Allgemein

MacKinnon führt Colorado zum 6:3-Sieg gegen Tampa Bay

Die Colorado Avalanche sind zurück auf der Siegerstrasse. Angeführt von einem überragenden Nathan MacKinnon bezwingen sie die Tampa Bay Lightning in der NHL mit 6:3. Der kanadische Superstar erzielt ein Tor, bereitet drei weitere Treffer vor und beendet damit Colorados Serie von zwei Niederlagen. In der Ball Arena von Denver erwischt Colorado einen Traumstart. Devon Toews und Nazem Kadri sorgen für eine frühe 2:0-Führung, ehe Fedor Svechkov unmittelbar nach Beginn des Mitteldrittels erhöht. Tampa Bay kämpft sich mit zwei Toren von Jake Guentzel zurück, doch MacKinnon und Martin Necas sichern den Gastgebern den sechsten Saisonsieg. Aus Schweizer Sicht endet die Begegnung enttäuschend. Der Bieler Verteidiger Janis Moser steht für Tampa Bay 15:15 Minuten auf dem Eis, bleibt ohne Skorerpunkt und beendet die Partie mit einer Minus-1-Bilanz. Die Lightning verlieren nach drei Siegen in Folge erstmals wieder.

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Gladbach feiert Befreiungsschlag in Stuttgart

Borussia Mönchengladbach kann wieder gewinnen. Nach sechs Niederlagen zum Saisonstart besiegt die Mannschaft von Alexander Blessin den VfB Stuttgart auswärts mit 3:2 und holt die ersten drei Punkte. Der erst 17-jährige Wael Mohya wird mit einem Tor und einer Vorlage zum entscheidenden Spieler. Vor 60'000 Zuschauern in Stuttgart bringt Ermedin Demirović die Gastgeber bereits in der fünften Minute in Führung. Joe Scally gleicht in der 38. Minute spektakulär mit der Hacke aus. Nach der Pause drehen Shuto Machino (51.) und Mohya (66.) die Partie vollständig. Demirović verkürzt in der 83. Minute nochmals, doch Gladbach bringt den Vorsprung über die Zeit. Damit beendet die Borussia ihre historische Niederlagenserie, bleibt allerdings Tabellenletzter. Beim VfB sitzt der Schweizer Verteidiger Leonidas Stergiou während der gesamten Partie auf der Ersatzbank, Luca Jaquez steht nicht im Aufgebot. Auch für die Bundesliga-Konkurrenten der Schweizer Trainer Urs Fischer und Mauro Lustrinelli bleibt der Abstiegskampf interessant.

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Leclerc zweimal Schnellster – Ferrari legt in Austin vor

Charles Leclerc setzt beim Grossen Preis der USA ein deutliches Zeichen. Der Ferrari-Pilot fährt am Freitag, 23. Oktober 2026, auf dem Circuit of The Americas in beiden freien Trainings die Bestzeit. Im zweiten Training liegt der Monegasse allerdings nur 0,042 Sekunden vor WM-Leader Kimi Antonelli im Mercedes und 0,189 Sekunden vor Max Verstappen im Red Bull. Leclerc erreicht am Nachmittag eine Rundenzeit von 1:35,291 Minuten, nachdem er bereits die erste Trainingssession mit 1:36,052 Minuten angeführt hat. Ferrari präsentiert sich mit einem überarbeiteten Aerodynamikpaket in guter Verfassung. Teamkollege Lewis Hamilton wird im zweiten Training Vierter, George Russell komplettiert im Mercedes die ersten fünf Plätze. Aus Schweizer Sicht liefert das Audi-Werksteam aus Hinwil gemischte Ergebnisse. Gabriel Bortoleto belegt die Trainingsränge acht und elf, während Nico Hülkenberg zweimal auf Platz 18 landet. Für Bortoleto ist zudem bereits eine Rückversetzung um 20 Startplätze vorgesehen, weil Audi mehrere Antriebskomponenten ausserhalb des erlaubten Kontingents gewechselt hat.

