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Meier trifft und legt auf – Schweizer Linie prägt Devils-Sieg gegen Rangers

Timo Meier ist mit einem starken Auftritt in die NHL-Vorbereitung gestartet. Der Schweizer Stürmer erzielte beim 3:2-Heimsieg der New Jersey Devils gegen die New York Rangers ein Tor und steuerte zudem einen Assist bei. Auch Nico Hischier traf, während Luke Evangelista bei seinem Devils-Debüt einen Assist verbuchte. New Jersey setzte beim ersten gemeinsamen Preseason-Auftritt auf die zuletzt im Training getestete Formation mit Meier, Hischier und Evangelista. Genau diese Linie hinterliess sofort Spuren: Hischier brachte die Devils im zweiten Drittel in Führung, später traf Meier selbst zum zwischenzeitlichen 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Jack Hughes 2:12 Minuten vor Schluss. Damit gewannen die Devils auch ihr zweites Vorbereitungsspiel, nachdem sie am Vortag bereits die New York Islanders mit 2:1 bezwungen hatten.

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Kolo Muani nach Fingerbruch operiert – Juventus gibt Entwarnung

Randal Kolo Muani hat sich nach seinem Fingerbruch einer Operation unterziehen müssen. Der Eingriff am kleinen Finger der rechten Hand verlief nach Angaben von Juventus erfolgreich. Der französische Stürmer soll trotz der Verletzung regulär zur Verfügung stehen. Kolo Muani hatte sich die Verletzung in der ersten Halbzeit des 2:0-Heimsiegs gegen Atalanta zugezogen. Untersuchungen nach der Partie ergaben einen Bruch der proximalen Phalanx am fünften Finger der rechten Hand. Deshalb wurde eine operative Versorgung mittels Osteosynthese notwendig. Der Eingriff wurde am Montag im J|medical von Dr. Loris Pegoli durchgeführt. Juventus teilte anschliessend mit, dass die Operation vollständig gelungen sei. Besonders wichtig für Trainer Luciano Spalletti: Der Angreifer soll wegen der Fingerverletzung keine längere Pause benötigen.

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Reusser und Küng führen die Schweiz im WM-Mixed gegen die Uhr

Die Schweiz greift an der Strassen-WM in Montréal am Dienstag nach der nächsten Medaille. Im Mixed-Teamzeitfahren setzt Swiss Cycling auf eine hochkarätige Formation um die frischgebackene Weltmeisterin Marlen Reusser und Stefan Küng. Nach Bronze im Vorjahr gehört die Schweizer Equipe erneut zu den aussichtsreichen Mannschaften. Bei den Männern treten Stefan Küng, Stefan Bissegger und Mauro Schmid an. Das Frauen-Trio bilden Marlen Reusser, Noemi Rüegg und Jasmin Liechti. Damit schickt die Schweiz sechs Fahrerinnen und Fahrer ins Rennen, die sowohl Erfahrung im Kampf gegen die Uhr als auch internationale Klasse mitbringen. Besonders viel Aufmerksamkeit gilt Reusser. Die Bernerin verteidigte am Sonntag in Montréal ihren WM-Titel im Einzelzeitfahren und gewann über 39,2 Kilometer mit mehr als 40 Sekunden Vorsprung. Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste Chance auf ein Regenbogentrikot.

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TCS testet 32 Winterreifen: Beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn fast 18 Meter Unterschied

Der TCS hat 32 Winterreifen in zwei Dimensionen getestet, dabei zeigen sich besonders auf nasser Fahrbahn grosse Unterschiede. Bei den getesteten Kleinwagenreifen beträgt die Differenz zwischen dem kürzesten und längsten Bremsweg aus 80 km/h fast 18 Meter. Von sechs Modellen bei Mittelklassereifen rät der TCS aufgrund der Testergebnisse ganz ab. Dennoch gibt es auch wieder Testsieger.

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National League mit Vollrunde – sieben Duelle am Dienstagabend

Die National League geht am Dienstagabend mit einer kompletten Vollrunde weiter. Alle 14 Teams stehen im Einsatz, sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Besonders im Fokus stehen die Duelle EHC Kloten gegen SC Bern, HC Lugano gegen EV Zug und HC Davos gegen Fribourg-Gottéron. Für mehrere Teams geht es bereits früh in der Saison darum, ihren bisherigen Trend zu bestätigen oder zu korrigieren. Kloten ist stark gestartet, Davos und Gottéron suchen nach zwei Niederlagen aus drei Partien Stabilität, während Zug seinen überzeugenden Auftakt auch auswärts in Lugano bestätigen will. Auch die weiteren Begegnungen versprechen Spannung: Biel empfängt Ambri, Genève-Servette die Rapperswil-Jona Lakers, Ajoie die ZSC Lions und die SCL Tigers treffen zuhause auf Lausanne. Damit steht erstmals seit Saisonbeginn wieder die komplette Liga gleichzeitig auf dem Eis.

