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Sions Joker drehen Partie bei GC zum 5:2

Der FC Sion setzt seinen starken Lauf in der Super League fort und gewinnt das Nachtragsspiel bei den Grasshoppers mit 5:2. Die Walliser liegen im Letzigrund nach 49 Minuten noch 1:2 zurück, ehe die Einwechselspieler von Trainer Didier Tholot die Partie komplett drehen. Rilind Nivokazi trifft innerhalb von sechs Minuten doppelt. Ilyas Chouaref bringt Sion in der 12. Minute in Führung, doch Samuel Krasniqi gleicht kurz vor der Pause per Penalty aus. Giotto Morandi schiesst GC unmittelbar nach Wiederbeginn sogar 2:1 in Front. Danach übernimmt die Sion-Bank: Nivokazi erzielt das 2:2 und 3:2, Fodé Sylla erhöht in der 82. Minute und Josias Lukembila setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Für Sion ist es bereits der vierte Meisterschaftssieg in Folge. Nach dem 3:0-Auswärtssieg beim FC St. Gallen folgt damit nur drei Tage später der nächste überzeugende Erfolg. Die Walliser erhöhen ihr Konto auf 18 Punkte und rücken vor Luganos Nachtragsspiel bis auf einen Punkt an den Tabellenführer heran.

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Lugano greift gegen St. Gallen nach Vereinsrekord

Der FC Lugano kann am Mittwochabend gegen den FC St. Gallen einen Vereinsrekord einstellen. Die Tessiner sind seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen und würden mit einer weiteren Partie ohne Niederlage die Bestmarke von 17 Spielen aus dem Jahr 2020 egalisieren. Anpfiff des Nachtragsspiels der 4. Super-League-Runde in der AIL Arena ist um 19.00 Uhr. Lugano führt die Super League nach sieben Spielen mit 19 Punkten an und hat drei Zähler Vorsprung auf die Young Boys, die bereits eine Partie mehr absolviert haben. In der laufenden Saison ist die Mannschaft von Mattia Croci-Torti wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen: Aus Liga, Schweizer Cup und Europacup resultieren bislang elf Siege und drei Unentschieden. Zusammen mit den letzten beiden Partien der Vorsaison ergibt sich die aktuelle Serie von 16 Spielen ohne Niederlage. Am vergangenen Samstag musste Lugano beim 2:2 gegen YB erstmals in dieser Meisterschaft Punkte abgeben. Albian Ajeti erzielte in der 80. Minute den Ausgleich und verhinderte die erste Saisonniederlage. Der vom FC Basel ausgeliehene Angreifer hat damit bereits früh eine wichtige Rolle übernommen. Mehr zu seinem starken Start im Tessin gibt es in unserem Beitrag Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB.

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Basel holt drei Talente vor dem Saisonstart

Der EHC Basel verstärkt sein Kader unmittelbar vor dem Start der Swiss-League-Saison mit drei jungen Spielern. Robin Bisig und Daniels Serkins wechseln mittels B-Lizenz von den Rapperswil-Jona Lakers beziehungsweise vom SC Bern nach Basel, dazu stösst der 19-jährige Verteidiger Alessio Guignard zum Team. Bereits am Donnerstagabend wartet auswärts gegen die Bellinzona Snakes der erste Ernstkampf. Bisig soll der Basler Defensive zusätzliche Stabilität geben, während Guignard nach Ausbildungsstationen beim Lausanne HC und bei Fribourg-Gottéron weitere Optionen in der Abwehr schafft. Für zusätzliche Tiefe im Sturm sorgt Serkins. Der junge Angreifer kennt den EHC Basel bereits aus der vergangenen Saison und kann deshalb auf Erfahrungen mit Mannschaft und Umfeld zurückgreifen. Mit den drei Neuzugängen setzt Basel seinen Weg mit einer Mischung aus etablierten Leistungsträgern und entwicklungsfähigen Spielern fort. Erst vor wenigen Tagen war mit dem französischen Nationalverteidiger Thomas Thiry zusätzliche Erfahrung verpflichtet worden. Die Ausgangslage vor dem Saisonstart haben wir in unserer Saisonvorschau zum EHC Basel ausführlich analysiert.

