoppers. Für die Zürcher wäre ein Heimsieg wichtig gewesen, um sich im Tabellenkeller etwas Luft zu verschaffen. Nun bleibt der Abstand zu einem direkten Konkurrenten unverändert.

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Lehečka dreht Halbfinal gegen Struff – Final gegen Vacherot

Jiří Lehečka steht im Final der Swiss Indoors Basel. Der 24-jährige Tscheche bezwingt am Samstag, 31. Oktober 2026, den Deutschen Jan-Lennard Struff nach einem Satzrückstand mit 3:6, 7:5, 6:4. Nach zwei Stunden und einer Minute verwandelt Lehečka seinen Matchball und sichert sich das Endspiel gegen Valentin Vacherot. Der Final beginnt am Sonntag um 15.30 Uhr. Lehečka muss gegen den starken Aufschläger Struff zunächst einen Rückschlag hinnehmen. Der Deutsche gewinnt den ersten Satz und bleibt auch danach gefährlich. Doch die Weltnummer 21 steigert sich, entscheidet den umkämpften zweiten Durchgang mit 7:5 für sich und setzt sich im dritten Satz mit 6:4 durch. Für das Schweizer Publikum ist Lehečkas Finaleinzug besonders bemerkenswert. Auf seinem Weg ins Endspiel hat der Tscheche bereits Stan Wawrinka und Jérôme Kym ausgeschaltet. Nun trifft er auf den Monegassen Vacherot, der zuvor Taylor Fritz mit 7:6, 6:3 bezwungen hat.

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Schweizer Curler enttäuschen erneut – EM endet mit Niederlage

Die Schweizer Curling-Männer verabschieden sich mit einer weiteren Niederlage von der Europameisterschaft in Ostrava. Das Team um Skip Marco Hösli unterliegt Norwegen am Samstag, 31. Oktober 2026, mit 7:10 und beendet das Turnier mit zwei Siegen und drei Niederlagen. Besonders enttäuschend: Nach einem Dreierhaus im vierten End lassen sich die Schweizer im sechsten Durchgang zwei entscheidende Steine stehlen. Für Marco Hösli, Philipp Hösli, Simon Gloor und Justin Hausherr ist es ein ernüchternder Abschluss. Bereits vor der letzten Gruppenpartie stand fest, dass die Schweiz die Halbfinals verpassen würde. Gegen Norwegen gelingt es der Mannschaft nicht, die EM wenigstens mit einem weiteren Erfolg zu beenden. Während die Schweizer Männer ihre Medaillenhoffnungen begraben müssen, präsentieren sich die Frauen um Alina Pätz deutlich erfolgreicher. Sie erreichen am selben Tag mit einem 4:3 gegen Schottland den EM-Final. Der Gegensatz zwischen beiden Schweizer Mannschaften könnte kaum grösser sein.

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Stuttgart schlägt Leverkusen – Demirovic trifft doppelt

Der VfB Stuttgart beendet seine Niederlagenserie mit einem überraschenden Auswärtssieg. Die Mannschaft von Sebastian Hoeness gewinnt am Samstag, 31. Oktober 2026, bei Bayer Leverkusen mit 4:2 (2:1). Ermedin Demirovic trifft doppelt, Jamie Leweling und Bilal El Khannouss erzielen die weiteren Tore. Die Schwaben nutzen ihre Chancen konsequent und fügen Bayer die erste Heimniederlage der Bundesliga-Saison zu. Vor 30'210 Zuschauern in der BayArena erlebt Stuttgart einen nahezu perfekten Start. Nach 22 Minuten führen die Gäste bereits 2:0. Leverkusen übernimmt anschliessend die Kontrolle und kommt zu zahlreichen Möglichkeiten, doch Stuttgart bleibt bei Gegenangriffen gefährlich und entscheidet die Partie nach der Pause. Für Trainer Sebastian Hoeness ist der dritte Bundesliga-Saisonsieg eine wichtige Entlastung. Der VfB verbessert sich auf neun Punkte und verschafft sich Luft im Tabellenkeller. Leverkusen bleibt bei 13 Zählern stehen und verliert im Kampf um die vorderen Plätze weiter an Boden.

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Lakers verlieren Sandro Zangger für mehrere Monate

Schwerer Rückschlag für die SC Rapperswil-Jona Lakers: Sandro Zangger fällt mit einer Knieverletzung drei bis vier Monate aus. Der 32-jährige Stürmer verletzte sich am 23. Oktober 2026 im Heimspiel gegen den HC Ambri-Piotta. Die nun bekannte Ausfalldauer bedeutet, dass die Lakers voraussichtlich bis Januar oder Februar 2027 auf den erfahrenen Schweizer verzichten müssen. Für Zangger ist es der zweite verletzungsbedingte Rückschlag innerhalb weniger Wochen. Bereits im September hatte ihn eine Schulterverletzung ausser Gefecht gesetzt. Nach seiner Rückkehr folgte gegen Ambri die nächste Verletzung, deren Auswirkungen sich nun als wesentlich schwerwiegender erweisen. Die Nachricht trifft die Lakers in einer sportlich schwierigen Phase. Mit 19 Punkten aus 18 Spielen stehen die St. Galler auf Tabellenplatz 13. Vor dem Heimspiel gegen den HC Ajoie am Samstagabend fehlen ausserdem die Verteidiger Luca Capaul und Daniil Ustinkov.

