Prävention

66-jähriger Fussgänger auf Zebrastreifen von Auto erfasst – Mann stirbt an der Unfallstelle

(Einigen BE). Am Donnerstagabend kam es in Einigen zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Fussgänger tödlich verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Nach langem Hitzesommer: Feuerverbote fallen ab Freitagmittag – Waldbrandgefahr gesunken

(Basel BS). Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko im Kanton Basel-Stadt deutlich reduziert. Deshalb werden die bestehenden Verbote im Zusammenhang mit Feuer per Freitag, 23. Oktober 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben.

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Fast 200 Diebstähle aus Rollern: Täter knacken Sitzfächer – vor allem Yamaha betroffen

(Genf GE). Seit März 2026 stellt die Genfer Polizei eine deutliche Zunahme von Diebstählen von Gegenständen fest, die unter den Sitzbänken von Rollern aufbewahrt werden. Seither wurden knapp 200 Fälle registriert, wobei hauptsächlich Fahrzeuge der Marke Yamaha betroffen sind.

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Einbruchsversuch an Kiosk: Vier minderjährige Marokkaner und ein Rumänen festgenommen

(Gimel VD). Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, gegen 22.45 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeieinsatzzentrale (CVP) darüber informiert, dass verdächtige Personen versuchten, in ein Geschäft in Gimel einzubrechen. Die Polizei leitete einen Grosseinsatz ein, bei dem fünf Minderjährige festgenommen werden konnten. Das Jugendgericht führt ein Verfahren.

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Nasses Laub, kürzere Tage und rutschige Strassen: Im Herbst ist Vorsicht gefragt

(Kanton Basel-Landschaft BL). Bunte Blätter, raschelndes Laub und kürzere Tage – der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. Auch die Polizei Basel-Landschaft ist in der goldenen Jahreszeit auf Patrouille unterwegs und erinnert daran, die Fahrweise den herbstlichen Strassenverhältnissen anzupassen.

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Hotelrechnung prüfen: Zusatzposten vor der Abreise kontrollieren

Beim Check-out bleibt oft wenig Zeit: Das Taxi wartet, der Zug fährt bald oder der nächste Termin beginnt. Gerade dann lohnt es sich, die Hotelrechnung Zeile für Zeile zu prüfen. Neben dem Zimmerpreis können Frühstück, Minibar, Restaurantbesuche, Parkgebühren, Wellnessleistungen, Kurtaxen oder ein später Check-out auf der Abrechnung erscheinen. Viele dieser Zusatzposten sind korrekt, aber nicht immer auf den ersten Blick verständlich. Entscheidend ist, ob die berechneten Leistungen tatsächlich genutzt, richtig zugeordnet und bereits in der Buchung berücksichtigt wurden. Eine systematische Kontrolle vor der Abreise verhindert, dass Unklarheiten erst nach der Heimkehr auffallen.

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Allergien im Hotel: Welche Informationen sollte man vor der Reservation mitteilen?

Bei einer Allergie entscheidet eine präzise Mitteilung vor der Hotelreservation darüber, ob Küche und Rezeption die notwendigen Vorkehrungen zuverlässig beurteilen können. Genannt werden sollten nicht nur die Auslöser, sondern auch mögliche Spuren, Kreuzkontakte, die bekannte Reaktionsschwere und besondere Anforderungen an das Zimmer. Eine pauschale Bemerkung wie „allergikerfreundliches Zimmer gewünscht“ oder „glutenfreies Essen benötigt“ reicht meistens nicht aus. Je konkreter die Angaben sind, desto eher kann ein Hotel eine belastbare Zusage machen. Ebenso wichtig ist eine schriftliche Bestätigung, damit die Information zwischen Reservationsabteilung, Rezeption, Housekeeping, Service und Küche nicht verloren geht.