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Zwei Jahre Sperre für Ex-Ambri-Verteidiger Zündel

Der frühere Ambri-Verteidiger Kilian Zündel ist wegen eines Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für zwei Jahre gesperrt worden. Die Graz99ers haben den 25-jährigen österreichischen Nationalverteidiger daraufhin fristlos entlassen. Auslöser ist eine intravenöse Infusion von mehr als 100 Millilitern innerhalb von zwölf Stunden. Die Infusion wurde Zündel am 30. April 2026 nach Abschluss der Finalserie und der ICE-Hockey-League-Saison 2025/26 verabreicht. Nach Angaben der Graz99ers informierte die Österreichische Anti-Doping Rechtskommission den Klub über den Verstoss gegen die geltenden Anti-Doping-Regularien. Zündel akzeptiert die Rechtsmassnahme und verzichtet auf Rechtsmittel. Die Sperre läuft nach Angaben des Vereins bis September 2028. Für Schweizer Eishockeyfans ist der Fall besonders wegen Zündels Vergangenheit beim HC Ambri-Piotta relevant. Der Verteidiger wechselte 2022 in die Leventina und stand während der Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 beim HCAP unter Vertrag. Sein früherer Schweizer Klub befindet sich inzwischen sportlich in einer neuen Phase, die wir in unserer Saisonvorschau zum HC Ambri-Piotta ausführlich beleuchtet haben.

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Ambri gewinnt Penalty-Krimi bei Ajoie

Der HC Ambri-Piotta startet mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen beim HC Ajoie in die neue National-League-Saison. Die Leventiner verspielen zunächst eine Führung und geraten im Schlussdrittel selbst in Rückstand, retten sich durch Michael Joly aber in die Verlängerung. Im Shootout setzt sich Ambri schliesslich durch. Nate Schnarr bringt die Gäste in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Kristian Tanus gleicht unmittelbar vor der zweiten Pause im Powerplay aus, ehe Jerry Turkulainen Ajoie in der 48. Minute erstmals nach vorne schiesst. Joly erzielt vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit das 2:2 und hält Ambri damit im Spiel. Nach einer torlosen Verlängerung fällt die Entscheidung im Penaltyschiessen. Für Ambri ist der Auswärtssieg ein gelungener erster Schritt in einer Saison, in der unter Jussi Tapola ein verjüngtes Team mehr Verantwortung übernehmen soll. Genau diesen Umbruch haben wir in unserer Saisonvorschau zum HC Ambri-Piotta eingeordnet. Mit Schnarr und Miles Müller spielen beim Auftaktsieg gleich zwei Akteure eine wichtige Rolle, die in der neuen Hierarchie Verantwortung tragen sollen.

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Jäger trifft bei Rückkehr – Davos schlägt Tigers 4:1

Der HC Davos startet mit einem 4:1-Heimsieg gegen die SCL Tigers in die neue National-League-Saison. Rückkehrer und Neo-Captain Ken Jäger erzielt gleich bei seinem ersten Meisterschaftseinsatz für den HCD einen Treffer. Sandro Aeschlimann überzeugt im Davoser Tor mit 26 Paraden. Beni Waidacher bringt die Bündner in der 11. Minute in Führung, ehe Jäger nach 17:05 Minuten auf 2:0 erhöht. Julian Schmutz verkürzt im Mitteldrittel für Langnau und hält die Partie bis tief ins Schlussdrittel offen. Erst Enzo Corvi sorgt in der 56. Minute für das 3:1, Simon Ryfors trifft wenig später ins leere Tor zum Endstand. Für Davos ist der Auftaktsieg nach dem grossen personellen Umbruch im Sommer ein wichtiges erstes Signal. Der letztjährige Qualifikationssieger und Vizemeister verlor mehrere Leistungsträger, erhielt mit Jäger aber einen neuen Captain und Führungsspieler zurück. Die veränderte Ausgangslage haben wir bereits in unserer Saisonvorschau zum HC Davos ausführlich eingeordnet.

