(Waadt VD). Wegen eines Brandes ist der Bahnverkehr am Freitagmorgen auf der Linie Lausanne–Yverdon-les-Bains zwischen Cossonay-Penthalaz und Chavornay unterbrochen.
Die Unterbrechung dauert nach Angaben der Polizei mindestens bis 12 Uhr. Betroffen sind die Linien IC5, IC51, R1 und R2; es ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.
(Aargau AG). Die Kantonspolizei Aargau erinnert daran: Abfall gehört weder in den Wald noch auf Strassen oder Trottoirs.
Wer Abfall achtlos wegwirft oder liegen lässt, riskiert eine Busse und belastet gleichzeitig die Natur.
Am Freitag fliesst zunächst noch etwas feuchtere Luft zum Alpennordhang, dann folgt vorübergehend trockenere Luft nach.
Ein neues Tief südlich von Island führt auf Samstag ein okkludierendes Frontensystem zur Alpennordseite. Die Alpensüdseite bleibt im Schutz des Alpenbogens von der Feuchtezufuhr abgeschirmt.
Fribourg-Gottéron hat den HC Ajoie am Donnerstagabend deutlich mit 7:2 besiegt. Der Schweizer Meister entschied die Partie in der BCF Arena vor allem im Mitteldrittel, als drei Tore innerhalb von knapp zwei Minuten die Weichen endgültig stellten. Mit dem Erfolg rückt Gottéron in der National League auf Rang drei vor.
Besonders brutal für Ajoie verlief die Phase im zweiten Drittel. Richardson, Henrik Borgström und Marcus Sörensen erhöhten in kurzer Folge auf 4:0 und nahmen den Jurassiern damit praktisch jede Hoffnung auf eine Wende. Gottéron nutzte die sich bietenden Räume konsequent und kontrollierte die Partie danach souverän.
Noch vor dem Spiel hatten beide Mannschaften punktgleich bei 14 Zählern gelegen, Ajoie auf Rang fünf und Gottéron direkt dahinter. Die Ausgangslage versprach eigentlich ein enges Duell zweier direkter Konkurrenten. Davon war im Spielverlauf aber immer weniger zu sehen.
(Neuenburg NE). Am Samstag, 3. Oktober 2026, um 19.40 Uhr fuhr ein 18-jähriger Bewohner des Val-de-Ruz mit einem Motorrad auf der Strasse von Pierre-à-Bot in Neuenburg in Richtung Fenin.
In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, kam links von der Strasse ab und stürzte rund 15 Meter einen Abhang hinunter.
(Neuenburg NE). In der Nacht auf Montag ist auf der Rue des Falaises in Neuenburg eine Ambulanz mit einer Patientin an Bord auf die Seite gekippt.
Die Mitarbeiterin des Rettungsdienstes, welche die Patientin begleitete, wurde leicht verletzt. Die Strasse blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.
(Gorges du Seyon NE). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 6.50 Uhr fuhr eine 26-jährige Bewohnerin von Le Locle auf der AR N20 durch die Gorges du Seyon in Fahrtrichtung La Chaux-de-Fonds.
In einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanke.
(Neuenburg NE). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, um 7.50 Uhr kam es im Tunnel Gorges du Seyon in Fahrtrichtung Neuenburg zu einer Kettenkollision mit zwei Autos und einem Bus der TransN.
Der Lenker des zweiten Autos wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital Pourtalès gebracht.
Ein 36-jähriger Mann stirbt in Brugg nach einer Schussabgabe, ein 59-jähriger Töfffahrer kommt bei einer Frontalkollision in Eiken ums Leben und ein 33-jähriger Motorradfahrer erliegt nach einem schweren Selbstunfall bei Aigle seinen Verletzungen: Der 8. Oktober 2026 brachte mehrere besonders folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch die erneute Suche nach dem mutmasslichen Opfer eines Gewaltverbrechens mit einer Belohnung von 10’000 Fr. sowie ein lebensbedrohlicher Selbstunfall auf der A13 beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Meilen ZH). Der Kiesplatz auf dem Vorderen Pfannenstiel dient heute sowohl als Durchgangsplatz für Fahrende als auch als Parkplatz für Erholungsuchende.
Weil er die vorgeschriebenen Mindestanforderungen an einen Durchgangsplatz für Fahrende nicht erfüllt, saniert und erweitert der Kanton den Platz. Der Regierungsrat hat dazu Ausgaben von 3,2 Mio. Franken bewilligt.
(Basel BS). Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, kurz vor 16.30 Uhr hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in einer Liegenschaft an die Allschwilerstrasse ausrücken müssen.
Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle und gelöscht. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Die Schweizer Frauen-Nati muss in den entscheidenden WM-Playoffs gegen Israel ohne Torhüterin Elvira Herzog auskommen. Die 26-Jährige von RB Leipzig fällt kurzfristig aus und steht Nationaltrainer Rafel Navarro damit für die bevorstehenden Partien nicht zur Verfügung. Angaben zur genauen Verletzung und zur Dauer des Ausfalls wurden zunächst nicht kommuniziert.
Herzog gehörte zum 23-köpfigen Schweizer Aufgebot und war gemeinsam mit Livia Peng und Lourdes Romero Grzondziel für die Torhüterposition vorgesehen. Für die Nummer eins hatte sich Navarro allerdings bereits vor dem Zusammenzug festgelegt: Gegen Israel soll Chelsea-Keeperin Peng im Schweizer Tor stehen. Herzogs Ausfall reduziert nun vor allem die personellen Möglichkeiten hinter ihr.
Für die Schweiz kommt die Nachricht unmittelbar vor dem ersten entscheidenden Spiel auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien. Am Freitag um 15.30 Uhr trifft die Nati im ungarischen Mezőkövesd auf Israel, vier Tage später folgt das Rückspiel in Sitten. Die Ausgangslage vor dem Playoff-Duell gegen Israel und den weiteren Schweizer Weg zur Weltmeisterschaft haben wir bereits ausführlich zusammengefasst.
Der HC Lugano und Genève-Servette haben einen ungewöhnlichen Torhütertausch vollzogen. Robert Mayer wechselt per sofort auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2026/27 nach Lugano, während Joren Van Pottelberghe im Gegenzug unter denselben Bedingungen zu den Grenats geht. Beide Klubs reagieren damit auf ihre jeweilige Situation im Tor.
Für Lugano kommt mit Mayer ein äusserst erfahrener Schweizer Schlussmann in die Cornèr Arena. Der 37-Jährige absolvierte bislang 397 Spiele in der National League und war über Jahre eine prägende Figur bei Genève-Servette. Van Pottelberghe verlässt die Bianconeri dagegen nach 23 National-League-Einsätzen für den Klub.
Sportlich ergibt der Tausch für beide Seiten Sinn. Mayer erhält in Lugano eine neue Herausforderung, während Van Pottelberghe nach einer von Verletzungen geprägten Zeit im Tessin einen Neustart in Genf sucht. Lugano hatte zuletzt mit einem 5:2-Auswärtssieg in Lausanne sportlich für ein Ausrufezeichen gesorgt.
Granit Xhaka ist im Zusammenhang mit einem gefälschten Covid-Zertifikat verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Luzern sprach gegen den Captain der Schweizer Nationalmannschaft eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 3000 Franken aus – insgesamt 150'000 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Xhaka hat den Entscheid akzeptiert.
Der 34-Jährige bestätigte die Verurteilung am Donnerstag selbst. Er erklärte, bei der Staatsanwaltschaft vollständig ausgesagt, die Verfahrenskosten bereits bezahlt und das Urteil angenommen zu haben. Hintergrund ist ein gefälschtes Covid-Zertifikat, das Xhaka nach eigenen Angaben im Jahr 2022 gekauft hatte.
Sportlich ist die Angelegenheit damit noch nicht vollständig abgeschlossen. Der Schweizerische Fussballverband nahm den Entscheid zur Kenntnis und erklärte, dass nun die bereits angekündigten Gespräche über die gemeinsame Zukunft geführt werden können. Noch im September war gegen Xhaka wegen des Covid-Zertifikats ein Strafverfahren eröffnet worden.
(Genf GE). Die Genfer Polizei veröffentlicht Schmuckstücke und Wertgegenstände, die am 24. September 2026 aufgefunden oder sichergestellt wurden.
Personen, die eines oder mehrere der abgebildeten Stücke erkennen, können sich beim Schmuckdienst der Genfer Kriminalpolizei melden.
(Guttannen BE). Die Grimselpasstrasse im Spreitgraben zwischen Innertkirchen und Guttannen ist wieder geöffnet.
Sie war seit heute Nachmittag wegen eines Murgangs gesperrt.
(Aigle VD). Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, verlor ein Motorradfahrer auf der Route des Ormonts zwischen Aigle und Le Sépey die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er wurde ins CHUV gebracht, wo er verstarb. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
(Muttenz BL). Das Zollboot „Hortense“ hat den Bodensee verlassen und seinen neuen Liegeplatz auf dem Rhein bezogen.
Für den Umzug nach Basel wurde es auf dem Landweg vom Bodensee quer durch die Schweiz transportiert und in Muttenz wieder eingewässert.