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Lippenpflege aus Korea: MiiN Cosmetics präsentiert die neue Lip Mask von Abib

MiiN Cosmetics, Online Retailer, der sich auf kuratierte koreanische Beautyprodukte spezialisiert hat, präsentiert ein neues Highlight der koreanischen Hautpflege: Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly. Diese Lippenmaske der neusten koreanischen Marke Abib vereint ausgewählte K-Beauty-Inhaltsstoffe wie PDRN, Kollagen und Hyaluronsäure in einer geschmeidigen Jelly-Textur, die den Lippen intensive Feuchtigkeit und einen glänzenden, gepflegten Look verleiht. Ob als Vorbereitung auf das Make-up, als glänzendes Finish am Tag oder als reichhaltige Overnight-Pflege, besonders für den trockenen Winter. Koreanische Hautpflege setzt zunehmend auf Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit spenden und das Erscheinungsbild der Haut gezielt verbessern. Auch bei der Lippenpflege stehen intensive Hydration und ein geschmeidiges Hautgefühl im Fokus. Die PDRN Collagen Lip Mask Glazed Jelly von Abib kombiniert dafür drei Inhaltsstoffe, die in der K-Beauty-Welt besonders gefragt sind: PDRN, Kollagen und Centella Asiatica.

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Hanabira von Lithos Design: Ein Esstisch aus schwarzem Marmor mit einer skulpturalen Form

Der Esstisch aus schwarzem Marmor in einer Synthese aus Eleganz und Strenge.Hanabira ist der von Raffaello Galiotto für Lithos Design entworfene Tisch, der eine essenzielle Ästhetik mit einer zugleich skulpturalen Präsenz vereint. Hanabira besteht vollständig aus Nero Marquina, einer der weltweit beliebtesten Marmorsorten, die sich durch ihren tiefschwarzen Grundton mit markanten weissen Aderungen auszeichnet. Das Design zeichnet sich durch sein minimalistisches Profil aus, das dem Tisch eine klare, zeitgemässe Identität verleiht. Die rechteckige Tischplatte mit abgerundeten Ecken ruht auf vier Beinen, deren Silhouette in abstrahierter Form an die Form eines Blütenblattes erinnert.

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Castel Rundegg in Meran: Weihnachtsmarkt, Leckereien, Wellness und Schlossambiente

Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg. Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.

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Ambri ist keine Überraschung mehr – warum Tapolas Team oben bleiben kann

Der HC Ambri-Piotta hat die ZSC Lions nicht nur kämpferisch gefordert, sondern ihnen auch spielerisch die Stirn geboten. Beim 3:4 nach Penaltyschiessen am 30. Oktober waren die Leventiner phasenweise die bessere Mannschaft. Unter Jussi Tapola entwickelt sich gerade der Umgang mit Rückschlägen zu einer Stärke. Dass Jesse Virtanen noch kein einziges Meisterschaftsspiel bestritten hat, macht die bisherige Leistung zusätzlich bemerkenswert. Nach 17 Partien stehen 30 Punkte und zehn Siege. Das erste Drittel in Zürich endete bei den Torschüssen 13:5 zugunsten der Gäste; einen späten Rückstand korrigierten sie ebenfalls. Die Verbindung aus spielerischer Qualität, Organisation und Widerstandskraft liefert überzeugendere Argumente für die Zukunft als der zweite Tabellenplatz allein. Ambri übertrifft damit auch unsere ursprüngliche Einschätzung. Vor Saisonbeginn setzten wir die Mannschaft auf Rang 10, erkannten aber das Potenzial für eine positive Überraschung. Inzwischen lässt sich die direkte Playoff-Qualifikation als realistisches Ziel begründen, sofern die Leventiner ihre Stärken bewahren und die verbleibenden Schwächen bearbeiten.