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Ruotsalainen führt Kloten nach 1:3-Rückstand zum Sieg

Der EHC Kloten startet mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer liegen im Mitteldrittel bereits 1:3 zurück, kämpfen sich aber zurück. Arttu Ruotsalainen trifft doppelt, ehe Petteri Puhakka in der Verlängerung den zweiten Punkt sichert. Kloten geht vor 4'533 Zuschauern zunächst durch Captain Dario Meyer in Führung. Dominic Lammer gleicht für die Lakers aus, ehe Gian-Marco Wetter und Victor Rask die Gastgeber innerhalb von etwas mehr als einer Minute auf 3:1 davonziehen lassen. Noch im Mitteldrittel verkürzt Ruotsalainen, im Schlussabschnitt erzielt der Finne im Powerplay auch den Ausgleich. In der Verlängerung fällt die Entscheidung bereits in der 62. Minute. Nach einem Durcheinander vor dem Tor von Melvin Nyffeler behält Max Lindroth die Übersicht und bedient Puhakka, der zum 4:3 trifft. Für Kloten ist der Auftaktsieg ein erster positiver Hinweis darauf, dass der neu formierte Offensivkern funktionieren kann. In unserer Saisonvorschau zum EHC Kloten gehörte gerade Ruotsalainen zu den zentralen Hoffnungsträgern.

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Thürkauf trifft doppelt: Lugano schlägt Servette 6:3

Der HC Lugano startet mit einem 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette in die neue National-League-Saison. Nach zwei Dritteln steht die Partie noch 3:3, ehe Olle Lycksell die Tessiner im Schlussabschnitt auf die Siegerstrasse bringt. Captain Calvin Thürkauf trifft doppelt. Genève erwischt vor 5'434 Zuschauern in der Cornèr Arena den besseren Start und geht durch Jesse Puljujärvi bereits nach 3:16 Minuten im Powerplay in Führung. Alessio Bertaggia gleicht nur 96 Sekunden später aus. Im Mitteldrittel bringt Thürkauf Lugano erstmals nach vorne, doch Matthew Verboon erzielt in Unterzahl das 2:2. Lorenzo Canonica stellt auf 3:2, bevor Sakari Manninen mit dem zweiten Genfer Shorthander des Abends erneut ausgleicht. Die Entscheidung fällt erst im Schlussdrittel. Lycksell trifft in der 50. Minute zum 4:3, ehe Rasmus Kupari und Thürkauf in der Schlussphase zweimal ins leere Genfer Tor treffen. Damit bestätigt Lugano zum Saisonstart zumindest vorerst die hohen Erwartungen an den verstärkten Kader, den wir in unserer Saisonvorschau zum HC Lugano ausführlich eingeordnet haben.

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ZSC dreht dreimaligen Rückstand gegen Bern zum 5:3

Die ZSC Lions starten mit einem spektakulären 5:3-Heimsieg gegen den SC Bern in die neue National-League-Saison. Die Zürcher geraten in der Swiss Life Arena dreimal in Rückstand und finden jedes Mal eine Antwort. Neuzugang Simon Knak erzielt bei seinem Meisterschaftsdebüt für den ZSC gleich zwei Tore. Bern erwischt den besseren Start: Dario Rohrbach trifft nach 5:20 Minuten im Powerplay zum 0:1, nur 34 Sekunden später gleicht Knak aus. Davyd Barandun bringt den SCB noch vor der ersten Pause erneut in Führung und erzielt im Mitteldrittel sogar seinen zweiten Treffer. Rudolfs Balcers und erneut Knak gleichen für Zürich jedoch jeweils aus, ehe Willy Riedi im Schlussdrittel erstmals die Lions in Führung schiesst. Für den ZSC ist der Sieg zugleich ein gelungener Meisterschaftseinstand unter dem neuen Headcoach Claude Julien. Besonders Knaks Doppelpack passt zum Bild des nochmals verstärkten Kaders, den wir bereits in der Saisonvorschau der ZSC Lions ausführlich analysiert haben. Bern bleibt trotz dreier Führungen ohne Punkt.