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Hotelzimmer mit Verbindungstür: Diese Fragen klären gute Freunde vorab

Gemeinsame Ferien mit guten Freunden müssen nicht bedeuten, rund um die Uhr denselben Raum zu teilen. Zwei Hotelzimmer mit Verbindungstür versprechen kurze Wege, gesellige Abende und zugleich einen privaten Rückzugsbereich. Damit das Konzept funktioniert, sollten Zimmerart, Betten, Zutritt, Kosten und Privatsphäre vor der Buchung eindeutig geklärt sein. Missverständnisse entstehen häufig durch ungenaue Begriffe. „Nebeneinander“, „angrenzend“ und „miteinander verbunden“ beschreiben nicht zwingend dieselbe Raumaufteilung. Gute Freunde sollten deshalb nicht nur das gewünschte Arrangement nennen, sondern sich die entscheidenden Eigenschaften der Zimmer schriftlich bestätigen lassen.

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Rollstuhlservice am Flughafen: Anmeldung und richtige Ansprechstelle

Wer am Flughafen längere Wege, Treppen oder den Einstieg ins Flugzeug nicht ohne Unterstützung bewältigen kann, sollte den Rollstuhlservice möglichst bereits bei der Flugbuchung anmelden. Zuständig ist in der Regel die Fluggesellschaft, das Reisebüro oder der Reiseveranstalter – nicht der Assistenzdienst am Terminal. Als verbindliche Orientierung gilt eine Anmeldung spätestens 48 Stunden vor dem Abflug. Dabei reicht der Hinweis „Rollstuhl benötigt“ oft nicht aus: Für einen passenden Ablauf muss klar sein, welche Strecken selbstständig möglich sind, ob Treppen bewältigt werden können und ob die Begleitung bis zum Flugzeugsitz erforderlich ist.

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Frühflug mit Kindern: Diese Abläufe am Vorabend vorbereiten

Ein Frühflug mit Kindern beginnt organisatorisch bereits am Vorabend. Gepäck, Reisedokumente, Kleidung, Verpflegung und Anreise sollten so vorbereitet sein, dass morgens möglichst wenige Entscheidungen anfallen und jedes Familienmitglied weiss, was als Nächstes geschieht. Eine feste Reihenfolge verhindert, dass kurz vor der Abfahrt noch Ladegeräte, Medikamente oder Ausweise gesucht werden. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für Müdigkeit, einen ungeplanten Kleiderwechsel oder langsamere Wege am Flughafen.

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Veranstaltung und Wetter: Was ins Sicherheitskonzept gehört

Bei einer Veranstaltung im Freien gehört das Wetter nicht nur in den Schlechtwetterplan, sondern als eigenständiges Risiko ins Sicherheitskonzept. Festgelegt werden müssen relevante Wettergefahren, Informationsquellen, Verantwortlichkeiten, Grenzwerte, Schutzmassnahmen und eindeutige Entscheidungen über Unterbruch, Räumung oder Absage. Das Konzept muss so konkret sein, dass die Einsatzleitung auch unter Zeitdruck handeln kann. Allgemeine Formulierungen wie „bei schlechtem Wetter wird reagiert“ reichen nicht. Entscheidend sind nachvollziehbare Abläufe: Wer beobachtet die Lage, wer entscheidet, wie werden Helfer und Publikum informiert und wohin können sich Menschen sicher begeben?

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Mit Kinderwagen ans Festival: Zugänge, Wege und Rückzugsorte prüfen

Ein Festivalbesuch mit Baby oder Kleinkind hängt weniger von einer perfekten Packliste als von einem geeigneten Gelände ab. Entscheidend sind ein passierbarer Eingang, tragfähige Wege, ausreichend Abstand zum Gedränge und ein erreichbarer Rückzugsort. Geländeplan und Familienhinweise liefern eine erste Orientierung. Ob sich der Kinderwagen tatsächlich sicher bewegen lässt, klären jedoch erst konkrete Fragen an den Veranstalter sowie ein Abgleich mit Wetter, Besucheraufkommen und Tagesprogramm.

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Event bei Regen: Diese Informationen gehören vorab veröffentlicht

Bei einem Event unter freiem Himmel ist Regen nicht nur eine Frage der Kleidung. Nasse Wege, veränderte Eingänge, gesperrte Parkflächen und kurzfristig verschobene Programmpunkte beeinflussen die gesamte Anreise. Der Veranstalter sollte deshalb vorab klar erklären, ob der Anlass stattfindet und welche Bedingungen vor Ort gelten. Eine hilfreiche Wetterinformation beantwortet die praktischen Fragen der Besucher: Wann fällt der Entscheid über die Durchführung? Welche Zugänge bleiben offen? Wo befinden sich gedeckte Bereiche? Und über welchen Kanal werden kurzfristige Änderungen bekannt gegeben? Eine einzige aktuelle Informationsseite verhindert widersprüchliche Mitteilungen.