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Jorge Martín erklärt Forfait – Márquez baut WM-Führung in Malaysia aus

Schwerer Rückschlag für Jorge Martín im Kampf um den MotoGP-Weltmeistertitel 2026. Der Aprilia-Pilot muss beim Grossen Preis von Malaysia am Samstag, 31. Oktober, wegen seiner Handgelenksverletzung forfait erklären. Marc Márquez nutzt die Gelegenheit und vergrössert mit Rang zwei im Sprint seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft auf 19 Punkte. Der Spanier hatte sich erst sechs Tage zuvor beim Sprint in Australien das rechte Handgelenk verletzt. Trotz Schmerzen versucht Martín in Sepang eine Rückkehr auf die Rennstrecke. Nach mehreren Trainingsrunden muss der Weltmeister von 2024 jedoch erkennen, dass er seine Aprilia beim Bremsen nicht ausreichend kontrollieren kann. Während Martín auf weitere Einsätze verzichtet, liefert sich Márquez einen intensiven Sprint mit der Konkurrenz. Pedro Acosta gewinnt auf KTM vor dem Ducati-Weltmeister und Marco Bezzecchi auf Aprilia. Damit verändert sich die Ausgangslage im Titelkampf unmittelbar vor dem Hauptrennen am Sonntag.

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SC Bern gewinnt bei Ajoie – Abols und Dionicio entscheiden mit Doppelschlag

Der SC Bern kehrt in der National League auf die Siegerstrasse zurück. Die Berner gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, auswärts beim HC Ajoie mit 4:1. Nic Balestra und Marco Müller bringen den SCB mit zwei Toren in Führung, ehe Julius Nättinen für die Jurassier verkürzt. Erst ein Doppelschlag von Rodrigo Abols und Rodwin Dionicio innerhalb von elf Sekunden entscheidet die Begegnung endgültig. Vor 5'129 Zuschauern in der Raiffeisen Arena zeigt Bern eine konzentrierte Leistung. Nach der Niederlage gegen die ZSC Lions reagieren die Gäste mit einer verbesserten Chancenverwertung und einer stabilen Defensive. Besonders im Schlussdrittel muss die Mannschaft von Serge Aubin jedoch nochmals kämpfen, bevor die Entscheidung fällt. Mit dem Auswärtssieg verbessert sich der SC Bern auf 28 Punkte aus 16 Spielen und rückt auf den fünften Tabellenplatz vor. Ajoie bleibt dagegen bei 22 Punkten stehen und kassiert die dritte Niederlage hintereinander. Für den SCB ist der Erfolg auch eine wichtige Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den EV Zug am Samstagabend.

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Ein Tor genügt – Genève-Servette bezwingt Meister Fribourg

Genève-Servette feiert beim amtierenden Schweizer Meister Fribourg-Gottéron einen wichtigen Auswärtssieg. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, vor 9'620 Zuschauern in der BCF Arena mit 1:0. Johnny Kneubuehler erzielt bereits in der fünften Minute den einzigen Treffer der Begegnung. Anschliessend verteidigen die Gäste ihren Vorsprung mit grossem Einsatz und einem überragenden Torhüter Stéphane Charlin. Die Mannschaft von Sam Hallam zeigt eine bemerkenswert disziplinierte Leistung. Trotz zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle gelingt es den Genfern, die offensiven Bemühungen der Freiburger weitgehend zu neutralisieren. Besonders im Schlussdrittel überzeugt Servette mit einer geschlossenen Defensivleistung. Für Genève-Servette ist es nach dem 2:1-Erfolg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers der zweite Sieg hintereinander. Die Genfer verbessern sich auf 29 Punkte aus 18 Spielen und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. Fribourg-Gottéron bleibt bei 27 Punkten stehen und verliert als Sechster weiter den Anschluss an die Spitze.

