Recht

Indien: Warum langfristige Anleger jetzt genau hinschauen sollten

„Zeit im Markt schlägt Market-Timing“ ist eine bekannte Anlageweisheit. Gerade bei grossen aufstrebenden Volkswirtschaften kann sich langfristiges Investieren deutlich mehr auszahlen als der Versuch, durch das Ausnutzen kurzfristiger Kursbewegungen Gewinne zu erzielen. Der wirtschaftliche Aufstieg dieser Länder geht in der Regel mit dem Ausbau der Grundversorgungsinfrastruktur, Urbanisierung und der Entwicklung von einer landwirtschaftlich geprägten zu einer industrialisierten Wirtschaft mit einem starken Dienstleistungssektor einher.

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Poststop für Warensendungen in die USA ab 26. August 2025: Das müssen Sie wissen

Ab dem 26. August 2025 kann die Schweizerische Post vorübergehend keine postalischen Warensendungen in die USA annehmen. Grund dafür sind neue Zollvorschriften der US-Regierung, die weltweit alle Postgesellschaften betreffen. Wichtige Alternativen bleiben bestehen: Dokumenten- und Expresssendungen in die USA sind weiterhin möglich. Die Post arbeitet an Lösungen, um den Versand von Warensendungen so rasch wie möglich wieder sicherzustellen.

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Bauhandwerkerpfandrecht bleibt: Rechtssicherheit für Baustellen und Eigentum

Der Bundesrat bestätigt das Bauhandwerkerpfandrecht ohne Änderungen. Der Schutz von Werkleistungen bleibt in der Schweiz weiterhin direkt grundstücksbezogen gesichert. Trotz politischem Prüfauftrag sieht die Regierung keinen sinnvollen Reformweg. Die Risiken für Grundeigentümer werden nicht wirksam reduziert, während der Schutz der Handwerker geschwächt würde.

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Sanierung historischer Bauten: Techniken, Materialtreue und Denkmalschutz

Historische Gebäude bewahren Geschichte und Identität. Ihre Sanierung verlangt Fachwissen, Fingerspitzengefühl und klare Abstimmung mit dem Denkmalschutz. Erhalt und Sanierung historischer Bauwerke sind komplexe Aufgaben, bei denen ästhetische, technische und gesetzliche Anforderungen ineinandergreifen. Vom Bürgerhaus über sakrale Architektur bis zu Industrieanlagen müssen Massnahmen so gewählt werden, dass Charakter und Substanz erhalten bleiben. Fachgerechte Techniken, Materialtreue und der enge Dialog mit Denkmalschutzbehörden sind entscheidend.

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Dachformen im Vergleich: Ästhetik, Bauphysik und regionale Besonderheiten

Dachformen prägen das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Sie beeinflussen Bauphysik, Raumklima und regionale Einbindung. Die Wahl der Dachform ist weit mehr als eine architektonische Stilfrage. Sie hat direkten Einfluss auf die Statik, das Raumklima, die Energieeffizienz und den Werterhalt eines Bauwerks. Zudem bestimmt sie, wie gut ein Gebäude in sein Umfeld passt – sowohl optisch als auch funktional. Während in der Schweiz regionale Traditionen und klimatische Bedingungen stark auf die Dachgestaltung einwirken, setzen moderne Bauprojekte zunehmend auch auf innovative Formen, um gestalterische und technische Vorteile zu kombinieren.

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Job-Hopping im Lebenslauf: So erklären Sie häufige Jobwechsel

Die Zeit der lebenslangen Treue zu einem einzigen Arbeitgeber ist vorbei. Wahrscheinlich haben Sie selbst schon den Arbeitsplatz gewechselt. Dennoch stehen viele Arbeitgeber dem Job-Hopping immer noch negativ gegenüber, da sie kurzfristige Investitionen in Mitarbeiter fürchten. Aber ist Job-Hopping wirklich schädlich für Ihren Lebenslauf? Wie können Sie potenziellen Arbeitgebern häufige Jobwechsel erklären und sie davon überzeugen, Ihnen eine faire Chance zu geben? Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters gibt wertvolle Ratschläge für Jobhopper, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

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KI im Finanzwesen: DACH-Länder führen, Mittelstand droht Rückstand

Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO). Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.