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Kundenbefragungen entwickeln: Die richtigen Fragen stellen und Ergebnisse auswerten

Kundenbefragungen liefern nur dann brauchbare Erkenntnisse, wenn Fragestellung, Zielgruppe und Auswertung von Anfang an zusammenpassen. Ein ansprechend gestalteter Fragebogen kann methodische Schwächen nicht ausgleichen. Unklare Begriffe, lenkende Formulierungen oder ungeeignete Antwortskalen erzeugen Daten, die präzise aussehen, aber kaum verlässliche Entscheidungen ermöglichen. Eine gute Befragung beginnt deshalb nicht mit einer langen Fragenliste, sondern mit einem klaren Erkenntnisziel. Erst wenn feststeht, welche Entscheidung vorbereitet werden soll, lassen sich die passenden Personen, Kanäle und Auswertungsmethoden bestimmen. So wird Kundenfeedback vom allgemeinen Stimmungsbild zu einer belastbaren Grundlage für Produktentwicklung, Service und Kommunikation.

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Betriebliches Vorschlagswesen: Ideen von Mitarbeitenden systematisch nutzen

Verbesserungsideen entstehen oft dort, wo täglich gearbeitet wird: an einer Maschine, im Kundendienst, in der Administration oder in der Logistik. Ein betriebliches Vorschlagswesen schafft einen verlässlichen Weg, um solche Beobachtungen aufzunehmen, zu prüfen und in wirksame Veränderungen zu übersetzen. Entscheidend ist dabei weniger die Zahl der eingereichten Vorschläge als ein Verfahren, das verständlich, fair und handlungsfähig bleibt. Ein digitaler Briefkasten allein genügt dafür nicht. Mitarbeitende beteiligen sich dauerhaft, wenn Zuständigkeiten sichtbar sind, Rückmeldungen zeitnah erfolgen und angenommene Ideen tatsächlich umgesetzt werden. Ebenso wichtig ist ein respektvoller Umgang mit abgelehnten Vorschlägen. So wird aus einer administrativen Sammelstelle ein lernendes System, das Qualität, Sicherheit und Zusammenarbeit verbessern kann.

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Kennzahlen für Dienstleistungsunternehmen: Welche Werte wirklich steuerungsrelevant sind

Dienstleistungsunternehmen verkaufen Wissen, Zeit, Verfügbarkeit und verlässliche Ergebnisse. Gerade deshalb genügt der Umsatz allein kaum zur Steuerung. Er zeigt, was fakturiert wurde, aber nicht, ob Kapazitäten sinnvoll eingesetzt, Projekte rentabel abgewickelt und Rechnungen rechtzeitig bezahlt werden. Ein tragfähiges Kennzahlensystem verbindet finanzielle Resultate mit den Ursachen im Tagesgeschäft. Steuerungsrelevant ist eine Kennzahl erst, wenn sie eine konkrete Entscheidung unterstützt. Eine hohe Auslastung kann positiv wirken, zugleich aber Überlastung, Qualitätsprobleme oder fehlende Zeit für Akquisition verdecken. Aussagekräftig werden Werte daher im Zusammenhang: Auslastung mit Marge, Wachstum mit Liquidität und Kundenzufriedenheit mit Wiederkaufs- oder Vertragsverlängerungsraten.

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Kooperationen zwischen Unternehmen: Partner auswählen und Zusammenarbeit gestalten

Kooperationen eröffnen Unternehmen Zugang zu Wissen, Technologien, Vertriebskanälen und Kapazitäten, die sich allein nur mit grossem Aufwand aufbauen liessen. Ihr Nutzen entsteht jedoch nicht durch die Absichtserklärung, sondern durch eine sorgfältige Partnerwahl und eine Arbeitsstruktur, die Ziele, Beiträge und Entscheidungswege verbindlich ordnet. Gute Zusammenarbeit verbindet Vertrauen mit überprüfbaren Abmachungen. Die Bandbreite reicht vom gemeinsamen Einkauf über Marketing- und Vertriebsallianzen bis zur Entwicklung neuer Produkte. Je näher die Partner dabei an Kundendaten, Kernprozesse oder geistiges Eigentum heranrücken, desto genauer müssen Zuständigkeiten und Schutzmechanismen festgelegt sein. Ein begrenztes Pilotprojekt zeigt häufig schneller als lange Verhandlungen, ob Strategie, Tempo und Arbeitskultur tatsächlich zusammenpassen.