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Biel bezwingt Kloten – 21 Sekunden entscheiden das Spiel

Der EHC Biel-Bienne feiert am Freitagabend, 30. Oktober 2026, einen wichtigen Heimsieg gegen den EHC Kloten. Die Seeländer setzen sich vor 6'035 Zuschauern in der Tissot Arena mit 4:2 durch. Besonders ein Doppelschlag von Dario Trutmann und Fabio Hofer innerhalb von nur 21 Sekunden sorgt für die Vorentscheidung. Kloten kämpft sich nach einem 0:4-Rückstand nochmals heran, kann die Niederlage aber nicht mehr verhindern. Petr Cajka bringt Biel bereits in der fünften Minute in Überzahl in Führung. Dominic Zwerger erhöht noch vor der ersten Pause auf 2:0. Im Mitteldrittel bauen Trutmann und Hofer den Vorsprung auf vier Treffer aus, ehe Max Lindroth und Arttu Ruotsalainen für die Gäste verkürzen. Der Erfolg ist für Biel im Kampf um die Play-in-Plätze besonders wertvoll. Trotz erheblicher Verletzungssorgen verbessert sich die Mannschaft von Christian Dubé auf 23 Punkte und Rang neun. Kloten bleibt dagegen mit 18 Punkten aus 18 Spielen am Tabellenende der National League.

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Zug bezwingt Langnau – Doppelschlag entscheidet umkämpftes Heimspiel

Der EV Zug setzt seine erfolgreiche Heimserie fort und bezwingt die SCL Tigers am Freitagabend, 30. Oktober 2026, mit 3:2. Vor 7'407 Zuschauern in der OYM hall sorgen Raphael Diaz, Gregory Hofmann und Dominik Kubalik für die Zuger Treffer. Besonders ein Doppelschlag im Mitteldrittel bringt die Entscheidung. Langnau kämpft sich im Schlussabschnitt nochmals heran, kann die Niederlage trotz einer doppelten Überzahl aber nicht mehr verhindern. Die Gäste reisen mit viel Selbstvertrauen in die Zentralschweiz. Nach dem spektakulären 9:3 gegen Lausanne und dem 4:2 gegen Meister Fribourg-Gottéron wollen die Emmentaler ihren erfolgreichen Lauf fortsetzen. Zug präsentiert sich jedoch abgeklärt und nutzt seine offensiven Möglichkeiten konsequent. Mit dem dritten Sieg im dritten Saisonheimspiel verbessert sich der EVZ auf 25 Punkte aus zwölf Partien. Die Tigers bleiben bei 29 Punkten aus 19 Spielen stehen. Für Zug ist der Erfolg besonders wertvoll, weil die Mannschaft bislang deutlich weniger Meisterschaftsspiele ausgetragen hat als die meisten Konkurrenten.

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Davos zeigt unglaubliche Moral – Zadina ermöglicht den späteren Sieg in Unterzahl

Der HC Davos zeigt im Heimspiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers eine beeindruckende Willensleistung. Trotz eines 2:3-Rückstands und einer Fünfminutenstrafe gegen Brendan Lemieux gelingt Filip Zadina 48 Sekunden vor Schluss der Ausgleich in Unterzahl. Anschliessend überstehen die Bündner auch die Verlängerung mit einem Mann weniger und gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 5'813 Zuschauern wird Zadina zum entscheidenden Mann. Die Lakers stehen kurz davor, erstmals seit mehr als vier Jahren wieder in Davos zu gewinnen. Nach der frühen Führung durch Dominic Lammer drehen zunächst Julian Parrée und Dominik Egli die Begegnung. Tanner Fritz und Nicklas Jensen bringen die Gäste mit zwei Powerplaytreffern jedoch wieder in Führung. Die Entscheidung scheint gefallen, als Lemieux kurz vor Schluss eine Fünfminuten- und Spieldauerstrafe kassiert. Doch der HCD gibt sich nicht geschlagen. Zadina erzwingt mit seinem Unterzahltor die Verlängerung, in der die Davoser eine weitere lange Unterzahl überstehen. Im Penaltyschiessen treffen Zadina, Adam Tambellini und Joseph Blandisi, während Goalie Sandro Aeschlimann sämtliche Versuche der Lakers entschärft. Zwei hart erkämpfte Punkte bleiben in Davos.