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Konzert mit Sitzplatz: Was bei Saalverlegung, Zugang und Sicherheit gilt

Wird ein Konzert kurzfristig in einen anderen Saal verlegt, bleibt das Ticket häufig gültig. Entscheidend ist aber nicht nur, ob die Band weiterhin auftritt: Bei einem Sitzplatzticket gehören Kategorie, Sicht, Zugänglichkeit und gebuchte Zusatzleistungen zur vereinbarten Leistung. Werden diese Punkte wesentlich verschlechtert, sollten Betroffene sofort schriftlich reagieren. Ob eine Rückgabe oder Preisanpassung verlangt werden kann, hängt vom konkreten Vertrag, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem Ausmass der Änderung ab. Eine Verlegung in einen vergleichbaren Saal ist anders zu beurteilen als ein Wechsel in eine weit entfernte Halle, auf einen deutlich schlechteren Platz oder in einen nicht barrierefrei erreichbaren Bereich.

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250'000 Tonnen Eis über Randa – Neuschnee erhöht die Lawinengefahr

Am Weisshorn oberhalb von Randa im Wallis bleibt die Gefahr eines grösseren Gletscherabbruchs bestehen. Rund 250'000 Tonnen Eis bewegen sich am Hängegletscher Weisshorn Ost mit bis zu 20 Zentimetern pro Tag talwärts. Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt eine zusätzliche Gefahr in den Vordergrund: Ein Eisabbruch könnte grosse Schneemassen mitreissen und eine mächtige Lawine auslösen. Naturgefahreningenieur Norbert Carlen vom Kanton Wallis bestätigt die anhaltenden Bewegungen des instabilen Eiskörpers. Besonders entscheidend wird nun, wie viel Schnee sich auf dem unterhalb liegenden Bisgletscher ansammelt. Bei ungünstiger Schneelage könnte ein Eissturz eine Kettenreaktion auslösen, deren Auswirkungen über einen gewöhnlichen Gletscherabbruch hinausgehen. Die Gemeinde Randa überwacht den Hängegletscher bereits seit Ende Juni verstärkt. Am 24. August wurde die Überwachung nach mehreren Eisabbrüchen auf Stufe 3 erhöht. Der gefährdete Bereich bleibt gesperrt. Die bisherige Einschätzung der Behörden sieht das Siedlungsgebiet nicht als unmittelbar gefährdet an, während für Wandernde und andere Personen innerhalb des Gefahrenperimeters erhebliche Risiken bestehen.

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Auto kracht in zwei parkierte Wagen – Bub (10) beim Einsteigen verletzt

(Walchwil ZG). Eine 47-jährige Autofahrerin ist in einer Tempo-20-Zone mit zwei parkierten Autos kollidiert. Dabei wurde ein zehnjähriger Junge leicht verletzt. Er wurde zur Kontrolle in ein ausserkantonales Spital gebracht.

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Rund 600 Dämmerungseinbrüche: Polizei warnt vor Tätern und verstärkt jetzt ihre Kontrollen

(St.Gallen SG). Zwischen Ende Oktober und Anfang März steigt das Risiko von Dämmerungseinbrüchen. Einbrecher nutzen den Schutz der langanhaltenden Dunkelheit, um in Wohnungen und Häuser einzubrechen. Auch die Bevölkerung kann einen wichtigen Beitrag zur Einbruchprävention leisten: Mit gezielten Schutzmassnahmen und erhöhter Aufmerksamkeit lässt sich das Risiko eines Einbruchs reduzieren.

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30-Jähriger verliert in Linkskurve die Kontrolle – Kleinwagen überschlägt sich am Hang

(Zufikon AG). In einer Kurve auf der Sädelstrasse verlor ein Automobilist die Kontrolle. Der Wagen kam von der Strasse ab, fuhr die Böschung hoch und überschlug sich. Verletzt wurde niemand.

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