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Präsentationen für klare Entscheidungen: So werden Daten und Optionen verständlich

Eine geschäftliche Präsentation erfüllt ihren Zweck nicht bereits dann, wenn sie vollständig, optisch ansprechend und fehlerfrei vorgetragen ist. Entscheidend ist, ob die Teilnehmenden danach verstehen, worüber sie entscheiden sollen, welche Möglichkeiten bestehen und welche Folgen mit den einzelnen Optionen verbunden sind. Gute Präsentationen reduzieren Komplexität, ohne Unsicherheiten oder Risiken zu verschweigen. Dafür braucht es mehr als eine Reihe sauber gestalteter Folien. Fragestellung, Daten, Argumente und Empfehlung müssen auf den konkreten Entscheidungsprozess abgestimmt sein. Eine entscheidungsorientierte Präsentation führt vom Anlass über die Bewertung der Optionen zu einem klar formulierten Beschlussvorschlag – und macht zugleich sichtbar, welche Annahmen noch geprüft werden müssen.

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Betriebliche Erste-Hilfe-Stationen: Standort, Ausstattung und Kennzeichnung

Betriebliche Erste-Hilfe-Stationen müssen im Notfall schnell erreichbar, eindeutig gekennzeichnet und auf die tatsächlichen Gefährdungen am Arbeitsplatz abgestimmt sein. Ein gefüllter Verbandkasten hilft wenig, wenn er hinter einer verschlossenen Tür liegt, der Standort unbekannt ist oder entscheidendes Material nach einer früheren Verwendung fehlt. Erst das Zusammenspiel aus geeigneten Standorten, kontrollierter Ausstattung, ausgebildeten Ersthelfenden und klaren Alarmwegen schafft eine funktionierende Erstversorgung. Die Anforderungen unterscheiden sich nach Betriebsgrösse, räumlicher Ausdehnung, Arbeitszeiten und ausgeübten Tätigkeiten. Ein Verwaltungsgebäude benötigt eine andere Organisation als eine Produktionshalle, ein Labor, eine Baustelle oder ein weitläufiges Lager. Deshalb beginnt die Planung nicht mit einer allgemeinen Einkaufsliste, sondern mit einer Gefährdungsbeurteilung und der Frage, wie Hilfe unter realistischen Bedingungen zum Ereignisort gelangt.

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Beleuchtung in Produktionshallen: Sehaufgaben, Blendung und Wartungszugang

Eine Produktionshalle benötigt mehr als möglichst helle Leuchten unter der Decke. Entscheidend ist, ob Werkstücke, Anzeigen, Werkzeuge, Verkehrswege und Gefahrstellen zuverlässig erkannt werden. Eine gute Lichtplanung verbindet die Anforderungen der jeweiligen Sehaufgabe mit gleichmässiger Ausleuchtung, begrenzter Blendung und einem sicheren Zugang für Reinigung und Instandhaltung. Pauschale Luxwerte für die gesamte Halle greifen zu kurz. Grobmontage, Maschinenbedienung, Qualitätsprüfung und innerbetrieblicher Verkehr verlangen unterschiedliche Lichtbedingungen. Zugleich verändern Staub, geänderte Maschinenaufstellungen und alternde Komponenten die Beleuchtung während des Betriebs. Das Konzept muss deshalb den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen.

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FC Zürich bindet Mohamed Essakkati langfristig bis 2031

Der FC Zürich setzt langfristig auf Mohamed Essakkati. Der 21-jährige niederländische Offensivspieler hat seinen ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2031 verlängert. Essakkati gehört seit dieser Saison zum Kader der ersten Mannschaft, wartet wegen einer Oberschenkelverletzung aber noch auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz bei den Profis. Essakkati war im September 2025 von Vitesse Arnheim in die U21 des FC Zürich gewechselt. In der Hoval Promotion League absolvierte der Linksfuss bislang 14 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Assists gelangen. Mit seinen Leistungen im Nachwuchsteam empfahl er sich für den nächsten Schritt. Im Sommer erfolgte die definitive Aufnahme in den Profikader. Dort wird Essakkati mit der Nummer 24 als Offensivspieler geführt. Die langfristige Verlängerung bis 2031 zeigt nun deutlich, dass die Zürcher mit dem Niederländer über die aktuelle Saison hinaus planen.

