Stadt Biel

Kroatien braucht gegen Spanien eine Reaktion

Kroatien steht heute Abend in Split vor einem der schwierigsten Spiele der gesamten Nations-League-Gruppenphase. Nur drei Tage nach der historischen 0:7-Heimniederlage gegen England empfängt die Mannschaft von Slaven Bilić den noch makellosen Welt- und Europameister Spanien. Anpfiff im Stadion Poljud ist um 20.45 Uhr. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. Spanien hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe A3 mit neun Punkten an. Kroatien steht dagegen bei drei Zählern und muss nach dem 1:4 in Spanien und dem anschliessenden 0:7 gegen England dringend reagieren, wenn Rang zwei nicht schon früh ausser Reichweite geraten soll. Besonders die Art der Niederlage gegen England beschäftigt die Kroaten. Igor Matanović erklärte danach selbstkritisch, die Mannschaft habe "kein Herz gezeigt" und müsse gegen Spanien ein völlig anderes Gesicht präsentieren. Einfach wird das nicht: Spanien reist mit zehn Siegen in Serie nach Split und ist mittlerweile seit 41 Länderspielen ungeschlagen.

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Kleinbus überholt Töff – zwei Verletzte nach gefährlichen Fahrmanövern

(Aeschiried BE). Am Sonntagnachmittag ist es in Aeschiried zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleinbus und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer und sein Sozius verletzten sich dabei leicht. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen, insbesondere die lenkende Person eines nachfahrenden Autos wird gebeten, sich zu melden.

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Mamardashvili rettet Georgien einen Punkt in Nordirland

Nordirland bleibt trotz eines 0:0 gegen Georgien Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2. Die Mannschaft von Michael O’Neill hatte in Belfast die besseren Chancen, scheiterte aber immer wieder an Georgiens Torhüter Giorgi Mamardashvili. Der Keeper hielt in der Schlussphase sogar einen Penalty von Isaac Price und sicherte den Gästen damit einen Punkt. Nordirland drängte vor allem in der zweiten Halbzeit auf den Sieg. In der 85. Minute wurde Ruairi McConville nach einer unübersichtlichen Szene im Strafraum von Nodar Lominadze im Gesicht getroffen. Nach VAR-Überprüfung entschied Schiedsrichter Sebastian Gishamer auf Penalty. Price trat an, doch Mamardashvili parierte den flachen Versuch und wurde damit endgültig zum Mann des Spiels. Mit dem Remis steht Nordirland nach vier Spielen bei acht Punkten und bleibt vor Ungarn an der Spitze. Die Ungarn folgen nach ihrem 2:1 gegen die Ukraine mit sieben Zählern. Die Ukraine hält bei vier Punkten, Georgien bei zwei. Nordirland hat in den ersten vier Partien zudem noch kein einziges Gegentor kassiert.

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Ungarn schockt die Ukraine spät in Trnava

Ungarn hat in der Nations League einen enorm wichtigen 2:1-Auswärtssieg gegen die Ukraine gefeiert. Milán Tóth brachte die Gäste in Trnava in der 52. Minute in Führung, Roman Yaremchuk glich in der 83. Minute aus. Nur zwei Minuten später entschied Márk Csinger die Partie mit dem Treffer zum 2:1. Die erste Halbzeit im Štadión Antona Malatinského blieb torlos. Nach der Pause ging Ungarn durch Tóth in Führung, ehe die Ukraine in der Schlussphase nochmals zurückkam. Yaremchuk traf nach Vorarbeit von Oleksandr Pikhalyonok zum 1:1, doch Ungarn reagierte sofort und schlug durch Csinger zurück. Für die Ukraine ist die Niederlage ein weiterer schwerer Rückschlag. Nach dem 0:3 gegen Nordirland verliert die Mannschaft nun auch das zweite Heimspiel in Trnava innerhalb weniger Tage. Ungarn hingegen springt mit sieben Punkten auf Rang zwei und liegt nur noch einen Zähler hinter Tabellenführer Nordirland.