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Vacherot schlägt Fritz und steht erstmals im Basel-Final

Valentin Vacherot setzt seinen Erfolgslauf an den Swiss Indoors Basel fort. Der 27-jährige Monegasse bezwingt am Samstag, 31. Oktober 2026, den favorisierten Amerikaner Taylor Fritz mit 7:6 (7:5), 6:3 und erreicht erstmals den Final des ATP-500-Turniers. Nach seinem sensationellen Triumph in Schanghai 2025 steht Vacherot zum zweiten Mal in seiner Karriere in einem ATP-Endspiel. In der St. Jakobshalle beweist die Weltnummer 31 erneut ihre Stärke in entscheidenden Momenten. Im Tiebreak des ersten Satzes dreht Vacherot einen 3:5-Rückstand, ehe ihm im zweiten Durchgang das entscheidende Break zum 5:3 gelingt. Nach 1 Stunde und 26 Minuten verwandelt er seinen dritten Matchball. Am Sonntag, 1. November, spielt Vacherot ab 15.30 Uhr um den Titel. Sein Gegner wird im zweiten Halbfinal zwischen dem Tschechen Jiří Lehečka und dem Deutschen Jan-Lennard Struff ermittelt. Für das Basler Publikum bietet sich damit ein weiteres hochklassiges Endspiel.

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Schweizer Curlerinnen nach Aufholjagd im EM-Final

Die Schweizer Curlerinnen stehen im EM-Final. Das Team um Skip Alina Pätz bezwingt Schottland am Samstag, 31. Oktober 2026, in Ostrava nach einem 1:3-Rückstand mit 4:3. Zwei gestohlene Punkte in den letzten beiden Ends bringen die Wende und sichern mindestens Silber. Pätz, Selina Witschonke, Stefanie Berset und Renée Frigo geraten nach einer frühen Führung unter Druck. Erst im sechsten End beginnt die Aufholjagd. Beim letzten Stein der Partie vergibt Schottlands Skip Fay Henderson die Gelegenheit, den entscheidenden Schweizer Stein aus dem Haus zu entfernen. Damit bleibt die neu formierte Schweizer Equipe auch im sechsten Turnierspiel ungeschlagen. Im Final wartet am Sonntag um 10.00 Uhr Schweizer Zeit Schweden mit Skip Isabella Wranå. Die Schwedinnen erreichen das Goldduell ebenfalls ohne Niederlage.

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Historische Hotels neu entdeckt: Von Mallorcas Festung bis zum Palast an der Algarve heute

Von ehemaligen Kanonenstellungen auf Mallorca bis zu aristokratischen Palästen in Portugal: Fünf aussergewöhnliche Hotels zeigen, wie historische Architektur zeitgemäss neu interpretiert wird.Manche Orte haben schon viel erlebt, bevor sie zum Hotel werden. Sie waren Schauplätze politischer Entscheidungen, Zentren des Handels oder dienten einst der Verteidigung ganzer Küstenabschnitte. Heute verbinden sie ihre bewegte Vergangenheit mit zeitgemässem Design und modernem Komfort. Auf Mallorca werden ehemalige Kanonenstellungen zu privaten Suiten, in Málaga erwacht ein barocker Kaufmannspalast zu neuem Leben und in Marrakesch schreiben renommierte Designer die Geschichte einer hundertjährigen Hotelikone fort. Dabei bleibt die Architektur nicht blosse Kulisse, sondern wird selbst zum Teil des Erlebnisses.

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Kurvenreiche Strassen weltweit: Spektakuläre Routen von Hawaii bis nach Norwegen

 Linksherum, Rechtsherum: Manche Strassen führen nicht auf direktem Weg ans Ziel, sondern winden sich in Serpentinen über Bergflanken, durch Täler oder entlang spektakulärer Küsten. Für Reisende bedeutet das: Tempo herausnehmen, aufmerksam bleiben – und unterwegs immer wieder neue Ausblicke geniessen. Einige Strecken bringen es dabei auf eine stattliche Anzahl an Windungen. Von Hawaii bis Norwegen: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sieben aussergewöhnlich kurvenreiche Strassen rund um den Globus vor.