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Rohrer-Show beim 5:0 – Zug zerlegt Lausanne zum Saisonstart

Der EV Zug setzt zum Start der National-League-Saison ein deutliches Ausrufezeichen. Die Innerschweizer gewinnen auswärts beim Lausanne HC gleich mit 5:0, obwohl ihnen vier wichtige Stürmer fehlen. Matchwinner ist Neuzugang Vinzenz Rohrer mit zwei Toren und einem Assist, während Leonardo Genoni mit 31 Paraden den ersten Shutout der Saison feiert. Lange deutet in der Vaudoise aréna wenig auf eine derart klare Angelegenheit hin. Lausanne hält im Startdrittel gut dagegen und beschäftigt Genoni mehrfach. Erst zwei Sekunden vor der ersten Pause fällt das 0:1: Rohrer nutzt das erste Zuger Powerplay und erzielt bei seinem Meisterschaftsdebüt für den EVZ gleich seinen ersten Treffer. Danach werden die Gäste immer effizienter. Andreas Wingerli erhöht in der 23. Minute auf 2:0, ehe Rohrer beim dritten Treffer seine Qualitäten als Vorbereiter zeigt. Bei einem Zwei-gegen-eins-Konter bedient er Sven Senteler, der in der 35. Minute zum 3:0 einschiebt. Im Schlussdrittel trifft Rohrer selbst zum zweiten Mal, Chris Egli setzt mit einem Empty-Netter den Schlusspunkt. Ausgerechnet der personell dezimierte EV Zug startet damit mit einem Kantersieg beim hoch eingeschätzten Lausanne HC.

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Skinner führt Biel mit drei Punkten zum 4:2 gegen Meister Gottéron

Jeff Skinner hat bei seinem ersten National-League-Spiel für den EHC Biel sofort den Unterschied gemacht. Der 34-jährige Kanadier erzielte beim 4:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron zwei Tore und bereitete den entscheidenden Treffer vor. Bereits nach 33 Sekunden schoss der NHL-Routinier das erste Tor der neuen National-League-Saison 2026/27. Biel erwischte in der ausverkauften Tissot Arena mit 6061 Zuschauern einen Traumstart. Skinner verwertete nach 33 Sekunden die Vorarbeit von Lias Andersson und Victor Söderström zum 1:0. Gottéron reagierte jedoch stark: Patrik Nemeth glich in der 10. Minute aus, ehe Sandro Schmid den amtierenden Meister in der 15. Minute im Powerplay mit 2:1 in Führung brachte. Die Seeländer liessen sich davon nicht beeindrucken. Skinner erzielte in der 32. Minute ebenfalls in Überzahl das 2:2. Im Schlussdrittel sorgte Marcus Sylvegard knapp zwei Minuten vor dem Ende mit dem zweiten Bieler Powerplay-Tor für die Entscheidung, ehe Andersson fünf Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 traf. Skinner beendete sein Meisterschaftsdebüt damit mit zwei Toren und einem Assist.