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Gehaltserhöhung 2025: Sechs Tipps für erfolgreiche Verhandlungen

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, und jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich auf die so wichtige Gehaltsverhandlung vorzubereiten. Laut dem jüngsten Gehaltsleitfaden des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters erwarten fast drei Viertel (73 %) der Schweizer Berufstätigen eine Gehaltserhöhung im Jahr 2025. Wenn Sie zu den vielen gehören, die eine Gehaltserhöhung aushandeln wollen, finden Sie hier 6 praktische Tipps, die Ihnen dabei helfen, das Gespräch selbstbewusst zu führen und sich für die wohlverdiente Erhöhung einzusetzen.

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AHV-Reform 2024: Wege zur Finanzierung der Vorsorge

Das Leistungsversprechen der AHV wurde 2024 deutlich ausgebaut. In den kommenden Jahren muss der Fokus auf der generationengerechten Finanzierung der ungedeckten Rentenversprechen liegen. Optionen gibt es einige – ein höheres Referenzalter, mehr Einnahmen durch höhere Steuern und Beiträge oder strukturelle Anpassungen. Klar ist, dass eine Komponente allein nicht reichen wird. Es braucht mehrere Kompromisse, die die Last fair zwischen den Generationen und sozioökonomischen Gruppen verteilen. Schon vor der Abstimmung über die Initiative zur 13. AHV-Rente im März 2024 war klar, dass die AHV auch ohne eine 13. Rente nicht nachhaltig finanziert ist. Die Restlebenserwartung im Ruhestand ist seit Einführung der staatlichen Vorsorge um mehr als zehn Jahre angestiegen. Diese Tendenz wird durch die in den Ruhestand tretenden grösseren Altersgruppen verstärkt. Die 13. Monatsrente verursacht ab 2026 zusätzliche jährliche Ausgaben in Milliardenhöhe. Mit einer aktuellen Finanzierungslücke von etwa 177 Prozent des Bruttoinlandprodukts von 2021, oder umgerechnet rund 1315 Milliarden Schweizer Franken ist eine breit abgestützte und langfristig wirksame Strukturreform, die auf mehreren Komponenten und Kompromissen aufbaut, unumgänglich.

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Covid-19-Härtefallhilfen: Bundesrat lockert Dividendenverbot für Liquidationsgewinne

Unternehmen, die eine Covid-19-Härtefallunterstützung erhalten haben, dürfen während vier Jahren keine Dividenden ausschütten. Mit der Annahme der Motion 23.3842 Gapany hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, Liquidationsdividenden von diesem Verbot auszunehmen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, die Motion so umzusetzen, dass auf Bundesebene sämtliche Liquidationsdividenden bei Einzelunternehmen nicht mehr als Verstoss gegen das Dividendenverbot gelten.

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Alpiq stärkt Position mit Batterieprojekt in Frankreich

Alpiq stärkt ihre Position als Anbieterin von Flexibilität fürs Energiesystem: Sie erwirbt von Harmony Energy France ein Batterieprojekt im Departement Oise, nördlich von Paris. Die Inbetriebnahme des 100-MW-Batterieenergiespeichersystems (BESS), mit einer Kapazität von 200 MWh, ist für Herbst 2026 geplant. Diese Investition steht im Einklang mit der Strategie von Alpiq, weiter auf Flexibilität zu setzen, sowie ihrem Engagement für die Integration erneuerbarer Energie und zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Weitere Akquisitionen im Bereich Batteriespeicher sind in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den nordischen Ländern vorgesehen. Die Energiewende braucht flexible Stromproduktion und Speicher. Flexible Kraftwerke und Stromspeicher wie (Pump-)Speicherkraftwerke und Batterien ebnen den Weg für die Energiewende, indem sie die Integration intermittierender erneuerbarer Energiequellen ermöglichen. Ihr Einsatz zur Stromproduktion und Netzstabilisierung gewährleistet eine reibungslose Integration des Stroms aus Wind- und Sonnenenergie ins System.