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5G in der Schweiz: Netzabdeckung, Empfang und Einsatzmöglichkeiten

Die Schweizer Mobilfunknetze erreichen mit 5G inzwischen nahezu die gesamte Bevölkerung. Eine hohe Bevölkerungsabdeckung bedeutet jedoch nicht, dass an jedem Standort dieselbe Geschwindigkeit und Empfangsqualität verfügbar ist. Frequenzband, Gelände, Gebäude, Netzauslastung und Endgerät bestimmen gemeinsam, was von der Technik im Alltag tatsächlich ankommt. 5G erweitert die Kapazität der Mobilfunknetze und ermöglicht schnelle Datenverbindungen, kurze Reaktionszeiten sowie die Vernetzung vieler Geräte. Neben Smartphones profitieren Heimanschlüsse, Industrieanlagen, Verkehrssysteme und digitale Dienste von der Technik. Für die Beurteilung eines Angebots sind dennoch die lokale Abdeckung und die Vertragsbedingungen wichtiger als eine theoretische Höchstgeschwindigkeit.

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Digitale Talente in Pharmaunternehmen: Den Einstieg nach einer Pause planen

Der Wiedereinstieg in eine digitale Funktion bei einem Pharmaunternehmen beginnt mit einer präzisen Standortbestimmung. Berufserfahrung, technische Kenntnisse und Branchenwissen können weiterhin wertvoll sein, während sich einzelne Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen verändert haben. Ein tragfähiger Plan verbindet deshalb eine passende Zielrolle mit aktuellen Kompetenznachweisen und einer klar vereinbarten Einarbeitung. Ob die Pause durch Familienaufgaben, Pflege, Krankheit, Weiterbildung oder eine persönliche Auszeit entstanden ist, beschreibt zunächst den bisherigen Lebenslauf. Für den nächsten Schritt zählt, welche Aufgaben heute übernommen werden können und wo gezielte Auffrischung nötig ist. Dabei unterscheiden sich Datenanalyse, Softwareentwicklung, digitale Projektarbeit und die Betreuung regulierter Systeme deutlich voneinander.

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Finanzmärkte: Edelmetalle haben schon heller geglänzt

Gold, Silber und Platin stehen Ende Oktober 2026 unter Druck. Die jüngsten Kursverluste zeigen, dass auch Edelmetalle in angespannten Marktphasen deutlich nachgeben können. Hinter der Schwäche stehen jedoch unterschiedliche Kräfte: Zinsen und Anlageentscheidungen beeinflussen Gold besonders stark, während bei Silber und Platin zusätzlich die industrielle Nachfrage ins Gewicht fällt. Der Ruf als Krisenschutz schützt nicht vor zwischenzeitlichen Verlusten. Für eine sachliche Einordnung müssen Preisentwicklung, Währung, Anlageform und Zeithorizont getrennt betrachtet werden. Ein günstigerer Kurs bedeutet ebenso wenig automatisch eine Kaufgelegenheit wie ein kräftiger Rückgang das Ende jeder langfristigen Funktion im Vermögen.

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Finanzmärkte: Warum schlechte Wirtschaftsdaten die Kurse stützen können

Schwache Konjunkturzahlen können steigende Börsenkurse auslösen, wenn sie die Aussicht auf tiefere Zinsen verbessern. Entscheidend ist, ob dieser Bewertungseffekt stärker wiegt als die Sorge vor sinkenden Unternehmensgewinnen. Die scheinbar widersprüchliche Reaktion folgt deshalb keiner einfachen Regel, sondern einem Vergleich veränderter Erwartungen. Weniger neue Stellen, schwächere Auftragseingänge oder ein enttäuschendes Wirtschaftswachstum sind für Betriebe und Beschäftigte zunächst belastende Nachrichten. An den Finanzmärkten werden dieselben Zahlen jedoch gleichzeitig als Hinweise auf Inflation, Geldpolitik und künftige Erträge gelesen. Je nach Ausgangslage kann daraus eine überraschend positive Kursreaktion entstehen.

