Tierwelt

Romainmôtier VD: Polizeihund verfolgt Spur über zehn Kilometer – Einbrecher gefasst

Am 2. Januar 2026 wurde die Waadtländer Polizeizentrale darüber informiert, dass eine Person in eine Wohnung in Romainmôtier eingedrungen war und eine Handtasche entwendet hatte, bevor sie flüchtete. Rasch richteten Patrouillen der Gendarmerie ein Fahndungsdispositiv ein. Dieses führte zur Anhaltung des Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, am selben Abend zwei weitere Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Das Verfahren wird durch die Staatsanwaltschaft geführt.

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Schweiz: Glasaalschmuggel boomt – Expertin warnt vor Milliardengeschäft

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, dann hat der Glasaalschmuggel Saison. Die Nachfrage ist immens, vor allem in Asien.

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Kanton Zug ZG: Einbruchserie in Garagen endet mit Festnahme eines mutmasslichen Täters

Nach einem Einbruch in einen Garagenbetrieb konnte einer der mutmasslichen Täter auf der Flucht festgenommen werden. In der gleichen Nacht wurde aus einer weiteren Autogarage ein Fahrzeug entwendet und versucht, in einen dritten Garagenbetrieb einzubrechen. Die Ermittlungen sind im Gang.

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Basel BS: Feuer im Erdgeschoss – Bewohner verletzt, Haustiere ins Tierspital gebracht

Am Sonntag, 4. Januar 2026, circa 03.50 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Kantonspolizei Basel-Stadt zu einem Brand an die Brombacherstrasse ausrücken müssen. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

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Schweiz: BAZG zieht Bilanz – Einsätze, Ausbildung und Alltag an der Grenze

2025 – ein Jahr im Einsatz. An den Grenzen wie auch im Landesinneren – zwischen Ausbildung, Kontrollen, Einsätzen mit unseren Diensthunden und dem Kontakt mit der Bevölkerung – haben unsere Teams ein abwechslungsreiches Jahr erlebt.

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Pusserein GR: 1000-Kilo-Stier drückt Bauern (61) gegen Gitter – schwer verletzt ins Spital

Am Dienstagnachmittag ist in Pusserein ein Landwirt von einem Stier gegen eine Abtrennung gedrückt worden. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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Stadt St.Gallen SG: Türke und Schweizerin bei Einbruch inflagranti in Innenstadt gefasst

Am Sonntagmorgen (28.12.2025) stellte eine Patrouille an der Augustinergasse eine eingeschlagene Scheibe fest. Mit mehreren Patrouillen und einem Diensthund konnten zwei Personen angehalten werden, welche zuvor mutmasslich eingebrochen sind.

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Zürich ZH: Drogenspürhunde entdecken 3,5 Kilo Marihuana in Geschenkpaket

Während der Festtage haben unsere beiden vierbeinigen Mitarbeitenden, die Diensthunde Bailey und Gino, ganz besondere "Geschenke" entdeckt… Bei einer Postkontrolle in Zürich zeigten sie bei einem Paket an, das festlich aussah: sorgfältig verpackt, wie ein echtes Geschenk.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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