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Gyökeres schiesst Schweden zum Sieg in Rumänien

Schweden bleibt in der Nations League auf Kurs Richtung Gruppensieg. Die Mannschaft von Graham Potter gewinnt auswärts gegen Rumänien mit 1:0, Viktor Gyökeres erzielt bereits in der 13. Minute das entscheidende Tor. Nach vier Spielen führt Schweden die Gruppe B4 mit zehn Punkten vor Bosnien und Herzegowina an. Das Siegtor entstand nach einer starken schwedischen Kombination. Alexander Bernhardsson flankte von rechts an den zweiten Pfosten, Sebastian Nanasi traf zunächst nur den Pfosten. Den Abpraller verwertete Gyökeres aus kurzer Distanz zum 1:0. Für den Arsenal-Stürmer war es bereits das siebte Nations-League-Spiel in Serie mit einem Treffer – ein Rekord in diesem Wettbewerb. Rumänien steigerte sich nach der Pause deutlich und setzte Schweden phasenweise unter Druck. Die Gäste verteidigten den knappen Vorsprung jedoch konzentriert. In der Schlussphase kam Schweden sogar dem 2:0 näher als Rumänien dem Ausgleich: Der eingewechselte Daniel Svensson traf noch den Pfosten.

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Bašić schiesst Bosnien spät zum Sieg gegen Polen

Bosnien und Herzegowina bleibt in der Nations League voll im Rennen um den Gruppensieg. Die Mannschaft von Sergej Barbarez schlägt Polen in Zenica mit 1:0, Ivan Bašić entscheidet die Partie in der 84. Minute per Penalty. Damit bleibt Bosnien nach vier Spielen ungeschlagen und rückt bis auf zwei Punkte an Leader Schweden heran. Lange sah es im Bilino Polje nach einem torlosen Remis aus. Polen hatte mehr Abschlüsse und kam mehrfach gefährlich vor das bosnische Tor, fand gegen Martin Zlomislić und die kompakte Defensive der Gastgeber aber keinen Weg zum Treffer. Auch Bosnien blieb offensiv lange ohne Erfolg, ehe eine VAR-Überprüfung in der Schlussphase zum entscheidenden Penalty führte. Jan Bednarek verursachte das Foul, Schiedsrichter Jérémie Pignard überprüfte die Szene am Monitor und zeigte anschliessend auf den Punkt. Bašić übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Für Bosnien war es der erste Auftritt nach dem Rücktritt von Edin Džeko aus dem Nationalteam – und gleich ein enorm wichtiger Sieg.

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Frankreich schlägt Belgien im Spitzenkampf

Frankreich hat den Spitzenkampf der Nations-League-Gruppe A1 eindrucksvoll für sich entschieden. Die Équipe Tricolore schlug Belgien im Stade de France mit 4:1 und festigte damit die Tabellenführung. Nach einem Rückstand zur Pause drehten Désiré Doué, Rayan Cherki und der doppelte Michael Olise die Partie mit vier Toren innerhalb von nur 14 Minuten. Belgien war durch Dodi Lukébakio in Führung gegangen und brachte den Vorsprung auch in die Pause. Nach dem Seitenwechsel reagierte Frankreichs Nationaltrainer Zinédine Zidane mit mehreren offensiven Wechseln. Diese zahlten sich sofort aus: Doué und Cherki drehten das Spiel mit einem schnellen Doppelschlag, ehe Olise mit zwei weiteren Treffern für die klare Entscheidung sorgte. Mit dem Sieg bleibt Frankreich in der Gruppe A1 ungeschlagen und steht nach vier Spielen bei zehn Punkten. Italien folgt nach dem 3:1 gegen die Türkei mit sieben Zählern, Belgien bleibt bei sechs Punkten. Frankreich hat damit im Kampf um die Viertelfinalplätze eine ausgezeichnete Ausgangslage.

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Italien schlägt die Türkei und springt auf Rang zwei

Italien hat in der Nations League den nächsten wichtigen Schritt gemacht. Die Azzurri besiegen die Türkei im Stadio Renato Dall'Ara in Bologna mit 3:1 und klettern damit in der Gruppe A1 auf Rang zwei. Gianluca Scamacca, Riccardo Calafiori und Pio Esposito erzielen die Tore für die Mannschaft von Roberto Mancini. Scamacca brachte Italien in der 26. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Aral Şimşir in der 61. Minute für die Türkei aus, doch die italienische Antwort folgte nur drei Minuten später: Der eingewechselte Calafiori traf nach einer Vorlage von Nicolò Barella zum 2:1. Pio Esposito sorgte in der 87. Minute für die Entscheidung. Für Mancini ist es der erste Heimsieg seit seiner Rückkehr auf die italienische Trainerbank. Nach dem 4:1 in Bursa und dem 1:1 in Frankreich bestätigt Italien damit seinen Aufwärtstrend und liegt nach vier Spielen mit sieben Punkten drei Zähler hinter Tabellenführer Frankreich.