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Winter in Serfaus-Fiss-Ladis: Wellnessresidenz Schalber verbindet Ski, Spa und Kulinarik

Auf dem Hochplateau von Serfaus-Fiss-Ladis lockt die Wintersonne besonders oft, über 2.000 Stunden strahlt sie hier jährlich und taucht die verschneite Bergwelt in glitzerndes Licht. Mitten in dieser traumhaften Region liegt die Wellnessresidenz Schalber, ein Refugium für Geniesser, die Aktivität und Erholung verbinden möchten. Es geht hinaus zum Skifahren und Snowboarden, zum Freeriden im Tiefschnee, zum Winterwandern und Schneeschuhwandern. Zurück in der Residenz wartet ein exklusives Spa: Drei Relax-Guide-Lilien zeichnen das Haus aus. Ein Höhepunkt des Schalber ist und bleibt die kreative Spitzenküche, die den Wintertag genussvoll begleitet.

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Leading Hotels of the World nimmt sechs neue Luxushotels in Europa, Asien und Afrika auf

The Leading Hotels of the World (LHW) würdigt die aussergewöhnlichsten unabhängigen Luxushotels der Welt und setzt sich weiterhin für Häuser ein, die die Kultur, das Erbe und den Charakter ihrer jeweiligen Destination widerspiegeln. Im Oktober erweitern sechs neue Mitglieder die Kollektion in Europa, Nordamerika, Asien und Afrika. Jedes von ihnen bietet eine eigene, unverwechselbare Perspektive auf luxuriöse Gastlichkeit und verkörpert zugleich die Werte, die LHW auszeichnen.

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Advent im Bellevue Parkhotel: Gourmet-Menüs, Jazz und Wellness statt Weihnachtshektik

Dezember einmal ganz anders – das Bellevue Parkhotel & Spa im Berner Oberland hat sich eine stimmungsvolle Alternative zu der oft turbulenten oder gar stressigen Vorweihnachtszeit überlegt: Heitere, leise Tage ohne Trubel, stattdessen mit viergängigen Gourmet-Menüs am Abend, mit Dinner-Konzerten und Weinprobe, mit einer Führung durch den legendären Weinkeller des Hotels, mit Winterwanderungen und Meditationen. „Immer mehr Bellevue-Gäste nutzen die Tage vor Weihnachten, um schon ein bisschen Weihnachten zu feiern – ruhig, beschwingt und fern jeglicher Konventionen. Entsprechend haben wir ein Programm für eine schwungvolle, atmosphärische und zugleich entspannte Zeit zusammengestellt“, sagt Franziska Richard, die das Haus als dritte Directrice aus der Inhaberfamilie führt.

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HANRO Winter Travelwear 2026: Komfort und zeitlose Styles für Zuhause und im Büro

Zwischen Unterwegssein und Ankommen. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Ob im Office, unterwegs oder in ruhigen Momenten zwischendurch – die neue Winter Travelwear von HANRO begleitet durch die Saison mit Leichtigkeit, Vielseitigkeit und einem klaren, modernen Anspruch. Mit „Natural Living“ entstehen entspannte Looks aus weichem Baumwoll-French-Terry für gemütliche Stunden zuhause oder unterwegs.

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SeelenWärme am westlichen Bodensee: Auszeiten, Wellness und Genuss für den Winter

Fünf Monate liegen zwischen dem goldenen Herbst und den ersten Vorboten des Frühlings – eine Zeit für ruhige Momente und zum Innehalten. Unter dem Titel „SeelenWärme“ bündelt die Urlaubs- und Ausflugsregion Westlicher Bodensee von Ende Oktober 2026 bis Mitte März 2027 Angebote für entspannte Auszeiten in der Nebensaison: mit Bewegung an der frischen Luft, heissem Wasser und wohltuender Wärme, Kultur und Kreativität, regionalem Genuss und herzlicher Gastfreundschaft. Es ist eine Einladung, sich Zeit zu nehmen und herauszufinden, was einem guttut – ganz für sich oder gemeinsam mit anderen – und schöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Draussen belebt die klare Luft, macht den Kopf frei und sorgt nach einem langen Spaziergang für rosige Wangen. Drinnen wartet wohlige Gemütlichkeit. Genau in diesem Wechsel entsteht die SeelenWärme am westlichen Bodensee: zwischen Draussensein und geborgenem Rückzug, neuen Eindrücken und einfach mal die Seele baumeln lassen.