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Hundebegegnungen entspannt gestalten: Körpersprache erkennen und Abstand schaffen

Hundebegegnungen werden häufig erst dann als schwierig wahrgenommen, wenn ein Tier bellt, in die Leine springt oder knurrt. Meist beginnt die Anspannung jedoch deutlich früher. Ein starrer Blick, verlangsamte Bewegungen, ein geschlossener Fang, Gewichtsverlagerung oder der Versuch auszuweichen können anzeigen, dass die Situation für einen Hund anspruchsvoller wird. Wer solche Veränderungen rechtzeitig erkennt und Abstand schafft, muss weniger eingreifen, wenn die Erregung bereits hoch ist. Entspannte Begegnungen entstehen deshalb nicht dadurch, dass jeder Hund möglichst viele Artgenossen begrüsst. Ruhiges Vorbeigehen kann ebenso wertvoll sein. Entscheidend ist, ob genügend Raum vorhanden ist, der Hund ansprechbar bleibt und selbst Abstand vergrössern kann. Körpersprache liefert dafür wichtige Hinweise, darf aber nie anhand eines einzelnen Signals beurteilt werden. Erst Haltung, Bewegung, Gesichtsausdruck, Rute, Ohren und Situation zusammen ergeben ein brauchbares Bild.

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Beschäftigung für ältere Hunde: Bewegung, Nasenarbeit und mentale Anregung

Ältere Hunde brauchen weiterhin Bewegung, Aufgaben und gemeinsame Erlebnisse. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Tempo, Belastbarkeit, Sinnesleistung und Erholungsbedarf. Eine passende Beschäftigung orientiert sich deshalb nicht an früheren Leistungen, sondern am aktuellen Gesundheitszustand und an der Tagesform. Kurze, gut dosierte Aktivitäten erhalten Selbstständigkeit und Lebensfreude, ohne den Hund zu überfordern. Das Geburtsdatum allein sagt wenig darüber aus, was ein Hund noch leisten kann. Körpergrösse, Rasse, Vorerkrankungen, Gewicht und bisherige Aktivität beeinflussen den Alterungsprozess. Manche Senioren erkunden lange Spazierwege, andere profitieren stärker von mehreren kurzen Runden und ruhigen Suchaufgaben. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bewegung, geistiger Anregung, Sozialkontakt und ungestörter Ruhe.

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Mit dem Hund in den Schweizer Bergen: Planung, Ausrüstung und Rücksichtnahme

Eine Wanderung mit Hund kann in den Schweizer Bergen zu einem intensiven gemeinsamen Naturerlebnis werden. Die alpine Umgebung verlangt jedoch mehr Vorbereitung als ein Spaziergang im Tal. Steile Wege, Geröll, Weidetiere, Herdenschutzhunde, wechselndes Wetter und fehlende Wasserstellen können eine scheinbar einfache Route anspruchsvoll machen. Eine geeignete Tour orientiert sich deshalb gleichermassen an Gelände und Wetter wie an Alter, Gesundheit, Kondition und Verhalten des Hundes. Auch die örtlichen Regeln gehören zur Planung. Leinenpflichten unterscheiden sich je nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Einzelne Wege führen durch beweidete Flächen, auf denen besondere Rücksicht erforderlich ist, während Hunde in manchen Schutzgebieten vollständig verboten sind. Wer Route, Transport, Unterkunft und Ausrüstung früh klärt, reduziert Konflikte und erkennt rechtzeitig, wenn eine Wanderung ohne Hund die vernünftigere Entscheidung ist.

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Leinenführigkeit trainieren: Ursachen des Ziehens und ein schrittweiser Übungsaufbau

Leinenführigkeit bedeutet nicht, dass ein Hund während des ganzen Spaziergangs dicht am Bein laufen muss. Entscheidend ist eine lockere Leine und eine verlässliche Orientierung in Situationen, in denen kontrolliertes Gehen nötig ist. Damit das gelingt, braucht es einen Übungsaufbau, der Lerngeschichte, Erregung, Umgebung und körperliche Voraussetzungen berücksichtigt. Ziehen entsteht selten aus Trotz. Hunde bewegen sich meist schneller als Menschen, wollen Gerüche untersuchen oder Abstand zu einem unangenehmen Reiz gewinnen. Hat Zug in der Vergangenheit zum Ziel geführt, wird er zusätzlich gelernt. Erfolgreiches Training setzt deshalb bei den Ursachen an und belohnt früh das Verhalten, das später im Alltag gebraucht wird.