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Proffix Px5: Neue ERP-Funktionen für effizientes KMU-Management

In der heute veröffentlichten Proffix Px5 Version 2024.Q4 zeigt sich die Zugehörigkeit der ERP-Software zur europäischen Softwaregruppe Forterro durch ein dezentes Refreshing. Neu integriert und automatisiert die führende ERP-Software für Schweizer KMU die Abläufe für Spesenabrechnungen, Abschreibungen sowie wiederkehrende Prozesse und berücksichtigt das neue Zusatzabkommen zwischen der Schweiz und Frankreich zur Doppelbesteuerung von Grenzgängern. Zudem ist die Lösung auf die Teilrevision von Mehrwertsteuergesetz und Mehrwertsteuerverordnung sowie auf Echtzeitzahlungen (Instant Payment) vorbereitet. Nach dem Zusammenschluss mit der Forterro Gruppe im August 2023 und einem Rebranding im Verlauf dieses Jahres wurde das neue Erscheinungsbild mit kombiniertem Schriftzug und Pfeilsymbol nun auch in das Design von Proffix Px5 integriert. Gleichzeitig verfügt die neue Version über verschiedene Neuerungen, welche die Prozesse im Zahlungsverkehr und im Finanzwesen dank durchgängigem Workflow automatisieren und beschleunigen.

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Swissness-Gesetz stärkt Marke Schweiz und schützt Herkunftsangaben

Behörden und Wirtschaft treiben gemeinsam den Schutz der Marke "Schweiz" voran. Das geht aus einem Bericht des Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) hervor, den der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 zur Kenntnis genommen hat. Die umgesetzten Massnahmen beruhen auf den Empfehlungen aus der Evaluation der Swissness-Gesetzgebung. Die 2017 in Kraft getretene Swissness-Gesetzgebung schützt die Herkunftsangabe Schweiz vor Missbrauch und sichert den Unternehmen einen legitimen Wettbewerbsvorteil. Eine im Jahr 2020 durchgeführte Evaluation zeigte die grundsätzlich positive Wirkung der Gesetzgebung auf die Schweizer Wirtschaft, mit einem geschätzten jährlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung von rund 1,4 Milliarden Franken. Die Evaluation empfahl indessen Verbesserungen bei der Information über die gesetzlichen Bestimmungen und deren Durchsetzung, insbesondere in den für die Schweizer Wirtschaft wichtigen ausländischen Absatzmärkten.

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Strategische Ziele der FINMA 2025–2028: Bundesrat gibt grünes Licht

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2024 die strategischen Ziele der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) 2025 bis 2028 genehmigt. Vorgängig traf er sich zur jährlichen Aussprache mit der FINMA-Leitung. Die FINMA erfüllt ihre Aufgaben gemäss ihrer gesetzlichen Konzeption unabhängig und verfügt über eine erhebliche Autonomie. Die Genehmigung der strategischen Ziele und die Aussprache sind zwei wichtige Steuerungsinstrumente des Bundesrates gegenüber der FINMA.

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Neue EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten

Mit der neuen EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) verschärft die Europäische Union ihre Vorgaben zur ökologischen Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung. Ursprünglich für 30. Dezember 2024 vorgesehen, steht derzeit eine Verschiebung des Inkrafttretens auf Ende 2025 im Raum: Die EU-Kommission schlug im Oktober 2024 eine Fristanpassung vor, die erst noch der Zustimmung der EU-Gremien bedarf.

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Akara Diversity PK: Erfolgreiches Halbjahr 2024 und bevorstehende Kapitalerhöhung

Der Akara Diversity PK blickt auf ein sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2024 zurück. Per 30. Juni 2024 erzielte der Fonds eine Anlagerendite von 2.12%. Diese setzt sich aus einer erfreulichen Cashflow-Rendite von 1.49% und einer Wertänderungsrendite von 0.63% zusammen. Seit der Lancierung 2016 konnte der Fonds eine kumulierte Überperformance von 7.88% im Vergleich zum KGAST Immo-Index Gemischt verzeichnen. Das Portfolio wächst weiter und erreichte per Halbjahr 2024 mit 158 Liegenschaften einen Immobilienwert von rund CHF 2.8 Mrd.

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Globale Rentensysteme im Vergleich: Wie gross sind die Lücken?

Der UBS International Pension Gap Index vom Chief Investment Office von UBS Global Wealth Management analysiert den obligatorischen Teil von 25 Rentensystemen weltweit und konzentriert sich auf die Leistungen, die Arbeitnehmende erwarten können, sowie auf die zusätzlichen benötigten Ersparnisse, um einen gewohnten Lebensstandard im Ruhestand aufrechtzuerhalten. Insbesondere vergleicht die Studie Rentensysteme basierend auf dem für eine fiktive Person erforderlichen Sparaufwand. Dieser misst sich am Anteil des aktuellen Nachsteuereinkommens, den eine weibliche Angestellte jedes Jahr ab dem Alter von 50 Jahren bis zum Ruhestand unter der Annahme, dass sie keine Ersparnisse hat, sparen muss.

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