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Sirha Lyon 2027: neue Themenwelten, 40 Jahre Bocuse d’Or und 4300 Aussteller

7.000 m² zusätzliche Fläche, knapp 150.000 m² Ausstellungsfläche, mehr als 4.300 bereits bestätigte Aussteller und Marken sowie ein vollständig neu gestaltetes Besuchererlebnis: Die Sirha Lyon erreicht zur 23. Ausgabe eine neue Dimension! Vom Donnerstag, 21. Januar, bis Montag, 25. Januar 2027, schlägt die weltweit führende internationale Veranstaltung für Foodservice und Hospitality in der Eurexpo Lyon ein neues Kapitel auf. Luc Dubanchet, Geschäftsführer von Sirha Food, stellte die wichtigsten Neuerungen bei der Auftaktpressekonferenz in Paris vor. Mit der Erweiterung der Halle 4 und neuen Ausstellungsbereichen reagiert die Messe auf veränderte Konsumgewohnheiten und Marktanforderungen. Die Themenwelten Hospitality Factory, Pizza World, Beverages und Gourmet ergänzen das Angebot und schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Austausch, Vernetzung und Geschäftsanbahnung.

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Frostwarnung: Diese Aussenleitungen am Haus zuerst kontrollieren

Kündigt sich Frost an, sollten Hausbesitzer zuerst alle wasserführenden Leitungen kontrollieren, die ausserhalb der beheizten Gebäudehülle liegen. Besonders gefährdet sind Aussenwasserhähne, Gartenleitungen, Bewässerungsanlagen sowie Anschlüsse in ungeheizten Garagen, Kellern und Gartenhäusern. Entscheidend ist nicht allein die sichtbare Armatur. Häufig gefriert das Wasser in einem dahinterliegenden Leitungsabschnitt, einem Ventil oder einer Kupplung. Die Kontrolle sollte deshalb vom Aussenhahn bis zum zugehörigen Absperr- und Entleerungsventil im Gebäude führen.

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Herbstnebel auf der Strasse: Das richtige Licht unter 50 Metern Sicht

Sinkt die Sichtweite im Herbstnebel unter 50 Meter, reicht das Tagfahrlicht nicht aus. In der Schweiz gehört das Abblendlicht manuell eingeschaltet; bei stark eingeschränkter Sicht können Nebelscheinwerfer und die Nebelschlussleuchte hinzukommen. Fernlicht ist dagegen ungeeignet, weil es von den feinen Wassertröpfchen zurückgeworfen wird und die eigene Sicht verschlechtern kann. Entscheidend ist nicht möglichst viel Licht, sondern die richtige Kombination. Das Fahrzeug muss von vorne und hinten erkennbar sein, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Sobald der Nebel dünner wird, müssen besonders die sehr helle Nebelschlussleuchte und nicht mehr benötigte Nebelscheinwerfer wieder ausgeschaltet werden.

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Wie liest man die Regenwahrscheinlichkeit in einer Wetter-App richtig?

Die Regenwahrscheinlichkeit gehört zu den meistbeachteten und zugleich am häufigsten missverstandenen Angaben einer Wetter-App. Eine Anzeige von 30 Prozent bedeutet weder, dass es während 30 Prozent des Tages regnet, noch dass 30 Prozent einer Region nass werden. Richtig gelesen beschreibt der Wert die Wahrscheinlichkeit, dass an einem bestimmten Ort innerhalb des angegebenen Zeitraums messbarer Niederschlag fällt. Für eine verlässliche Planung müssen zusätzlich Zeitraum, Niederschlagsmenge, Wetterlage, Radarbild und mögliche Warnungen berücksichtigt werden.

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Bodenfrost trotz positiver Lufttemperatur: Warum Pflanzen Schaden nehmen

Zeigt das Aussenthermometer am Morgen zwei oder drei Grad über null, scheint Frost zunächst ausgeschlossen. Trotzdem können Blätter, Blüten und junge Triebe bereits gefroren sein. Der scheinbare Widerspruch entsteht, weil die offizielle Lufttemperatur und die Temperatur unmittelbar über dem Boden an unterschiedlichen Stellen gemessen werden. In klaren, windschwachen Nächten verliert die Erdoberfläche besonders viel Wärme. Dadurch können der Boden, bodennahe Luftschichten und Pflanzenoberflächen unter den Gefrierpunkt abkühlen, obwohl das Thermometer in zwei Metern Höhe positive Werte meldet. Für empfindliche Kulturen zählt deshalb nicht allein die allgemeine Wettervorhersage, sondern das Mikroklima am tatsächlichen Standort.