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U21-Nati startet in Lugano in den entscheidenden EM-Endspurt

Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft beginnt die entscheidende Phase der EM-Qualifikation. Das Team von Alex Frei ist am Montag ins Tessin eingerückt und bereitet sich dort auf das Heimspiel gegen Luxemburg vom Freitagabend in Lugano vor. Danach folgen mit Island und Frankreich zwei schwierige Auswärtspartien. Die Ausgangslage verlangt einen konzentrierten Start in diesen letzten Qualifikationsblock. Gegen Luxemburg hat die Schweiz noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel im November 2025 setzte es auswärts eine 1:2-Niederlage. Seitdem reagierte die Mannschaft mit einem 1:1 gegen Frankreich sowie Siegen gegen die Färöer und Estland. Für Alex Frei beginnt damit der bislang wichtigste Zusammenzug seit seiner Übernahme der U21. Der Nationaltrainer hat 25 Spieler aufgeboten, darunter neun Akteure, die erstmals zur «Nati der Zukunft» gehören. Gleichzeitig sind mehrere bisherige U21-Spieler inzwischen ins A-Nationalteam aufgerückt.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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Schwerer Ausfall für Genève-Servette – Untersander fehlt sechs bis acht Wochen

Genève-Servette muss mehrere Wochen auf Ramon Untersander verzichten. Der 35-jährige Verteidiger fällt wegen einer Unterkörperverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus. Die Blessur zog er sich beim 3:6 in Lugano zu. Weitere Untersuchungen haben nun Klarheit über die Ausfallzeit gebracht. Untersander wird sein Rehabilitationsprogramm gemeinsam mit dem medizinischen Staff der Genfer absolvieren und danach schrittweise aufs Eis zurückkehren. Für Genève trifft die Verletzung einen wichtigen Teil der Defensive. Untersander war erst auf diese Saison hin nach elf Jahren beim SC Bern nach Genf gewechselt und besitzt bei den Grenat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28.

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Transfer-Coup: André Heim unterschreibt bei Genève-Servette

André Heim wird den HC Ambri-Piotta nach Ablauf seines Vertrags verlassen und zu Genève-Servette wechseln. Nach Informationen von sportaktuell.ch hat der 27-jährige Center bei den Genfern unterschrieben. Für Ambri ist das ein empfindlicher Verlust, denn die Leventiner wollten Heim langfristig halten. Noch vor wenigen Tagen liefen in der Leventina Gespräche über eine Verlängerung des bis 2027 gültigen Vertrags. Ambri wollte den Schweizer Nationalspieler nach unseren Informationen über mehrere Jahre binden, im Raum stand sogar eine langfristige Lösung bis 2032. Heim hat sich nun jedoch für einen Wechsel entschieden. Der Transfer ist besonders interessant, weil Heim sich in Ambri wohlfühlt und dort sportlich eine wichtige Rolle einnimmt. Genève-Servette konnte ihn dennoch von seinem Projekt überzeugen und sichert sich damit einen erfahrenen Schweizer Center für die Saison 2027/28.

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Rémy Bertola holt Schweizer Ehrenpunkt nach Davis-Cup-Aus in Brasilien

Rémy Bertola hat der Schweiz zum Abschluss des Davis-Cup-Duells mit Brasilien doch noch einen Sieg beschert. Der Tessiner bezwang Matheus Pucinelli de Almeida nach verlorenem Startsatz mit 3:6, 6:4 und 10:8 im Champions-Tiebreak. Am bereits feststehenden Schweizer Ausscheiden änderte der Erfolg allerdings nichts mehr. Brasilien hatte die Begegnung in Rio de Janeiro bereits nach den ersten drei Partien entschieden. Dominic Stricker und Stan Wawrinka verloren am Freitag ihre Einzel, am Samstag unterlagen Jakub Paul und Stricker im Doppel Orlando Luz und Rafael Matos mit 6:7 (1:7) und 2:6. Damit stand Brasilien uneinholbar mit 3:0 in Führung. Anstelle des ursprünglich möglichen Duells zwischen João Fonseca und Wawrinka wurde danach noch die Partie zwischen Pucinelli de Almeida und Bertola ausgetragen. Der Schweizer drehte das Match nach dem 3:6 im ersten Satz und sorgte mit dem 10:8 im entscheidenden Champions-Tiebreak für den 1:3-Endstand.

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