Kriminalprävention für Senioren am Donnerstag, 30. Mai um 14:15 Uhr in den Räumlichkeiten von Prosenectute.
Es gibt noch Platz, meldet euch an oder >>meldet eure Eltern / Grosseltern an<<:
Einer von drei Menschen weltweit wird im Laufe seines Lebens eine potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung entwickeln, doch das Bewusstsein dafür ist nach wie vor äusserst gering. Da die Zahl der Fälle rapide ansteigt, rufen Kardiologen der European Heart Rhythm Association (EHRA) Gemeinden und Gesundheitssysteme dazu auf, am Pulse Day, dem 1. März, den „Puls zu fühlen" und einfache Massnahmen zu ergreifen, um das Bewusstsein für diese ernsten, aber oft übersehenen Erkrankungen zu schärfen.
Herzrhythmusstörungen, auch bekannt als Herzrhythmusstörungen, treten auf, wenn das elektrische Leitungssystem des Herzens gestört ist, so dass das Herz zu schnell, langsam oder unregelmässig schlägt. Während einige Herzrhythmusstörungen harmlos sind, können andere zu schweren Komplikationen führen.
1. März: Kanonenstart für alle Walker! Beim Marche à Neuchâtel ziehen Menschen zu Fuss durch die Stadt und die Umgebung, begleitet von symbolischen Kanonenschüssen als Startsignal.
Die Polizei Neuchâteloise sorgt für einen reibungslosen Ablauf und ruft Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf.
Beim Wettlauf mit der Polizei geben die Schwiizergoofe alles – doch die beiden Polizisten sind unschlagbar und laufen als Erste ins Ziel.
Atemlos bleibt die Kindergruppe stehen, während eines der Mädchen beeindruckt sagt: „Sie sind die Schnellste!“
Fasnacht 2025 – Feiern mit Verantwortung!
Die fünfte Jahreszeit ist da – Zeit für bunte Verkleidungen, Guggenmusik und jede Menge Spass! Doch eins ist klar: Wer trinkt, fährt nicht!
Endlich Freitag! Wir wünschen euch ein entspanntes Wochenende – und denkt daran: Wer mit angepasster Geschwindigkeit fährt, kommt sicherer und stressfreier ans Ziel.
Hier die aktuellen >>Standorte der semistationären Messanlagen<<.
Das Bau- und Verkehrsdepartement treibt die Vorbereitungen für die Fasnacht 2025 voran.
800 Absperrgitter sowie 470 provisorische Signale und Wegweiser werden aufgestellt.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.
Feiern? Ja… ABER mit den richtigen Verhaltensweisen!
Party geplant? Du willst sie in vollen Zügen geniessen? Super… aber ist dein Körper auch bereit dafür?
Der Start in die Fasnacht am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern positiv verlaufen. Die diversen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen friedlich und unfallfrei.
Auch die Tagwache in der Stadt Luzern und der Umzug am Nachmittag verliefen ohne nennenswerte Probleme.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
In den vergangenen Tagen sind bei uns vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen.
Morgen ist es soweit – die "Binggis" laufen endlich wieder durch die Innenstadt und feiern die Schulfasnacht!
Auf allen Basler Polizeiposten oder morgen auf dem Münsterplatz können besondere Fasnachts-Badges gratis abgeholt werden!
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.