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Tourismusbetriebe vernetzen: Wetterunabhängigen Ausflugstag anbieten

Regen, Hitze oder überraschender Schneefall müssen einen Ferientag nicht entwerten. Wenn Hotels, Museen, Hallenbäder, Werkstätten, Gastronomiebetriebe und Verkehrspartner ihre Leistungen verbinden, entsteht ein wetterunabhängiger Ausflugstag mit klarem Ablauf. Voraussetzung sind abgestimmte Zeiten, verlässliche Kapazitäten und eine gemeinsame Information, die bereits vor der Buchung verständlich macht, was das Angebot umfasst. Ein tragfähiges Tagesprogramm ist mehr als eine Liste einzelner Attraktionen. Die Stationen müssen räumlich, zeitlich und inhaltlich zusammenpassen, während Reservation, Bezahlung und Gästekommunikation möglichst einfach bleiben. So wird aus mehreren Leistungen ein gemeinsames Erlebnis, das die Aufenthaltsqualität verbessert und regionale Wertschöpfung verteilt.

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Neuer Rundweg: Was Gemeinden vor der Beschilderung prüfen müssen

Ein neuer Rundweg ist nicht allein mit einigen Wegweisern geschaffen. Bevor eine Gemeinde Schilder bestellt oder montiert, muss sie Zuständigkeiten, Wegrechte, Sicherheit, Naturverträglichkeit, Zugänglichkeit und den späteren Unterhalt klären. Besonders wichtig ist die Abgrenzung zwischen einem kommunalen Spazierweg, einem Themenweg und einem offiziellen Wanderweg. Je nach Einordnung gelten andere Zuständigkeiten, Normen und Bewilligungsverfahren. Eine frühzeitige Abstimmung mit kantonalen Fachstellen und Grundeigentümern verhindert teure Korrekturen.

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Saisonale Öffnungszeiten für Besucher klar kommunizieren

Saisonale Öffnungszeiten ändern sich oft mehrmals im Jahr. Damit Besucher nicht vor verschlossenen Türen stehen, müssen die jeweils gültigen Zeiten eindeutig bezeichnet, an einer zentralen Stelle gepflegt und auf allen relevanten Kanälen gleichzeitig aktualisiert werden. Eine gute Kommunikation nennt nicht nur Uhrzeiten, sondern auch den konkreten Gültigkeitszeitraum, Ausnahmen, Reservationserfordernisse und den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Klare Verantwortlichkeiten und regelmässige Kontrollen verhindern, dass veraltete Angaben über Monate hinweg auffindbar bleiben.

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Besucherlenkung: So führen Ausflugsorte auf weniger bekannte Wege

Wenn sich Gäste an wenigen Aussichtspunkten, Uferwegen oder Bergstationen konzentrieren, geraten Natur, Infrastruktur und Aufenthaltsqualität unter Druck. Ausflugsorte können diese Belastung verringern, indem sie attraktive Alternativen entwickeln und Entscheidungen bereits vor der Anreise beeinflussen. Entscheidend ist ein abgestimmtes System aus Daten, Kommunikation, Wegweisung, Mobilität und Angebotsgestaltung. Einzelne Hinweisschilder reichen nicht aus. Weniger bekannte Wege werden erst angenommen, wenn sie zuverlässig erreichbar, verständlich beschrieben und als eigenständige Erlebnisse positioniert sind.

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Gästekarte erstmals nutzen: Diese Informationen brauchen Gäste

Eine Gästekarte kann kostenlose Fahrten, ermässigte Eintritte und weitere Leistungen am Ferienort erschliessen. Vor der ersten Nutzung sollten jedoch Gültigkeitszeitraum, räumlicher Geltungsbereich, enthaltene Angebote und die Form der Kontrolle geklärt sein. Ohne diese Angaben entstehen leicht Missverständnisse an der Bushaltestelle, an einer Bergbahn oder beim Eintritt zu einer Attraktion. Je nach Destination wird die Gästekarte als Papierkarte, QR-Code, Web-App oder Eintrag in einer regionalen Gäste-App ausgegeben. Manche Karten sind bereits am Anreisetag gültig, andere erst nach der Registrierung in der Unterkunft. Entscheidend sind deshalb immer die Bestimmungen der konkreten Destination und nicht die Erfahrungen mit einer früher verwendeten Gästekarte.

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