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Das Auftauchen von FinTech und die Vorteile für die Nutzer

FinTech hat den Zugang zu Finanzdienstleistungen verändert. Zahlungen lassen sich per Smartphone auslösen, Ausgaben automatisch ordnen und Geldanlagen digital verwalten. Für Nutzer entstehen daraus kürzere Wege, mehr Übersicht und zusätzliche Wahlmöglichkeiten. Ob ein Angebot tatsächlich vorteilhaft ist, entscheidet sich jedoch an seinen Kosten, seiner Verlässlichkeit und den rechtlichen Bedingungen. Der Begriff umfasst weit mehr als neue Banking-Apps. Dahinter stehen Zahlungsdienste, digitale Vermögensverwaltung, Finanzierungsplattformen und technische Lösungen für bestehende Banken. Manche Unternehmen treten direkt gegenüber Privatkunden auf, andere arbeiten im Hintergrund. Gemeinsam ist ihnen der Einsatz von Technologie, um finanzielle Abläufe zu vereinfachen, zu automatisieren oder anders zu organisieren.

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An den Kapitalmärkten scheint die Inflation vorbei zu sein

Die Kapitalmärkte wirken, als hätten sie das Inflationsproblem bereits abgehakt. Diese Wahrnehmung greift jedoch zu kurz: Die Teuerung ist in der Schweiz niedrig, aber nicht verschwunden. Zudem bilden Börsenkurse und Anleiherenditen Erwartungen über die Zukunft ab – nicht allein die zuletzt gemessenen Konsumentenpreise. Für Unternehmen und private Haushalte bleibt deshalb entscheidend, zwischen sinkenden Inflationsraten, fallenden Preisen und veränderten Markterwartungen zu unterscheiden. Erst das Zusammenspiel von Kerninflation, Energiepreisen, Löhnen, Wechselkursen und Geldpolitik zeigt, ob die Preisstabilität tatsächlich dauerhaft gesichert ist.

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US-Dollar unter Druck: Wie Inflation und Spekulation den Kurs beeinflussen

Der US-Dollar steht zwischen hoher Inflation, weiterhin hohen Zinsen und wechselnden Erwartungen an die amerikanische Geldpolitik. Für den Wechselkurs zählt dabei nicht nur, wie stark die Preise steigen, sondern vor allem, ob die tatsächlichen Daten besser oder schlechter ausfallen als von den Finanzmärkten erwartet. Spekulative Positionen können kurzfristige Bewegungen verstärken, während Inflationsunterschiede, Zinsabstände und Kaufkraft eher über längere Zeiträume wirken. Gegenüber dem Schweizer Franken kommen dessen Funktion als Rückzugswährung und die eigenständige Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank hinzu.

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Der Weg zum erfolgreichen Unternehmen: Was ist zu beachten?

Ein erfolgreiches Unternehmen entsteht nicht allein aus einer guten Idee. Entscheidend ist, ob ein konkretes Kundenproblem gelöst, die Leistung profitabel erbracht und der Betrieb dauerhaft zahlungsfähig gehalten werden kann. Marktkenntnis, Finanzierung, Rechtsform, Organisation und Risikovorsorge müssen deshalb von Anfang an zusammenpassen. Die Gründung bildet lediglich den rechtlichen und organisatorischen Startpunkt. Danach zeigt sich, ob Kundennachfrage, Preise, Kosten und betriebliche Abläufe ein tragfähiges Geschäftsmodell ergeben. Erfolg verlangt überprüfbare Annahmen, klare Verantwortlichkeiten und die Bereitschaft, Entscheidungen anhand tatsächlicher Ergebnisse anzupassen.

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