Ablenkung kostet Leben: Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1’200 Schwerverletzte und 50 Tote im Strassenverkehr – wegen Smartphone, Navi, Radio, Essen & Co.
Bleib fokussiert.
Moderne medizinische Behandlungsmöglichkeiten für Endometriose gehörten zu den Hauptthemen des SEUD Congress (Society of Endometriosis and Uterine Disorders), der vom 24. bis 26. April in Prag stattfand, wo ein äusserst erfolgreiches Symposium mit Beteiligung führender internationaler Experten stattfand, das Hunderte von Teilnehmern anzog.
Das Symposium wurde von Gedeon Richter unterstützt und umfasste Vorträge prominenter Fachleute, darunter der Vorsitzende, Professor Charles Chapron (FR), Dr. Harald Krentel (DE), Dr. Stavros Karampelas (BE) und Dr. Silvia Vannuccini (IT). Sie stellten die neuesten medizinischen Fortschritte vor und betonten die Bedeutung moderner, patientenzentrierter und personalisierter Ansätze für die Endometriosebehandlung.
Immer häufiger kommt es zu Betrugsfällen am Telefon und im Internet. Dabei werden die Maschen der Betrügenden immer dreister und die präventive Polizeiarbeit immer wichtiger.
Die Kantonspolizei Zürich setzt unter anderem auf Referate in Zielgruppen, in denen sie das Vorgehen der Kriminellen beleuchtet und mit einfachen Verhaltenstipps aufzeigt, wie man sich schützen kann.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Finanzkommission lässt die Idee der Sterilisation von Problemwölfen fallen.
Dies, nachdem Sie die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für einen Kanton Bern mit regulierbarem Grossraubtierbestand!“ geprüft hat.
Die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr 30 vertiefte Beratungsgespräche geführt. Die Zahlen bewegen sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Die systematische Erhebung der Beratungstätigkeit hilft der Fachstelle, Tendenzen und Veränderungen im Bedürfnis der Ratsuchenden noch besser zu erkennen und diesen Rechnung zu tragen.
Am Dienstagabend, 29. April 2025, kurz nach 19:00 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Arlesheim BL zwei mutmassliche Diebe anhalten und festnehmen.
Sie werden verdächtigt, Fahrzeuge durchsucht und daraus Wertgegenstände entwendet zu haben.
Der Kanton Bern will verhindern, dass sich invasive gebietsfremde Tiere und Pflanzen wie beispielsweise die Quaggamuschel in den Berner Gewässern weiter ausbreiten.
Die Quaggamuscheln vermehren sich rasant und können enorme ökologische und ökonomische Schäden verursachen.
Die Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking.
An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
Der Arbeitstag beginnt – statt im Stau zu stehen oder in einer vollen Bahn zu sitzen, motiviert das laue Frühlingswetter dazu, in die Pedale zu treten. Regelmässiges Fahrradfahren hält Körper und Geist fit und gesund, schont die Umwelt und kann Rückenschmerzen vorbeugen – besonders dann, wenn das Rad optimal eingestellt ist. Wie das geht, zeigt eine neue Broschüre der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.
Der Verein berät seit 30 Jahren zur Rückengesundheit und zeichnet ergonomische Produkte nach Prüfung durch eine Fachkommission mit dem AGR-Gütesiegel aus, darunter Fahrradzubehör wie Sättel, Griffe und Pedale. Als offizieller Partner unterstützt die AGR die deutschlandweite Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Sie liefert von Mai bis August Ansporn, an der frischen Luft aktiv zu werden.
Fehlende Routine und wenig Übung: Nach der langen Winterpause wieder mit dem Töff loszufahren, ist auch mit Risiken verbunden.
Ein neues, interaktives Quiz der BFU hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit zu erhöhen.
Die Kantonspolizei Jura hat am vergangenen Wochenende drei Fälle von Betrug durch falsche Polizisten registriert: ein erfolgreicher Diebstahl und zwei vereitelte Versuche.
Die Vorgehensweise bleibt unverändert und zielt vor allem auf ältere Personen ab.
Am Sonntagnachmittag (27.04.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen sowie die Kantonspolizei Zürich an der Hulftegg eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Es wurden rund 110 Motorräder kontrolliert.
Die Polizistinnen und Polizisten stellten Geschwindigkeitsverstösse, unerlaubte technische Änderungen an Fahrzeugen sowie diverse weitere Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz fest. Acht Verkehrsteilnehmende mussten zur Anzeige gebracht werden.
Die Zuger Polizei hat einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.
Der 42-Jährige musste seinen Führerausweis ab- geben und wird zur Anzeige gebracht.
Ein nächtlicher Dieb schlich in Strengelbach in ein Wohnhaus und wurde von den überraschten Bewohnern verscheucht.
Auf der Fahndung nahm die Polizei den mutmasslichen Täter fest.
Die Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt.
Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.