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Grundausstattung für Hunde: Was vom ersten Tag an wirklich benötigt wird

Wenn ein Hund einzieht, wächst die Einkaufsliste schnell: Bett, Näpfe, Leinen, Geschirre, Spielzeug, Pflegeprodukte, Transportzubehör und zahlreiche Spezialartikel werden als vermeintliche Grundausstattung angeboten. Für die ersten Tage ist jedoch deutlich weniger notwendig. Entscheidend sind ein sicherer Ruheplatz, Wasser und vertrautes Futter, eine passende Ausrüstung für Spaziergänge sowie wenige Pflege- und Alltagsgegenstände. Vieles Weitere lässt sich auswählen, sobald Grösse, Verhalten und tatsächliche Bedürfnisse des Hundes im neuen Zuhause besser bekannt sind. Eine sinnvolle Grundausstattung orientiert sich deshalb nicht an möglichst vielen Produkten, sondern am Tagesablauf des Tiers. Schlafen, trinken, fressen, sich lösen, spazieren, sicher transportiert werden und zur Ruhe kommen müssen von Beginn an funktionieren. Bei einem Welpen unterscheiden sich einzelne Anforderungen von denen eines erwachsenen Hundes aus dem Tierschutz. Auch Felltyp, Körperbau, Gesundheitszustand und bisherige Gewohnheiten spielen eine Rolle.

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Schreinerarbeit nach Mass: Von der ersten Skizze bis zur Montage

Eine passgenaue Garderobe, ein Einbauschrank unter der Dachschräge oder ein Tisch für einen besonderen Grundriss beginnt selten an der Werkbank. Am Anfang stehen Fragen zu Raum, Nutzung, Material und Budget. Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, wird aus einer Idee eine belastbare Planung für Schreinerarbeit nach Mass. Der Weg führt über Aufmass, Entwurf, Bemusterung und technische Zeichnung in die Werkstatt. Dort verbinden sich handwerkliche Arbeit und digitale Fertigung. Bei der Montage zeigt sich schliesslich, ob Planung, Produktion und bauliche Vorbereitung sauber ineinandergegriffen haben.

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Typische Elektroarbeiten im Eigenheim: Was Fachpersonen planen und ausführen

Elektroarbeiten im Eigenheim beginnen lange vor dem Einziehen von Leitungen oder dem Montieren einer Steckdose. Fachpersonen ermitteln den künftigen Leistungsbedarf, gliedern die Installation in geeignete Stromkreise und stimmen Anschlüsse, Beleuchtung, Gebäudetechnik sowie Schutzmassnahmen auf den Grundriss ab. Während der Ausführung erstellen sie Leitungswege, bauen Verteiler auf, schliessen Betriebsmittel an und prüfen die fertige Anlage. Diese Verbindung aus Planung, handwerklicher Präzision und dokumentierter Kontrolle entscheidet darüber, ob eine Elektroinstallation sicher, alltagstauglich und später erweiterbar bleibt. Ein Eigenheim benötigt heute weit mehr elektrische Infrastruktur als noch vor einigen Jahrzehnten. Neben Beleuchtung und Haushaltsgeräten beanspruchen Wärmepumpe, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Ladeeinrichtung, Netzwerk und Gebäudeautomation eigene Anschlüsse oder technische Reserven. Gleichzeitig unterliegen Arbeiten an elektrischen Niederspannungsinstallationen in der Schweiz gesetzlichen Vorgaben. Die Eigentümerschaft bleibt für den sicheren Zustand verantwortlich, während Planung, Installation und Kontrolle grundsätzlich durch entsprechend qualifizierte und bewilligte Fachpersonen erfolgen.

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