Am Sonntagmorgen hat sich in Alchenflüh eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen zugetragen, wovon zwei Personen verletzt wurden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Die Frau, die am Mittwochabend in Steffisburg von einem Auto erfasst und in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, erlag am Donnerstagnachmittag ihren Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
Am Donnerstagmorgen kam es in Langenthal zu einem Verkehrsunfall bei einem Fussgängerstreifen, wobei ein Hund von einem Auto erfasst und später tot an einem anderen Ort aufgefunden wurde.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Von Donnerstagnachmittag bis Freitagmorgen ist es auf den Strassen des Kantons Bern zu rund 130 Verkehrsunfällen gekommen.
Bei sechs Unfällen gab es verletzte Personen, jedoch wurde gemäss ersten Erkenntnissen niemand schwer verletzt.
Am Freitagmorgen ist es auf der A1 Ost bei Kirchberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Reseicar gekommen.
Dabei wurden neun Insassen des Militärfahrzeuges verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Mittwochnachmittag musste in Thun ein Linienbus eine Notbremsung vornehmen. Dabei wurde eine Person im Bus verletzt.
Zur Klärung der Ereignisse sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Am Mittwochabend ist eine Fussgängerin in Steffisburg von einem Auto erfasst worden.
Die Frau wurde dabei schwer verletzt und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Der Unfall wird untersucht.
Am späten Mittwochnachmittag ist in Kallnach das Gebäude des ehemaligen Tierparks ausgebrannt. Es wurden keine Personen verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Der Regierungsrat hat 1,74 Millionen Franken für die Sanierung eines Abschnitts der Kantonsstrasse in der Gemeinde Thierachern aus dem Investitionsrahmenkredit Strasse genehmigt.
Ziel der Sanierung im Abschnitt Egg – Abzweigung Wahlenweg ist unter anderem eine Verbesserung der Sicherheit für den Fuss- und Veloverkehr.
Mit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten.
Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich einer Auseinandersetzung im Milchgässli in Bern im April 2024 konnten die mutmasslichen Täter ermittelt werden.
Das publizierte Bildmaterial steht daher ab sofort nicht mehr zur Verfügung.
Mit einer koordinierten Plakataktion setzen der Kanton und zahlreiche Gemeinden zusammen ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt.
Die Plakate werden ab dem 25. November 2024 an diversen Orten im Kanton zu sehen sein.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich einer Auseinandersetzung im Milchgässli in Bern im April 2024 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht.
Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, an einer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden.
Im Rahmen der Sanierung der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz müssen für einzelne Arbeiten einspurige Abschnitte eingerichtet werden.
Aufgrund der Unwetterkatastrophe in Brienz konnte der letzte verbleibende Abschnitt erst mit zweimonatiger Verspätung eingerichtet werden. Dieser wird nun Mitte Woche aufgehoben und die A8 ist wieder durchgehend zweispurig befahrbar.
Eine Untersuchung von 105 Fussgängerstreifen ohne Ampeln rund um die Bahnhöfe von Freiburg, Montreux, Biel, Olten, Baden/Ennetbaden, Zug und St. Gallen hat ergeben, dass 50 dieser Übergänge nicht den Kriterien von Fachleuten entsprechen.
Sie weisen erhebliche Mängel auf, insbesondere in Bezug auf die Sichtbarkeit.
Die Kantonspolizei Bern hat letzten Donnerstag eine gezielte Aktion gegen den Drogenhandel auf der Schützenmatte in Bern durchgeführt.
Dabei wurden fünf Personen angehalten. Zudem wurden diverse Betäubungsmittel sowie ein illegales Springmesser sichergestellt. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitagmorgen ist der Kantonspolizei Bern gemeldet worden, dass mehrere Personen in Bern ein Fahrzeug durchsuchen würden.
Vier mutmassliche Täter konnten nach einer Nachfahrt angehalten werden.
Der Rettungsdienst von Schutz und Rettung Bern gibt sich selbst einen neuen Namen. Auf den Tag genau 120 Jahren nach ihrer Gründung heisst die Sanitätspolizei neu Rettungsdienst Bern.
Im Bericht des Berner Gemeinderats vom Freitag, 18. November 1904, ist zu lesen: „Bereitstellung eines Mehrbeitrags von Fr. 3'200.– für die Besoldung von zwei Sanitätsgehilfen zur Aushilfe bei der Lebensmittelpolizei oder zur Vornahme von Desinfektionen und den Transport von Kranken.“ In dem Zusammenhang wird der Name Sanitätspolizei das erste Mal genannt. Damit gilt der 18. November 1904 als Geburtsstunde der Sanitätspolizei, einer Abteilung der damaligen Berner Stadtpolizei.