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Leverkusen zeigt Interesse an Teun Koopmeiners

Bayer Leverkusen beschäftigt sich nach Informationen von sportaktuell.ch mit Teun Koopmeiners. Der niederländische Nationalspieler steht bei Juventus unter Vertrag, könnte Turin aber bereits im Winter verlassen. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der 28-Jährige am Wochenende, als er beim 2:1 der Niederlande gegen Serbien als linker Innenverteidiger begann und per Freistoss das 1:0 erzielte. Koopmeiners war 2024 für eine hohe Ablösesumme von Atalanta zu Juventus gewechselt, konnte in Turin bislang aber nie dauerhaft an seine überragenden Jahre in Bergamo anknüpfen. Juventus prüft deshalb einen möglichen Abgang. Italienische Berichte nennen für einen Verkauf eine Grössenordnung von mindestens rund 25 Millionen Euro. Für Leverkusen ist vor allem die Vielseitigkeit des Niederländers interessant. Koopmeiners kann auf der Sechs, als Achter, offensiver im Mittelfeld und inzwischen auch in einer Dreierkette eingesetzt werden. Genau diese Flexibilität zeigte er gegen Serbien erneut eindrücklich.

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Dunkelheit im Verkehr: Mit Reflektoren werden Fussgänger deutlich früher gesehen

(Schweiz). Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten ist eine gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr von besonderer Bedeutung.

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Yakin kündigt drei bis vier Änderungen an

Murat Yakin wird die Schweizer Startelf für das Nations-League-Spiel gegen Nordmazedonien verändern. Der Nationaltrainer kündigte für Dienstagabend in Luzern drei bis vier personelle Rochaden an. Nach drei Siegen aus drei Spielen und der Tabellenführung in Gruppe B1 will Yakin damit auch auf die hohe Belastung innerhalb von elf Tagen reagieren. Die Schweiz spielte zuletzt dreimal beinahe in derselben Formation. Einzig auf dem rechten Flügel ersetzte Michel Aebischer nach dem 3:0 in Nordmazedonien Fabian Rieder und begann sowohl beim 3:0 gegen Schottland als auch beim 2:1 gegen Slowenien. Nun dürfte die Rotation deutlich grösser ausfallen. Ein konkreter Kandidat für die Startelf ist Rieder. Yakin sieht den Augsburg-Profi weiterhin vor allem im offensiven Bereich und schliesst einen Einsatz auf der Zehnerposition nicht aus. Dort spielte zuletzt Johan Manzambi, bei dem nach seiner Knieverletzung und erst drei Einsätzen für Aston Villa auch die Belastungssteuerung eine Rolle spielt.

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Nordirland kann gegen Georgien die Spitze festigen

Nordirland kann am Montagabend einen weiteren grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Der Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2 empfängt Georgien im Windsor Park und geht nach dem überraschend klaren 3:0 gegen die Ukraine mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Georgien wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg und sogar auf das erste eigene Tor dieser Gruppenphase. Die Mannschaft von Michael O'Neill steht nach drei Spielen bei sieben Punkten und hat noch kein Gegentor kassiert. Zum Auftakt gewann Nordirland in Tiflis durch einen Treffer von Shea Charles in der 99. Minute mit 1:0, danach folgte ein 0:0 gegen Ungarn. Am vergangenen Freitag setzte sich das Team in Trnava eindrucksvoll mit 3:0 gegen die Ukraine durch. Georgien ist mit einem Punkt Tabellenletzter. Nach dem 0:1 gegen Nordirland und dem 0:0 gegen die Ukraine verlor die Mannschaft zuletzt in Ungarn mit 0:1. Damit lautet die bisherige Torbilanz 0:2. Anpfiff im Windsor Park ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit.

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Auto kollidiert beim Abbiegen mit Velo – Polizei sucht Lenker eines weissen BMW

(Blumenstein BE). Am Freitag vor einer Woche kam es in Blumenstein zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Auto. Der Velofahrer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen, insbesondere der Autofahrer wird gebeten, sich zu melden.