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Lippenpflege aus Korea: MiiN Cosmetics präsentiert die neue Lip Mask von Abib

MiiN Cosmetics, Online Retailer, der sich auf kuratierte koreanische Beautyprodukte spezialisiert hat, präsentiert ein neues Highlight der koreanischen Hautpflege: Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly. Diese Lippenmaske der neusten koreanischen Marke Abib vereint ausgewählte K-Beauty-Inhaltsstoffe wie PDRN, Kollagen und Hyaluronsäure in einer geschmeidigen Jelly-Textur, die den Lippen intensive Feuchtigkeit und einen glänzenden, gepflegten Look verleiht. Ob als Vorbereitung auf das Make-up, als glänzendes Finish am Tag oder als reichhaltige Overnight-Pflege, besonders für den trockenen Winter. Koreanische Hautpflege setzt zunehmend auf Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit spenden und das Erscheinungsbild der Haut gezielt verbessern. Auch bei der Lippenpflege stehen intensive Hydration und ein geschmeidiges Hautgefühl im Fokus. Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly von Abib kombiniert dafür drei Inhaltsstoffe, die in der K-Beauty-Welt besonders gefragt sind: PDRN, Kollagen und Centella Asiatica.

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Hanabira von Lithos Design: Ein Esstisch aus schwarzem Marmor mit einer skulpturalen Form

Der Esstisch aus schwarzem Marmor in einer Synthese aus Eleganz und Strenge.Hanabira ist der von Raffaello Galiotto für Lithos Design entworfene Tisch, der eine essenzielle Ästhetik mit einer zugleich skulpturalen Präsenz vereint. Hanabira besteht vollständig aus Nero Marquina, einer der weltweit beliebtesten Marmorsorten, die sich durch ihren tiefschwarzen Grundton mit markanten weissen Aderungen auszeichnet. Das Design zeichnet sich durch sein minimalistisches Profil aus, das dem Tisch eine klare, zeitgemässe Identität verleiht. Die rechteckige Tischplatte mit abgerundeten Ecken ruht auf vier Beinen, deren Silhouette in abstrahierter Form an die Form eines Blütenblattes erinnert.

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Castel Rundegg in Meran: Weihnachtsmarkt, Leckereien, Wellness und Schlossambiente

Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg. Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.

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Ambri ist keine Überraschung mehr – warum Tapolas Team oben bleiben kann

Der HC Ambri-Piotta hat die ZSC Lions nicht nur kämpferisch gefordert, sondern ihnen auch spielerisch die Stirn geboten. Beim 3:4 nach Penaltyschiessen am 30. Oktober waren die Leventiner phasenweise die bessere Mannschaft. Unter Jussi Tapola entwickelt sich gerade der Umgang mit Rückschlägen zu einer Stärke. Dass Jesse Virtanen noch kein einziges Meisterschaftsspiel bestritten hat, macht die bisherige Leistung zusätzlich bemerkenswert. Nach 17 Partien stehen 30 Punkte und zehn Siege. Das erste Drittel in Zürich endete bei den Torschüssen 13:5 zugunsten der Gäste; einen späten Rückstand korrigierten sie ebenfalls. Die Verbindung aus spielerischer Qualität, Organisation und Widerstandskraft liefert überzeugendere Argumente für die Zukunft als der zweite Tabellenplatz allein. Ambri übertrifft damit auch unsere ursprüngliche Einschätzung. Vor Saisonbeginn setzten wir die Mannschaft auf Rang 10, erkannten aber das Potenzial für eine positive Überraschung. Inzwischen lässt sich die direkte Playoff-Qualifikation als realistisches Ziel begründen, sofern die Leventiner ihre Stärken bewahren und die verbleibenden Schwächen bearbeiten.

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Jorge Martín erklärt Forfait – Márquez baut WM-Führung in Malaysia aus

Schwerer Rückschlag für Jorge Martín im Kampf um den MotoGP-Weltmeistertitel 2026. Der Aprilia-Pilot muss beim Grossen Preis von Malaysia am Samstag, 31. Oktober, wegen seiner Handgelenksverletzung forfait erklären. Marc Márquez nutzt die Gelegenheit und vergrössert mit Rang zwei im Sprint seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft auf 19 Punkte. Der Spanier hatte sich erst sechs Tage zuvor beim Sprint in Australien das rechte Handgelenk verletzt. Trotz Schmerzen versucht Martín in Sepang eine Rückkehr auf die Rennstrecke. Nach mehreren Trainingsrunden muss der Weltmeister von 2024 jedoch erkennen, dass er seine Aprilia beim Bremsen nicht ausreichend kontrollieren kann. Während Martín auf weitere Einsätze verzichtet, liefert sich Márquez einen intensiven Sprint mit der Konkurrenz. Pedro Acosta gewinnt auf KTM vor dem Ducati-Weltmeister und Marco Bezzecchi auf Aprilia. Damit verändert sich die Ausgangslage im Titelkampf unmittelbar vor dem Hauptrennen am Sonntag.

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