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Ukraine gegen Ungarn: Schlüsselduell um Rang zwei

Die Ukraine steht am Montagabend gegen Ungarn unter Zugzwang. Nach dem klaren 0:3 gegen Nordirland will die Mannschaft in Trnava sofort reagieren und den direkten Konkurrenten im Kampf um Rang zwei wieder distanzieren. Beide Teams gehen mit vier Punkten in das vierte Gruppenspiel. Das Hinspiel am 25. September in Budapest gewann die Ukraine mit 1:0. Danylo Sikan erzielte den entscheidenden Treffer per Kopf, während Torhüter Dmytro Riznyk den knappen Vorsprung in der Schlussphase festhielt. Ungarn hat sich seither stabilisiert und zuletzt Georgien mit 1:0 geschlagen. Die Tabellenlage macht das Rückspiel besonders wichtig. Nordirland führt die Gruppe B2 mit sieben Punkten an, dahinter folgen die Ukraine und Ungarn mit je vier Zählern. Georgien steht bei einem Punkt. Wer das direkte Duell gewinnt, verschafft sich vor den beiden letzten Gruppenspielen eine deutlich bessere Ausgangslage.

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Montenegro jagt gegen Armenien den vierten Sieg

Montenegro kann seinen perfekten Start in die Nations League am Montagabend gegen Armenien fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Mirko Vučinić hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe C2 mit neun Punkten souverän an. Mit einem weiteren Erfolg in Podgorica würde Montenegro einen grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Zum Auftakt besiegte Montenegro Zypern mit 2:1, danach folgte ein spektakuläres 3:2 in Armenien. Am vergangenen Donnerstag setzte sich das Team auch in Lettland mit 2:1 durch. Armenien steht dagegen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Lettland und anschliessenden Niederlagen gegen Montenegro und Zypern bei drei Punkten. Anpfiff im Gradski Stadion in Podgorica ist um 20.45 Uhr. Besonders im Fokus steht Nikola Krstović: Der Stürmer von Atalanta traf sowohl gegen Zypern als auch beim 3:2 in Armenien und kommt mittlerweile auf zehn Tore in 37 Länderspielen.

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Frankreich gegen Belgien: Duell um die Gruppenspitze

Frankreich und Belgien treffen am Montagabend im Stade de France im direkten Duell um die Spitze der Nations-League-Gruppe A1 aufeinander. Die Équipe Tricolore führt mit sieben Punkten nur einen Zähler vor Belgien. Nach dem französischen 1:0 im Hinspiel wollen die Roten Teufel diesmal die Tabellenführung übernehmen. Frankreich startete mit Siegen gegen die Türkei und Belgien in die Kampagne, musste sich zuletzt gegen Italien aber mit einem 1:1 begnügen. Belgien reagierte auf die 0:1-Heimniederlage gegen Frankreich mit einem überzeugenden 3:0 gegen die Türkei. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und präsentierte sich vor dem Wiedersehen in starker Form. Anpfiff in Saint-Denis ist um 20.45 Uhr. Für Zinédine Zidanes Mannschaft bietet sich die Chance, den direkten Konkurrenten auf vier Punkte zu distanzieren. Belgien würde dagegen mit einem Auswärtssieg an Frankreich vorbeiziehen und vor den beiden abschliessenden Gruppenspielen selbst die beste Ausgangslage besitzen.

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Rumänien gegen Schweden: Hagi braucht dringend eine Reaktion

Rumänien steht vor dem Nations-League-Heimspiel gegen Schweden massiv unter Druck. Nach drei Niederlagen aus den ersten drei Partien und dem desaströsen 0:6 in Polen braucht die Mannschaft von Gheorghe Hagi dringend eine Reaktion. Schweden reist dagegen als ungeschlagener Tabellenführer nach Rumänien. Anpfiff ist am Montagabend um 20.45 Uhr. Das Hinspiel vom 25. September gewann Schweden mit 2:1. Seither setzte sich die unterschiedliche Entwicklung beider Teams fort: Schweden schlug Polen mit 3:1 und spielte in Bosnien und Herzegowina 1:1, während Rumänien auch gegen Bosnien und Polen verlor. Besonders schwer wiegt für die Gastgeber die Sperre von Radu Drăgușin. Der Innenverteidiger sah beim 0:6 in Warschau bereits in der 22. Minute die Rote Karte und fehlt nun gegen Schweden. Für die ohnehin angeschlagene rumänische Defensive ist das ein weiterer Rückschlag.

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Vier Tonnen schwere Eiche wird mit Spezialkran gepflanzt – danach folgt Vollsperrung

(Interlaken BE). Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, wird an der Lindenallee in Interlaken eine Stileiche mit Hilfe eines Spezialkrans gepflanzt. Sie ist elf Meter hoch, fünf Meter breit und vier Tonnen schwer.

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